IK Multimedia iRig HD-2

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IK Multimedia iRig HD-2
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A
Für die Reise-E-Gitarre
Atomicxmario 08.10.2020
Ich benutze das iRig HD-2 in erster Linie zusammen mit einer Reisegitarre, um unterwegs zu üben oder einfach zum Rumdudeln und Soundsbasteln.

Der zweite Einsatzzweck ist es als Backup-System für Live-Gigs zu nutzen... ich habe quasi bei einem Ausfall meines Amps oder meines Pedalboards meine Sounds in der Hosentasche...

Allerdings benutze ich NICHT die Software von IK (Amplitube) sondern "Bias FX Mobile" von Positiv Grid... Amplitube ist eine wunderschöne Software und der Sound ist auch überragend, allerdings kosten mir die einzelnen Effekte, Amps usw. in der Summe zu viel... man kann zwar hier gezielt genau das kaufen, was man braucht... aber ich hab immer gerne alle Möglichkeiten zur Hand um zu experimentieren und einen neuen Sound zu entwickeln. Hier bietet mir Bias einfach alle Möglichkeiten zu einem fairen Preis und der Sound ist ebenso überragend...

Da ich Bias auch am Desktop-Rechner benutze, kann ich außerdem über die Soundcloud meine Sounds auch mobil aufrufen.

Das Gehäuse ist aus Plastik, wirkt aber wesentlich hochwertiger als die erste Generation iRig...

Die Bedienung ist denkbar einfach... Handy/Tablett anstöpseln, fertig...

Der Klang ist wirklich mega mit Amplitube sowie mit Bias und ich habe mit dem iPhone 8 fast keine Latenz...

Fazit: für MICH genau das, was ich benötige...
für Unterwegs zum Rumdudeln mit der Reisegitarre einfach der Hit...
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M
Zum Üben und Jammen praktisch, für Aufnahmen iRig Pro I/O empfehlenswerter
MichaelScha 26.10.2020
Das IK Multimedia iRig HD-2 ist in seiner Kompaktheit optimal zum Üben und Jammen über ein Tablet oder Smartphone, über welche es auch gleich seine Spannungsversorgung erhält. Über einen Kopfhörerausgang und einen weiteren Amp-Ausgang können wahlweise das Rohsignal oder das von der DAW-Software bearbeitete Signal ausgegeben werden. Die Ausgangslautstärke für die Kopfhörer ist über einen Drehregler einstellbar. Ebenso kann auch der Gain über einen einfachen (sehr kleinen) Drehregler eingestellt werden. Hier stört mich jedoch etwas, dass die Einstellung nicht so einfach nachvollziehbar und reproduzierbar ist (keine Beschriftung des Drehrades). Insbesondere wenn man das iRig HD-2 über mehrere Aufnahme-Sessions hinweg und mit verschiedenen Instrumenten verwendet. Für Aufnahmen verwende ich inzwischen daher vorzugsweise das IK Multimedia iRig Pro I/O mit deutlich mehr Funktionen und besser nachvollziehbaren Einstellungen (Gain und Volume).

Ich persönlich empfehle auch, die Produkte auf der IK Multimedia Website zu registrieren, um Zugang zu weiterer Software für die Geräte zu erhalten.
Verarbeitung
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Sound
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K
Sehr wertige Hardware - der Rest ist teuer und mehr Hype als Sache
Klemensachs 15.10.2017
Hier die Sterne im Detail:
** Bedienung: Ich habe schon viele Effektgeräte und Modeling Amps gehabt, u.A. die Großen Bretter von VOX und den Roland Guitar Synth; ich bin es auch gewohnt, mit ca. 150 Apps auf meinem iPhone umzugehen, aber so eine komplizierte Bedienung hatte ich noch nicht.

* Features: Die AmpliTube App hatte ich schon (ich weiß gar nicht mehr ob die was kostet), da sind gerade mal zwei Amp-Simulationen mit dabei und drei Effekte. Es gibt vielversprechende Sachen da, von Fender und Mesa/Boogie, aber die muss man alle erstmal kaufen, nix mit reinhören oder so.

* Sound: Ich habe den ToneLab EX von Vox als Bodenmaschine, der hat Amps, Boxen und Effekte, und auch einen 24-Bit Wandler. Aber er klingt so richtig und hat keinerlei Latenz.
Das iRig hat einen furchtbar künstlichen Sound und es ist unmöglich, ein Spielgefühl zu entwickeln.

***** Verarbeitung: Die ist ganz klar gut. Haptisch, optisch und von den Anschlüssen her. Dauertest habe ich aber nicht gemacht.

Ich hatte schon früher mal die AmpliTube App auf mein iPhone geladen, aber ohne das iRig Teil. Jetzt wollte ich es mal probieren, weil ich etwas Platzsparendes für Proben unter der Woche brauchte.

Die Sounds und Effekte sehen beeindruckend aus uns klingen auch ganz gut.

Problem ist, dass die Firma anscheinend nicht mit dem iRig Geld verdient, sondern damit dass man außer zwei Amps und drei Effekten alles zukaufen muss. Preis/Leistung ist hier sehr bescheiden, wenn man am Ende des Tages aufs Portemonnaie schaut.

Was mich aber zur Rücksendung bewogen hat ist zum einen die immer noch beachtliche Latenz trotz 24-bit-Umwandler und der blecherne Sound, bei dem so jedes Gefühl für die Saiten verloren geht. Ich spiele gerne akzentuiert, aber das kann man im Grunde alles vergessen. Ich wollte das Ding für Proben nehmen, aber der Traum war schnell ausgeträumt.
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H
Perfekt für zuhause
Hobbygustl 17.01.2022
Ich möchte das iRig nicht mehr missen! Es klingt wirklich anständig (deutlich besser als mein Combo-Amp), ich kann damit direkt aufnehmen, habe sehr viele Funktionen direkt integriert und hab eine wahnsinnige Klangvielfalt. Gut, einige Amps oder Pedale sind jetzt nicht so besonders aber dafür gibt es auch reichlich geile Sounds. Nur die Bedienung ist manchmal etwas fummelig wenn man noch etwas Feintuning vornehmen will. Aber das nehme ich gern in Kauf. Und ich kann fett abrocken und störe niemanden weil alles mit top Klang über die Kopfhörer läuft. Außerdem wichtig: Latenz ist quasi nicht vorhanden bzw. merk ich keine, außer man übertreibt es mit den Effekten.
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z
Übersteuert mit aktiven Pickups, nicht nutzbar mir Airpods, etc.
z00m1n 29.04.2021
Ich habe mir dieses Audio Interface gekauft, um mit einem super simplen Setup auf der Gitarre zu jammen / zu üben, ohne nachts die Nachbarn zu wecken: E-Gitarre --> iRig --> iPhone --> Airpods Pro.

Das funktioniert leider überhaupt nicht - und zwar aus zwei Gründen:

Grund 1: Das iRig übersteuert *immer*: Selbst wenn der Gain-Regler am iRig ganz runter gedreht ist, leuchtet bei jedem Saiten-Anschlag die LED rot und der Ton ist unbrauchbar; das tritt mit jeder meiner zwei E-Gitarren auf: Eine mit einem aktiven EMG 81 / 85 Kerry King Humbucker Set,

Grund 2: Die Airpods bekommen offenbar von der Amp Sim App keinen Ton, die bleiben jedenfalls stumm - es muss zwingend der Kopfhörer-Ausgang am iRig verwendet werden - was natürlich wieder ein Kabel mehr ist, das im Zweifel im Weg ist.

Ich habe in diesem Rahmen auch diese AmpliTube 5 App auf dem iPhone ausprobiert: Wenn ich nicht schon zwei Gründe hätte, warum ich das iRig zurückschicke, dann spätestens jetzt: Zum einen muss man in der App ständig Werbung weg-clicken (auch für Produkte, die man bereits gekauft hat), zum anderen kosten anscheind die meisten Amps nochmal extra ("In-App Purchases") - vor allem aber ist die Benutzerführung in der App derart unübersichtlich und - sorry - stellenweise schlichtweg dumm, dass man sich nach wenigen Minuten entnervt was anderes sucht.
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m
Nicht auf Produktivsystemen nutzbar
mrcoffeeee 17.02.2018
Um eins vorweg zu nehmen. Der eigentliche Zweck des Geräts ist es, einfach nur ein Gitarrensignal aufzunehmen und das noch durch die hauseigene Ampsimulation zu jagen. Das Ganze am besten via Tablet oder Smartphone was es soweit ganz gut kann. Ich wollte ein Audiointerface, welches ich als Gitarrist mit Ableton Live nutzen nutzen kann. Ich habe in meinem Live-Projekt ein paar einfache Effekte drin - nichts was mein kleines TASCAM US122mkII Interface nicht auch schafft. Das iRig ist jedoch kompakter und hat zusätzlich einen Klinkeausgang für Gitarrenverstärker. Es kommt in einer hochwertig gestalteten Verpackung mit allem nötigen Zubehör. Auch das Gerät selbst wirkt, trotz Plastikbau, robust. Soweit machte es einen guten Eindruck.

Leider ist das Interface vollkommen unbrauchbar für den von mir gedachten Zweck. Ich nutze Windows 10 und der Hersteller legt dafür keinen eigenen Treiber bei, verweist auf ASIO4ALL. Nach längerem Einstellen im Treiber und Experimentieren mit unterschiedlichen Sampleraten kann ich nur sagen, dass das Ergebnis sehr mau ist. Bei niedrigen Sampleraten (64 - 128 Samples) und 96kHz Abtastrate erzeugt das Interface dauerhaft Dropouts und wechselt dann scheinbar in einen Standbymodus, aus dem man nur rauskommt wenn das Gerät neu verbunden wird. Keine 5 Minuten später geht das Spiel aber von neuem los. Verringert man die Abtast- und Samplerate wird es besser, bleibt aber leider trotzdem für einen produktiven Einsatz unbrauchbar. Hinzu kommt ein zu kurzes USB Kabel wodurch das Gerät immer in unmittelbarer Nähe des Rechners bleiben muss. Der Kopfhörer Ausgang zerrt sehr oft obwohl alle Pegel weit vom digitalen Clipping entfernt sind. Ich vermute dass die Hardwar des iRig einfach zu schwach ist um innerhalb einer DAW verwendet werden zu können. Ob das Gerät unter MAC OS besser arbeitet kann ich nicht sagen auf einem Windows System ist ein produktives Arbeiten allerdings nicht möglich.

Man merkt einfach, dass die Ausrichtung des iRig sehr stark auf die Tablet- bzw Smartphonenutzung ausgelegt wurde. Dort funktioniert alles via Plug n Play und man kann loslegen. Aber auf Produktivsystemen (zumindest unter Windows) muss einfach zuviel gebastelt und eingestellt werden um überhapt erstmal zu einem Ergebnis zu kommen. Gerade das will ich als Musiker aber bei so einem Gerät einfach nicht haben. Hinzu kommt das Zerren des Kopfhörerausgangs und das Rumprobieren von Sampleraten. Dort hat man dann nur die Wahl zwischen zuvielen Dropouts oder zu großer Latenz. Zum Vergleich, das oben erwähnte TASCAM Interface bewältigt die Aufgabe mit hoher Abtast- und niedriger Samplrate problemlos und zuverlässig.
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M
IK iRig HD-2
Mankra 19.03.2021
Tolles Teil, aber mit der mitgelieferten Software Amplitube 5 komme ich nicht wirklich zurecht. Das mag daran liegen, dass sowohl die Bedienungsanleitungen wie auch die Software, sowie der support ausschließlich in englisch verfasst ist.
Schade eigentlich, Mir ist es allerding zu schwer mich durch das Programm zu arbeiten. Wem das nicht stört, würde ich auf jedem Fall zum Kauf raten.
In Verbindung mit Garageband von Mac habe ich den Eindruck, dass der Sound zu leise ist um wirklich knackig rüber zu kommen. Aber auch daran werde ich noch arbeiten.
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BJ
Im Ansatz gut, wenn nur die Latenz nicht wäre (oder mache ich was falsch?)
Ben Jee 30.04.2021
Vorneweg - ich habe mir das iRig HD2 als Übungsamp für die Hosentasche gekauft, da ich die Idee klasse fand, auf dem iPhone oder iPad eine vielseitige Amp-Simulation zum Üben, jammen zu haben oder mit GarageBand völlig mobil und ungebunden Ideen festzuhalten.
Vom Konzept her alles schlüssig und prima gemacht, Verarbeitung soweit auch gut. Der Knackpunkt ist die Latenz von gemessenen (Roundtrip) 28ms. Was habe ich da gemessen? Ein Mono-Signal in meiner "großen" DAW zweikanalig aufgezeichnet, L direkt, R durch das Interface und die Amp-Simulation (clean sound, nix aufregendes). Der gleiche Versuchsaufbau mit meinem Fender GT100 Modelling Amp brachte übrigens 4ms.
Habe IK mit den 28ms konfrontiert und eine Anleitung zur Optimierung erhalten. Danach waren es immer noch 21ms.
Getestet habe ich mit iPhone SE und iPad 5. Gen, beide iOS 14.4.2.
IK schreibt in einer zweiten eMail, dass ich versuchen soll, die Buffer Size zu verkleinern aber in iOS oder in deren eigener Software (AmpliTube) gibt es dazu keine Einstellmöglichkeit, nur LOW und ULTRA LOW!
Schade, bin mittelmäßig enttäuscht von dem Teil und würde mich freuen, wenn Angaben über Latenzen (Roundtrip, also vom Moment des Saitenanschlages bis zum Ton) bei den digitalen Teilen künftig angegeben werden würden.
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P
Schönes Interface für unterwegs
Pacman2806 23.08.2021
Ich verwende das Interface, um Unterwegs mit dem Ipad Gitarre zu spielen. Hierfür ist es sehr gut geeignet. Es ist wertig verarbeitet und lässt sich super im Gigbag verstauen. Auch das Zubehör ist umfangreich und die mitgelieferten Kabel sind gut verarbeitet. Die Soundqualität ist sehr gut und die Handhabung sehr simpel.
Für die Größe und meinen Anwendungszweck absolut perfekt. Für die Nutzung zu Hause gibt es natürlich nochmal bessere Lösungen, die aber auch größer und teurer sind.
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B
Optimal für meinen Einsatz (für E-Bass und am iPad Pro)
Bassatheo 14.06.2021
Das Gerät tut, was ich benötige und das macht es sehr gut und auf kleinstem Raum. Es lässt sich leicht bedienen, wirkt durch den Kunststoff nicht so stabil, wird aber vermutlich auch nicht gleich kaputtgehen, wenn es mal irgendwo gegenstößt.
Am iPad funktioniert der Wandler reibungslos und mit sehr geringer Latenz. Schön ist, dass er zugleich einen Ausgang enthält und einen Kopfhöreranschluss. Die gratis herunterladbare Software Amplitude ist leicht bedienbar und gefällt mir ebenfalls gut, man sollte aber wissen, dass fast alle Features kostenpflichtig diazugekauft werden müssen (Verstärker, Effektgeräte, Drum-Rhythmen etc.). Das kann sich schnell summieren, andererseits bleibt es im Rahmen, wenn man nicht viel benötigt.
Unterm Strich bin ich sehr zufrieden mit der Hard- und Software.
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IK Multimedia iRig HD-2