iConnectivity iConnectAudio4+

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Sound
MIDI und Audio-Router für den Lichtmann mit immensen Möglichkeiten
LJCyberax, 06.01.2018
Auf der Suche nach einem MIDI und Audio-Interface bin ich durch ein anderes bereits im Einsatz befindliches Produkt von iConnectivity ziemlich zügig auf dieses Interface aufmerksam geworden. Ich bin viel im Bereich Licht unterwegs, und habe mittlerweile die Vorzüge von Timecode für mich entdeckt. Nach längerem Testen wird dafür die Software Reaper verwendet. So entstand der Bedarf, dem Tonmann von Reaper meines Laptops den Ton und einer grandMA2-Konsole (oder auch einem anderen Rechner, auf dem grandMA2 onPC läuft) per MIDI das Timecode-Signal senden zu können. Gelegentlich sollen auch MIDI-Signale anderer Geräte mit verarbeitet werden.

Warum gerade dieses Interface?
- Das Gerät hat 4 separate balanced Ausgänge, diese ermöglichen unter Reaper (per ASIO-Treiber) sowohl 4 Mono-Ausgänge als auch 2 Stereo-Ausgänge (in Reaper können separate Mix-Busse konfiguriert werden, somit kann man mehr als einen Master nutzen). Gerade bei kurz hintereinander folgenden Playbacks mit unterschiedlichen Pegeln ein für mich unerlässliches Feature, da man so mit dem Tonmann im Vorfeld die Pegel testen und fertig zur Verfügung hat.
- Durch 2x USB für PC und DIN-MIDI kann MIDI sowohl zwischen zwei Rechnern per USB als auch per MIDI zur Konsole geroutet werden.
- Der zusätzliche USB-Host-Anschluss konnte bei einer Veranstaltung dazu verwendet werden, die Tasten eines MIDI-Touchpads zusätzlich an die grandMA2 zu routen, um damit vom Tonmann Lichteffekte mit dem Start der Soundeffekte triggern lassen.
- Das separate Netzteil für das Interface mag für manche ein Manko sein, für mich hat das nur Vorteile, da ich meinen Rechner auch mal neu starten kann, ohne dass das MIDI-Routing zusammen bricht. Außerdem können so per USB-Host angeschlossene Geräte mit Strom versorgt werden (sofern sie das unterstützen).
- Per Software kann in der Box ein Routing der Audio-Signale (sowohl von 2x PC als auch von den 4 Eingängen) fast nach Lust und Laune durchgeführt werden. Dies gilt auch für MIDI-Signale.
- Pegelregelung kann eingeschränkt auch ohne PC von der Vorderseite der Box aus durchgeführt werden.

Die Bedienung der Software hat durchaus ihre Eigenheiten, gelingt aber nach kurzer Einarbeitung in meinen Augen sehr gut (entsprechende Kenntnis dessen, was man tut, vorausgesetzt).

Von einigen Bewertern wird die Sound-Qualität bemängelt. Ich persönlich kann dies nicht unterstreichen, bei der mir vorliegenden Box ist diese für den Live-Betrieb hervorragend (für Studio-Anwendungen kann ich nicht mitreden). Wir nutzen dafür balanced Klinkenadapter auf XLR mit 3m Kabellänge.

Mein Fazit: Top Interface zu absolut angemessenem Preis. Eine Box für alles - so muss das sein.
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Sound
Bestes Interface seit langer, langer Zeit.
04.05.2016
Es gibt, und das kann jeder bestätigen der schon ein paar Jahre Musik macht, leider jede Menge Müll im Hobby-Musikbereich ,aber auch im Pro-Audio Bereich. Dieses Teil jedoch macht einfach alles richtig. Oder sagen wir besser, alles, worauf es wirklich ankommt und ist dabei für beide Anwendergruppen erschwinglich.

Die Vorverstärker spielen brav mit meinen Kondensator-Mics und sind dabei extrem diskret und rauscharm, das Gehäuse ist aus Metall und daher gut geschirmt, die Bedienung ist zuerst ungewohnt, aber nicht kompliziert. - Ach ja und es ist dabei recht egal, ob ich das Ding an mein iPad hänge, oder mein MacBook, meinen PC oder meinen elektrischen Garagentoröffner - Mal im Ernst, das Ding ist universell und stressfrei einsetzbar und produziert dabei nebenbei mal einen Sound, den Focusrite gerne hätte.
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Sound
Schwierig...
Andreas, 13.12.2016
Ich wollte ein Audiointerface haben, dass mit "reduzierter" Verkablung ein Midi Masterkeyboard mit dem iPad verbindet und dann die Sounds des iPad an die PA ausgibt.

Mein erster Aufbau bestand aus einem RME Babyface, einem USB3 Kamera Adapter für das iPad, einem powered USB hub und dem Keyboard. Das ganze war recht fragil aufzubauen - klang aber gut - jedenfalls mit 24Bit Wav's aus Cubase.

Die neue Variante sollte besser sein und insbesondere einfacher zu verkabeln. Fangen wir mal mit den guten Dingen an:

Pro:

- es ist tatsächlich nur noch ein Netzteil nötig, der Kabelsalat hat stark abgenommen und dank USB Anschluss am Keybord wird dies nun auch vom iConnect mit Strom versorg. Super - volle Punktzahl.

- Router Funktionen! Man kann so ziehmlich alles Audio- wie auch MIDI technisch in alle Richtungen routen. Das ist zwar nicht sofort selbsterklärend, aber nach kurzer Zeit kennt man die klippen und kann sie umschiffen... Genial!

- Filter und Mapping funktionen für MIDI! Das hatte ich vorher kompliziert auf dem iPad gemacht - jetzt tut es die kleine Wunderkiste nach Programmierung gleich nach dem einschalten. Super!

- Viele Funktionen lassen sich auch mit einer App von iConnectivity auf dem iPad editieren. Leider nicht alle (alle MIDI Filter und Mappings lassen sich z.Z. Nur mit der PC / MAC Software bearbeiten.)

- Stabiles Stahlgehäuse, gute Verarbeitung.

- die wichtigsten Parameter sind auch am Gerät einstellbar

Contra:

- Der Sound. Ich würde jetzt nicht sagen das ein UFX oder ein Babyface high-end sind. Alleine zwischen den beiden liegen aber schon gewisse unterschiede. Leider ist man hier, gemessen am genannten, soundtechnisch eher in der 150¤ Klasse unterwegs.

Wie auch schon in dem einen Testvideo angesprochen hat das Gerät ein Jitter und ich füge noch hinzu, ein Klirrfaktor Problem. Für ein Keyboard ist das ggf. noch akzeptabel, ein DJ wir es auf einer guten Anlage möglicherweise nicht mehr mögen.

- Kann man etwas dagen tun?
Beding. Etwas besser wird es wenn man die Taktquelle auf das Gerät einstellt, dass den Ton liefert, auf 24 bit umstellt und auf das Audio Passthrue feature verzichtet.

Zusammenfassung:

Das zu Beginn genannte Ziel wurde erreicht. Allerdings bleibt eine gewisse Enttäuschung zurück, denn ein preiswertes Focusride Scarlet klingt für mich besser... Es ist schon klar, das es ein technisches Problem ist, zwei unabhängige digitale Quellen mit einander zu syncronisieren. Die Kanadier versuchen es softwaretechnisch. Ich weiß nicht ob es an den Routinen, der Hardware oder beidem liegt. So richtig soundmäßig zusammenpassen will es für mich in dieser Preisklasse nicht. Aber dafür hat man die anderen tollen Features

Von daher: Funktionell ist diese Wunderkiste durch nichts was z.Z. am Markt ist zu schlagen oder zu ersetzten.

Für meine Anwendung ist der Sound auch OK und wenn man ehrlich ist, dann sind in meinem Setup eher die SW-Synties das Problem als das Interface. Von daher - trotz Abzug in der "B" Note volle Gesamtpunktzahl.

P.S. Einige der hier genannten Features laufen nur mit der aktuellen FW. Bei mir war die FW bei Auslieferung über ein Jahr alt - also erst mal updaten...
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Sound
Bravo!
Tobias4839, 13.06.2015
Genau das, was dieses Teil bietet, habe ich gesucht und gefunden; eine Kommunikationzentrale zwischen IPad, PC und USB-Controllern. Audio (in hervorragender Qualtät) über USB hin - und herschicken und für Live-Jam ein Mic anschließen und zum IPad Synth App mit nem USB-Keybord ansteuern. Und, was mir auch sehr wichtig ist, dass IPad wird geladen!
Auch die Signalwegmatrix-Software am PC ist für mich einfach zu verstehen (was schon was zu bedeuteten hat) - bei der IPad App seh' ich nicht durch und brauchte ich auch noch nicht, da alles wunderbar funktioniert. Es gibt auch nen Gewinde für nen Stativ.
Wer nen IPad und nen Computer verschmelzen lassen will, kommt zum jetzigen Stand nicht um dieses gute Stück herum, weil es nichts vergleichbares gibt.
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Sound
multiconnect mit ipad & Co
Thomas S. 471, 05.09.2015
am meisten schätze ich, dass das ipad während des DJing geladen wird. das ist in der audiowelt noch mangelware. zusätzlich können sounds kreuz und quer in den mac, vom mac, in das ipad, vom ipad direkt geroutet werden ohne auf dropbox zu kopieren, etc ... - sehr cooles feature!
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