iConnectivity iConnectAudio4+

32 Kundenbewertungen
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Massive Probleme mit iOS11
Pille Gibb, 20.03.2018
Ich hatte mir das Interface für den Einsatz am PC und am iPad gekauft. Die Bedienung am Gerät ist etwas gewöhnungsbedürftig, weil vor allem die Aufteilung, welche Einstellungen über das Gerät vorgenommen werden und welche über die App erfolgen müssen, nicht so ohne Weiteres einleuchtend sind. Das bekommt man aber mit etwas Übung raus.
Die Routingeinstellungen für die In- und Outputs sind ebenfalls etwas komplizierter, weil auch ein Routing zwischen den angeschlossenen Geräten möglich ist, was das Ganze nicht einfacher macht. Aber auch hier kommt man mit etwas Überlegen relativ schnell dahinter. Leider fehlen der iOS-App einige Funktionen, die die Einstellungen noch umständlicher machen.
Von der Hardwareseite hat man immerhin vier Preamps, die man einzeln mit Phantomspannung versehen kann. Zwei der vier Anschlüsse kann man außerdem als Eingänge für Gitarre und Bass verwenden. Wie gut die Preamps sind, kann ich nicht wirklich beurteilen, weil mir der Vergleich fehlt.
Die Ausgänge sind alle hinten angebracht, was für die Kopfhörer etwas umständlich ist. Hinsichtlich der Kopfhörerausgangs habe ich allerdings schon besseres gehört. Obwohl meine Standardkopfhörer nicht zu hochohmig sind, hört sich die Ausgabe relativ dünn an und verzerrt recht früh bei höheren Pegeln.
Außerdem gibt es noch jeweils einen Midi-Ein- und Ausgang sowie einen Midianschluss über USB, was sehr bequem ist.
Ich hatte das Gerät jetzt seit ein paar Monaten nicht mehr in Verwendung. Leider musste ich jetzt feststellen, dass sich das Gerät nicht mehr zuverlässig mit meinem IPad verbinden ließ. Mit etwas suchen, stellte sich heraus, dass das ein von iConnectivity anerkanntes Problem ist, das mit iOS11 zusammenhängt. Offenbar hat Apple etwas geändert, womit das Gerät nicht klarkommt. iConnectivity kann jetzt seit sechs Monaten (!) keine andere Lösung anbieten, als den Benutzern zu erzählen, dass sie nicht auf iOS11 updaten sollen. Damit ist das Gerät für meine Zwecke nicht mehr verwendbar und wird verkauft.
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MIDI und Audio-Router für den Lichtmann mit immensen Möglichkeiten
LJCyberax, 06.01.2018
Auf der Suche nach einem MIDI und Audio-Interface bin ich durch ein anderes bereits im Einsatz befindliches Produkt von iConnectivity ziemlich zügig auf dieses Interface aufmerksam geworden. Ich bin viel im Bereich Licht unterwegs, und habe mittlerweile die Vorzüge von Timecode für mich entdeckt. Nach längerem Testen wird dafür die Software Reaper verwendet. So entstand der Bedarf, dem Tonmann von Reaper meines Laptops den Ton und einer grandMA2-Konsole (oder auch einem anderen Rechner, auf dem grandMA2 onPC läuft) per MIDI das Timecode-Signal senden zu können. Gelegentlich sollen auch MIDI-Signale anderer Geräte mit verarbeitet werden.

Warum gerade dieses Interface?
- Das Gerät hat 4 separate balanced Ausgänge, diese ermöglichen unter Reaper (per ASIO-Treiber) sowohl 4 Mono-Ausgänge als auch 2 Stereo-Ausgänge (in Reaper können separate Mix-Busse konfiguriert werden, somit kann man mehr als einen Master nutzen). Gerade bei kurz hintereinander folgenden Playbacks mit unterschiedlichen Pegeln ein für mich unerlässliches Feature, da man so mit dem Tonmann im Vorfeld die Pegel testen und fertig zur Verfügung hat.
- Durch 2x USB für PC und DIN-MIDI kann MIDI sowohl zwischen zwei Rechnern per USB als auch per MIDI zur Konsole geroutet werden.
- Der zusätzliche USB-Host-Anschluss konnte bei einer Veranstaltung dazu verwendet werden, die Tasten eines MIDI-Touchpads zusätzlich an die grandMA2 zu routen, um damit vom Tonmann Lichteffekte mit dem Start der Soundeffekte triggern lassen.
- Das separate Netzteil für das Interface mag für manche ein Manko sein, für mich hat das nur Vorteile, da ich meinen Rechner auch mal neu starten kann, ohne dass das MIDI-Routing zusammen bricht. Außerdem können so per USB-Host angeschlossene Geräte mit Strom versorgt werden (sofern sie das unterstützen).
- Per Software kann in der Box ein Routing der Audio-Signale (sowohl von 2x PC als auch von den 4 Eingängen) fast nach Lust und Laune durchgeführt werden. Dies gilt auch für MIDI-Signale.
- Pegelregelung kann eingeschränkt auch ohne PC von der Vorderseite der Box aus durchgeführt werden.

Die Bedienung der Software hat durchaus ihre Eigenheiten, gelingt aber nach kurzer Einarbeitung in meinen Augen sehr gut (entsprechende Kenntnis dessen, was man tut, vorausgesetzt).

Von einigen Bewertern wird die Sound-Qualität bemängelt. Ich persönlich kann dies nicht unterstreichen, bei der mir vorliegenden Box ist diese für den Live-Betrieb hervorragend (für Studio-Anwendungen kann ich nicht mitreden). Wir nutzen dafür balanced Klinkenadapter auf XLR mit 3m Kabellänge.

Mein Fazit: Top Interface zu absolut angemessenem Preis. Eine Box für alles - so muss das sein.
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Bestes Interface seit langer, langer Zeit.
04.05.2016
Es gibt, und das kann jeder bestätigen der schon ein paar Jahre Musik macht, leider jede Menge Müll im Hobby-Musikbereich ,aber auch im Pro-Audio Bereich. Dieses Teil jedoch macht einfach alles richtig. Oder sagen wir besser, alles, worauf es wirklich ankommt und ist dabei für beide Anwendergruppen erschwinglich.

Die Vorverstärker spielen brav mit meinen Kondensator-Mics und sind dabei extrem diskret und rauscharm, das Gehäuse ist aus Metall und daher gut geschirmt, die Bedienung ist zuerst ungewohnt, aber nicht kompliziert. - Ach ja und es ist dabei recht egal, ob ich das Ding an mein iPad hänge, oder mein MacBook, meinen PC oder meinen elektrischen Garagentoröffner - Mal im Ernst, das Ding ist universell und stressfrei einsetzbar und produziert dabei nebenbei mal einen Sound, den Focusrite gerne hätte.
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Schwierig...
Andreas, 13.12.2016
Ich wollte ein Audiointerface haben, dass mit "reduzierter" Verkablung ein Midi Masterkeyboard mit dem iPad verbindet und dann die Sounds des iPad an die PA ausgibt.

Mein erster Aufbau bestand aus einem RME Babyface, einem USB3 Kamera Adapter für das iPad, einem powered USB hub und dem Keyboard. Das ganze war recht fragil aufzubauen - klang aber gut - jedenfalls mit 24Bit Wav's aus Cubase.

Die neue Variante sollte besser sein und insbesondere einfacher zu verkabeln. Fangen wir mal mit den guten Dingen an:

Pro:

- es ist tatsächlich nur noch ein Netzteil nötig, der Kabelsalat hat stark abgenommen und dank USB Anschluss am Keybord wird dies nun auch vom iConnect mit Strom versorg. Super - volle Punktzahl.

- Router Funktionen! Man kann so ziehmlich alles Audio- wie auch MIDI technisch in alle Richtungen routen. Das ist zwar nicht sofort selbsterklärend, aber nach kurzer Zeit kennt man die klippen und kann sie umschiffen... Genial!

- Filter und Mapping funktionen für MIDI! Das hatte ich vorher kompliziert auf dem iPad gemacht - jetzt tut es die kleine Wunderkiste nach Programmierung gleich nach dem einschalten. Super!

- Viele Funktionen lassen sich auch mit einer App von iConnectivity auf dem iPad editieren. Leider nicht alle (alle MIDI Filter und Mappings lassen sich z.Z. Nur mit der PC / MAC Software bearbeiten.)

- Stabiles Stahlgehäuse, gute Verarbeitung.

- die wichtigsten Parameter sind auch am Gerät einstellbar

Contra:

- Der Sound. Ich würde jetzt nicht sagen das ein UFX oder ein Babyface high-end sind. Alleine zwischen den beiden liegen aber schon gewisse unterschiede. Leider ist man hier, gemessen am genannten, soundtechnisch eher in der 150¤ Klasse unterwegs.

Wie auch schon in dem einen Testvideo angesprochen hat das Gerät ein Jitter und ich füge noch hinzu, ein Klirrfaktor Problem. Für ein Keyboard ist das ggf. noch akzeptabel, ein DJ wir es auf einer guten Anlage möglicherweise nicht mehr mögen.

- Kann man etwas dagen tun?
Beding. Etwas besser wird es wenn man die Taktquelle auf das Gerät einstellt, dass den Ton liefert, auf 24 bit umstellt und auf das Audio Passthrue feature verzichtet.

Zusammenfassung:

Das zu Beginn genannte Ziel wurde erreicht. Allerdings bleibt eine gewisse Enttäuschung zurück, denn ein preiswertes Focusride Scarlet klingt für mich besser... Es ist schon klar, das es ein technisches Problem ist, zwei unabhängige digitale Quellen mit einander zu syncronisieren. Die Kanadier versuchen es softwaretechnisch. Ich weiß nicht ob es an den Routinen, der Hardware oder beidem liegt. So richtig soundmäßig zusammenpassen will es für mich in dieser Preisklasse nicht. Aber dafür hat man die anderen tollen Features

Von daher: Funktionell ist diese Wunderkiste durch nichts was z.Z. am Markt ist zu schlagen oder zu ersetzten.

Für meine Anwendung ist der Sound auch OK und wenn man ehrlich ist, dann sind in meinem Setup eher die SW-Synties das Problem als das Interface. Von daher - trotz Abzug in der "B" Note volle Gesamtpunktzahl.

P.S. Einige der hier genannten Features laufen nur mit der aktuellen FW. Bei mir war die FW bei Auslieferung über ein Jahr alt - also erst mal updaten...
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Bestes Audio/Midi Interface für iOS
MIDIAkkordeonMarko, 14.07.2016
Ich bin mit dem Gerät sehr zufrieden. Nachdem ich den 24 Bit Modus aktiviert habe (Standard ist nur 16 Bit) ist der Sound für diesen Preis wirklich Klasse. Ich nutze das Gerät für Live Musik und zur Aufnahme meiner Einspielungen mit LOGIC X.
In die Software zur Ansteuerung detailierterer Funktionen muss man sich erst etwas einarbeiten, wenn man aber das Konzept mal verstanden hat geht es recht gut. Die MIDI Ausgänge/Eingänge sind super konfigurierbar, so ist das Gerät auch als Router verwendbar.
An die USB Host Schnittstelle lässt sich sowohl ein OSX/iOs Rechner als auch ein Windows Rechner anschließen.
Top ist, dass das iPad direkt mit Strom versorgt wird !
Das iPad habe ich mit einem K&M Halter an einem Stativ befestigt und somit Live voll im Griff.
Ich habe bisher noch keine größeren Problem mit dem Gerät gehabt. Die aktuelle Firmware wollte die Software automatisch installieren und das hat auch funktioniert.
Also ich bin voll zufrieden und kann die negativen Kritiken nicht nachvollziehen.
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Nicht mehr in Verwendung
ChristophZ, 15.08.2017
Ganz ehrlich.
Die Bedienung hat mich von Beginn an genervt.
Ein Unendlich-Regler für den Ausgangspegel geht schon mal gar nicht. Ich kann nicht sehen, wieviel Power das Interface gerade an meine Monitore oder sonst wohin schickt. Das kann ordentlich ins Ohr gehen! Die sehr kleinen Folienfelder zur Anwahl von Kopfhörerpegel, Monitor 1,2 oder 3,4 ... sind sehr fummelig zu bedienen. Für mich ist das nix.
Die Software. Sieht sehr technisch aus, funktioniert auch und ist im Grunde genauso fummelig für die Augen, wie die Hardware-Bedienung für die Finger.
Das Design und die Verarbeitung der Hardware finde ich sehr ansprechend.
Dann kam das große Erwachen. Im Vergleich mit meinem Roland Quad-Capture Audio-Interface zeigt sich ein deutliches Hintergrundrauchen des iConnect. Im Vergleich klingt das iConnect irgendwie etwas pappig und wenig räumlich. Es klingt vordergründig gut. Nichts Auffälliges. In Ordnung. Es rauscht ja auch nicht wie ein Röhrenamp. Jedenfalls ist die Sonne aufgegangen und das leichte Hintergrundrauschen endlich aus meinem Signalweg verschwunden, als ich das iConnect gegen mein Roland Quad-Capture ausgetauscht habe. Klare Sache. Ich werde das iConnect nicht weiter verwenden und es wieder verkaufen.
Die ganze Idee hinter diesem Audiointerface ist ja wirklich toll. Die verlustfreie Übertragung von Audio-Dateien ist eine tolle Sache.
In der alltäglichen Studio Praxis arbeite ich inzwischen mit AirDrop von Apple. Damit fliegen meine Audiodateien nach Bedarf von iPad zu iPad dann zum Mac und wieder zurück. Sogar in 24 Bit. Und dann macht es auch noch ein schönes "Ping" dazu. Das gefällt mir.
Ich würde vom Kauf nicht abraten. Die Soundqualität ist halt nicht die Beste. Die Bedienung ist letztendlich Geschmackssache. Und dieses spezielle Bündel an Features hat halt nur dieses Audiointerface.
Der Thomann Service hat wieder super geklappt. Danke.
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Bedienung
Sound
Gute Idee, aber die Kinderkrankheiten....
01.02.2016
Ich fand die Möglichkeit meine iPad Ampmodeller (BIAS FX u. BIAS AMP) via Audio pass through verlustfrei in Garageband auf dem I Mac aufzunehmen großartig.

Leider geht das nicht.
Das ICA 4+ kann derzeit nicht bei 41.000Hz arbeiten. iPad Modeller arbeiten nicht über 44.1Hz (zumindest kenne ich keine)
Die Folge sind Pops und Klicks.

Das ist aber noch nicht alles. Das Gerät steigt ständig völlig aus. Die Software, die zur Konfiguration der Ein und Ausgänge dient, läuft überhaupt nicht. Einstellungen gehen immer wieder verloren. Oft erkennt die Software das Gerät noch nicht einmal.

Support ist flott, aber Lösungen gibt es nicht. Die Probleme sind bekannt und es wird meist alles auf Apple geschoben. Man sole warten, bis Apple das Problem gelöst habe.

Nachtrag:

Neues OS von Apple (Beta Version) schafft Abhilfe. Iconnectivity rät nicht zur Installation von Beta version der Apple Betriebssysteme, obwohl sie wissen dass es die Lösung bringt. Finde ich vorbildlich, denn Betas bergen ja immer eine ungewisse Gefahr.
Jedenfalls läuft die Kiste jetzt und ich bin zufrieden. Das Gerät klingt auch nicht schlecht. Latenz bei iPad (BIAS FX) als Effektprozessor > iMac Garageband als DAW ist recht gering, man kann auf jeden Fall funky Rhythmen auf der Gitarre spielen ohne direkt Monitoring.

Thomann war übrigens bereit, trotz abgelaufener money Back Frist, das Gerät zurückzunehmen nachdem ich dem Kundenservice die Umstände erklärt hatte. Ich denke aber nun, ich bleib bei dem ICA4+ und bete es bleibt stabil.
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Bravo!
Tobias4839, 13.06.2015
Genau das, was dieses Teil bietet, habe ich gesucht und gefunden; eine Kommunikationzentrale zwischen IPad, PC und USB-Controllern. Audio (in hervorragender Qualtät) über USB hin - und herschicken und für Live-Jam ein Mic anschließen und zum IPad Synth App mit nem USB-Keybord ansteuern. Und, was mir auch sehr wichtig ist, dass IPad wird geladen!
Auch die Signalwegmatrix-Software am PC ist für mich einfach zu verstehen (was schon was zu bedeuteten hat) - bei der IPad App seh' ich nicht durch und brauchte ich auch noch nicht, da alles wunderbar funktioniert. Es gibt auch nen Gewinde für nen Stativ.
Wer nen IPad und nen Computer verschmelzen lassen will, kommt zum jetzigen Stand nicht um dieses gute Stück herum, weil es nichts vergleichbares gibt.
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Bedienung
Sound
Erfüllt das was es soll
HerbertG, 21.07.2015
Das Gerät überträgt alles ohne Klangveränderungen.
Leider ist, obwohl das Gerät hier in Deutschland verkauft wird,
keine deutsche Bedienungsanleitung vorhanden, obwohl EU Gesetze
das eigentlich vorschreiben. Aber auch die englische PDF Anleitung
ist sehr knapp gehalten.
Leider kann man es nicht mit dem Ipad einstellen, das geht im Moment
nur über einen MAC oder PC der an das Gerät angeschlossen werden kann.
Mit dem Mac und einem downzuladenden Programm kann man aber
das Gerät sehr gut einstellen. Aber leider funktionieren verschiedene
Funktionen, wie man auch im Iconnectivity Forum nachlesen kann, nicht
immer einwandfrei, zb der Download von Updates.
Aber wenn all die Kinderkrankheiten behoben werden, ein tolles Audio-Interface für
Ipad und macBook.
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Viele Möglichkeiten, nur der Sound passt nicht...
15.03.2017
Ich suchte ein Interface, um studiotaugliche Aufnahmen wie folgt zu machen:

- DAW: Auria Pro (iPad)
- Quelle: Bass, mittels Kemper Profiler DI-Out und Processed Out an Inst-In (nicht High-Z).

Daneben sollte das Interface auch die Möglichkeit bieten, für den Einsatz auf der Bühne zwei separate Stereosignale als Ausgang zu ermöglichen (1 x Richtung PA - z.B. Synthisounds von der DAW - und 1 x als Monitorweg z.B. für die Click-Spur an die Musiker).

All das kann das iConnectAudio4+ ohne jegliche Probleme. Man muss sich vielleicht ein wenig in die Konfiguration einarbeiten, aber grundsätzlich ist alles an Funktionen hervorragend vorhanden; die Routingoptionen sind ein Traum. Auch das Gerät selber fühlt sich hochwertig an. Und die Funktion, gleichzeitig zwei Devices (z.B. iPad und PC) anzuschließen, sind sehr hilfreich (z.B. DAW auf iPad und Konfigurationsprogramm der Interface über PC).

Dass das iPad vom Interface mit Strom versorgt wird, ist ebenfalls ein Vorteil (keine Angst vor leerem Akku auf der Bühne).

Von daher hätte das Ding absolut 5 Sterne verdient!

Wenn nicht ein Riesenproblem bestände, dass ich auch nach mehreren Wochen nicht in den Griff bekommen habe: Grundrauschen.

Zumindest mein Gerät hat ein Grundrauschen, dass auf jeder Aufnahme zu hören ist.

Also habe ich mich auf die Fehlersuche gemacht - und nach allen Einstellmöglichkeiten keine Verbesserung wahrgenommen. Und um sicher zu sein, dass es am Gerät (und nicht z.B. an Kabeln oder am Kemper Profiler) liegt, habe ich zuguter letzt gestern das Gerät mit Kopfhörern getestet - ohne irgendetwas anzuschließen! Und siehe da, auch dann rauscht es deutlich wahrnehmbar...

Ich habe keine Ahnung, ob ich hier einfach nur ein schlechtes Gerät erwischt habe oder ein generelles Problem vorliegt.

Zumindest kam per Email vom Support von iConnectivity die Aussage "It's possible we will have a higher noise floor than other products".

Falls dem so ist, dann wäre das Gerät für mich für Aufnahmen echt nur schwierig einzusetzen...
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multiconnect mit ipad & Co
Thomas S. 471, 05.09.2015
am meisten schätze ich, dass das ipad während des DJing geladen wird. das ist in der audiowelt noch mangelware. zusätzlich können sounds kreuz und quer in den mac, vom mac, in das ipad, vom ipad direkt geroutet werden ohne auf dropbox zu kopieren, etc ... - sehr cooles feature!
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ein weiterer Briefbeschwerer
da-woife, 07.01.2019
Idee und Konzept sind der Hit, Verarbeitung ist bis auf das Netzteil Top, was allerdings ei No-Go ist: das Ding meldet sich während der Aufnahme von Win10 ab, und ist dann erst nach neuinstallation der Treiber mit Chance einsatzbereit ? als Briefbeschwerer taugt es allerdings gut ?..
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Feature Wunder
Jens851, 28.02.2017
Das Interface ist, was die Möglichkeiten angeht, toll.
Weniger toll ist die Verarbeitung. Momentan befindet es sich beim Hersteller zwecks Reparatur. Nach einem halben Jahr ging es nicht mehr an.
Außerdem waren von Anfang an die Usb Buchsen nicht passend. Erst hab ich die Kabel kaum rein bekommen und nach etwas Biegearbeit, war der Anschluß zu locker.
Soundquali geht in Ordnung, ist aber bei anderen Interfaces dieser Preisklasse besser.
Auch mit dem Treiber war ich nicht immer zufrieden. Hat sich aber vllt mittlerweile erledigt (updates)
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Erwartungen erfüllt, hab nichts besseres von den Mitbewerbern gefunden
28.02.2016
Für diesen Preis gibt es nichts von den anderen!
Auch die Qualität ist völlig in Ordnung.
Lediglich die USB Buchse für das iPad war am Anfang viel zu schwergängig.
Würde das Teil jederzeit wieder kaufen.
Ein großes Lob an Thomann.
Schnelle Lieferung, super Support, wie immer.
The Best Dealer for me!!
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billige Kabel, Probleme mit PC
Gaul, 27.02.2016
Einigermaßen erstaunt packte ich das Kästchen aus. Ist ja nicht gerade preiswert, wird aber in meinem Fall mit sehr billigen Kabeln geliefert, die z.T. klemmen. Das Netzkabel ist zu kurz.
Das wäre ja noch OK, wenn denn die Kiste reibungslos funktioniert. Leider konnte ich unter Win 8.1 64 keine Verbindung herstellen, der Scanvorgang der Software wurde ohne Meldung erfolglos beendet.
Fazit: möglicherweise gute Hardware wird durch billiges Kabelwerk und lieblose Software deutlich abgewertet.
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