iCon Qcon Pro XS

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USB DAW-Controller

  • 8 berührungsempfindliche, motorisierte Kanalfader mit 10-Bit-Auflösung
  • 12-Segment LED-Pegelanzeige zur Kanalpegelüberwachung (mono) - angewinkelt und über den Kanälen angeordnet für bessere Sichtbarkeit
  • 8 Doppelfunktions-Encoder (Enter und Rotate)
  • das mehrfarbige LED-Display verändert die Farbe je nach zu steuerndem Parameter (nur in Cubase)
  • eine 11-Segment LED umgibt die Encoder, um die Rotationsposition anzuzeigen
  • das große, hintergrundbeleuchtete LCD-Display zeigt den Kanalnamen (unteres Display) und verschiedene Kontrollparameter (oberes Display) für jeden Kanal
  • bis zu 32 Kanäle mit 3 QCon Pro XS Einheiten
  • Class-Compliant ab Windows XP und Mac OS X (IntelMac)
  • USB 2.0 Verbindung
  • integriertes Mackie Control Protokoll für Cubase, Nuendo, Amplitude, Logic Pro, Studio One, Bitwig, Reason und Ableton Live
  • integriertes Mackie HUI Protokoll für Pro Tools
  • iMap Software für die einfache Zuweisung von Tasten (MIDI Learn)
  • Firmwareaktualisierung über USB und iMap Software
  • robustes Aluminiumgehäuse mit Kensington Port für Diebstahlsicherung
  • inkl. Netzteil (12 V / 2,5 A)
Erhältlich seit August 2017
Artikelnummer 419558
Verkaufseinheit 1 Stück
USB Ja
Bluetooth Nein
5-Pol DIN MIDI Nein
Ethernet Nein
Fader 8
Drehregler 8
Audio I/O Nein
Transport-Funktion Nein
Fußschalter Anschluss Nein
Fußcontroller Anschluss Nein
Bus-Powered Nein
Jog Nein
Joystick Nein
Weitere Features LCD Display
699 €
891,31 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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23 Kundenbewertungen

14 Rezensionen

B
Etwas teuer aber eine gute Ergänzung zum QCon Pro X
Brandito 05.03.2018
Nach rund neun Monaten mit dem Basisgerät, habe ich mich nun entschlossen, es mit zwei QCon Pro XS auf 24 Kanäle zu erweitern, was meinen Workflow merklich angenehmer und intuitiver macht. Etwas abschreckend war der im Vergleich zum Grundgerät recht hohe Preis für die Erweiterungen aber der ist wohl wie er ist und die Geräte scheinen nirgends günstiger zu bekommen sein.
Die Haptik und Bedienung ist identisch zum Grundgerät, inkl. den etwas hakeligen Buttons und den sehr feinfühligen, darum kurbelwütigen, Dreh-Encodern. Das sekundäre Display ist auch hier weitestgehend nutzlos und leider haben auch diverse Firmware-Updates einige der Probleme mit der DAW-Kompatibilität nicht behoben.
Auch negativ anzumerken (unter Vorbehalt, da ich nicht weiß, ob das tatsächlich Icons Schuld ist oder an Limitierungen des MCU-Protokolls liegt) ist das Setup, Leider lassen sich die XS-Erweiterungen mit dem Basisgerät nicht geräteseitig zu einer Einheit zusammenfassen, sondern müssen als separate Control Surfaces im DAW konfiguriert werden. Ob das funktioniert, hängt vom DAW ab - in Cubase, Reaper und Logic habe ich es geschafft, alle 3 Geräte in der korrekten Reihenfolge zu konfigurieren, in Reason nicht. Da mag es Möglichkeiten via MIDI-Remapping geben in die ich noch nicht tiefgreifend eingestiegen bin, aber zumindest mehrere Stunden des Experimentierens blieben erfolglos. Hier muss der Hersteller mindestens mit ensprechenden MIDI-Profiles nachbessern. Zu anderen DAWs kann ich derzeit nichts sagen.

Fazit: Der QCon Pro XS tut, was er soll und das ganz ordentlich. Die Motorfader fühlen sich im großen und ganzen gut an, die Meterbridge ist toll und die sonstigen Bedienelemente sind zwar nicht überragend, aber absolut brauchbar. Preis liegt meiner Meinung nach um ca. 100,- zu hoch, aber die zusätzlichen Fader sind es mir zumindest Wert, wenn auch zähneknirschend. Kaufempfehlung mit Vorbehalten.
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S
Ich würds nochmal kaufen ...und werds vielleicht auch nochmal, tun!
Steffen78 02.12.2017
Wem die 8 Kanäle des QCon Pro X zu wenig sind, der kauft sich eine Erweiterung... Muss das wirklich sein?... JA!!!
Im Normalfall komme ich mit 10-12 Spuren locker aus und hab mir echt überlegt, ob ich die paar zusätzlichen Tracks intuitiv bedienen muss.
Aber nachdem ich den Pro X nicht mehr missen möchte, musste der XS her.
Wenn das Ding nicht so teuer wäre, dann hätte ich direkt 2 oder 3 gekauft...
Und das ist schon der einzig negativen Punkt... denn die Erweiterung ist im Verhältnis zur Basis schon ganz schön teuer.
Leider muss ich auch sagen, dass ich ein "Montags-Gerät" erwischt habe, da 2 Rec.-Tasten einen Wackelkontakt hatten... aber dieses Problem hat Thomann innerhalb kürzester Zeit zu meiner Zufriedenheit gelöst.
Ich würds nochmal kaufen ...und werds vielleicht auch nochmal, tun ;-)
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EM
Sehr gute Verabeitung
Eurotop Music Studios CH3324 Hindelbank Bern Switzerland 17.07.2020
Unbeding neuste Firmware draufladen. Es istschade dass die verschiedenen Einstellungen wie Fader Touchempfindlichkeit etc. nur sehr mühsam zu finden sind. Suport des Herstellers sehr schlecht.
Aber das Gerät selber ist sehr gut. Wir haben 6 Stück davon in unseren Studios mit 2 IconX als Hauptcontrollern im Einsatz.
Tip: Unbeding den Icon Hub oder sonst einen teuren guten Aktiven USB Hub verwenden, sonst ärgert man sich...
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Ls
Take care with protools
Le studio 5 07.12.2019
Here are the biggest bug that I have identified with pro tools:

- When you selects one of the these buttons " : Send A, B, C, D, E , fader flip , read , write , cmd, shift, The pro XS extension didn't follow the qcon prox . It always stay in Pan Mode …

- The first led of the peakmeters (-22dB) remain lit on some tracks randomly while there is absolutely no sound in this track.

- The screen below is useless because the indications are fixed with channel numbers. But these channel numbers are not the chanel numbers of protools, they are just chanel numbers determined based on the selection of the Icon Pro XS expansion number on power up. Problem in addition: if you install in the following order your machines from left to right (2 extensions Icon pro XS then an Icon pro X and then one more extension Icon pro XS , exactly as on the photo of your site) You can not display channel numbers from 25 to 32 on the last extension. So on the one hand the screen is useless but in addition the few indications on it is wrong.

- The faders , when there are on nominal volume (0 db) on protools , are juste between two bars on the icon pro . It’s really strange.

- There are no access to the send F, G, H, I, J .

- In Fader Flip mode , when you selects Send A,B,C,D,E … , names of the tracks disappears. It's really ridiculus , because as you see nothing, you can't send in the "sends" without knowing the name of the track.

- The master fader and master peak meters doesn’t work with protools. I know it’s because of the HUI protocol but I’m surprise that nobody can do a script to fix it ?
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