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USB DAW Controller

  • 9 berührungsempfindliche Motorfader: 8x Channel, 1x Master
  • 8 Endlos-Drehregler
  • 12-Segment LED Level Meter pro Kanal
  • "Mackie Control"-Protokoll für die Steuerung von Cubase, Nuendo, Samplitude, Logic Pro and Ableton Live
  • hintergrundbeleuchtetes und neigbares LCD Display für Channel- und Einstellungs-Parameter
  • 6 Transport-Buttons für Play, Stop, Rec, Rewind, Fast Forward and Loop
  • Jogwheel
  • Zoomtasten
  • 9 frei zuweisbare MIDI-Funktionsbuttons
  • alle Funktions-Buttons beleuchtet
  • Expansionslot für ICON "Umix" Serie USB Audiointerface Karte (optional erhältlich)
  • 2 Pedal-Anschlüsse 6,3 mm Klinke
  • kompatibel mit Windows XP, Vista (32 bit), Windows 7 (32/64 bit) und Mac OS X (IntelMac)
  • USB 2.0-Anschluss
  • Aufdruck für Cubase und Nuendo
  • inkl. Overlayfolien für verschiedene DAWs wie Samplitude, Logic Pro and Ableton Live (wird über den rechten Tasten-Bereich gelegt, Beschriftung für die jeweilige DAW)
  • robustes Aluminiumgehäuse mit Kensington Lock
  • inkl. Netzteil und USB Kabel
  • Abmessungen (B x T x H): 510 x 475 x 82 mm
  • Gewicht: 7 kg

Weitere Infos

Schnittstelle USB
Fader 9
Drehregler 8
Audio I/O Nein
Transport-Funktion Ja
Fußschalter Anschluss Ja
Fußcontroller Anschluss Ja
Bus-Powered Nein
Jog Ja
Joystick Nein
Weitere Features Display, beleuchtete Button, optionales Audiointerface

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129 Kundenbewertungen
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4.3 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Verarbeitung
76 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
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Verarbeitung
Features
Bedienung

Erst skeptisch

Franz207, 10.10.2014
Nach der Lektüre diverser Testberichte war ich zuerst skeptisch ob das Q-Con Pro meine Erwartungen erfüllen würde, habs aber trotzdem bestellt. Mackie war mir zu teuer.
Die Installation ist zwar recht einfach (unter Cubase 7.5) wenngleich auch mit Tücken behaftet. Funktionierte als Mackie Control nur mangelhaft. Erst nachdem ich den Mackie Compatibility Mode ausgewählt hatte funktionierten sämtliche Funktonen (und die wirklich einwandfrei). Die Bedienungsanleitung war hier leider nicht hilfreich.
Gibt nicht mal online bei Icon FAQ´s die weiterhelfen.-DRINGEND verbessern!!

Kritisiert wurde die Plugin-Parameterzuordnungen zu den Encoder Potis sowie deren Beschrifftung. Kann ich nicht nachvollziehen, da mit der Fernbedienungsfunktion unter Cubase 7.5 die Parameteranordnung jedem Regler beliebig zuteilbar ist und auch mit eigenen Text versehen werden kann (also keine "kryptischen" Beschriftungen mehr). War also kein Problem der Q-Con sondern eher der DAW Software. Jetzt jedenfalls ist das perfekt gelöst -besser geht das kaum.

2. großer Kritikpunkt laut Test: 7Bit Auflösung der Fader (=128 Fadereinstellungen) Klingt ja nach nicht grad nach high definition, reicht mit aber völlig. Sind ca. 0,78mm Faderregelweg bei den 100mm Fader. Im Bereich um 0dB Faderstellung ändert sich zB die Lautstärke um 0,12dB. Kann ich nicht mal hören und und noch kleinere Zwischenstellungen krieg ich mit der Maus nach dem 3. Espresso ohnehin nicht mehr hin. Erst gegen -60db vergrößert sich der db-Intervall. Logarithmische Skala-effektiv gelöst!-top. Glaub nicht das die 7 Bit Auflösung zuwenig ist, außer man ist vielleicht eine Fledermaus.

Die Verarbeitung finde ich ausgezeichnet, keine zerlaufene Beschriftung, keine hängenden Gummitaster, keine scharrende Fader, schnelle Reaktonszeiten. Ist offensichtlich vom Hersteller verbessert worden.
Die Auslieferung erfolgte mit Version 1.5, hab nicht mal Updaten müssen. Gibt zwar aktuell höhere Versionen, nutze ich nicht weils dzt perfekt funktioniert. Man merkt dass das Q-Con schon länger auf dem Markt ist, scheint jetzt sehr ausgereift zu sein.

Das Gerät ist ziemlich groß (vor allem tief) mich störts nicht, aber kann bei Platzmangel zum Problem werden. Vorteil: Platz zwischen Regler und Taster-keine Fehlbedienung und sehr übersichtlich.

Ja, zuerst war ich skeptisch, bin nun aber mehr als begeistert. Habe bis jetzt keinen negativen Aspekt entdecken können. (Die Bedienungsanleitung die ein schlechter Witz ist und diese Bezeichnung nicht mal ansatzweise verdient ausgenommen) Hab ich aber abgehakt und fließt daher nicht in meine Bewertung ein.

Hab mir nach einer Woche Test noch ein Q-Con EX bestellt und auch schon in Betrieb genommen. Jetzt brauch ich kaum mehr die Bankweiterschaltung und mit 16 Regelmöglichkeiten für die Plugins kann man jetzt auch etwas komplexere Geräte wie EQ (benutze Plugins von UAD) und div. Kompressoren, sowie Hall jerweils auf einer Seite darstellen.
Hat meine Erwartungen bei weitem übertroffen! Für mich der dzt beste Controller (Preis-Leistung)-volle Punktezahl!!!
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Bedienung

top qualität, hervorragende verarbeitung

d.k.pager, 12.12.2016
Ich verwende die Magix Samplitude pro x3 suite DAW. Aufruf nach dem Anschalten auf samplitude und einstellung in der DAW auf Mackie Control und das Gerät funzt. Alles top, fader, alles solide und leise. Aber es laufen eben noch nicht alle knöpfe, die zur Verfügung stehen. Man muß eines verstehen, dann ist es ganz einfach. Der Controller ist nichts anderes wie ein keyboard, wo jede taste eine festgelegte note hat, mit midi Steuerung. Jeder keyboarder wird sich bestimmt noch erinnern, wie die anfänge war, die Teile zu programmieren, andere Instrumente anzusteuern, meine Güte, manche Nächte wurden zur Verzweiflung.
Nun, heute ist MIDI Standart und man sollte sich auch einige Begriffe in midi aneignen. man muß schon wissen, was sys-ex, master, slave, note on/off und alle anderen midi grundbefehle sind. Dieses Wissen braucht man allerdings auch, um anständig mit masterkeyboards und vst's in der DaW zu arbeiten!!!
Jeder hat sich am anfang gewundert, daß beim aufnehmen des klaviers plötzlich auch die drums mitmischten und man snare und hihat mit dem klaviersound hörte, tja man sollte auch auf die midi kanäle achten, dies ist übrigends am Anfang auch mir passiert :))
Also, jeden knopf, den man am Controller drückt, sendet eine MIDI note zur DAW, mehr nicht. punkt. deshalb könnte man tatsächlich alle befehle auch per keyboard an die DAW weitergeben, also das selbe prinzip.
Siehe qcon IMAP (Ein Tipp. Diese qcon imap ist nicht nur da, um Firmware zu aktualisieren, sondern auch, die Controller noten zu überprüfen und zu testen, was er im user modus, hier z.b. samplitude sendet und auf was der controller reagiert.
Alles, was auf dem Controller angezeigt wird, wie Angaben in dem Display, leuchtende leds oder auch peak meter und fader stellungen, erhält er sozusagen midi werte oder noten von der DAW.
So. Das ist das Grundlegende. Wie jedes andere midikeyboard auch.
Es sollten einige Einstellungen überprüft werden. also unter Controller hardware in der Daw. Warum? Nun, Der Controller läuft in Samplitude unter Mackie Control. Bei pro-tools in mackie hui usw,Man kann es so verstehen, daß der Controller alle Midi Befehle kennt, sowie auch die DAW, Werksseitig von qcon die Grundfunktionen für verschiedene Daws auch umgesetzt werden, aber eben nicht alle. Hier sollte man sich hinsetzen, sich zeit nehmen, auch mal das manual von qcon nachlesen, welchen midibefehl man braucht, um zum beispiel eine led dauerhaft zum leuchten zu bringen. und so die knöpfe genau zu sagen, was sie tun sollen. Alles andere kann man dann in den DAWs programmieren. So zum beispiel gibt es in der Grundeinstellungen für samplitude keinen shift, den man braucht, um zwei funktionen auf einen knopf zu legen, also den Controlbutton umbenannt auf shift oder shiftlock, so hat man dann schon seinen shift button. dergleichen ganz oben der button auf
spur nr./instrument hat keine funktion. also einfach diese funktion in der daw zuweisen, fertig.
Fader sollten kalibriert werden, ist klar , weil? ist ja keine mackie console, sondern ein qcon mit dem protokol. Es macht riesigen Spass, wenn man Schritt für Schritt seinen qcon für seine Ansprüche in der DAW programmiert, und das ist alles so einfach, wenn man sich mit der materie ein bischen befasst. Und das sollte man auch, denn als toningeneur, auch im homestudio braucht man dieses Wissen.
Keyboarder z.B. sind hier um längen voraus, was heute per midi möglich ist, nicht nur verschiedene keyboards anzusteuern, sondern auch noch zusätzlich per midi und keyboard und sequenzer ganze Lichtanlagen anzusteuern. aber genauso funktioniert auch der Controller.
Die Einsatzmöglichkeiten unter midi sind grenzenlos.
Das einzige Manko, das ich bis jetzt nicht lösen konnte, sind die peak meter, die schon ab -13 db im peakmeter in der daw schon rot anzeigen, also nicht syncron laufen mit der Daw, hier schreibe ich auf jeden fall die Firma an, dieses Problem mit einer neuen Firmware zu beheben oder mit einem zusatztool die peakmeter kalibrierungsfähig zu machen. Aber wie schon gesagt, es sind nur midi befehle die falsch interpretiert werden, also nichts großartiges. Ansonsten lässt sich der komplette Controller auf die eigenen Bedürfnisse programmieren, nein, die DAW selbstverständlich. Denn sie ist der übersetzer und Verwalter. Das Teil ist im Auslieferungszustand schon supergut und man kann sofort loslegen, Aber kleine Feinheiten für sich selbst kann man auch hervorragend selber programmieren, MIDI Verständniss vorausgesetzt. Denn jeder knopf, den man drückt, wird im optionen modus angezeigt, welchen midiwert er enthält, was er macht und wie man das für seine persönlichen Vorzügen ändert. Alles in allem lohnt es sich hinzusetzen, ein bischen zeit zu investieren, um ein bischen in die midi Welt einzutauchen und um zu sehen, wie alles funzt. Ich gebe für alle Bewertungskriterien volle Punktzahl, Das Gerät hat ein phänomenales Preis/Leistungsverhältnis und braucht sich vor teuren Geräten nicht zu verstecken, und läuft super mit Samplitude. Meine vollste Kaufempfehlung.

Nachtrag:

Nun, nachdem ich icon angeschrieben habe, was die pegel der peakmeter betrifft und die Anzeigen an den regelpotis. Leute, die haben es geschafft, Jetzt funktionieren diese Sachen in Samplitude optimal.
mit dem Update 1/17. Die haben sich tatsächlich hingesetzt und haben samplitude durchlaufen lassen und noch mehr mit hineingezaubert. Nun kann man auch in die gesetzten Effekte direkt hinein und in Echtzeit einstellen. Tolle Leistung von Icon.
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