Icon Platform Nano

USB 2.0 DAW-Controller

  • berührungsempfindlicher Motorfader mit 10-Bit Auflösung
  • 4 Endlosregler mit je zwei Funktionen
  • hintergrundbeleuchtete Tasten für Mute, Solo, Automation sowie Transportsteuerung
  • umschaltbare Bänke mit 8 Kanälen oder Einzel-Kanal
  • hintergrundbeleuchtetes LC-Display
  • 12-Segment LED zur Anzeige von SMPTE oder Midi beat clock
  • kompatibel mit Icon Platform D2 Display
  • Jog Wheel
  • 8 Funktionstaster
  • Zoom Tasten
  • USB 2.0
  • 2 Fußtaster-Eingänge 6.3 mm Klinke
  • Platform D2 LCD Display Anschluss
  • unterstützt Universal Mackie Control und HUI Protokoll
  • Class-compliant mit Mac OS X, Windows 10, Windows 8 (32 Bit und 64 Bit), Windows 7 (32-bit und 64-bit), Vista (32-bit) und Windows XP
  • Bluetooth Funktionalität und aufladbare Batterie über optionales PN-1 Modul
  • Stromversorgung über USB
  • robustes Metallgehäuse mit Port für optionales Kensington Schloss
  • inkl. iMapTM Software für einfaches Mapping von MIDI-Funktionen
  • inkl. Overlays für Cubase/Nuendo, Logic Pro X, Digital Performer, FL Studio, Samplitude, Reaper, Studio One, Bitwig, Reason, ProTools, Sonar, Audition, Ableton Live und User Modus

Weitere Infos

USB Ja
Bluetooth Nein
5-Pol DIN MIDI Nein
Ethernet Nein
Fader 1
Drehregler 4
Audio I/O Nein
Transport-Funktion Ja
Fußschalter Anschluss Ja
Fußcontroller Anschluss Nein
Bus-Powered Ja
Jog Ja
Joystick Nein
Weitere Features Anzeige von SMPTE oder Midi beat clock, Bluetooth optional

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20 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
3.5 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Verarbeitung
Gesamt
Verarbeitung
Features
Bedienung
Alter Vater, 30.08.2019
Update (1): Mein Ersteindruck (siehe unten) des Nano war wegen der mangelhaften Zusammenarbeit mit Reaper unter MCU nicht besonders. Diese hat Firmware (1.08) nicht merklich verbessert.
Inzwischen ist aber das CSI Projekt (Reaper Cockos Forum) so weit fortgeschritten, dass das Nano damit gut funktioniert.

Update (2): Leider hat sich herausgestellt dass das Nano irgendwie ein 8 Channel Surface simuliert, was bedeutet, dass der Ausdruck User-Definiert nicht wirklich ernst zu nehmen ist. MCP organisiert sich in Bänken zu je acht Spuren. Icon hat das Nano hardwaremäßig so ausgelegt. Was bedeutet z.B., dass wenn man von der Spur 8 auf die Spur 9 möchte, am Nano die Bank Taste drückt, dann kommt man allerdings in die Spur 15 und muss dann zurück zur Spur 9. Bei einem 8 Kanalsurface ist das zwar vielleicht sinnvoll (da muss man ja auch nicht über die dazwischenliegenden Kanäle zurückspringen), aber bei einem Single Fader ist das nur mühsam. Leider kann daran auch CSI im Moment nichts ändern. Allerdings gilt immer noch, was ich im beim letzten Update (siehe unten "add Update 1") geschrieben habe,

Update (3). Mit CSI (Control Surface Integrator) funktioniert das Nano jetzt sehr gut; aufs Channelswitching muss man verzichten, aber dafür kann man die hardwaremäßig bestehenden 8 Kanäle zur Plugin und Send Steuerung bei Reaper sehr gut verwenden. Die Track Auswahl ist ohnehin sinnvoller mit der Maus und das Nano kann Maus und Keyboard jedenfalls nicht ersetzen.
Funktionierende Icon Nano files für CSI findet man im Reaper Stash, einfach mit Icon Nano suchen; es gibt dort auch Files für die Pluginsteuerung (FX zones) mit dem Nano.

Fazit (nach dem Update3):
Unter MCP mMn mit Reaper nur bedingt, wenn überhaupt zu brauchen, aber mit CSI als Ergänzung zu Maus und Keyboard echt cool!

Add Update (1): Das Nano ist recht großzügig mit Bedienelementen ausgestattet und kann eine gute Ergänzung zu Maus und Keyboard sein, sobald man es eingerichtet hat. Man braucht allerdings einige Zeit bis man sich in CSI eingearbeitet hat. Hauptsächlich verwende ich es beim Mischen; editieren ist derzeit nicht wirklich sinnvoll, das geht schneller und einfacher mit Keyboard und Maus.

Gerät und Verarbeitung habe ich bereits gut bewertet; dass man das Nano tatsächlich mit Reaper verwenden
kann ist allerdings CSI geschuldet und ändert daher an der übrigen Bewertung nichts.

Ersteindruck: Sieht zwar gut aus und hat am Karton einen großen Reaperaufkleber, funktioniert aber nur bedingt mit Reaper. Die üblichen MCU Funktionen sind da, aber Jogwheelzoom ging nicht und Einzelauswahl von Tracks war übers Nano nicht möglich, da beim Durchschalten immer alle Kanäle selektiert wurden (Firmware 1.04).
Trotz Reaperaufkleber am Karton kein Reaper spefizischer Controller, sondern ein MCU-kompatibler Controller mit Reaper Overlay, das übrigens recht billig wirkt und so klein beschriftet ist, dass es als Tastenkennzeichnung wenig taugt.
Ohne ordentlich funktionierene Kanalauswahl nicht wirklich brauchbar.

Thoman Service war, wie immer, vorbildlich.
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Verarbeitung
Features
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Tolles Tool
Surly, 18.05.2020
Verwende es mit Cubase, kein extra Netzteil notwendig,
konnte mich schnell mit dem Setting anfreunden.
Etwas unnötig sind die mitgelieferten Schablonen, kaum lesbar...
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Bedienung
Sehr guter Controller für Reaper
Florian800, 05.05.2020
Kurz: Anschließen und sofort losarbeiten.
Ich war überrascht, wie wenig Aufwand nötig ist, um den Controller für Reaper an den Start zu bringen. Nämlich gar keiner.
Auch das Scrubben funktioniert erstaunlich gut
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Leider viele Schwächen mit Ableton Live
Philip aus S., 17.10.2019
Nutzt man den Controller mit Ableton Live via Mackie-Script, so wie es ja auch vorgesehen ist, funktioniert erstmal alles "on the fly".
Leider gibt es aber viele Schwächen:

1. Die Bedienelemente sind nicht sinnvoll zugewiesen:
Man hat ja diese Overlays, auf denen steht, welche Buttons welche Funktion übernehmen, und die Verteilung ist leider alles andere als durchdacht. Aber das kommt davon, wenn man eine und denselben Controller Modus für ca 10 verschiedene DAW's programmiert.

2. Die Software zu diesem Gerät ist unübersichtlich und buggy. Vor Kurzem kam eine neue Firmware (1.06beta) raus, die aber auch keinerlei merkliche Veränderungen mit sich führte.

3. Die Endless-Knobs reagieren nur auf jeder 2. oder 3. Drehung. Das hab ich wirklich überhaupt nicht verstanden. Sowohl hardwareseitig (im Display zu sehen) als auch in Ableton.

4. Der Support von IconProAudio hat sehr lange Reaktinszeiten

Leider hat dieser Controller auch viele Vorteile, weshalb es mich so ärgert, dass er nicht nach meinen Vorstellungen konfigurierbar ist.
Der Motorfader ist super und auch die Anordnung der Bedienelemente an sich (immerhin hätte man hier 5 Bänke a 8 belegbare Tasten) ist echt sehr sehr gut.

Was ich vor hatte:

Ich wollte auf jede Farb-Bank 8 spezielle Funktionen (Midi oder Keystrokes) legen, sinnvoll geordnet (z.B. Rot = Optionen, Gelb = cut, paste etc., Grün = Export und Routing usw.). Dann wäre das der beste DAW-Controller der Welt. ABER: Obwohl der Icon Nano selbst Keystrokes ausgibt (sieht man in Ableton live), muss ich eine Dritt-Software wie Borme Midi Translator benutzen, und das wiederum blockt das Mackie-Protokoll. und ohne Mackie-Protokoll wird der Motorfader und die Trackoptionen nicht automatisch den verschiedenen Tracks zugewiesen.
Es bringt auch nichts, den "USER"-Mode zu benutzen, da dieses verdammte Mackie-Protokoll alle Buttons, denen ich vorher nicht genutzte Midi-CC's zugewiesen habe, natürlich direkt wieder mit den im Script hinterlegten (sinnlosen) Funktionen belegt.

AAAAAARGH!!!

Daher musste er leider wieder zurück. Die Tatsache, dass die Potis komisch reagieren (und sich auch irgendwie sehr komisch anfühlen), hätte ich noch verschmerzt, hätte sich der Controller wenigstens gut programmieren lassen, aber das war leider nicht der Fall.

Wenn ich rausfinden würde, wie ich meine Konfiguration mit dem Controller hinbekommen könnte, würde ich ihn mir aber sofort wieder kaufen.
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