Icon iKeyboard 6X

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USB-MIDI Controller-Keyboard

  • 61 anschlagdynamische Tasten
  • mit Mackie Control und HUI-Protokollen kompatibel
  • Encoder-Knopf mit Doppelfunktion
  • 3-Segment LED-Bildschirm
  • 18 zuweisbare LED-beleuchtete Tasten
  • 6 beleuchtete Transporttasten
  • Pitch- und Modulationsrad
  • Metallgehäuse mit Kensington Lock Port
  • Anschlüsse: MIDI-Ausgang, USB, Expression- und Sustain-Pedal
  • Systemvoraussetzung: Class-Compliant mit Windows 7, 8 und 10 (32 und 64 Bit), Mac OS X (IntelMac) und iOS
  • Abmessungen (B x T x H): 1025 x 189 x 74 mm
  • Gewicht: 4,8 kg
  • inkl. iMap-Software für einfaches Mapping der MIDI-Funktionen
Erhältlich seit März 2018
Artikelnummer 434544
Verkaufseinheit 1 Stück
Aftertouch Nein
Splitzonen 0
Layerfunktion Nein
Pitch Bend / Modulation Ja
Drehregler 1
Fader 0
Pads 0
Display Ja
MIDI Schnittstelle 1x Out
Fußcontroller Anschluss Ja
USB Anschluss Ja
Netzbetrieb Ja
Batteriebetrieb Nein
Bus-Powered Ja
Maße 1025 x 189 x 74 mm
Gewicht 4,8 kg
Besonderheiten inkl. iMap Software
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33 Kundenbewertungen

26 Rezensionen

H
Solides KB aber viele kleine Macken
Hatschi22 26.01.2022
Ich suche nach einem neuen 61er KB für Synth-/Gitarren VSTs zum Üben und für Einspielungen in der DAW (hobbymäßig).
Große Spielereien mit bunt blinkenden Drehpotis, Fadern, Pads und Display benötige ich nicht, aber es sollte eine halbwegs gute Synth-Tastatur haben und da gibt es im 61 Tasten-Bereich keine so große Auswahl.

pro
+ Metallgehäuse (bis auf die Seitenteile), solide Verarbeitung
+ MIDI Out Buchse, so lassen sich auch ältere MIDI Geräte direkt ansteuern
+ Anschlag der weißen Tasten ist für den Preis ganz gut
+ selbst an eine kleine Markierung für das "mittlere C" wurde gedacht (für Anfänger eine gute Hilfe)

contra
- die schwarzen Tasten gehen nach meinem Geschmack zu schaumgummimäßig
- Pitch/Mod Wheel von der Haptik gewöhnungsbedürftig
- keine Taste für Metronom (dafür hätte man einige "komische" Funktionen weglassen können)
- Firmware (1.11) wird offenbar nicht mehr weiter entwickelt (die Anleitung ist noch für Cubebase v5 wir sind jetzt bei v12)

Firmware enthält viele kleine Bugs:
- wenn man an den Pitch und Mod Wheels dreht oder bestimmte Tasten drückt, flackern die LEDs und das Display
- Channel up/down folgt in der DAW nicht (Cubase)
- Bankumschaltung funktioniert eher zufällig
- manchmal muss man eine Taste mehrfach drücken oder erst eine andere Taste, bis es richtig reagiert
- wenn Oktave/Trans auf "0" eingestellt sind, kommt beim drücken des mittleren C ein "Gis" am VST-Instrument an, also Versatz von 4 Noten, das nervt, wenn man ewig basteln muss um das zu korrigieren.

Die Softwarezugabe (lt. Herstellerseite) besteht aus den üblichen Verdächtigen: DAW Lite, einige Plugins für EQ, Effekte, Kompressor.
Das Harrison-Plugin ist nur eine Demoversion, die anderen dann vermutlich auch, ich habe aber an der Stelle abgebrochen.
Der deutsche Icon Support anwortet nicht.

Fazit:
Man merkt, dass sich die Hardware-Entwickler anfangs richtig Gedanken gemacht haben, aber die Firmware wurde dann nur noch lieblos dahingerotzt.
Über kleine Abstriche in der Hardware könnte man bei dem Preis wegsehen, aber wenn die Software nur so zu 90% funktioniert, macht die Arbeit keinen Spass.
Eigentlich schade, wäre sonst ein Top-Keyboard.
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W
Für diesen Preis eine solide verarbeitetes Master-Keyboard
Wolffhammer 31.05.2021
Ich habe vor 20 Jahren mit einem Keyboard aufgehört und wollte mit einem Master-Keyboard und einer DAW am Computer wieder anfangen.
Leider habe ich es nicht geschafft, die Programm-und Steuer-Tasten in den von mir getesteten DAW`s einzubinden. In den DAW`s wurde nur die Tastatur, das Pitch- und Modulations-Wheel erkannt.
Vielleicht lag es auch an den DAW`s - Ich habe erstmal nur kostenlose Free- und Lite-Versionen getesten.
Das Spielen über eine DAW-Software ist mit viel Vorarbeit verbundem und es geht bei mir die Spotanität verloren - Vielleicht wäre ich mit einem Master-Keyboard mit gesplitterter Tastatur besser gefahren, um den Rhythmus und die Styles auf die linke Seite zu legen und die Melodie Rechts.
Aber Master-Keyboards mit Tastatur-Split kosten gleich ein vielfaches und so bleibt der Schuster bei seinen Leisten und ich habe mir wieder ein Keyboard gekauft.

Meine Bewertung bezieht sich auf meinen Vergleich zu meinem alten und neuen Keyboard:

+ Für diesen Preis eine schweres und solide verarbeitetes Master-Keyboard.
+ Die Tasten sind für meine untrainierten Hände fast schon zu schwer gewichtet.
- Glissandos (Also das Gleiten eines Fingers über viele weissen Tasten) ist hakelig - ich bleibe fast immer an irgend einer Taste hängen.
- Zumindest mit den von mir getesteten DAW`s keine Einindung der Steuer- und -Programm-Tasten möglich.

Für mich war es leider nix - Was aber nichts mit diesen Master-Keyboard zu tun hat. Es ist ein solides Gerät und laut den anderen Bewertungen kann man ja mit der richtigen DAW scheinbar alle Steuer-Tasten einbinden.
Bedienung
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AG
sehr unausgegoren.
Andreas Giese 28.06.2022
Ich habe mir das iKeyboard 6X geholt, weil ich ein Keyboard mit geringer Tiefe wollte, das auf dem Arbeitstisch nicht so viel Platz wegnimmt. Dafür ist es wirklich prima - es hat keinen dicken Rahmen, sondern nimmt gefühlt nur den Platz der reinen Tastatur selbst ein.

Das Spielgefühl ist - haptisch betrachtet - echt in Ordnung. Ich mag nämlich keine Keyboards, die einen schwammigen Druckpunkt haben. das iKeyboard 6X hat einen klar definierten "Endpunkt" des Tastendrucks.

Auch die Akustik ist okay - kein lautes Tastenklappern, auch nicht beim Loslassen.

Die Einrichtung und Verwendung mit Cubase Pro 8.5, 11 und 12 klappt vorzüglich und genau so, wie man es sich vorstellt. Dazu installiert man die mitgelieferte Konfigurationssoftware iMap und stellt den Modus auf "Cubase". In Cubase fügt man dann über die Einstellungen einen Mackie-Controller hinzu.

Einen kleinen Bug scheint die Firmware (oder ist es Windows?) zu haben: wenn man den Rechner längere Zeit verwendet und keine DAW laufen hat, so sollte man das Keyboard vor dem Start der DAW mal aus- und wieder anschalten (oder aus- und einstöpseln). Sonst kann es vorkommen, dass nur Note-On-Werte in der Software ankommen, also dass die Töne hängenbleiben. Auch kann es sein, dass eine Note-On-Message erst ne Sekunde später im Sequenzer ankommt. Ich kann aber nicht sagen, ob das ein Windows-Problem (USB-Eingangspuffer oder ähnliches?) oder ein Problem des Keyboards ist. Mit anderen über USB angeschlossenen Keyboards habe ich das allerdings noch nie erlebt. Aber wie gesagt, man muss nur dran denken, das Keyboard vor dem Starten der DAW mal für ne Sekunde auszuschalten.

Was mir aber arg gegen den Strich geht, ist die absolut miserable Dosierbarkeit der Velocity:

Die maximale Velocity ist viel zu früh erreicht. Wenn man zum Vergleich ein Nord electro 6D 61 (das mit der Waterfall-Tastatur) hernimmt, was vom Widerstand in etwa das gleiche Spielgefühl bietet, so ist beim iKeyboard nach gefühlt 40% der Anschlagsstärke schon die volle Velocity erreicht. Daran ändert es auch nichts, dass sich verschiedene Velocity-Kurven einstellen lassen (was übrigens sehr einfach über die mitgelieferte Software geht), denn diese regeln nur den Verlauf innerhalb der min- und max-Werte, nicht aber wo der max-Wert ist.
Meiner Einschätzung nach ist das eine reine Sache der Firmware-Programmierung: Keyboards errechnen die Velocity idR aus dem Zeitabstand zweier Sensoren, die bei unterschiedlichen Tiefen des Tastendrucks ansprechen. Somit ist die errechnete Velocity bei kurzem Zeitabstand höher als bei großen Zeitabstand.
Aus der pdf-Anleitung kann man nun ablesen, dass bei den Velocity-Kurven 1, 2 und 3 der Zeitabstand für die Erkennung der maximalen Velocity ungefähr 5ms beträgt. Da müsste der Hersteller also nur eine Kurve anbieten, die bei einem kürzeren Zeitabstand (zB. bei 2ms) den maximalen Velocity-Wert ausspuckt, und alles wäre gut. Ansonsten scheinen sich die zur Auswahl stehenden Velocity-Kurven nicht sonderlich zu unterscheiden (außer bei extrem niedriger Anschlagsstärke) - was sich auch bestätigt, wenn man die Abbildungen mal in Photoshop übereinanderlegt. Es gibt auch keine S- und inverse-S-Kurven, nur noch eine fixe Einstellung für Vel.127 (Kurve 7) und für Vel.40 (Kurve 6). Die Kurve 4 erreicht Vel.127 bereits bei 10ms Sensor-Zeitabstand.
Leider scheint die Firmware nicht weiterentwickelt zu werden. Ich habe den Hersteller versucht zu kontaktieren - ohne Erfolg keine Antwort.

Ein weiterer Mangel ist, dass die schwarzen Tasten bei gleicher Anschlagsstärke eine höhere Velocity ausspucken als die weißen. Der Hersteller hätte für die schwarzen Tasten lieber etwas steifere Rückholfedern einbauen sollen (oder ensprechend die Firmware anders programmieren müssen), um dieses Problem auszugleichen.
Wenn ich also einen Lauf spiele, kann ich anschließend im Sequenzer ganz klar sehen (und natürlich hören), dass die schwarzen Tasten höhere Velocities haben. Absolutes No-Go finde ich. Sowas habe ich noch bei keinem Keyboard erlebt, nicht mal bei anderen Billigheimern.

Dieses Keyboard ist also nicht für dynamisches Spielen geeignet. Aufgenommene Piano-, und Rhodes-Spuren etc muss man wegen des Problems mit den schwarzen Tasten sehr aufwändig im Sequenzer nachbearbeiten, sonst taugt's nicht.
Wer nur Hammond-Sounds oder Synthie-Patches ohne Velocity spielt, dem mag das nicht auffallen. Damit ist der Einsatzbereich aber unnötig eingeschränkt.

Ich hab's trotzdem behalten und nicht zurückgeschickt, weil es so angenehm platzsparend auf dem Studiotisch ist und ich - neben dem Tisch - noch ein anderes, gut dosierbares Keyboard habe, welches ich dann für dynamisch zu spielende Sounds einsetze.

Vielleicht hole ich mir irgendwann mal steifere Federn für die schwarzen Tasten, denn es gibt auf dem Markt leider kein platzsparenderes Keyboard als das Icon iKeyboard.

Schade, wirklich schade.
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r
Gute mobile Tastatur
rlsw 01.02.2022
Ich habe mir das Icon iKeyboard 6X als "Reiseklavier" gekauft, um unterwegs komponieren zu können. Im Studio verwende ich ein Arturia Keylab 88. Für die Preisklasse ist die Tastatur sehr gut, besser als viele andere Mitbewerber. Die Funktionstasten benutze ich nie, dazu kann ich nichts schreiben. Allein die gut funktionierende Tastatur in einer kompakten Form ist mit wichtig. Ein Kritikpunkt: Manchmal wird das iKeyboard 6X nicht von meiner DAW bzw. von meinem Macbook erkannt. Dann hilft einmal abstöpseln und wieder neu verbinden.
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