Ibanez M510E-BS

E-Mandoline

  • Korpusform: A-Style Tropfenform
  • Decke: Fichte
  • Boden und Zargen: Sapele
  • Griffbrett und Steg: Purpleheart
  • Sattelbreite: 30 mm
  • magnetischer Tonabnehmer
  • Volume- und Tonregler
  • Farbe: Brown Sunburst
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Folk
  • Folk Line
  • Strumming
  • Strumming Line
  • Traditional
  • Traditional Line

Weitere Infos

Art Tropfenform
Farbe Sunburst
Korpus Mahagoni
Decke Fichte
Hals Mahagoni
Tonabnehmer Ja
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein

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Features
Sound
Verarbeitung
Wie zufrieden sind Sie mit IBANEZ M510E-BS?
Andreas466, 24.01.2011
Ich prüfe immer gerne etwas kritischer, da ich das sinnvoller finde, als den Marketingexperten nach dem Mund zu reden und da jeder der etwas kauft zwangsläufig immer dazu tendiert zu behaupten, dass er sehr zufrieden ist. Das liegt auch in der Natur der Sache, sonst hätte man sich ja auch nicht für das entschieden, was man gekauft hat. Aber: wie zufrieden bin ich mit der Ibanez "Flitsch"?

Vorweg: Die Musikrichtung, die ich spiele, ist Blues, Classic-Rock, kölner Karnevalsmusik und vereinzelt Pop.

Features:
Die Einsteiger-Mandoline hat die übliche Ausstattung. Sie verfügt darüber hinaus über einen Single-Coil, der zwar keinen hohen Output hat, aber ganz gut klingt.

Sound:
- Als Erstes habe ich die Werkssaiten gegen die Mandolinen-Saiten DADDARIO J73 MANDOLIN ersetzt. Diese sind aus Phosphor-Bronze und klingen besser.

- Als Zweites habe ich die Saiten wie die der Violine in der Quintenreihe g d' a' e'' gestimmt. Hierbei habe ich -angefangen mit den untersten Doppelsaiten e''- die untere Saite um einen Cent höher gestimmt. Bei den Doppelsaiten a' die untere Saite um einen Cent tiefer - u. bei den d' und g Doppelsaiten im gleichen Wechsel. Hierdurch wird der Sound voller. Man muss jedoch ein Stimmgerät haben, dass dies zulässt. Ich habe ein Korg OT120.

- Zum Sound selbst: Unverstärkt und verstärkt klingt die Mandoline voll und gut, wenn Mandolinengriffe gespielt werden. Für das Solo-Spiel gilt dies aber nicht: Die a' und e'' Saiten klingen aber ganz anders und über den Single-Coil auch nicht so laut, wie die g und d'. Das liegt daran, dass diese umwickelt sind, ist also kein fehler der Mandoline. Solis sind also nicht die "Baustelle" der Mandoline. Ich spiele die Mandoline in der Band über ein Art Tube MP, eine Röhren-DI-Box, direkt ins Mischpult. Hier wird etwas Hall beigemischt. So bekommt man auch mit einem Einsteigerinstrument einen sehr amtlichen Sound.

Verarbeitung:
Die Verarbeitung ist gut, jedoch gibt es ein paar Dinge, die ich beanstanden muss:

- Die Mandoline ist zwar auch ohne Gurt spielbar, aber bequemer ist es mit einem Gurt. Ein zweiter Gurtpin hat jedoch gefehlt. Diesen habe ich am Ende des Halses am Korpus nachgeschraubt (Aber Achtung: 1. die Garantie erlöscht hierbei, 2. das Loch für die Schraube muss vorgebohrt werden, da sonst der dünne Hals kaputtgehen würde). Ich habe Schaller Security Locks angebaut.

- Der Steg war nicht verleimt und der Schutzschaumstoff der Mandoline befand sich auch darunter. Ich habe den Steg nicht nachträglich verleimt, da dies die einzige Möglichkeit ist die Mandoline immer wieder Bundrein einzustellen, wenn sich das mal verstellt hat. Werkssaitig waren die Bundreinheit und die Seitenhöhe aber bei mir richtig eingestellt.

- Die Mandoline verstimmt sich auch nach Einspielen der Saiten gerne. Das Stimmen der Saiten ist sehr filigran, d.h. es erfordert Nerven und etwas mehr Zeit als bei der Gitarre. Negativ hier ist, dass die Saiten beim Stimmen plötzlich um einen halben Ton nach oben "rutschen", so dass dann wieder nach unten korregiert werden muss. Ein verdrehen der Mechaniken um eine halbe Umdrehung nach oben und unten vor dem eigentlichen Stimmen löst dieses Problem jedoch.

Preis/Leistung:
Das ist absolut okay. Klaro, die Verarbeitung ist nicht soo die Trumpfkarte, aber eine massive Fichtendecke und Boden & Zargen aus Mahagoni-Holz, dazu noch einen Single-Coil Tonabnehmer sind einfach eine gute Basis. U. das ist diese Mandoline ja auch - eine Einsteiger-Mandoline. Dafür sind die 215 EUR genau richtig - das passt zusammen.

Fazit:
Wer als Gitarrist für das ein oder andere Lied mal den Mandolinen-Sound haben möchte -u. das auch noch auf der Bühne- ist mit einer Einsteiger-Mandoline gut bedient. Es gibt so viele verschiedene Modelle, auch günstigere, aber die Ibanez-Mandoline kann man zum Kauf empfehlen!
Vor der Violinstimmung und der Quintenreihe braucht man als Gitarrist keine Angst zu haben, da Mandolin-Griffe im Internet leicht zu finden sind und man die Quintenreihe recht schnell raus hat.
Zusammen mit meinen ganzen Tips wird die aus der Einsteiger-Ibanez zum richtigen Spaßbrett für zwischendurch, dass durchaus auch Suchtpotential beinhaltet!

P.S.: Wer nach Rechtschreibfehlern sucht und welche findet, darf sie behalten (:
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Features
Sound
Verarbeitung
Wirklich enttäuschend!
Elgo, 22.05.2013
Mittlerweile hatte ich drei Mandolinen von Thomann im Hause. Ich bin insofern enttäuscht, dass ich in jedem Fall kein spielbares Instrument bekommen habe. Leider... denn ich bin wirklich ein Thomann-Fan! Daran wird sich sehr wahrscheinlich auch nichts ändern.

Dennoch....

Die M510E-BS macht einen grundsoliden und wertigen Eindruck. Zumal es für die 159,00 EURO einen robusten Koffer dazu gibt. Leider ist mir sofort beim Setup aufgefallen, dass die Saiten nicht mittig über dem Fretboard verlaufen, was ja eigentlich keinProblem ist. Denn die Bridge ist ja nicht befestigt, damit man das Ding noch Intonieren (Oktavreinheit einstellen) kann.

Dies ist bei meinem bestellten Exemplar leider unmölich , weil Saitenhalterung ca. 1,5 - 2 cm dezentriert (falsch) montiert ist.

D.h. die Bridge wird mit steigendem Saitenzug zwar fester auf die Decke gepresst, wandert aber auch aus der Halsmitte Richtung Saitenhalter. Was auch mit sich bringt, dass die Mandoline nicht stimmbar/stimmstabil ist.
Man könnte das Problem ratzfatz beheben, indem man die Saitenhalterung (inkl. Gurtpin) demontiert und zentriert zum Hals wieder montiert. Das Problem dabei ist, dass die Garantie verfallen würde wenn man selbst Hand anlegt.

Obendrein scheppern und schnarren bei bestimmten Tönen die Poti. Habe ich so noch nie bei Akustischen Instrumenten erlebt! Abgefahren!!
Wirklich sehr schade, denn ich habe mir für das gute Stück gleich Elixier-Saiten mitbestellt, da die Hersteller in der Regel minderwertige Saiten ab Werk aufziehen.

Das Aufziehen habe ich mir natürlich erspart. Warum sollte ich 16,00 Euro-Saiten aufziehen, wenn ich die Ibanez M510E-BS ohnehin umtauschen werde.

Warum Umtausch? Ich bin mir fast sicher, dass ich ein Exemplar erwischt habe, dass einfach nur besch.... verarbeitet ist.
An und für sich Finde ich die Mandoline sehr gut, oder zumindest preis-leistungs-wertig.

Auch wenn ich mittlerweile drei Mal in´s Klo gegriffen habe bleibe ich hartnäckig. Ich werde Euch noch eine Mandoline abnehmen liebe Thomänner!! So leicht lasse ich mich nicht entmutigen ;)
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Ibanez M 510 E-BS: Oh Mandoline mio!
DORA Music, 13.12.2009
Ehrlich gesagt, ich war etwas skeptisch, was den Sound betreffen wird, als ich diese Mandoline gekauft habe. Was kann ein Instrument um die 200 Euro schon wert sein? - Aber ich wollte eine haben, damit meine Mandolinen im Studio nicht immer nur vom Sampler kommen.

Der Klang - einfach so - war schon einmal völlig in Ordnung. Doch wie wird die Mandoline klingen, wenn ich sie ans Mischpult anschließe? (Damit meine ich die Qualität des eingebauten Tonabnehmers - der ja, wir wir alle von den billigen Gitarren wissen - immer nur schlecht klingt ...)

Die Antwort: Überraschend gut! - Unglaublich, dachte ich ... um nur 200 Euro habe ich da eine amtliche Mandoline, die man ohne Weiteres ans Mischpult anschließen kann, und sogar bei 0-Stellung aller EQ-Filter schon einen hervorragenden Sound liefert!

Dabei gibt der eingebaute Tonabnehmer (Klinke Mandoline Out - Klinke Mischpult IN) nicht gerade den lautesten Sound von sich; doch mit einer DI-Box und einem XLR-Kabel kann man dem leicht abhelfen. (Was Tonabnehmer betrifft: Lieber etwas leiser, und dafür gut; als laut, und dafür aber schlecht.)

Die Verarbeitung würde ich (in dieser Preisklasse) als durchwegs ordentlich bezeichnen. Für mich ist sie bundrein (ich bin aber kein Profi!). Die beiden Drehpotis arbeiten absolut geräuschlos (der obere ist für die Lautstärke zuständig; der untere für ??? - ich merke kaum einen Unterschied; vielleicht klingt sie etwas räumlicher dadurch; vielleicht hat sie mehr Höhen ... wie gesagt, es war kein großer Unterschied feststellbar).

Fazit: Ich wage zu behaupten, dass man mit dieser Mandoline sowohl als Profi auf der Bühne sowie als Amateur im Studio alle Stücke spielen kann.
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günstiges und gutes Einsteigermodell
21.12.2015
Der Klang ohne Verstärkung ist gut und die Mandoline ist auch laut genug in kleineren Räumen (zu Hause in Kneipen) .
An der Verarbeitung des Instruments gibt es nichts aus zu setzen. (leichtgängige Mechaniken, störungsfreie Drehknöpfe, stabiler Steg)
Die Stimmung wird auch gut gehalten. (ohne größeren Temperaturschwankungen)

Wenn man die Mandoline elektrisch verstärken will,
sollte man wissen, dass ein magnetischer Tonabnehmer
selten die Brillanz eines akustischen Instrument so abbildet wie man es in Natur hört. Als Ausgleich kann man und sollte man den Klang mit Effekten dezent bearbeiten.
Somit ist die Mandoline für Studioaufnahmen, wie auch für die große Bühne geeignet.

Da sich für mich die Mandoline am besten mit Gurt
spielen lässt, befestige ich den Gurt wie vorgesehen am Korpus. Das andere Ende des Gurts befestige ich mit einer Schnur am Kopf hinter dem Sattel. Da das Instrument mit seinem kurzen Hals sehr leicht ist sehe auch keine Gefahr, dass sich beim Tragen und Spielen irgendetwas verzieht.
Deshalb vermisse ich auch keine zweite Halterung des Gurts zwischen Hals und Korpus.

Da ich das verhältnismäßig große Griffbrett von Gitarren
gewohnt bin, hatte ich schon Schwierigkeiten bei den
kurzen Abständen der Bünde. Auch beim Greifen muss ich schon mehr Kraft aufwenden.
Ob die Bespielbarkeit (mehr Kraftaufwand bei der Greifhand) allgemein bei Mandolinen so ist, kann ich nicht beurteilen, da mir der unmittelbare Vergleich fehlt.
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