Ibanez AF55-TKF

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E-Gitarre

  • Korpus: Sapele
  • eingeleimter Hals: Nyatoh
  • Griffbrett: Lorbeer
  • Pearl Dot Griffbretteinlagen
  • Halsprofil: Artcore
  • weißes Deckenbinding
  • Griffbrettbinding
  • 20 Medium Bünde
  • Mensur: 628 mm
  • Tonabnehmer: 2 Infinity R Humbucker
  • 1 Volume- und 1 Tonregler
  • 3-Wege Schalter
  • ART-ST Steg
  • VT60 Saitenhalter
  • Chrom Hardware
  • Farbe: Transparent Black Flat
  • passender Koffer: Art. 122212 (nicht im Lieferumfang enthalten)
Erhältlich seit Februar 2019
Artikelnummer 455873
Verkaufseinheit 1 Stück
Farbe Tobacco
Korpus Linde
Decke Linde
Hals Mahagoni
Griffbrett Indian Laurel
Bünde 20
Mensur 628 mm
Tonabnehmerbestückung HH
Tremolo Nein
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein
349 €
379 €
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11 Kundenbewertungen

8 Rezensionen

S
Das jazzt!
Spongus 30.10.2020
Ich habe mir die Gitarre geholt, um mal wieder ein bissl Jazz zu spielen.

Optik und Verarbeitung sind für die Preisklasse phänomenal, auch die Mechaniken laufen sauber und machen ihren Job. Saitenlage und Bundreinheit waren ab Werk top eingestellt.
Die Bespielbarkeit ist bis zum letzten Bund prima und der mattierte Hals fühlt sich angenehm an und klebt nicht. Die Bundenden sind sauber verrundet.
Nur der PU-Wahlschalter ist in der Mittelstellung sehr wackelig und wird wohl in absehbarer Zeit durch ein vernünftiges Modell ersetzt werden müssen, aber das ist kein Thema bei dem Gesamteindruck der Gitarre.

Ich habe die Original-Saiten durch Thomastik BB112 ersetzt, Die gefielen mir für Jazz deutlich besser als die Originalen, aber da ist mir die massive G-Saite ein wenig zu dominant, werde demnächst mal die BB113 mit umsponnener G-Saite testen.

Jedenfalls kriege ich per Neck-PU an meinem Fender Hot Rod Deluxe IV damit sofort einen wirklich guten George-Benson-Sound hin, wobei der PU schon einen erstaunlich hohen Output hat.
Der Bridge-PU ist meine Sache nicht. Keine Ahnung, was man damit spielen würde. Für Rock'n'Roll wäre der mir jedenfalls zu mittig-dumpf.
Auf keinen Fall gefällt mir der Sound mit irgendeiner Art von Verzerrung. Das ist meiner Meinung nach eine reine Clean-Gitarre!

Die PUS habe ich noch mit ein paar Göldo Humbucker Kappen ChromePNS0C abgedeckt, das macht im Klang keinen Unterschied und sieht meiner Meinung nach noch besser aus.

Die Gitarre reagiert extrem dynamisch auf die Anschlagshärte, so was habe ich bisher noch bei keiner anderen Gitarre erlebt (die anderen sind aber auch alle Solidbodies, vielleicht liegt das daran). Es ist deshalb nicht so leicht, da nicht versehentlich mal lautere und mal leisere Töne zu spielen. Jedenfalls habe ich mir noch einen tc electronic HyperGravity Compressor gegönnt, der das Sustain etwas verlängert, die ungestüme Dynamik etwas einbremst und noch etwas Attack in die Anschläge bringt. Der macht auch meine Strat präsenter und ist eh eine gute Investition für Clean-Sounds.

Anfangs hatte ich sie zu tief am Gurt hängen, wodurch die Oberkante des an den Zargen 7 cm dicken Bodies mit der Zeit ihre Abdrücke am rechten Unterarm hinterließ. Nachdem ich sie ordnungsgemäß jazzmäßig hochgehängt hatte, war der Winkel des Unterarms so, dass das kein Problem mehr war.

Insgesamt ist die Gitarre eine Augenweide, die sich gut anfühlt, sich gut spielt, gut klingt und wenig kostet. Der erste Kommentar meiner Frau war: "Och, ist die schön!"
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JV
Rockt gut das Teil
Jonas Völkel 10.02.2021
Ich war auf der suche nach einer Semi-Akkustik und bin am ende bei der Ibanez AF55 gelandet.
Sie kommt also an und ich sehe was mir vorher nicht klar das die Brücke beweglich und nicht verschraubt/verleimt ist. Wäre vielleicht für jemanden der dies auf den Bildern nicht gesehen hat ganz gut gewesen das in der Beschreibung zu haben.

Aber gut schwamm drüber, bisscchen messen, bisschen probieren zack schon stimmt die intonation. Die Bundstäbchen sind etwas matt und unglatt aber auch das ist schnell behoben und kann bei etwas preiswerteren Gitarren auch einfach mal so sein.

Das mag alles etwas negativ wirken aber die 20 min. die mich das setup vielleicht gekostet haben waren schon längst vergessen sobald ich die Gitarre einmal, mit leichter verzerrung, Verstärkt gehört habe. sanfte höhen und warme tieftöne springen einem gradezu von den Seiten.

Für den Preis hatte ich weniger erwartet und habe mehr bekommen, ich bin zufrieden.
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h
Hat meine Erwartungen übertroffen
harmulrich 31.03.2020
Vorab: Die Werksaiten waren in Ordnung, um die Archtop mit Verstärker zu spielen. Mir sind sie zu dünn gewesen. Deshalb habe ich sie durch einen Satz Pyramid Gold Flatwound 0.11 ersetzt, eventuell werde ich Mal ungeschliffene Elixier-Saiten für Akustikgitarre der gleichen Stärke ausprobieren, um noch mehr Klang herauszuholen. Als Verstärker benutze ich einen Acus Oneforstrings 5, also nur für clean Sound.

Meine Bewertung:

Pros:

Die Gitarre lässt sich auch unverstärkt spielen und hat mit den neuen Saiten einen soliden Sound und eine gute Ansprache.
Verstärkt klingt das Instrument so, wie man es von einer guten Archtop erwartet, ohne Nebengeräusche, clean und mit klar abgesetzten Tönen.
Die Verarbeitung ist makellos, ich konnte keinerlei Fehler feststellen.
Das Design ist schlicht, die beiden verbauten Hölzer sind preiswert aber wertig. Das erklärt auch den günstigen Preis.
Die Hardware ist schlicht, aber solide und voll funktionsfähig.
Die Spielbarkeit ist sehr komfortabel, die Saiten schwingen sauber aus.

Cons: keine

Also: Uneingeschränkte Kaufempfehlung als Einsteigermodell oder als Zweitgitarre für Besitzer einer teureren Archtop-Gitarre für die Bühne oder für unterwegs.
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E
Perfekte Bespielbarkeit
Elronn 30.12.2019
Ich spiele die Gitarre sowohl clean, als auch mit ,,fettem'' Hardrock Sound...
Für den Preis absolut super, besonders die Elektrik, habe selbst mit hohem Gainpegel und Lautstärke so gut wie keine Rückkopplung ( Da habe ich schon wesentlich schlechtere Erfahrungen gemacht).
Da brummt und pfeift absolut nix!
Den Clean Sound finde ich besonders gut, vor allem, weil ddr Tone-Regler echt penibel anspricht.
Habe Elixir Saiten aufgezogen und danach war es noch besser, als ohnehin schon.
Verarbeitung und ,,Werkseinstellung'' war bis auf die Höhe der Tonabnehmer auf den Punkt gebracht.
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Sound
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