HoTone Nano Legacy Purple Wind

44

Mini-Verstärker für E-Gitarre

  • Leistung: 5 W
  • British Rock Sound
  • Class A/B
  • Regler für Volume und Gain
  • 3-Band EQ
  • FX Loop; Klinke 6,3 mm
  • Lautsprecherausgang: Klinke 6,3 mm, 4 - 16 Ohm
  • Kopfhörerausgang: Klinke 3,5 mm
  • AUX IN: Klinke 3,5 mm
  • Abmessungen (H x B x T): 59,5 x 128 x 75 mm
  • Gewicht: 440 g
  • inkl. passendem 18 V DC Netzteil (innen negativ)
Erhältlich seit Mai 2014
Artikelnummer 339910
Verkaufseinheit 1 Stück
Leistung 5 W
Kanäle 1
Hall Nein
Klangregelung 3-Band
Effekte Nein
Externer Effektweg Ja
Line Eingang Ja
Recording Ausgang Nein
MIDI Schnittstelle Nein
Kopfhöreranschluss Ja
Fußschalter Anschluss Nein
Inkl. Fußschalter Nein
Gewicht 0,4 kg
Breite 128 mm
Höhe 60 mm
Tiefe 75 mm
Mehr anzeigen
79 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
Sofort lieferbar

Dieser Artikel ist auf Lager und kann sofort verschickt werden.

Informationen zum Versand
Versandkostenfreie Lieferung voraussichtlich zwischen Mittwoch, 17.08. und Donnerstag, 18.08.
1

44 Kundenbewertungen

29 Rezensionen

H
Den gebe ich nicht mehr her!
Hagen 12.06.2014
Seit langem schreibe ich wieder eine Bewertung weil es dieser kleine Zwerg redlich verdient hat. Ich dachte immer meine Anforderungen wären sehr schmal, dabei habe ich mich wohl getäuscht. Da ich in einer Mietwohnung wohne und die Nachbarn jeden Piep hören, fällt jeder kleine Übungsverstärker flach, das mag auch daran liegen dass ich gern zwischen 20 und 22 Uhr und zu Ruhezeiten spiele.
Mir schwebte also ein Amp vor, den ich hauptsächlich mit Kopfhörern spielen kann, ein Aux-In um über den rechner Musik einzuschleifen wäre auch schön. Soundmäßig gehts bei mir in die Ecke Bluesrock, Blues (Led Zep, Jack White, QUOTSA, Black Keys, Dead Weather usw.). Ich habe viele Transistoramps gehabt, seit ich aber ein Vox AC4 und einen Fender Pro Junior mein eigen nennen darf weiß ich wie ein grundehrlicher Sound aussehen muss und habe auch konkrete Vorstellungen darüber. Dazu kommt mein relativ großes Pedalboard was ich gerne nutze.
Bisher waren meine Übungsvestärker folgende: Roland MC RX, Crate VTX, Vox Pathfinder, Vox Mini3, Line6 GX, H&K Edition Blue und Edition Blonde, Korg Pandora und der Yamaha THR5. Bis auf den Pathfinder hat mir nirgends der Sound richtig gefallen, alles steril und leblos, ohne richtig Bumms unter der Haube. Der Pandora bringt zwar gute Sounds nach massig Fummelei, scheitert dann aber an der Bedienung und an der "Kanalauswahl". Ähnlich sieht es mit dem THR aus.
Also habe ich mich nach intensiver Recherche zu dem kleinen Purple Wind entschieden. Warum? Die Übersicht an Transistoramps mit niedrigen Wattzahlen und trotzdem vernünftigem Sound ist sehr sehr übersichtlich. Beim weiteren Kandidaten, dem MicroTerror, ist der Kopfhörerauisgang nicht mit einer Boxensimulation ausgelegt und klingt grauenhaft.
Alles das beherrscht der Purple Wind. Ich habe keine Ahnung wie das Gerät arbeitet, man kann sich vorstellen man arbeitet am großen Vorbild. Ab Mitte Gain fängt der Amp an zu "stopfen", so wie man es von einem Röhrenverstärker kennt. die Klangregelung greift gut ins Geschehen ein, mehr braucht man nicht! Volume schafft man über Kopfhörer mehr als es erträglich ist und jetzt kommt die Überraschung: Meine Musik vom Rechner musste ich immer über ein Interface in die Amps speisen, da ich sonst ein fieses Rauschen mit übertragen habe. Den THR konnte ich per USB anstecken, dort war dann die Musik die am Ende im Kopfhörer landete so leise, dass das ganze Üben keinen Spaß machte da man die Gitarre so weit zurückdrehen musste und am Ende kein differenzierter Klang mehr da war. Auch das Mit dem Volume-Poti an der Klampfe lässt sich schön die Verzerrung regeln, schnallt man ein Pedal davor (auch mit denen kann er gut!) hat man einen zweikanaligen Amp. Anfangs war ich kritisch ob mir nicht ein hall fehlen würde, tut er nicht. Der Amp klingt schön offen und nicht so komprimiert wie manch anderer Amp mit Hall! Was noch hängen bleibt: Der Amp reagiert sehr feinfühlig auf verschiedene Gitarren und Pickups, eine wahre Freude!
Die Verarbeitung lässt nicht zu wünschen übrig und die Haptik des Amps ist 1A und ich freue mich schon, wenn es einen kleinen Twin Reverb gibt!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
9
1
Bewertung melden

Bewertung melden

M
Anschlag sensitiv
Michael70 03.05.2021
Wesentlich besser als gedacht. Von clean bis Rock alles drin. Gefällt mir persönlich am besten von der Serie. Ist auch lauter als der Heart attack. Klasse Mini Amp für zwischendurch. Reagiert gut auf Anschlagsdynamik. Passt super zur 10 Zoll Rivera Box die mega klingt wenn Sie eingespielt ist und dazu sogar noch Echtleder bezogen ist😊👍
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
4
0
Bewertung melden

Bewertung melden

M
Perfektes Teil!
Mini-Amper 30.07.2019
Seien wir uns doch mal ehrlich: ein Gitarrenverstärker um den Preis, der dazu noch so einen richtig geilen Sound hat und - trotz der Miniaturgröße - so stabil verarbeitet ist, na das ist doch ein Jackpot!
Ich kaufte mir einen 10 Zoll Speaker dazu, baute mir ein 23 Liter Gehäuse und habe nun den Gitarrensound zuhause, den ich immer wollte. Gut, jeder hat andere Soundvorstellungen, mein Glück war, dass der Mini-Amp genau meine Soundvorstellung getroffen hat. Leicht Bluesig und Chrunchy, aber auch mal mit etwas mehr Verzerrerdampf.
Der grundsolide Aussenaufbau (Metall, kein Plastikzeugs) macht sich beim technischen auch bemerkbar: hier rauscht und surrt nichts und der Mini-Amp klingt wie ein Großer.
Fazit: Top Gerät um einen Mini-Betrag an Geld....was will man mehr.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
2
0
Bewertung melden

Bewertung melden

K
kleiner Schreihals
Karl-Heinz163 25.12.2019
Oh, ist der niedlich. Das war mein erster Gedanke. Die Verarbeitung scheint sehr gut zu sein. Nichts wirkt billig. Ausstattungsseitig ist nichts zu vermissen. Das bei dieser Ausstattung und Größe (Kleinheit) die Bedienbarkeit nicht ganz optimal ist, sollte klar sein. Man kommt aber gut zurecht. Die Lautstärke geht im Heimbetrieb völlig in Ordnung. Bei Gain auf 0 und Volume auf max. ist immer noch gute Zimmerlautstärke möglich. Verwendung mit Kopfhöhrer habe ich nicht probiert.
Nun zum Klang:
Seit knapp 3 Jahren benutze ich einen Joyo Bantamp Jackman mit einer Eigenbaubox mit Jensen Speaker 12 Zoll, 8 Ohm, 35 Watt im reinen Heimbetrieb.
Obwohl die Klangfarbe bei beiden Amps ähnlich ist, kann der kleine Purple Wind mit dem Jackman nicht mithalten. Gerade bei höherem Gain wird er doch etwas quäkig.
Ein guter Transistoramp, aber kein Ersatz für Röhrensound.
Denke er geht wieder zurück.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
1
0
Bewertung melden

Bewertung melden