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HoTone Nano Legacy Heart Attack

Mini E-Gitarrenverstärker

  • Leistung: 5 W
  • California Sound
  • Regler für Volume und Gain
  • 3-Band EQ
  • FX Loop
  • Lautsprecherausgang: 4-16 Ohm (Klinke)
  • Kopfhörerausgang
  • Aux Eingang
  • Abmessungen (H x B x T): 59,5 x 128 x 75 mm
  • Gewicht: 440 g
  • inkl. 18V DC (center negativ) Netzteil
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Blues
  • Metal
  • Rock
  • Stoner
  • Weniger anzeigen

Weitere Infos

Leistung 5 W
Kanäle 1
Hall Nein
Klangregelung 3-Band
Effekte Nein
Externer Effektweg Ja
Line Eingang Ja
Recording Ausgang Nein
MIDI Schnittstelle Nein
Kopfhöreranschluss Ja
Fußschalter Anschluss Nein
Inkl. Fußschalter Nein
Gewicht 0,4 kg

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87 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.6 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Die Essenz von Sound....
StudioDestroika, 11.03.2017
Nun zum Hotone, oder auch HotOne, also ersteres ist wohl die korrekte Aussprache, das nur dazu.
Ich habe den kleine Störenfried jetzt seit einer Woche im Einsatz als Preamp fürs Recording und das Grinsen ist immer noch da!
Er wird komplett "silent" benutzt wobei ich erst skeptisch war "So ganz ohne Röhren und die wollen mich glauben machen das soll klingen?"
Ich hätte nicht falscher liegen können!
Wer auch immer das Ding gebaut hat, hat wirklich genau das getroffen was es sein soll, California Sound! Respekt, bei 99 Euro Transistor nicht wirklich zu erwarten.

Aber von vorne:
Ich suchte nen Amp für Metal Recording, da ich früher schon das Glück hatte einen 5150 mein eigen zu nennen und auch einen Rectifier mitnutzen durfte, bin ich da natürlich / leider etwas verwöhnt, weiss aber auch ganz genau was für einen Sound ich suche.
Also ging es immer wieder durch die Kleinanzeigen der Republik, ABER:
wenn der Amp noch gut klang sah er Scheisse aus oder war wirklich kaputt "..den Knopf braucht man doch eh nur zum aufdrehen und das ist er,...".
Umgekehrt war es genauso: Sahen sie gut aus, waren z.B. noch die ersten Röhren drin "ich spiel so 20 stunden die Woche über den Amp.... Ja bin Erstbesitzer" ja ne, danke aber Nein Danke! ;)

Dann kam irgendwann eine Nachricht mit zwei Teilen, erst die Absage "Ist leider schon verkauft" aber direkt im angeschlossenen Nebensatz keimte Hoffnung auf
"Ich kann dir aber ne sehr gute Alternative empfehlen".
Der gute Mann aus Hamburg erzählte mir dann was er als Backup für Live benutzt: "Kauf dir nen Hotone Heart Attack, sieht zwar lustig aus, aber der Sound macht keine Scherze"

Klingt gut, also los zu Youtube und gucken was das denn ist was wir da empfohlen wurde. Dort bin ich dann auf das Video eines weiteren Norddeutschen gestossen und von da an waren es dann nur noch 2 Tage, bis der Winzling (Grundfläche kleiner als iPhone 6 und so hoch wie ein Pedal breit) von Thomann an mich verpackt wurde, ein wenig Bedenkzeit braucht es immer.......Bei so schnellem Versand kann man sich Die ja auch nehmen ;)

Vom Sound her einfach nur überraschend gut!!!
Es fehlt zwar etwas die "Grösse" von 50 oder 100w aber der kleine Schwerenöter gibt, egal ob mit 6 oder mehr Saiten, wie gewünscht "kalifornisch" auf die Ohren.
Wer mehr Headroom hören will/braucht, kann das Ding ja in einen 100/50W 6L6 Head slaven und spätestens was da dann in der DAW auftaucht lässt alle Fragen verstummen. Wer mir nicht glaubt: Kaufen und ausprobieren !!!

Enttäuscht werdet ihr nicht sein. Die Mesa/5150 Fanboys werden natürlich die Nase rümpfen weil es halt "Chinaware" ist, aber an Soundspektrum ist das Ding bisher weder bei Classic/Power Metal, Thrash, NuMetal, New Metal, Metalcore, Deathcore, Progressive noch bei Punk, Hardcore negativ aufgefallen, ganz im Gegenteil, oder auch einfach der ein bisschen PowerRock Sound?
Absolut Kein Problem, 5 relativ (mit grossen Fingern) sensible Regler und ein Power Knopf halten das alles sehr einfach und übersichtlich! Der Effektweg ist bei der Konkurrenz von Orange ja nur gegen Aufpreis zu haben, ausserdem Klingt der hier besser als der Micro Dark, und das zum fast halben Preis !

Listen Wir also mal auf:

Pro:

1. Preis: Öhm ja, 99 Euro, die ist er allemal wert

2. Effektweg: Ja Micro Dark & Piranha haben den auch,
kosten aber auch beide fast doppelt soviel

3. Simpel: frisst alles an Pedalen von vorne,
5 Knöpfe die reichen,
liefert den gewünschten Sound
("Ersteinstellung" dauerte 15 Sekunden)

4. Design: Gut, er sieht aus wie ein Trafo, aber der
martialische Charme verspricht nichts,
was die inneren Werte nicht halten würden,
aber er sieht halt aus wie ein Trafo.

Contra:

1. Phones out: Irgendwie hätte man sich den sparen
können, weil mit dem sound in den Ohren
Will ich nicht üben, FX Loop und Speaker
Out sind tadellos, aber der Phones Out ist
halt ein einfacher Line out und klingt wie
gesagt über Kopfhörer nicht wirklich schön.

2. Grösse: Nicht nur wegen dem Sound fragt man sich
Warum haben die die Kiste nicht nen ticken
grösser gemacht, habe deswegen in weiser
Vorraussicht einfach direkt abgewinkelte
Patchkabel mitbestellt, denn wie sich auch
herausgestellt hat, verändert sich bei
Klinkenkabel mit grader Klinke der
Schwerpunkt des ganzes Gerätes, also
entweder schwerer machen oder etwas
grösser eventuell. Trügt aber den
Spielspass nicht wirklich, weil selbst wenn
er vom Turm fällt läuft er einfach weiter ;)

3. Monotone: Der Hotone Heart Attack ist halt ein sog.
One Trick Pony, also doppelplus Metal.
Richtig clean bekommt man ihn niemals!




Jetzt aber genug gemeckert, auf zum Fazit:

KAUFEN !!!

Was sonst? Wer wirklich GÜNSTIGST einen sehr guten fast schon eigenständigen "California-Sound" (Neben Mesa/Soldano oder Peavey) sucht der kommt hier voll auf seine Kosten.
Mit der Optik kann man sich auch durchaus anfreunden auch wenn es halt wirklich ein Winzling ist aber ich werde auf jeden Fall in naher Zukunft den "Purple Wind" auch noch anschaffen, denn der Heart Attack hat vollkommen überzeugt.
Werde mir zu Ihm auch ein Backup zulegen, natürlich einen Heart Attack! Oder doch nen 5150?.......
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Bedienung
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Sound
Verarbeitung
Beeindruckend!!!
Sascha305, 19.10.2015
Ich bin hin und weg, dank dieser kleinen Kiste. Der Amp ist ungefähr so groß/klein wie ein Boss Boden Pedal und kommt in einer kleinen Pappschachtel sicher verpackt. Die 5 Potis regeln neben Gain und Volume auch die 3 Band Klangregelung. Diese greift sehr effektiv über die jeweiligen Sprektren, da ist für jeden die richtige Einstellung dabei. Die kleine Kiste bietet sogar einen Effektweg an, perfekt um die Sounds mit etwas Reverb oder Hall anzudicken. 4-16 Ohm verpackt die kleine Kiste als Last an der Box. Einen Kopfhörerausgang und Aux-In gibt es auch, die habe ich allerdings noch nicht getestet. Die Verarbeitung wirkt wertig und gut, wie ein kleiner Panzer...

Zum Lieferumfang gehört ein Netzteil (mit leider etwas kurzem Kabel) zur 18V Versorgung und zwei Visitenkarten mit der "Anleitung".

Aber verkehrt machen kann man zum Glück nicht viel: Einstöpseln, Box anschließen, losschmettern. Da ist für jeden etwas dabei, der auf Metal und harten Rock steht. Dass die kleine Kiste dem Triple Rectifier Tribut zollt hört man sofort. Da ist der typische, fette Scoop-Sound ohne Mitten, wenn man diese in den Keller dreht, genauso wie markerschütternde Leadsounds. Die Gainreserven sond nahezu unbegrenzt, die Kompression schön und gleichmäßig kontrollierbar. Pinched Harmonics kommen fett und triefig aus der Box. An meiner 4x12 Fender Mustang Box mit Celestions baut sich auch ordentlich Pegel auf. Wer den kleinen Einkanaler voll aufdreht und nur einen Sound braucht, könnte damit vermutlich auch die Probe oder den kleinen Gig bestehen. Mit Mikro abgenommen sowieso. Toll ist der Sound auch bei leiseren Einstellungen. Da vermisst man keine Röhre, Das volle Metalbrett ist bei weit unter Zimmerlautstärke verfügbar, sodass die Saiten unverstärkt lauter sind als das Outputsignal. Auch bei hohen Lautstärken klingt das Signal noch schön und angenehm nebengeräuscharm (in Anbetracht der Zerrung).

Wichtig ist aber, sich vor dem Kauf im klaren zu sein, was der Hotone Nano Legacy HA nicht kann: cleane Sounds entlockt man dem Amp nicht, die Auslegung ist klar auf Zerre getroffen, da cruncht es schon bei 0 Gain und ab Reglerstellung 12 Uhr ist das mehr, als die meisten Laneys oder Marshalls an Zerre rauskloppen.

Für:
- Metal-Fans und Freunde des modernen Hard Rock
- Recording-Artists, Studios, Sessionmusiker, zum Warmspielen, zum Proben oder sogar für den Gig
- Laut- und Leisespieler

Nicht für:
- AC30 und Fender-Clean Fans
- Mehrkanaler-Suchende und Musiker, die schaltbare Sounds und Presets brauchen
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Sound
Verarbeitung
Kaum zu fassen!
Goldstrat, 04.07.2016
Ein absolutes Hammerteil, das Teil macht dermaßen Spaß.
Ich hatte den Heart Attack versehentlich bestellt, es sollte der Purple Wind werden, und da zuerst beide im Warenkorb waren hatte ich den falschen gelöscht.
Bei weitem kein Spielzeug, für Proberaum und kleine Gigs und Back Up optimal geeignet.
Was da bei einem 5W Transistor Verstärker für ein Brett rauskommt ist einfach unglaublich, reagiert herrlich auf das Volume Poti, so dass man fast noch
Clean hin bekommt. Man glaubt es fast nicht, dass keine Röhren verbaut sind.
Der Heart Attack hat alle Pedale ob günstige oder teure gut angenommen, auch im FX Loop. Ich hoffe, dass der Purple Wind mich nicht enttäuscht, wenn ja, dann bleibt die Herz Attacke bei mir.
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Sound
Verarbeitung
Nicht nur für Metal ein Top Amp
fantasy2113, 01.05.2017
Gain und Ton Regler sind sehr effektiv, darum sollte für jeden, eine passende Einstellung dabei sein.

Ich nutze den Amp zusammen, mit der kleinen Box von HoTone, als Haupt übe Amp.

Die Zerre regiert richtig schön dynamisch, auf die jeweilige Spielweise und Volume von der Gitarre. Viel besser als der modeling Krams, von Line6, Boss und Zoom!

Für Clean, wenig überraschend, taugt der Amp nicht!

Der Line-Out ist ohne CabSim und hat deswegen diese typischen, fiesen und kratzigen Höhen. Darum würde ich mir zusätzlich noch ein CabSim-Gerät gleich mit dazu bestellen. Wenn man den Amp über Kopfhörer, PA oder zum Recorden verwenden möchte.

Noch eine paar Tipps:
- Kurzes Boxenkabel verwenden.
- Immer mehr Mitten und Höhen einstellen als Bass.
(Sonst wird er sehr schnell Dumpf)
- Gain ebenfalls eher Moderat

Insgesamt kann ich den Amp, jeden Punker, Rocker und Hardrocker empfehlen, solange es mit dem Bass und Gain nicht übertrieben wird.
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