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HoTone Mojo Attack Pedal Amp

Effektpedal

  • portabler 2-Kanal E-Gitarrenverstärker im Pedalformat
  • Leistung: 75 W @ 4 Ohm
  • Line Out mit schaltbarer Speaker Simulation
  • Kanal A: Hotone Mojo Diamond mit amerikanischem Vintage Klang
  • Kanal B: Hotone Heart Attack mit modernem California Klang
  • Regler Kanal. A&B (2 x): Bass - Middle - Treble - Gain - Volume - (Global) Reverb - Boost
  • Schalter: Cab Sim On/Off - Ground Lift
  • LED: Reverb - Kanal A/B - Boost
  • Anschlüsse: Eingang (6,3 mm Klinke) - FX Loop (2 x 6,3 mm Klinke) - Line Output (6,3 mm Klinke) - Speaker Output (4-16 Ohm) - Netzteilanschluss (Hohlstecker Buchse 5.5 x 2.1 mm - Minuspol Innen)
  • Stromversorgung mit einem 18-20 V DC Netzteil (im Lieferumfang enthalten)
  • Abmessungen (B x T x H): 190 x 119 x 54 mm
  • Gewicht: 792 g

Hinweis: kein Batteriebetrieb möglich

Weitere Infos

Leistung 75 W
Kanäle 2
Hall Ja
Klangregelung 3-Band
Effekte Nein
Externer Effektweg Ja
Line Eingang Nein
Recording Ausgang Ja
MIDI Schnittstelle Nein
Kopfhöreranschluss Nein
Fußschalter Anschluss Nein
Inkl. Fußschalter Ja
Gewicht 0,8 kg

Zwei Amps getarnt als preiswertes Pedal

Das Mojo Attack von HoTone ist ein zweikanaliger Gitarrenverstärker im kompakten Pedalformat. Die zwei Kanäle setzen sich genau wie der Name aus den Nano Legacy Amps von HoTone zusammen. So beherbergt das Pedal sowohl den Mojo Diamond mit einem eher cleanen amerikanischen Vintage-Klang als auch den Heart Attack mit einem modernen, kalifornischen High-Gain-Klang. Gitarristen bekommen hiermit einen vollwertigen und vor allem preiswerten Amp mit Drei-Band-EQ, Speaker-Out, FX-Loop sowie mit Speaker-Simulation, zuschaltbarem Boost und Reverb und sogar mit Line-Out. Das alles gibt es mit einer 75-Watt-Transistor-Leistung.

Vollwertiger Amp im kleinen Gehäuse

Das Mojo-Attack-Gitarrenpedal basiert auf Transitortechnik mit einer 75-Watt-Class-D-Endstufe. Zudem handelt es sich um einen vollwertigen Zweikanaler. Dabei bietet Kanal A cleane bis crunchige Vintage- und Kanal B moderne High-Gain-Sounds. Diese werden mit einem zuschaltbaren 12-Dezibel-Boost für mehr Gain, für z. B. Leads, verfeinert. Der Reverb ist ebenso zuschaltbar und kann genauso wie der Boost im Anteil bzw. in der Stärke geregelt werden. Beide Kanäle besitzen unabhängige Regler für 3-Band-EQ, Gain und Volume. Ein 4-16-Ohm-Speaker-Out und ein FX-Loop sind gewohnte Anschlüsse. Diese werden aber noch durch ein Klinken- und ein XLR-Line-Out mit abschaltbarer Speaker-Simulation und ein Ground-Lift erweitert. Betrieben wird das Pedal mit dem mitgelieferten Netzteil bei 18 bis 20 Volt DC und 4,5 Ampere Verbrauch.

Perfekter Ersatz für den Gitarristen?

Gitarristen, die nicht zu jedem Gig einen ganzen Amp mitschleppen wollen und lieber über eine gestellte Box spielen, können mit dem Mojo Attack sehr glücklich werden. Das Pedal ist gemessen an seinen Features und Anschlüssen mit unter einem Kilogramm und Maßen von 190 x 119 x 54 Millimetern nicht nur sehr leicht und kompakt, sondern auch äußerst preiswert. Deshalb ist das Pedal auch für Gitarristen interessant, die ein handliches Backup für die Bühne oder etwas zum Üben für zu Hause suchen. Pedalboard-Liebhaber, die ihren kompletten Sound nur vom Board beziehen möchten, werden aber genauso angesprochen. Vor dem Kauf sollte allerdings mitbedacht werden, dass man auf den speziellen Sound der beiden hier zusammengefassten Verstärker stehen sollte – Freunde an kalifornischem Punk oder Metal sind hier z. B. willkommen.

Über HoTone Audio

HoTone Audio ist ein Unternehmen aus dem chinesischen Huan, das 2012 vom Gitarristen Guo Runbo gegründet wurde. HoTone Audio ist bekannt für kleine Effektpedale und Nanoverstärker für Gitarristen und Bassisten. Das Team dahinter steht für eine professionelle Expertise und auf technische Innovation ausgelegt. Die Produkte greifen deshalb vermehrt auf digitale Technologien wie DSP-Systeme, Modeling und USB-Verbindungen zurück, sind aber gleichzeitig erschwinglich und praktikabel, wodurch alle Musiker davon Gebrauch machen können.

Nur noch das Pedalboard muss mit

Mit dem Mojo Attack von HoTone kann der schwere Amp auch mal ganz zu Hause gelassen werden. Dank der vielen Anschlussmöglichkeiten kann live einfach über eine gestellte Box oder direkt über das Pult gespielt werden – perfekt also auch, wenn alles über das Pedalboard laufen soll. Hier kann das Mojo Attack auch als Backup für eine Notsituation dienen: Sollte der Amp mal aussetzen, bekommt man schließlich mit den zwei Kanälen, dem Boost und dem Reverb das Nötigste an Sounds zusammen. Das bietet sich besonders für High-Gain-Genres oder aber auch für cleane bis leicht crunchige Klänge an. Platz wird mit diesem robusten und kompakten Pedal gespart: ob nun auf der Bühne oder auch mal zu Hause beim Üben, denn nicht immer braucht es einen großen Amp zum Spielen.

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23 Kundenbewertungen
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4.5 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Tolles Teil mit kleinen Schwächen
Marionett, 13.02.2021
Aus einer Laune heraus habe ich mir den Mojo Attack bestellt um einerseits zu sehen, was die Pedalboard-Amps mittlerweile so können und anderseits hatte ich die Hoffnung damit ein Gerät zu bekommen, dass ich sowohl Direct-In in der Mietwohnung zum Aufnehmen nutzen kann als auch mit einer Box im Proberaum und anderswo als Verstärker.
Kurz und knapp, was gut ist:
Schönes Gerät, solide, robust.
Zwei Ampmodelle nach meinem Geschmack.
Schön dass ein Halleffekt schon drin ist.
Der Boost funktioniert gut und erweitert die Kiste um 0.5-2 Kanäle ;).
Balanced Direct-Out mit gut klingender Speakersimulation.
Das Netzteil ist ein Standardformat, dass zB. auch bei vielen Laptops genutzt wird/wurde und im Elektronikhandel günstig nachkaufbar...

Was stört:
Der Direct-Out ist ein bisschen pegelstark und übersteuert schnell mal den Mixer/das Interface.
Der Hall ist eher ok als schön. Aber nutzbar um ein bisschen Raum im Cleanbetrieb zu haben. Trotzdem bin ich froh, dass er an Bord ist.
Beide Verstärkermodelle sind leider sehr dumpf abgestimmt und ein bisschen fehlen die Brillanzen.
Wenn man seine Ohren benutzt geht es, alles auf 12-Uhr klingt aber eher mau.
Der Cleankanal ist auch eher ein kleiner Fender und muss meiner Meinung nach für den Twin/Deluxe Sound noch manuell etwas gescooped werden. Der OD-Kanal braucht leicht gezerrt auch einen Höhenregler am Anschlag.
Schade, hier wurde ein bisschen Potential verspielt, trotzdem bleibt die Kiste. Ich finde genug Sounds die mir gefallen, die ersten längeren Aufnahmesituationen habe ich jetzt auch zufriedenstellend durch.
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Features
Sound
Verarbeitung
Mehr oder weniger nice
Rayrayray, 11.09.2021
Guter Sound für geringen Preis. Für zu Hause oder zum alleine üben top, aber Live oder für Probe mit Band im HC/Punk-Bereich zu leise. Klanglich im direkten Vergleich mit Vollröhren-Amp natürlich nicht ganz so fett. Und es gibt keinen Gesamtmasterregler - das Verhältnis zwischen Clean und Drive-Kanal muss jedes mal neu eingestellt werden.
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Super Preis-,Leistungsverhältnis
Ralf507, 13.10.2020
Ich habe das Teil fürs Üben zuhause an einer 12 Box zugelegt. Auch weil es schön praktisch ist, d.h. keine Rücksicht auf die Röhren eines Tubeamps nehmen, kein und übersichtlich. Auch mal zum "eben kurz was spielen".
Man muss daran denken, dass die Klänge der beiden Simulationen schon vorgegeben sind, größere Veränderungsmöglichkeiten sind nicht gegeben.
Mit gefällt der Clean-Kanal am besten, aber wie immer Geschmackssache.
Die typische Amp-Simulation kommt schon ein wenig durch, jedoch nicht so, dass alle Gitarren ähnlich klingen oder dass der Ton beim Ausklingen abstirbt.
Top zu gebrauchen, deutlicher Fortschritt gegenüber früherer Amps dieser Art.
Wie schon mal in einem Test angemerkt, könnte die Höhenregelung etwas ausgeprägter sein, die kann bei den meisten Gitarren getrost am Anschlag stehen.
Aber das ist klagen auf hohem Niveau.
Insgesamt für den Preis mehr als vollkommen in Ordnung.
Wenn er schlecht wäre, würde ich ihn nicht so häufig nutzen.
Alternativen an Amps hätte ich ja.
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Monster!!!
FzKnow, 28.04.2019
Ich nutze den Amp zu Hause und im Proberaum. Gesucht hatte ich was fürs Wohnzimmer. Von dem Heart Attack hatte ich schon gehört, aber der kam für mich nicht in Frage, da einkanalig und auch nicht richtig clean. Die Verbindung zwischen diesen beiden Amps ist der Wahnsinn. Der Higain Kanal ist echt gut. Viele von diesen kleinen Verstärkern reden von Higain und es gibt nette Videos, wo die Dinger von Vollprofis gespielt, richtig geil klingen. Aber zu Hause nach dem Auspacken einfach nur Schrott sind. Und da sind echt ein paar Namen dabei, von denen ich geglaubt hätte, dass die darauf achten gute Produkte an den Mann zu bringen. Ich habe einige durchprobiert und vielen Dank an Thomann. Der Heart Attack Kanal ist dermaßen fett und macht genau das was ich gesucht habe. Ich spiele Metall und dafür ist das Teil gemacht. Der Mojo Kanal ist mindestens genauso gut. Ich habe nie einen Fender Tweet gespielt, aber mittlerweile spiele ich viel mehr clean wegen dem coolen Sound. Von der Lautstärke reicht er gut für den Proberaum. Ich spiele da eine 2x12" von Peavey und der Regler steht bei nicht ganz 90%. Geht richtig laut und bleibt vom Sound her gut. Der Reverb ist ganz gut und man hat ja noch einen Effektweg. Die Regler gehen leicht und sind sehr übersichtlich angeordnet. Das Schalten zwischen den Amps ist absolut knackfrei. Die Verarbeitung ist super und das Teil sieht echt gut aus. Man hat den Eindruck jemand hätte sich ernsthaft Gedanken gemacht. Ich könnte jetzt noch eine Menge zu dem Sound sagen, aber das ist natürlich Subjektiv. Das Teil soll klingen wie ein Mesa Rectifier und das tut er auch. Ich kann jedem der auf moderne Metallsounds steht das Teil ans Herz legen.Ich habe noch nie für alles fünf Sterne gegeben, aber es bleibt mir nichts anderes übrig.
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