Hohner Rocket low Harp LD

16

Diatonische Mundharmonika

  • in Low D-Dur
  • Stimmplatte Messing 0,9 mm
  • Deckel Oberfläche: Edelstahl
  • Richter-Modell mit blauem Kunststoff-Kanzellenkörper
  • eine der lautesten Mundharmonikas durch optimiertes Deckel- und Kanaldesign
  • mit abgerundeten Kanzellenkörperseiten,-kanten und -ecken für maximalen Komfort
  • Made in Germany
  • inkl. Reißverschlussetui
Erhältlich seit August 2016
Artikelnummer 396423
Verkaufseinheit 1 Stück
Stimmung low D
Kanzellenkörper Kunststoff
Anzahl der Stimmzungen 20
59 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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16 Kundenbewertungen

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Sound

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11 Rezensionen

L
Ein Monster!
LastGentleman 29.08.2019
Wer hätte gedacht, dass so ein kleines Instrument so mächtig "tief" klingen kann?

Ich habe vor einigen Jahren auf der Musikmesse in Frankfurt die Crossover in den tiefen Stimmungen getestet und war begeistert, wie so ein winziges Instrument so tief gestimmt werden kann ohne, dass man die Zungen flattern spürt bzw. ohne, dass der Sound darunter leiden muss. Jene Harmonica war mir aber leider zu teuer, da ich auch kein Einsatzgebiet dafür hatte bzw. fand.
Nun finde ich die RocketLow. Ich bin ein großer Fan der Rocket-Serie, obwohl ich zuvor Harps aus Plastik aus Prinzip mied.

So! Preis stimmt, Bauart stimmt, Farbe ist cool, .. gekauft! Nicht bereut!
Zugegeben, sie ist ganz unten nicht so "genial" rein und kompromisslos wie die Crossover, aber das ist hier Jammern auf höchstem Niveau. Ich spiele sie sehr gerne und hier kommt der Punkt an dem ich die Nische für Mundharmonikas in tiefen Stimmungen entdeckt habe.
Speziell für jene, welche anfangen höhere Lagen auf der Harmonica zu "entdecken" - sprich: weiter 'rechts' gehen wollen - ist diese Bauart geradezu gemacht, da du mehr oder minder dazu gezwungen wirst. Außerdem ist es speziell beim Üben, eben gerade weil das Ding dementsprechend tiefer gestimmt ist, für dich und eventuelle "Zuhörer" nicht so schrill hoch bzw. schneidend.
Du kannst exzellent ganze Songs durchorchestrieren, da du dich in einem sehr angenehmen Frequenzbereich befindest, unten herum Rhythmus und oben drüber Melodie bzw. Solo spielen kannst.

Ich könnte nun endlos weiterschreiben, was ich an LowTunedHarmonicas noch alles zu lieben gelernt habe: Oktaven, Begleiten bzw. Bass im Harp-Ensemble, habe sogar schon gemeinsam mit Akkordion gespielt und die Mundharmonika steht ihm bis auf Lautstärke, vor allem im Bass nichts nach - war sehr lustig!

Genug von mir!
Definitive Empfehlung für jede und jeden Mundharmonika-Enthusiastin bzw. Enthusiastin.
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Ja
Montagsmodell?
Jemand anderes 08.10.2023
+Positiv:
Die tiefe Oktave spielt sich butterweich und braucht kaum mehr Luft.
Man hat eine hohe Oktave zur Verfügung, die nicht mehr 'quietscht'.
Als Atemtraining sehr gut geeignet, da sich Fehler leichter hören lassen.
Die tiefe Oktave läßt sich schon fast wie eine Maultrommel spielen, was lustig ist.

- Und nun zum Negativen:
Ich hätte erwartet, daß die Kanzellen 1-3 hier Probleme beim Spielen machen, aber die gehen wunderbar. 7-10 auch.
Aber 4-6 ist eine Katastrophe!

Der Lösabstand Ziehen 5 war eher "wenig" und der Kanzelle kein Laut zu entlocken.
Ziehen 4 und 6 mußten auch nach dem Aufwärmen mit ziemlich viel Gewalt gespielt werden, bis sie nicht mehr ständig hängen blieben, oder
überhaupt bewegt werden konnten.
Dieses "Hängenbleiben" hatten auch die Blaszungen 4-6. Klackern und
Klimpern, wenn sie sich einmal bewegten.

Falsche Spielweise? Atmung geändert, Luftfluss, Haltung usw. usf. Keine Besserung. Stimmzungen gehen aus, oder kratzen, klicken und klackern.
Wenn ich die Stimmzungen per Hand in die Platte drücke und sie nicht wieder hoch kommen, dann stimmt dort eher etwas nicht.
Auch hier wurden die Stimmzungen freigedrückt, gekratzt und eine Stunde
mit etwas mehr Druck freigespielt.
Inzwischen lassen sie sich auch aus 5cm mit leichtem Pusten spielen, wie es sein sollte und vor allem auch leise.

Habe ca. 50 Mundharmonikas und auch noch alte und schlechtere Hohner, aber 'out of the box' hatte ich so etwas bisher noch nicht.
Hier wird bei meiner vermutlich auch Oxidation ein Problem gewesen sein... kann mir nicht vorstellen, daß da soviel Grat durch die QS ging.

Inzwischen ist sie umgestimmt auf Paddy Richter und die Stimmzungen 4-6 wurden nachgearbeitet und die Stimmplatten einmal gründlich gereinigt und geschrubbt.
Jetzt klingt sie und läßt sich vor allem auch spielen. Aufwärmen ist aber bei
Kanzellen 4-6 trotzdem ein Muss! Alle anderen lassen sich butterweich auch unaufgewärmt bei Zimmertemperatur spielen. 4-6 nicht. Die sind echt
ekelig.

Gibt noch 3 Sterne. Kann nur die bewerten, die ich bekommen habe und gehe einmal davon aus, daß es ein Montagsmodell war. Daher 3 Sterne.
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Gu
Feines Instrument
Gabi u. Hans 20.04.2017
Die Mundharmonika wird vorallem mit Halterung zur Gitarre gespielt. Ausschließlich privat, meist im kleinen manchmal auch im größeren Kreis. Das Kanzellenteil aus himmelblauem Plastik hat mir nicht so gut gefallen wie z.B der verleihmte Birnbaum bei der Thunderbird. Dieses ist natürlich auch eine Preisangelegenheit. Aber in punkto Spiel- und Klangqualität ist sie ein absoluter Volltreffer. Die Töne sprechen sehr leicht an und die Mundharmonika verbraucht wenig Luft. Mit diesem Instrument ist Hohner ein absoluter Volltreffer gelungen in punkto Preis und Leistung.
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M
Sehr gute Low Harp
Miton_S 29.06.2023
Ich hatte vorher eine Session Low D von Seydel. Da ich vor kurzem Rocket in den Stimmungen LE, LEb und LF gekauft hatte und ich davon sehr begeistert war, habe ich nun diese in LD auch erworben. Ich finde sie viel leichter zu spielen als die Session, braucht wenig Luft, hat eine sehr gute Ansprache und einen tollen Klang!
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