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Hohner Marine Band Crossover C

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Mundharmonika

  • Stimmung: C
  • Richter System
  • 20 Töne
  • schichtverleimter Kanzellenkörper aus Bambus
  • vollversiegelt
  • Schalldecken aus Edelstahl mit Schallschlitzen
  • 0,90 mm starke Messing-Stimmplatten
Stimmung C
Kanzellenkörper Holz
Anzahl der Stimmzungen 20
Erhältlich seit Oktober 2009
Artikelnummer 236310
62 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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Ansprache

Features

Sound

Verarbeitung

HK
Crossover - erste Wahl für den echten Chicago Blues Sound
Herr Krause 05.02.2015
Insgesamt liefert Hohner hier ein Instrument ab, das die durch den Preis gestellten hohen Qualitätsansprüche weitestgehend erfüllt. Das ist nicht selbstverständlich, denn bei meinen beiden Marine Band Deluxe und einer von vier MS Blues Harps war die Ansprache in einem (MS) oder mehreren Kanälen (MBDL) so schlecht, dass die Instrumente erst nach einer Anpassung der Stimmzungen gut spielbar waren. Das Einstellen der Abstände ist zwar kein großer Aufwand, aber trotzdem ärgerlich - zumal ein anderer (kleinerer) deutscher Hersteller die Endkontrolle nach meinen Erfahrungen ausnahmslos sehr ernst nimmt. Die Crossover ist allerdings "out of the Textilbehältnis" in allen Belangen sehr gut spielbar und lässt wieder neues Vertrauen in das Prädikat "Hohner - Made in Germany" schöpfen.

Die Ansprache ist hier vollumfänglich hervorragend. Du brauchst sehr wenig Luft, und die Harp reagiert blitzschnell auf alle spielerischen Varianten. Wenn Du die Harp an die Nase hältst und sachte atmest, kommt schon reichlich. Bereits ein geringer Luftstrom erzeugt eine amtliche Lautstärke, und jede Veränderung des Luftstroms beeinflusst unmittelbar den Ton. So soll es sein.

Der Kanzellenkörper ist aus vier einzelnen Stücken sauber zusammengeleimt und ordentlich geschliffen. Dass nur die Vorderseite des hellen Holzes lackiert ist und nicht die offenen Flächen im Innern des Kanzellenkörpers, muss ich nicht verstehen. Schließlich haben gerade diese Flächen in erklecklicher Menge Kontakt mit Kondenswasser beim Atmen. Allerdings konnte ich nach zwei Stunden ununterbrochenem intensivem Spielen keine Beeinträchtigung durch Aufquelleffekte feststellen.
Die Gestaltung der Deckel finde ich zwar insgesamt gelungen, jedoch gefällt mit die bündige und an den kurzen Seiten handfreundlich abgerundete Form der Seydel Session Steel erheblich besser. Aus mir nicht erklärlichen Gründen gleiten die Oberflächen der Crossover nicht so geschmeidig über die Lippen wie bei anderen Harps. Lippenprobleme wegen der vertieften Kanalnummerierungen auf der oberen Deckelseite hatte ich bisher hingegen nicht, und auch die um etwa einen Millimeter hervorstehenden Messingstimmplatten dürften bei einem korrekten Lippenansatz niemanden stören. Die im Vergleich zu anderen Modellen schmaleren Kanalöffnungen und geringen Kanalabstände machen mir ebenfalls keinerlei Probleme. Das ist Gewöhnungssache, und der Mensch gewöhnt sich für gewöhnlich schnell. An die stabile Textiltasche mit Reissverschluss, die der Crossover serienmäßig ein behagliches und sicheres Daheim bietet, habe ich mich schon nach einer Minute gewöhnt. Klarer Vorteil gegenüber einer Kunststoffbox.
Die Crossover ist überdies ziemlich klein, was für mich ein weiterer Vorteil ist. So entsteht automatisch bei Musikern mit kleinen Händen ein ausreichend großer Hohlraum auf der Rückseite. Wer das nicht mag und lieber einen schweren Knochen in den Pranken hat, wird bestimmt mit der Hering Delta Blues glücklicher.

Über den Sound werde ich nicht viel schreiben. Chicago Blues mit Gänsehautgarantie - sofern der Spieler weiß was er macht! :-)

Zur vollen Punktzahl fehlen eine sinnvollerweise flächendeckende Lackierung des Kanzellenkörpers (etwas Klarlack nur an der Vorderseite reicht nicht, um hier von einer Versiegelung sprechen zu können) und eine bessere Gestaltung der Deckel, die nicht nur unbeschwertes Gleiten sondern auch eine perfekte Haptik ermöglichen. Dafür würde ich für den Sound einen sechsten Stern vergeben. Weil es meiner Meinung nach vor allem auf die Ansprache und den Sound ankommt, ist die Crossover ein ausgezeichnetes und uneingeschränkt empfehlenswertes Musikinstrument.
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f
Jeden Cent wert - Spielspass pur!
filou 20.05.2018
Es kling blöd, als alter Hase hätte ich es ja wissen müssen, aber ich gebe zu: Das hätte ich nicht gedacht: Die Qualitätsunterschiede (auch) bei den Harps sind riesig. Und der Preis ist hier ein Maßstab für Qualität. Also lieber gleich was "Richtiges" kaufen, als sich über viele Stufen und Enttäuschungen "hochzuarbeiten" oder den Spass am Instrument gleich zu verlieren.
Habe mit einer Billigharp (< 10 ¤) begonnen und war total unzufrieden, schlechte Ansprache und schon nach wenigen Wochen brutal verstimmt, wegwerfen ...
Habe mir dann ein Set mit Hohner Bluesband gekauft, oh ja, schon deutlich besser. Der Vorteil von dem Set: Auf Youtube sind tolle Tutorials, aber z. T. in unterschiedlichen Tonarten, mit dem
Set kann man sie alle nutzen. Aber schon bald war ich wieder unzufrieden, das Bending (Anfänger) wollte nicht so recht klappen und bei manchen Tönen hatte ich Mühe mit der Ansprache. Die erhofften Fortschritte und der Spielspass waren bescheiden.
Dann die Lee Oskar (31 ¤), ja, hier fangen Spass und Spielfreude an: Sound und Ansprache deutlich besser, für mich das erste "richtige" Instrument. Aber ich wollte noch andere Tonarten abdecken und hab versuchsweise noch eine Hohner Marine Band Deluxe (49 ¤) und eine Hohner Marine Band Crossover (62 ¤) bestellt. Hammer!!! Jetzt (erst) geht die Sonne auf, ich kann mich kaum noch von den Instrumenten trennen, richtig, richtig gut, und die Crossover legt noch ein Sahnehäubchen oben drauf.
Also gerade für Anfänger und auch alle anderen, die den Spaß am Instrument und Lernen haben möchten: Lieber gleich in die "Vollen", unter 30 ¤ solltet Ihr nicht anfangen, besser aber gleich in der Klasse ab 40 ¤ einsteigen oder sich notfalls schenken lassen, Ihr werdet es nicht bereuen!
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Ha
Die neue Crossover-Serie von Hohner
Hannes aus R. 11.11.2009
Vor drei Wochen habe ich die neue Hohner Marineband Crossover zum ersten mal hören und ansehen können, mir ist da sofort der ungewohnt helle Kanzellenkörper aufgefallen. Steve Baker hat an diesem Abend einen tollen Sound heraus gezaubert und hat sie mir als "beste Marineband die er jemals in der Hand hatte" wärmstens empfohlen. Ich war begeistert vom Klang und von der Optik und habe mir gleich am nächsten Tag 5 Harps in den für mich wichtigsten Tonarten bestellt, wohl wissend, daß ich an Steve's Können natürlich bei weitem nicht heranreiche.

Bisher hatte ich hauptsächlich die Marineband Deluxe gespielt und war schon damit sehr zufrieden. Die Crossover jedoch begeistert mich total. Die Verarbeitung ist hervorragend, bei keiner der 5 gelieferten Harps war eine Nachjustierung der Lösabstände erforderlich, was ich bei der Deluxe in den höheren Tonlagen fast immer tun mußte, und die Ansprache ist auch dann ausgezeichnet, wenn man mit wenig Luft und ganz leise anspielt. Der fast weiße, aus Bambusholtz stabverleimte Kanzellenkörper hat nach meinem Empfinden ein gutes Stück Anteil an dem vollen und lauten Sound, den man aus dieser Harp herausholen kann und er sieht zudem auch noch Klasse aus.

Der Preis für diese Harp ist zwar nicht gerade niedrig, wenn man aber die ausgezeichnete Verarbeitung und die wegfallenden Nacharbeiten berücksichtigt ist das akzeptabel. Meine 5 Crossovers werden nicht lange allein bleiben, sobald die Ebbe in meiner Kasse wieder vergeht werde ich mir nach und nach alle verfügbaren Tonarten zulegen.
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La
Leichte Ansprache
Luggi aus D. 29.09.2021
Die Harp hat eine leichte Ansprache, Bendings ok. Leider etwas scharfkantig, vor allem an den hinteren Ecken der Abdeckungen. Das sollte bei dem Preis in der Fertigung berücksichtigt werden.
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