Harley Benton SC-550 II DFB

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E-Gitarre

  • Deluxe Serie
  • gekammerter (chambered) Mahagonikorpus
  • gewölbte AAA Riegelahorndecke
  • eingeleimter Mahagonihals
  • Pau Ferro Griffbrett
  • Pearloid Trapez Griffbretteinlagen
  • Halsprofil: '60er - Stärke 1. Bund: 20 mm - 12. Bund: 22 mm
  • Mensur: 628 mm (24,72")
  • Griffbrettradius: 305 mm (12")
  • Sattelbreite: 42 mm (1,65")
  • Graphitsattel
  • 22 Blacksmith Edelstahlbünde
  • Tonabnehmer: 2 Tesla Opus-1 AlNiCo-5 Humbucker
  • 2 Volume- und 2 Tonregler
  • 3-Weg Tonabnehmer Wahlschalter
  • DLX Tune-O-Matic Steg
  • DLX Kluson Style Mechaniken
  • DLX Chrom Hardware
  • Werksbesaitung: Daddario EXL-110 .010 - .046
  • Farbe: Desert Flame Burst Gloss
Erhältlich seit Juni 2021
Artikelnummer 521049
Verkaufseinheit 1 Stück
Farbe Burst
Korpus Mahagoni
Decke Ahorn, geflammt
Hals Mahagoni
Griffbrett Pau Ferro
Bünde 22
Mensur 628 mm
Tonabnehmerbestückung HH
Tremolo Nein
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein
B-Stock ab 255 € verfügbar
299 €
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Modern aufgelegter Klassiker

Harley Benton SC-550 II DFB

Die Harley Benton SC-550 II DFB bietet eine zeitgemäße Interpretation des klassischen Single-Cut-Designs. Die mit zwei Humbuckern bestückte Gitarre ist nicht nur musikalisch breit aufgestellt. Auch optisch macht sie einiges her. Denn ihre gewölbte Riegelahorndecke ziert ein Flame-Top in AAA-Qualität, mit einer Hochglanzlackierung in der Farbe Desert Flame Burst. Der Mahagonikorpus dieses beliebten Modells unserer Hausmarke ist bei der mk II-Version nun gekammert. Das spart deutlich Gewicht und sorgt sowohl für längere Spielfreude ohne Rückenschmerzen als auch für einen leichteren Transport. Zu besonders gutem Sustain soll der eingeleimte Hals aus Mahagoni beitragen. Auf ihm tragen ein Griffbrett aus Pau Ferro zu einem vollen Sound und trapezförmige Inlays aus Pearloid zu gutem Überblick bei.

Harley Benton SC-550 II DFB – Detail

Edelstahl, Chrom und Bindings

Bei den beiden Tonabnehmern der Harley Benton SC-550 II DFB handelt es sich um zwei Tesla Opus-1 AlNiCo-5-Humbucker mit besonders starken Magneten. Sie liefern klare Höhen, seidige Mitten und runde Bässe. Lautstärke und Klangregelung beider Tonabnehmer können unabhängig voneinander mit je einem Volume- und Tonregler justiert werden. Die als Jumbo Frets ausgeführten Edelstahlbünde dieser Gitarre bieten dank geringem Abrieb und hoher Resistenz gegenüber Korrosion lange Haltbarkeit. Außerdem sagt man Edelstahlbünden ein gutes Sustain nach. Die Gitarre gehört zu Harley Bentons Deluxe-Serie, was sich an ihrer Chrom Hardware samt Kluson Style Mechaniken und Tune-O-Matic Steg zeigt. Und auch die verchromten Pickup-Cover fallen ins Auge und sorgen für einen klassischen Look. Als weiterer Hingucker sind Korpus- und Hals-Bindings in der Farbe Créme am Start. Sie sind farblich auf die Pickup-Rahmen und die Einfassung und Kappe des Kippschalters abgestimmt.

Harley Benton SC-550 II DFB – Rückseite

Für Einsteiger und kleine Hände

Einsteiger lernen mit der Harley Benton SC-550 II DFB die typische 628mm-Mensur klassischer Single Cut-Modelle kennen. Für Fortgeschrittene bedeutet diese Mensurlänge, dass sie sich nicht umstellen müssen, falls sie bisher eine andere Gitarre ähnlicher Bauart gespielt haben. 12“-Griffbrettradius und Modern-C-Halsprofil sorgen für leichte Bespielbarkeit. Noch dazu ist der Graphitsattel mit seiner Sattelbreite von 42mm schmaler als üblich und entspricht eher Gitarren im ST-Style. Dank ihrer Hals- und Griffbrettmaße eignet sich die Gitarre deshalb durchaus auch für Musiker mit kleineren Händen. Wer sich für dieses Modell entscheidet, muss allerdings ohne Tremolosystem auskommen.

Harley Benton E-Gitarre

Über Harley Benton

Seit 1998 bedient die Marke Harley Benton die Bedürfnisse vieler Gitarristen und Bassisten. Neben einer umfangreichen Bandbreite an Saiteninstrumenten bietet die Hausmarke des Musikhauses Thomann auch jede Menge Verstärker, Lautsprecher, Effektpedale und weiteres Zubehör an. Insgesamt umfasst die Palette über 1.500 Produkte. Gefertigt von etablierten Herstellern, überzeugen alle Artikel von Harley Benton durch Qualität, Zuverlässigkeit und einen dennoch günstigen Preis. Durch die ständige Erweiterung des Portfolios bietet Harley Benton so stets neue und innovative Produkte für den musikalischen Alltag.

Von Jazz und Blues bis Rock und Alternative

Dank der beiden Humbucker der Harley Benton SC-550 II DFB ist sie musikalisch vielseitig einsetzbar. Einsteiger lernen auf diesem einfach zu bespielenden Modell nicht nur erste Rock-Riffs. Sie bekommen dazu auch noch einen klassischen Rock-Sound geliefert. Mit deutlich weniger Verzerrung finden Blues-Fans in dieser Gitarre eine günstige Alternative oder Zweitgitarre zu ihrem teuren Single-Cut-Modell. Und nicht erst, wenn ihr Sound mit ordentlichem Chorus versehen wird, lassen sich mit der SC-550 II auch Jazz-Songs interpretieren. Und wer es heftiger mag, kann ihr Hardrock- und Alternative-Sounds entlocken.

62 Kundenbewertungen

58 Rezensionen

D
Top Gitarre für kleines Geld.
Dreihandjonny 04.08.2021
Als langjähriger Stratspieler habe ich in letzter Zeit doch Lust bekommen mir etwas in LesPaul Form und Klang nach Hause zu holen. Eine originale Paula ist aktuell leider finanziell nicht drin. Die Alternativen von Harley Benton haben dann zuerst durch den kleinen Preis, dann durch die vielen begeisterten Reviews (hier und andernorts im Netz) neugierig gemacht. Ich hatte Blut geleckt und mich für eine SC-550 II im in Desert Flame Burst entschieden. Meine erste Harley Benton überhaupt. Freitag am späten Abend bestellt, am Montag hielt ich das Schätzchen schon in den Händen (sehr ordentlich verpackt!). Was soll ich sagen:

Die positiven Reviews haben nicht zu viel versprochen - am optischen Eindruck der Verarbeitung (Lack/Binding) gibt es absolut nichts zu beanstanden. Sie sieht geil aus.

Positiv:

- Das Preis-Leistung-Verhältnis ist mehr als genial.
- Sie spielt sich ast- bzw. bundrein, ist super verarbeitet, die Bundstäbe ohne unschöne Kanten oder dergleichen, alles perfekt eingestellt. Ich habe ungelogen gleich nach dem Auspacken zwei Stunden am Stück rumgedudelt, weil es so einen Spaß gemacht hat mit dem Baby.
- Die beiden Tesla Humbucker haben einen geilen Sound, wie ich finde
- toller Sustain, man spürt die Schwingung herrlich im Holz auch lang nach dem Anschlagen
- bisher ist sie auch erstaunlich stimmstabil (und ich bin nicht von der zimperlichen Gangart).

Negatives (subjektiv):
Die leicht grünen Tuner passen farblich nicht so schön zum farblichen Look der Gitarre und der Sattel hebt sich durch sein knalliges Weiß farblich auch doch stark vom sonst angenehm cremefarbenen Binding (dieses ist wirklich erste Sahne!) ab.
Das wars dann aber auch schon an optischer Kritik.
Was mir noch etwas negativ auffiel: Die LautstärkePotis regeln nicht allzu nuanciert. Ich habe bisher noch keine originale Paula angespielt, vielleicht ist das auch normal - mir fällt es nur im Vergleich zu meiner Strat (Fender Highway One BJ. 2009) auf, bei der ich beim Regeln in der ganzen Drehung einen Veränderung bei Lautstärke und Ton bemerke.

Ich bin jetzt wirklich geneigt mal zum nächsten Paula-Dealer zu gehen und einen Vergleich einiger Modelle zu machen.
Für 1/10 des Geldes --- wow, großes Kino Thomann!
Nicht zu viel versprochen.

Ganz klare Kaufempfehlung.
Features
Sound
Verarbeitung
4
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C
Eher Hyäne als Zebra
CountryBoy83 23.12.2022
Nach längerer Spielpause, wurde es mal wieder Zeit sich dem alten Hobby zu widmen und daher war ich auf der Suche nach einer nicht allzu teueren Gitarre für Rock/Metal. Eigentlich hatte ich lange Zeit ein zwei andere Modelle im Auge, aber irgendwie hat es mir die SC 550 II vom Design her brutal angetan. So steht sie nun im Wohnzimmer und glitzert und funkelt so sehr, dass sogar der Weihnachtsbaum neidisch wird.

Optisch macht sie wirklich ordentlich was her, obwohl die Decke nicht ganz mit der gleichmäßigen Maserung des Produktbildes mithalten kann. Eher Hyäne als Zebra. Natürlich ist Holz ein Naturprodukt, bei dem sich keine zwei Stücke gleichen, aber ein wenig schade fand ich den merklichen (Qualitäts-)Unterschied schon. Ein Punkt der in vielen Reviews negativ bewertet wird, ist die Farbwahl der Stimmflügel. Auf dem Foto fand ich sie gar nicht so schlimm. Erst in natura konnte ich ihre wahre Pracht bewundern. Diese faszinierende Farbkombination aus grau/grün/braun (?) Eigentlich wollte ich sieh tauschen, aber da die Tuner sehr gut funktionieren und es im Wohnzimmer sowieso eher dunkel ist, dürfen sie vorerst bleiben.

Die Verarbeitung ist einwandfrei. Die Gitarre ist sauber lackiert, keine Unsauberkeiten, keine Staubeinschlüsse. Die Inlays sind sauber eingesetzt. Sogar die Bünde sitzen so, wie sie sollen. Da steht nichts über und nachpolieren musste man auch nichts. Allerdings kann dies auch am Material liegen, ich habe keine Erfahrungen mit Edelstahlbünden. Potis, Schalter, Tuner, Klinkenbuchse - alles funktioniert ohne Schleifen, Knacken oder anderen Problemen.

Genauso zufrieden bin ich mit der Bespielbarkeit. Ein Leichtgewicht ist die Gitarre nicht unbedingt, aber auch nicht sonderlich schwer. Der Hals ist angenehm dünn und man kann sich trotz des Hochglanzlackes gut darauf bewegen. Die Jumbobünde sorgen für ein tolles, eher modernes Spielgefühl. Natürlich ist das alles sehr subjektiv und hängt von den eigenen Präferenzen ab, aber trotzdem halte ich die Gitarre generell für leicht bespielbar.

Last but not least - der Sound. Also hier war ich wirklich beeindruckt. Der Steg Pickup produziert einen kernigen, runden Sound, der in hohen Lagen mit ordentlich Gain richtig gut klingt. Er kommt sogar fast an meine Japan Charvel mit Seymour Duncan TB 4 - Humbucker ran, die ich mal hatte. Ein schöner glatter Zerrsound, der durch das ordentliche Sustain erst nach langer Zeit verklingt. Hier merkt man, dass die Gitarre mehr Wert ist, als sie kostet. Den Hals Humbucker finde ich auch gut - schön warm, aber trotzdem noch transparent. Fairerweise muss ich aber sagen, dass dieser kaum zum Einsatz kommt.

Unterm Strich kann ich dem Instrument nur eine Top-Bewertung geben. Verarbeitung, Setup, Sound sind richtig gut. Es gibt nichts, was man mit diesem Instrument nicht machen kann. Ein kleiner Mini-Abzug wegen seltsamer Farbgebung bei Tunern und Satteln, aber eigentlich spielt dies kaum eine Rolle. Ursprünglich wollte ich bei der Gitarrensuche etwas mehr investieren, doch bin ich nun froh, dass ich mich für dieses Modell entschieden habe.
Features
Sound
Verarbeitung
1
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T
Geniales Teil
Tienn 17.07.2021
Ich gebe der Sc 550 II 2 Sterne Abzug insgesamt , aber nur weil sich beim Sternesystem keine feinere Unterscheidung treffen lässt. Es handelt sich dabei nur um Kleinigkeiten, die nicht ganz perfekt sind.

Erstens wäre da zu nennen bei der "Verarbeitung":
- der Sattel. Warum zur Hölle ist der schneeweiss, wenn sämtliche Teile (Binding, PU frames etc) cremefarben sind? Das sticht optisch unschön heraus.
- die Tuner. Gleiches Problem wie beim Sattel. Hier kommt noch eine weitere unpassende und unschöne Farbe in den Mix. Ich kann nicht mal sagen, welchen Namen diese "Farbe"haben sollte. Es passt einfach nicht zum Rest und fällt negativ auf. Leider sind Vintage-Tuner mit zwei Schrauben auf der Rückseite nicht ganz einfach zu ersetzen, da die neuen Tuner die Löcher halt am exakt gleichen Ort mit dem gleichen Abstand haben sollten. Ansonsten wird es eine ziemliche Bastelarbeit mit viel Potential, die Optik zu verschlimmbessern.
(- mir persönlich wären moderne Tuner lieber gewesen)

und bei den "Features":
- fänd ich einen Coil-Split mit Push-Pull halt schon ein nettes Extra. "Extras" hat die Gute ansonsten... naja... die Stainless Steel Bünde. Die sind schon ein sehr nettes upgrade, da sag ich nicht nein. Aber ansonsten sind da keine grossen "Extras" verbaut.

Das Gesamtpaket ist als solches aber sehr überzeugend, wenn man von diesen kleinen Kritikpunkten absieht.
Die Qualitätskontrolle hat bei meiner Gitarre einen guten Job gemacht. Eine einzige, winzige Unreinheit an einer Lackstelle.
Staitenlage out of the box PERFEKT eingestellt. Keine Kratzer, keine Wackelnden Knöpfe o.ä.

Die Lackierung ist wahnsinnig gut gelungen. Ein wirklich sehr schönes Instrument.

Beim Spielen fiel mir auf, dass es meine erste Gitarre mit glänzendem Lackfinish ist, was sich am Hals beim Spielen ungewohnt anfühlt, aber keineswegs unangenehm.

Das Halsprofil ist etwas schlanker als bei der SC Custom II. Bei der SC 550 kann ich mit meinen kleinen Händen den Daumen auch bequem oben drüber hängen, während das bei der SC Custom II nicht geht.

Das Fretboard aus Pau Ferro ist eine echte Verbesserung. Ein angemessen passender brauner Farbton und keine riesigen Poren. Man bleibt bei Bendings also nirgends hängen.

Der Klang der Gitarre hat mich etwas überrascht. Sie klingt auch unangeschlossen deutlich anders als die SC Custom II. Ich finde es erfreulich, dass die Unterschiede zwischen den beiden Modellen stärker herausgearbeitet wurden. So ist sie eine echte Abwechslung.

Die SC 550 II finde ich vom Klang her metallischer/ heller als die SC Custom II.
Auch eingesteckt klingen sie natürlich völlig anders. Da kommen allerdings auch die neuen Tesla Pickups zum Tragen.
Da beide Modelle völlig verschieden klingen, könnte ich nicht sagen, welche "besser" oder "schlechter" klingt. Es sind einfach zwei unterschiedliche Gitarren. Welchen Sound man präferiert oder ob man beide mag, ist Geschmacksache.

Ich kann nur sagen: Hut ab, HB da seid ihr auf dem richtigen Weg. Jetzt noch kleine Designfehler wie die unpassenden Farben vermeiden.

Und nochmals unendliches DANKE, dass ihr vom Jatoba abgekommen seid!

Edit 2023: nachdem sich die Gitarre nun eine Weile in meinem Besitz befindet, muss ich meine ursprüngliche Bewertung doch revidieren.
Wie gesagt - Klangpräferenzen sind subjektiv.
Diese Tesla Pickups würde ich definitiv nicht nochmal kaufen und werde sie demnächst auswechseln.

Die Bässe sind im mittleren-höheren Gain-Bereich völlig matschig, undifferenziert. Einzelne Töne sind nicht mal mehr erahnbar. Die Mitten sind mir viel zu dominant und die Bridge liefert auf den hohen Saiten teilweise sehr grelle, schrille Töne.
Potiwerte können das zum Teil beeinflussen - liegen bei Neck und Bridge jeweils um 530kOhm, also etwas "heller" als 500kOhm.
An den völlig zerfledderten Bässen sollte das jedoch nicht Schuld sein.
Für mich als Metal-Spieler unbrauchbar. Kollege, der Blues spielt, fand die völlig undefinierten tiefen Töne allerdings auch unbrauchbar.

Daher nach Langzeittest 2 Sterne Abzug beim Sound.

Verstehe nicht, warum manche Leute diese Tesla PUs so hypen... ich finde alle meine Roswell PUs deutlich besser (DiMarzio sowieso).
Features
Sound
Verarbeitung
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G
Sehr gutes preisleistungs verhältnis
Godehard 21.11.2021
in meinen Augen eine sehr gute Gitarre. optisch einfach gut verarbeitet.
Features
Sound
Verarbeitung
2
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