Harley Benton MM-85A SB Deluxe Series

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5-saitiger E-Bass

  • Deluxe-Serie
  • Korpus: Linde
  • Decke: Riegelahorn
  • geschraubter Hals: kanadischer Ahorn
  • Halsprofil: D
  • Griffbrett: Ahorn
  • Griffbrettradius: 350 mm
  • 24 Bünde
  • Mensur: 864 mm
  • Sattelbreite: 45 mm
  • Double-Action Halsstab
  • Tonabnehmer: 2 Roswell MFR5 MM Big Pole MM-Style Humbucker mit Coil Split und aktivem Preamp
  • Regler: Volume, Mitten, Bass, Höhen
  • 5-Wege Tonabnehmerschalter
  • DLX Chrom Hardware
  • DLX Vintage Style Mechaniken
  • DLX Druckgusssteg
  • Gesamtlänge: 122 cm
  • Besaitung ab Werk: D'Addario EXL .045 - .130
  • Farbe: 3-Tone Sunburst Hochglanz
  • passendes Gigbag: Art. 142778 (nicht im Lieferumfang enthalten)
Erhältlich seit August 2015
Artikelnummer 361465
Verkaufseinheit 1 Stück
Farbe Sunburst
Korpus Linde, Ahorndecke
Hals Ahorn
Griffbrett Ahorn
Bünde 24
Mensur Longscale
Tonabnehmerbestückung HH
Elektronik Aktiv
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein
199 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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1

Ein echter Fünfsaiter zum schmalen Kurs

Die Instrumente von Harley Benton bieten schon seit Langem eine hervorragende Qualität für Leute mit nicht so großem Budget. Der fünfsaitige Harley Benton MM-85A SB Deluxe Series E-Bass macht da keine Ausnahme und präsentiert sich im typischen Rockbass-Design mit massiven Hölzern, einer aktiven Elektronik mit Dreiband-Klangregelung sowie einem klassischen Dreiton-Hochglanzfinish zu einem sehr günstigen Preis. Die beiden Roswell-Humbucker können in fünf verschiedenen Variationen geschaltet werden und damit einen Klang abdecken, der sich in vielen Stilen gut macht und sich vor allem zudem durchzusetzen weiß. Ausgeliefert wird der Harley Benton MM-85A SB Deluxe Series E-Bass mit einem Satz Markensaiten von D'Addario in der Stärke EXL .045-.130.

Jede Menge Druck

Ein Korpus aus Linde sowie ein eingeschraubter Hals aus kanadischem Ahorn bilden die Basis für einen Bass, der sich ganz besonders im Rockbereich zu Hause fühlt - dort, wo Druck und Durchsetzungskraft eben unverzichtbar sind! Die beiden Roswell-Humbucker harmonieren gut mit dieser Kombination, sie werden über einen griffgünstig positionierten Fünfwegeschalter angewählt und bieten eine Vielzahl von Sounds, die mit der aktiven Elektronik und ihrer Dreiband-Klangregelung dem persönlichen Geschmack angepasst werden können. Die vier Regler für Lautstärke, Bässe, Mitten und Höhen wurden auf einer Chromblende untergebracht und mit griffigen Metallköpfen bestückt, sodass man hier immer schnell und sicher zur gewünschten Klangkorrektur gelangt. Durch das schlanke D-Profil des Ahornhalses mit seinen 24 Bünden bietet der Harley Benton MM-85A SB Deluxe Series zudem eine angenehme und bequeme Bespielbarkeit, die besonders Anfängern bzw. Umsteigern den Einstieg in die Welt der Fünfsaiter-Bässe enorm erleichtert.

Fünfsaiter-Rockbass für Einsteiger

Mit seinem günstigen Preis richtet sich der Harley Benton MM-85A SB Deluxe Series Bass vornehmlich an Einsteiger, die mit einem kleinen Budget auskommen müssen – denn ein Verstärker gehört ja auch noch zu einem erfolgreichen Start dazu, und der muss ja schließlich auch irgendwie bezahlt werden. Dafür gibt es eine Menge Bass vom hart Ersparten, und die ersten Sessions können auf jeden Fall mit einem coolen Sound starten. Aber auch fortgeschrittene Bassisten oder Gitarristen, die auf der Suche nach einem Fünfsaiter-Bass sind, der sich in einem Bandgefüge durchzusetzen weiß und zudem noch gut ausschaut, könnten mit dem MM-85A SB Deluxe Series Bass einen idealen Begleiter für Proberaum und Bühne finden!

Über Harley Benton

Seit 1998 bedient die Marke Harley Benton die Bedürfnisse vieler Gitarristen und Bassisten. Neben einer umfangreichen Bandbreite an Saiteninstrumenten bietet die Hausmarke des Musikhauses Thomann auch jede Menge Verstärker, Lautsprecher, Effektpedale und weiteres Zubehör an. Insgesamt umfasst die Palette über 1.500 Produkte. Gefertigt von etablierten Herstellern, überzeugen alle Artikel von Harley Benton durch Qualität, Zuverlässigkeit und einen dennoch günstigen Preis. Durch die ständige Erweiterung des Portfolios, bietet Harley Benton so stets neue und innovative Produkte für den musikalischen Alltag.

Druckvoller Rocksound und eine coole Vintage-Optik

Gute Qualität muss auch im Bassbereich gar nicht mehr teuer sein! Der Harley Benton MM-85A SB Deluxe Series Bass empfiehlt sich als günstiger Einstieg in die Welt der fünfsaitigen Bässe und dürfte mit seinem druckvollen Sound durch die aktive Elektronik und den Roswell-Humbuckern sowie der bequemen Bespielbarkeit des schlanken Ahornhalses Einsteigern und erfahreneren Bassisten gefallen. Für eine stilvolle Optik sorgen das Dreiton-Sunburst-Finish mit dem Perlmutt-Pickguard sowie die verchromte Hardware, denn das Auge spielt ja bekanntlich immer mit!

95 Kundenbewertungen

83 Rezensionen

F
In der Tat Deluxe ...
Forto 05.10.2015
Der Harley Benton MM-85A macht für seinen Preis wirklich was her. Im Vergleich der schon sehr empfehlenswerten HB Bässe im Preisbereich 120-150 Euro, legt dieses Modell nochmal eine Schüppe drauf.

Man findet zwar ähnliche kleine Nachlässigkeiten wie bei den günstigeren Modellen, aber man merkt, dass hier ein paar Euro in die Verarbeitung und die Endkontrolle ab Werk investiert wurden.

Der MM-85A ist ein sehr massiver Bass. Ein fetter Hals, ein massiver Korpus, der ordentlich am Schultergurt zieht. Alles aber nicht nachteilig, er wirkt halt, als könnte man damit Brennholz hacken ...

Der Sound der zugegebenermaßen optisch sehr wuchtigen Humbucker ist heftig. Die aktive Elektronik haut ein derbes Pfund in den Combo. Gegenüber meinen sonstig bisher gespielten Aktivbässen, musste ich hier das Gain deutlich runterdrehen. Auch die aktiven Klangregler für Bässe, Mitten und Höhen, pressen eine heftige Verstärkung der entsprechenden Frequenzen in den Ton. Obacht bei kleinen Übungscombos ...

Die Split-Coil-Klangregelung der beiden Tonabnehmer geschieht über einen fünfstufigen Schalter. Das funktioniert auch recht gut, der Sound ändert sich wie erwartet von drückend-pfundig über drahtig-schlank zu mittenarm-flirrend, je nachdem, wie man die einzelnen Coils über den leichtgängigen Schalter ansteuert, und die Regler entsprechend anpasst.


Ein paar Eindrücke im Einzelnen:

Verarbeitung:

Keine Lacknasen, keine Kratzer. Insgesamt auf den ersten Blick sehr hochwertig. Bei genauem Hinschauen merkt man, dass ein Potiknopf etwas schief sitzt, einzelne Schrauben am Schlagbrett und am Elektronikfach durchdrehen. Die Schutzfolien auf den Chromteilen bekommt man nur runter, wenn man die Schrauben raus dreht und die Potiknöpfe abzieht - das ist nervig. Die Elektronik ist gut verlötet. Das Schlagbrett ist am Rand recht unsauber-spanig abgeschliffen, das ist schade.

Spielbarkeit:

Der Bass ist exzellent eingestellt. Sehr tiefe Saitenlage, kein Schnarren, kein Scheppern. Ab Karton ist mein Exemplar top spielbar - toll. Der Hals ist seidig glatt, auch hier keine Beanstandungen. Die Tonabnehmer sind gut in der Höhe eingestellt, kein Döhnen oder ungleichmäßiger Tonmatsch.

Ausstattung:

Bequem einstellbare Mechaniken, gute Saiten, Dreiband-EQ, Split-Coils, aktive Marken-Tonabnehmer, eine leckere Decke aus Riegel-Ahorn - für momentan 199,00 Euro ein Sahnestück von Bass. Da gibt es nichts zu meckern.

Nutzbarkeit/Sound:

Der Harley Benton MM-85A soll eine Musicman Kopie sein, keine Frage. Und ja, irgendwie kann man ihm auch ein bisschen das drahtige Feeling eines Stingray entlocken. Aber ganz klar - es sieht mehr nach Musicman aus, als dass er es soundtechnisch bringt. Das ist aber kein Nachteil, denn das Original erreichen auch massenhaft andere, aber teurere, Bässe nicht. Wenn man jedoch etwas an der Elektronik ausprobiert, kommt durchaus ein bisschen Musicman-Spaß auf, obwohl man nur ein Zehntel des Preises des Vorbilds hinlegen muss. Der massive Aufbau des Basses sorgt zudem für eine vollmundig klingende B-Saite, die nicht nur schlabberig vor sich hin wummert.

Fazit:

Der Harley Benton MM-85A macht für seinen geringen Preis richtig Laune. Die kleinen Nachlässigkeiten bei der Verarbeitung findet man auch bei mehrfach teureren Bässen, wo es dann aber richtig ärgert. Der Sound ist sehr variabel, die aktive Elektronik drückt ein Pfund in den Combo, dass es fast die Membran nach vorne raus haut. Der Bass sieht aus wie aus der Edelschmiede anstatt wie üblich in der Klasse mit millimeterdickem Lack zugekleistertes Billigholz oder gar nur eine Designfolie zu zeigen.

Insgesamt Daumen hoch von mir, die 50 Euro Mehrpreis gegenüber der etwas günstigeren Klasse lohnen sich wirklich.
Features
Sound
Verarbeitung
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S
Viel Licht, aber auch Schatten...
SirAdrianFish 11.03.2019
Aufgrund der Vielzahl an positiven Rezensionen, sowie aus der Neugier heraus, hatte ich spontan dazu entschieden, für überschaubare EUR 199,00, den Harley Benton MM-85A SB Deluxe Series zu bestellen.

Ausgepackt, begutachtet, eingestöpselt, gestimmt und losgespielt... Eine wahre Freude.

Der Body (Riegelahorn/Linde) selber ist tadellos verarbeitet, ebenso der gleichmäßige Lackauftrag in Sunburst,, bei dem im hellen Farbbereich, die Holzmaserung durchschimmert. Ähnliches gilt für die Rückseite, wenn auch deutlich dezenter.

Einzelne Schrauben der Poti-Abdeckung waren nicht komplett eingedreht bzw. nur leicht angezogen. Die Schrauben bzw. Schraubenköpfe aber alle intakt.

Die Potis laufen frei und sauber (kein Kratzen) mit leichtem Widerstand. Auch hier spürt man leichte Fertigungstoleranzen, da diese, wenn auch marginal, unterschiedlich schwer- bzw. leichtgängig laufen.

Mit Ausnahme des Volumen-Poti, haben alle anderen Potis eine Mittelstellung, die allerdings schwer zu finden/spüren ist. Die Befestigungsschrauben der Potis müssen ebenfalls nochmal nachgezogen haben, da diese am Anschlag angekommen, leicht weiterdrehen.

Die PUs von Rosewell (MFR5 MM Big Pole MM-Style Humbucker mit Coil Split und aktivem Preamp) sind sauber eingepasst. Die Saiten laufen zentriert über die Magnete. Optisch finde ich diese relativ großen "Knöpfe" allerdings recht gewöhnungsbedürftig.

Der 5-Wege-Schalter schaltet sauber und ohne allzu großen Widerstand. Eine Schalterbelegung, also welche Schalterstellung, welchen PU belegt, findet sich im unteren Bereich der Webseite der Produktbeschreibung.

Lediglich im Übergang zum Hals, also an der Halstasche, macht sich der günstige Preis in der Verarbeitung bemerkbar. Hier ist, bei genauer Betrachtung, ein minimaler Spalt im Übergang sichtbar.

Der Hals (Kanadischer Ahorn/Griffbrett: Ahorn), mit 24 Bünden, fühlt sich mit seiner satinierten Bearbeitung sehr angenehm an und liegt gut in der Hand, wenn er sich auch recht wuchtig anfühlt (D-Profil). Da ich mich inzwischen an lackierte Hälse gewöhnt habe, fühlt sich der Hals für mich irgendwie nur halb-fertig bearbeitet an.

Die Bünde stehen nicht über, sind aber unterschiedlich lang gefertigt, was zum einen sichtbar, aber auch beim seitlichen überstreichen des Halses fühlbar ist. Beim spielen selber habe ich hiervon allerdings nichts bemerkt.

Der Sattel (Breite: 45mm) dürfte aus Kunststoff sein. Die Saiten laufen sauber durch ihre Kerbungen.

Zu den Mechaniken (DLX Vintage Style Mechaniken) gibt es ebenfalls nichts Negatives anzumerken. Die verrichten ihre Aufgabe ohne Beanstandung, laufen sauber und ohne großen Widerstand und halten die Stimmung.

Die Saitenlage ist sehr gut, relativ flach und zudem fast oktavrein eingestellt, und lädt zum sofortigen Losspielen ein. Auch bei festerem Griff in die Saiten, ist kaum ein Schnarren zu vernehmen.

Der Bass ist lt. Prüfkärtchen, durch die Thomann Qualitätskontrolle gelaufen.

Der Sound der PUs ist in Ordnung, wenn auch keine Offenbarung. Diese machen ordentlich Druck, dominieren im Bass und Mittenbereich, und haben eine leichte Tendenz zum ?mumpfigen? (geämpften) Klang.

Die Elektronik verrichtet ihren Dienst, ist allerdings nicht fehlerfrei, da ein (leises) brummen, surren und über Kopfhörer auch ein fritzeln zu vernehmen ist. Diese Störungen treten vor allen Dingen dann auf, wenn die PUs auf den Verstärker bzw. Lautsprecher gerichtet sind, welche sich dann in wiederkehrenden wellenhaften Bewegungen bemerkbar machen. Ich habe die Vermutung, dass dies mit der Erdung an der Brücke zusammenhängen könnte, konnte aber die Ursache nicht finden, ohne den Bass komplett zu zerlegen. Wird die Brücke mit der Hand abgedeckt, streut es weniger, bis gar nicht.

Das geschilderte Problem ist auch Anlass, warum ich den Bass wieder an Thomann retourniere. Ob ich dann noch einen weiteren Versuch wage, vermag ich noch nicht einzuschätzen. Eigentlich schade, weil der Bass durchaus sein Geld wert ist.

Der Bass wiegt übrigens, lt. nicht geeichter digitaler Küchenwaage, ca. +4,9 KG.

ERGÄNZUNG: Nachdem ich mich einige Tage mit dem Bass beschäftigt habe, kann ich nur sagen, das der Bass ist jeden Euro wert. Optisch nicht ganz meine Welt, aber vom Spielgefühl her, wirklich beeindruckend. Wenn das Problem mit der fehlerhaften Elektronik nicht wäre, würde ich eine absolute Kaufempfehlung aussprechen. Schade, den Bass hätte ich doch gerne behalten...:-(:-(:-(
Features
Sound
Verarbeitung
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A
Zweitbass
AchimK 29.11.2017
Als Zweitbass zum Üben und Recorden zu Hause habe ich mir den optisch sehr schönen MM-85A SB zugelegt.

Die Verarbeitung ist ziemlich gut, aber nicht sehr gut. Die Mechaniken sind OK und verrichten ihren Dienst. Die Brücke ist ... naja... gebogenes Blech (manch einer würde sagen Vintage style :-)).
Der Bass kling trocken sehr blechern (gibt sich sicher noch mit dem Älterwerden der Saiten).

Die Potis und der 5-fach Schalter verrichten ihren Dienst, die Potis kratzen und eiern mechanisch. Elektronisch arbeiten sie einwandfrei!

Die Saitenlage bei meinem Modell war absolut nicht in Ordnung. Viel zu flach, es klang schrecklich, nur Scheppern. Nach Justage habe ich einen guten Kompromiss gefunden.

Die Bass kling sehr Brilliant, was für mich aber zu viel des guten ist. Hier würden sicher Elixir-Saiten sofort Abhilfe schaffen, die mit 59¤ für den Satz den Bass dann aber nicht mehr als Schnäppchen hinstellen.
Ein Ibanez SR305EB-WK, der die Elixir Saiten serienmäßig drauf hat wäre dann derzeit nur noch 52¤ teurer.

Die Klang- und Tonabnehmereinstellungen bieten sehr viele Möglichkeiten von drahtig über knurrig bis voll. Das hat gerade für mich zum recorden einen großen Stellenwert.

Für mich ist dieser Bass passend, hatte aufgrund der anderen Bewertungen allerdings mehr erwartet.
Features
Sound
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HG
5-Saiter mit toller Klangvielfalt
Hans-Joachim G. 12.07.2022
Ein 5-Saiter soll es sein, und das zu einem moderaten Preis.
Es ist nicht mein erstes Saiteninstrument der Thomann Hausmarke Harley Benton, und dank der bisher gemachten und durchweg positiven Erfahrungen wird es auch nicht mein letztes sein.
Und genau so ging es mir bei diesem Bass auch:
Instrument kam gut eingestellt, jedoch total verstimmt, was ich aber ignorieren konnte, da ich dem Bass wie üblich erst einmal bei mir ankommen lies und gut einen Tag gewartet habe bevor ich mir den ersten Spiel- und Klangeindruck abgeholt habe. Der war einfach klasse, der Bass liegt gut in der Hand, (fast) keine scharfen oder überstehenden Bundenden, überraschend ausgewogenen Gewichtsverteilung so dass ich nur eine kleine Koplastigkeit festgestellt habe.
Am meisten war ich gespannt auf die Kombinations und Schaltmöglichkeiten der beiden PUs. HUmbucker mit Singlecoil-Split. Ein 5-fach Schalter erledigt das ohne Knack- oder Schaltgeräusche. Die Positionen:
1 = Hals PU als Humbucker
2 = Hals PU Singlecoil ( der dem Hals näher liegende " halbe Humbucker)
3 = beide PU als Humbucker
4 = Bridge PU Singlecoil
5 = Bridge PU als Humbucker.

Aktive Tonreglung ist auch noch dabei, über die 3 Regler mit einem fühlbaren Rastpunkt können Höhen, Mitten und Bässe beeinflusst werden.

Fazit: Ein echt toller Bass für den schmalen Geldbeutel, der nicht nur gut aussieht, sondern auch echt super klingt, und einfach nur Spaß macht.

Kleine Einschränkung für Slapper - ein bisschen wenig Platz zwischen Hals und Hals PU,
Features
Sound
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