Harley Benton HB-T Tonabnehmer

Tonabnehmer

Wenn man ein akustisches Instrument möglichst ohne großen Aufwand verstärken möchte; oder wenn man ein Instrument hat, das man nicht mit Bohrungen ”verschlimmbessern” möchte, dann liegt man mit dem Harley Benton HB-T Single Transducer Tonabnehmer genau richtig. Der Piezo-Pickup wird einfach aufs Instrument aufgeklebt und an der ebenfalls leicht zu befestigenden Ausgangsbuchse eingestöpselt.

Entwickelt wurde der Pickup übrigens von Dieter Kaudel, ehemals Gitarrist der Würzburger Band Munju! - Sehr empfehlenswert!

  • Made by Shadow
  • für akustische Instrumente
  • universell einsetzbar
  • Single-Transducer zum Aufkleben
  • Standardgröße
  • 20 mm Durchmesser
  • fest montiertes Kabel
  • Länge 30 cm
  • Ausgangsbuchse 6,3 mm Klinke mit Klettbandhalterung

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Sound
Verarbeitung
Die lange Suche nach einem Tonabnehmer.
Adrian Franz, 15.04.2020
Die lange Suche nach einem, für mich und mein Instrument passenden, Tonabnehmer hat nun ein gutes Ende gefunden.
Alle hier aufgeführten Produkte wurden bei Thomann erworben.
In Verbindung mit "Sommer Cable Spirit XXL SX82 1000" und "Fender Acoustasonic 90" habe ich mehrere Tonabnehmer getestet, um den klanklich am besten passenden zu finden.
Das war in Verbindung mit meinem Instrument, einer "Choroi Sopran-Leier", kein einfaches Unterfangen.

Harley Benton TrueTone T-20:
Der aufklebbare Tonabnehmer ist gut verarbeitet.
Den Klang finde aber nicht überzeugend.
Er ist insgesamt dünn und ihm fehlen die Bässe.
Der Tonabnehmer liefert nur Mitten und Höhen und zudem noch rückkopplungsempfindlich.

Harley Benton HB-T:
Der aufklebbare Tonabnehmer ist gut verarbeitet.
Den Klang finde ich nicht überzeugend.
Er ist insgesamt sehr dünn, sehr leise und ihm fehlen die Bässe.
Der Tonabnehmer liefert nur Mitten und Höhen, diese aber extrem stark.
Ich musste ihn zusätzlich andrücken, damit überhaupt etwas rüber kam.

Fire & Stone Piezo Pickup with volume knob:
Der aufklebbare Tonabnehmer ist gut verarbeitet, bis auf den Lautstärkeregler.
Der Tonabnehmer liefert nur Mitten und Höhen.
Den richtigen Punkt für die Kontakt-Klebemasse am Abnehmer zu finden war eine kleine Prozedur.
Trotz aller Versuche, es fehlen die Bässe.
Der Lautstärkeregler funktionierte nur im max laut oder min leise.
Bei Zwischenstellungen verursachte er Stör- und Brummgeräusche.

Shadow SH2000:
Der aufklebbare Tonabnehmer ist gut verarbeitet, bis auf den Lautstärkeregler.
Der Tonabnehmer liefert nur Mitten und Höhen.
Da hat auch der zusätzliche Regler für den Ton nichts geändert, da die Auswirkung denkbar gering war.
Trotz aller Versuche, es fehlen die Bässe.
Der Klang ist auch sehr stark von der Positionierung der Klebemasse abhängig.
Der Lautstärkeregler funktionierte nur im max laut oder min leise.
Bei Zwischenstellungen verursachte er Stör- und Brummgeräusche.

Fire & Stone Piezo Pickup w. remov. cable:
Der aufklebbare Tonabnehmer ist gut verarbeitet, bis auf die Klinkenbuchse, diese könnte gerne etwas schwergängiger sein.
Den Klang finde ich als Einzigen gut.
Der Tonabnehmer liefert Bässe, Mitten und Höhen und das jeweils auch kräftig.
Der Klang ist allerdings sehr stark von der Positionierung der Klebemasse abhängig, aber dann insgesamt voluminös und auch entsprechend laut.
Er ist der Lauteste von allen hier von mir getesteten Tonabnehmern.
Er verursacht auch die geringsten Rückkopplungen.
Diesen habe ich behalten und bin sehr zufrieden damit, endlich gefunden.
Ich würde ihn gerne weiterempfehlen, natürlich abhängig vom jeweiligen Akustikinstrument.

Alle anderen Tonabnehmer habe ich zurück gesendet.
Danke hier auch noch einmal an Thomann für die Möglichkeit und problemlose Abwicklung meiner Retouren.
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Zu dem Preis für den Hausgebrauch gut!
koontzman, 06.05.2019
Aufgrund der vielen positiven Bewertungen habe ich mir den TA für meine gute Konzertgitarre bestellt. Zu dem Preis kann man schließlich nicht viel verkehrt machen. Klar, bei dem Mikrofon muss man erst einmal ein wenig nach dem perfekten Punkt auf der Gitarre suchen, wo er denn ab besten klingt. Also gesagt und getan. Durch einen Tipp von einem anderen Käufer habe ich erfahren, dass er im Inneren der Gitarre, direkt unter der Brücke wohl am Besten geklungen haben soll, und - ja, tatsächlich, so ist es auch bei meiner Gitarre! Aber da kommen wir zu einem von zwei Punkten, weshalb ich hier keine vollen 5 Sterne vergeben kann! Denn er HB-T ist INSGESAMT nur ca 30 cm lang! Und da bei einer Klassik-Gitarre die Brücke vom Schallloch weiter entfernt ist als bei den üblichen Western, konnte ich hier bei meiner Konzert den Stecker nur noch knapp aus dem Schallloch herausbekommen, so dass ich ihn direkt neben das Schallloch auf die Decke kleben musste, was zwar geht, aber optisch nicht gerade der Hit ist. Hier wäre ein längeres Kabel besser gewesen, damit man mehr Spielraum bei der Anbringung hat. Der zweite Grund, weshalb ich nur 4 Sterne gebe, ist. dass beim Sound eine Rückkopplung entsteht, wenn man sich mit dem TA zu nahe am Amp befindet. Erst nach etwa 1,5 - 2 Meter Entfernung funktioniert er ohne Störgeräusche. Aber dann funktioniert er auch. Allerdings leider nicht so laut, wie ich es mir erhofft hatte. Selbst wenn ich den Amp bis zum Anschlag aufdrehe, hält sich die Verstärkung in Grenzen. Also wirklich etwas für die Bühne ist er dann doch nicht. Da sollte man vielleicht doch etwas mehr ausgeben. Aber wie schon in der Überschrift gesagt: Für den Hausgebrauch kann ich ihn empfehlen. Schließlich muss man auch den geringen Preis des HB-T bedenken. Und für das wenige Geld tut er seinen Job insgesamt dann doch gut. Also das Endergebnis: Preiswerter TA, bei dem man zwei, drei Abstriche machen muss, der aber für private Zwecke durchaus brauchbar ist! Wer nicht gerade eine Bühne rocken will, wird sicher zufrieden sein können!
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GUter Sound für wenig Geld
Wolfgang605, 14.03.2014
Kaufgrund war die Verstärkung meiner frisch erworbenen Johnson JM994EA Resonator. Der verbaute Tesla-Lipstick brachte leider den typischen mittig-perkussiven und trotzdem satten Akustiksound weder über PA, noch über Amp adäquat herüber, sondern klang zu "elektrisch".
Mikroabnahme ist für Aufnahme optimal, aber für die Bühne inakzeptabel.
Ein erster Transducer von Schaller (als Leihgabe) war okay, aber recht klobig und verwandelte den Korpus leider in ein Perkussioninstrument - jedes Fingernagelkratzen wurde in deftiger Lautstärke übertragen.
Klemmmikros waren mir vom Rückkopplungsverhalten zu unsicher.

Also mal schauen, was an Alternativen noch geht und siehe da: der Rundumversorger Harley Benton bietet auch hier etwas an....
Bei 12,- EUR kann man quasi keinen Fehlkauf begehen und ehrlich gesagt erfolgte der Kauf in der Absicht, mal die Positionierung auzutesten und dann gegebenenfalls einen "ordentlichen" Transducer zu kaufen....nun, das kann ich mir sparen, denn der HB-T macht sich beim ersten Antesten schon sehr gut.
Das beste Ergebnis habe ich nach diversem Ausprobieren mit einer Position unmittelbar hinter den Steg, also im Zentrum über dem Cone erzielt.

Die Anbringung ist simpel: kurz die Saiten entspannt, ein bisschen von der mitgelieferten Plaste aufgetragen und aufgeklebt - problemlos.
Die Leitung zur Buchse könnte aber ein bisschen länger sein, denn wer den Transducer weiter vorne auf dem Korpus plazieren will, muss dann unter Umständen auch die Buchse in merkwürdiger Position in Kauf nehmen.
Außerdem ist die Klettbandbefestigung recht instabil, ohne Zugentlastung für das Kabel ist das wenig zuverlässig.
Der Klang erscheint mir recht ausgewogen, bedarf aber der EQ-Bearbeitung. Generell mangelt es an den Bässen, aber das ist ja typisch für Piezos und Transducer.
Wunderdinge darf man nicht erwarten, aber mir ging es ja um eine Mischung zwischen dem warmen und mit Bassanteilen vershenen magnetischen PU und den Höhen und oberen Mitten eines Transducers - genau das habe ich jetzt:
magnetischer Lipstick Single COil sorgt für Wärme und der Transducer liefert die knackig-perkussiven Mitten.
Nur der Transducer wäre mir wohl etwas zu leblos und steril.
Positiv üebrrasht bin ich von der relativen Unempfindlichkeit gegen Rückkopplungen, da habe ich von teuren Mikros und ebenfalls teureren Piezo-Steg-Systemen Schlimmeres erlebt.

Jetzt habe ich halt zwei Kabel, die ich per kleinem Behringer Linemixer zum Amp bringe.
Die Life-Praxis steht noch aus, aber ich bin sehr zuversichtlich, ansonsten gibt es von mir beide Daumen hoch!
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Transcucer-Vergleich
ErichG, 05.12.2016
Mit dem Ziel, meiner Jazzgitarre gelegentlich eine stärkere akustische Note zu geben, habe ich zunächst das das Audio-Technica 831b (Clipmikro) versucht - und bin trotz stundenlanger Postionierungsversuche gescheitert. Mittiger, hohler Sound und große Rückkopplungsprobleme.

Nächster Versuch: Eine Reihe von Transducern. Das Setup: Höfner New President Jazzgitarre > Transducer > Looper (um die Ergebnisse ohne den Eigenklang der Gitarre beurteilen zu können) > AER 60 Compact (alle Tonregler auf 12 Uhr). Keine Effekte. Alle Transducer wurden nacheinander am selben "Sweet Spot" der Gitarre angebracht. Probierte Spieltechniken: Fingerstyle, Strumming mit Fingern, Strumming mit Pick (Gipsy) und Singlenotes mit Pick. Resultate:

- Fire & Stone (Art. 371297): Hübsch, abnehmbares Kabel = praktisch, etwas groß, der schöne Holz-Lautstärkeknopf lt. Online-Katalog war leider nicht drauf (nur dessen schnödes Trägerteil aus Plastik). Es ist praktisch, einen Volume-Regler auf dem Pickup zu haben - besonders bei diesem Modell, weil es recht schnell koppelt. Sound: eher mittig und dumpf.

- Shadow SH 2000 (Art. 120677): Trotz vorhandenem Volume- und Tone-Regler nicht sehr groß, unauffällig. Regler funktionieren. Sound extrem stark von der Positionierung der Klebemasse auf der PU-Unterseite abhängig. Von stark mittig (fast fett) bis dünn und sehr höhenreich (dann aber wirklich dünn, eher schon schneidend) alles drinnen, nur keine Bässe. Hat leider immer den gewissen "Plastikeimersound", wie ich das nenne.

- Gewa Multiphon (Art. 371299): Sehr groß, sehr hoch, auffällig, unschön. Völlig unbrauchbar, da der Saugnapf nicht hält (falsches, viel zu steifes Material).

- Harley Beton HB-T (Art. 153929) made by Shadow. Wirkt eher wie ein Einwegprodukt. Allzu viele Klebe-Löse-Vorgänge traut man ihm nicht zu. Klett-Kabelhalter wirkt nicht sehr brauchbar. Ansonsten klein, schwarz, flach, angenehm unauffällig. Sound leider dumpf, koppelt schnell. Ansonsten funktioniert er nicht schlecht.

- AKG C411PP (Art. 121803): Sehr klein, sehr unauffällig. Kabel wirkt etwas filigran. Ansonsten gediegener Gesamteindruck. Sound: Hoher Output, unfassbar präzise Höhen, eigentlich schon ein bißchen zu viel davon (schneidend). Wirkt im Vergleich zu allen anderen Transducern wie ein akustisches Mikroskop. Problem dabei: Für Bässe interessiert sich das AKG C411 überhaupt nicht. Man hört die fast Hi-Fi-artige Qualität, aber das Soundergebnis ist einfach unsympathisch. Und wo gar keine Bässe vorhanden sind, kann man auch mit dem EQ keine herzaubern. Weiterer Nachteil: Braucht Phantomspeisung, hat daher XLR-Stecker drauf.

- Schaller Oyster: Hardware simpel und gediegen. Die Metallkapsel wirkt so, als könnte man mit dem Auto drüberfahren; unkaputtbar. Sound: gar nicht übel, aber mittenlastig/ nasal.

- Harley Benton True Tone T-20 (Art. 382442): DIE Überraschung. Geniales Kabelkonzept, besonders der Kabelhalter für den Gurtpin. Kabellänge stimmt genau, nicht zu lang und nicht zu kurz. Sehr gitarristenfreundlich: Alles geht über die üblichen Instrumentenkabel. Man kann sich jede gewünschte Kabellänge einfach dranstecken. Das macht auch den Einsatz von Volumepedalen (ich finde, die braucht man für so etwas) und EQ- oder Effektgeräten herrlich einfach. Sound: Bei meinem Setup und für meine Zwecke der absolute Gewinner. Der einzige aller getesteten Transducer, der auch Bässe hört. Höhen vorhanden, aber nicht zu scharf. Mitten könnten weniger sein, aber das gilt wohl für alle Transducer. Unschlagbarer Preis. Klarer Kauf. (Ich glaube, ich bestelle demnächst einen zweiten.)

Dank an Thomann für die große Auswahl und das flotte Lieferservice.
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