Harley Benton B-35FL NT Akustikbass natur

5-saitiger bundloser Akustik-Bass

  • Bauform: Fretless Super Jumbo mit Cutaway
  • Decke: Fichte
  • Boden und Zargen: Sapele/Mahagoni
  • Hals: Mahagoni
  • Griffbrett: Roseacer
  • Dot-Einlagen
  • Mensur: 864 mm
  • Sattelbreite: 45 mm
  • Double-Action Trussrod
  • Steg: Roseacer
  • Cream Bindings
  • verchromte DieCast Mechaniken
  • Saitenstärke: 045-130
  • eingebauter Tonabnehmer mit 4-Band EQ und Stimmgerät
  • Farbe: Natur Hochglanz
  • passendes Gigbag: Art. 121814 (nicht im Lieferumfang enthalten)
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Groove
  • Jazz
  • Solo

Weitere Infos

Farbe Natur
Decke Fichte
Boden und Zargen Mahagoni
Hals Mahagoni
Griffbrett Roseacer
Mensur Longscale
Tonabnehmer System Ja
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein
67 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
3.8 / 5.0
  • Sound
  • Features
  • Verarbeitung
46 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Verarbeitung
Features
Sound

Preis/Leistung wie immer in Ordnung, aber "Puristen" werden die Nase rümpfen

11.07.2016
Die Hausmarke von Thomann steht immer unter Feuer: Musiker, die auf die hochpreisigen Marken schwören legen hier immer den höchsten Standard an und sind dann wenig einsichtig, dass nicht alles 100% perfekt ist.

Der B-35NR-FL ist dennoch ein spielbares Instrument und bietet wirklich viel fürs Geld - die Beiträge hier sind allesamt schon älter und beziehen sich oft auf beim aktuellen Modell (07-2016) bereits geänderte Features.

So ist mittlerweile ein chicer Tuner eingebaut und die Punktmarkierung auf der Griffbrettseite sitzt - das wird viele Wechsler vom bundierten Bass überraschen - genau auf den Bünden, statt dazwischen.
Hier erfordert es etwas Üben mit dem Bass, denn man greift oft einen Viertelton daneben und Flageolets wollen einfach nicht klingen, weil an der falschen Stelle angegriffen, klar.

Wer sich sicher auf dem Instrument bewegen will, muss damit einige Stunden üben, ist nunmal so.
Das geht aber aufgrund des relativ großen Korpus, den es auch nur noch mit Cutaway gibt aber gut auch ohne Verstärker im Wohnzimmer. Der Bass ist laut genug, aber hält bei einem Lagerfeuer-Gitarrenabend natürlich nicht mit, das schafft aber kein Akustikbass dieser Bauart.

Die Werksaiten sind ok, auch wenn man dagegen wittern mag - neue Saiten sind immer schön, aber man kann getrost erstmal die hier aufgezogenen "durch"spielen und dann auf neue gehen. Hier gibt es wirklich nichts auszusetzen.

Elektronik: wie schon erwähnt ist nun ein chicer Tuner mit rot/grün unterlegter Farbe (grün = Stimmung passt) eingebaut, der optisch viel her macht. An der Ausgangsbuchse finden sich XLR und Klinke, auch prima.

Die Klinkenbuchse macht schonmal Geräusche, diese wird ggf. nicht lange halten (knirschen, klicken - eine neue einzubauen ist aber kein Problem). Möglicherweise ist dies nur bei meinem Bass so - der Zug des Steckers geht aber nach unten - besser wäre es gewesen, die Buchsenplatte, in der auch die Batterie steckt direkt unterhalb des hinteren Gurtpins in der Zarge zu verbauen, Ggf. gäbe es aber dann Begünstigungen bei der Kopflastigkeit, welche durch die im Vergleich schweren Mechaniken verursacht werden.

Die Schiebepotiregler auf der Elektronik knirschen beim ersten Schieben auch noch etwas, dies geht aber schnell vorbei, gibt aber ggf. später noch einmal Anlass zum Reinigen. Effektiv ist die 4-Band Klangregelung - mit dem Bassregler muss man vorsichtig sein, da sonst schnell Feedbacks vom Amp kommen und einem die Hosenbeine zu flattern beginnen. Der Presence-Regler ist wie eine Art breitbandige Höhenblende (eher: "genau das") - hier sollte man eher nicht zu viel "rein"drehen, da sonst nur noch Anschläge zu hören sind. Mit dem Altern der Saiten kommt aber sicher noch Verwendung hierfür ... (!)

In Sachen Verarbeitung:
Der Halsgurtpin ist für mich nicht logisch in Richtung Cutaway in den Halsfuß geschraubt - so "rollt" das Instrument beim Angurten immer nach vorne weg und man muss mit der Greifhand dagegen halten. Das habe ich sofort geändert - der neue Gurtpin sitzt jetzt plan mit dem Boden im Halsfuß und auch wieder tendenziell in Richtung Cutaway, um der Kopflastigkeit entgegen zu wirken. So macht es Sinn - wichtig: das Loch erst vorbohren, sonst drückt das überflüssige Material den Halsfuß langsam auseinander und es gibt hier später einen größer werdenden Riß!

Das Griffbrett ist aus einem Stück Rosenholz und man könnte etwas Öl darauf geben, es passt aber alles.
Die Bundmarkierungen auf der Halsseite liegen wie schon erwähnt auf den Bundstäbchen, nicht dazwischen.
Einen Kragen am Kopfplattenansatz gibt es nicht, also immer schön aufpassen, wo der Bass steht - fällt er um ist die Kopfplatte ggf. ab.

Die Mechaniken sind einfach Standardtypen "Go..h"-art und arbeiten nicht zu exakt. Wer den Bass öfter spielen will, wird vielleicht neue drauf machen, da das Stimmer mit diesen etwas mühselig ist und man auch spürt, dass es innen "reibt", obwohl sich der Saitenzug nicht verändert. Butterweich ist sicher anders, aber auch hier läßt sich mit den verbauten doch spielen, es dauert nur etwas länger, bis man den Ton gefunden hat.

Puristen werden meckern, dass im Inneren ein Kabel klappert - das ist zwar einfach zu beheben, aber stört - die Saiten müssen hier schonmal runter und dann eben ein Kabelbinderklebepad eingeklebt werden, das dann das klappernde Kabel aufnimmt. Dieses Klappern tritt aber nicht beim Spielen auf, sondern, wenn man das Instrument aus dem Ständer nimmt und kippt.

Sound - es ist ein Fretless!
Das gleitende Spiel klappt gut und klingt auch gut.
Wer wie ich gerne Flageolets mit einbaut wird auch hier bedient, jedoch sollte man mit dem on-board EQ noch etwas die oberen Mitten anheben, da Flageolets etwas im Grundsound abfallen.
Ansonsten gibt es nichts zu meckern - deadspots und rasseln bei bestimmten Tönen hat meiner nicht und es säuselt nett vor sich hin, am Amp nochmal etwas brummiger als trocken, klar. Dass der Ton nicht so schön lange ausklingt, wie beim elektrischen ist auch klar, weil Bauartbedingt kein großes Sustain bleiben wird. Aber es gibt einen gut definierten und eigenständigen Ton, sodass Wechsler, die vielleicht ein Akustikset ihres Programms spielen wollen hier auch gut bedient sind.

Die Brücke - schon erwähnt wurde, dass hier ein Stück Plastik auf den Piezo drückt. Dieses Plastik ist in der Tat etwas hoch ausgefallen, aber man kann mit etwas Schmirgelpapier und Zeit selbst etwas dagegen tun - es gilt aber Vorsicht! Wer sich handwerklich nicht auskennt, kann hier dafür sorgen, dass eine Saite nachher weniger laut an den Piezo-PU weitergegeben wird, was natürlich schade wäre - also eben und mit Geduld schleifen. Bei mir würde ich mir 3-4 mm weniger Höhe wünschen, aber es geht auch so, wenn man keine zu zarten und/oder kraftlosen Finger hat. Auch bei der Akustikgitarre muss man im Vergleich zur elektrischen etwas mehr Druck mitbringen, warum soll sich also ein Bass hier anders verhalten?

Der Piezo-PU arbeitet gut, alle Saiten werden gleichlaut übertragen, die H-Saite macht keine Probleme und ist gut hörbar. Auch hier kann ich meinen Vorrednern nicht recht geben, den PU auszutauschen macht in meinen Augen keinen Sinn.

Stöckerl gibt es bei dem aktuellen Modell nicht mehr, die Saiten werden jetzt in der Brücke eingehängt, was absolut ausreichend ist. Da zieht sich auch nichts mehr heraus, dennoch sollte man beim Wechsel vorsichtig sein, um nicht zu Material "wegzusägen", wenn man die Saiten neu einzieht, sonst gibt es hier ggf. einmal Probleme mit herausrutschen.

Der Hals ist relativ gerade, hat einen leichten Verzug am 5./6. Bund, der aber total im Rahmen liegt. 100% gerade Hälse gibt es auch bei den mittelpreisigen Instruemnten nicht, das ist einfach so, wenn man mit Holz arbeitet. "Verzogen" ist für diesen leichten Drall auf keinen Fall das richtige Wort (nur bei "Puristen").


Fazit: Professionell betrachtet ist das Instrument auf jeden Fall spielbar! Es gibt natürlich Punkte, die man noch abstellen sollte, so man denn möchte. Aber eigentlich ist der Bass direkt einstöpselbar und los geht es (wenn man die Bundmarkierungen erkannt hat!).

Für den Anfänger, der sich mit bundlosen Bässen das erste Mal beschäftigt würde ich eher zu einem elektrischem raten - hier muss man sich auch klar sein, dass man beim Spielen aufgrund des Korpus nicht ohne größes Vorbeugen auf die Halsoberseite schauen kann, um zu sehen, wo man ist. Die Bundmarkierungen und Ohren sind hier die Helfer und das sollte man schon mal etwas verinnerlicht haben.

Dem Umsteiger oder "Akustik-Set-Erweiterer" ist das Instrument aber gut und willig. Mit etwas Eigenarbeit ist alles eigentlich verbesserbar, was angekreidet werden könnte - selbst gegen Kopflastigkeit kann man noch im Inneren des Korpus mit Kabelbindern z.B. am Batteriefach z.B. dicke Muttern aus dem Baumarkt anbringen, um noch etwas Gegengewicht zu erzeugen, aber kritisch ist das alles nicht.

Daher meine Bewertung "zufrieden" in allen Punkten.
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Verarbeitung
Features
Sound

Tuning ist angesagt bei diesem Instrument

Dattelaffe, 28.12.2011
Der Bass macht einen stabilen Eindruck und ist sehr solide verarbeitet.
Man muss, denke ich, keine Angst haben, dass sich das Ding mit der Zeit durch die doch enormen Zugkräfte von 5 heftigen Saiten verformt. Die Stimm-Mechanik ist okay.

Hals und Griffbrett sind annähernd optimal (ich komme ursprünglich vom Cello).
Die Saitenaufhängung (in der Fachsprache die "Stöckerl"), sowie die Stegeinlage aus Plastik, das auch noch ca. 3-4 mm zu hoch ist, sind ein schlechter Witz!

Der Sound ist - im Zuge der Stöckerl, und vor allem aber einem kläglichen Steg aus Plastik, zunächst einmal ziemlich mäßig, somit natürlich auch bei Verstärkung über Amp.

Meine Tipps: Kickt zuerst den aufgezogenen "Draht" in die Tonne und kauft Euch vernünftige Saiten. Ersetzt den lächerlichen und zu weichen Plastiksteg durch argentinischen Rinderknochen (gibt es hier, ist aber im Finetuning viel Arbeit mit der Feile und Schmirgelpapier). Ordert Euch taugliche "Stöckerl" (gibt es hier auch), die Originale rutschen durch den Saitenzug raus. Wenn Verstärkung über Amp unabdingbar, das eingebaute Piezo gegen ein hochqualitatives austauschen. Darüber hinaus habe ich dem Ding durch Einlage von HiFi-Boxen-Dämm-Material im Klangkörper, und dem Unterlegen eines Mossgummistreifens am Sattel auf Griffbrettseite seinen doch etwas metallischen Klang in einen mehr butterweichen Sound verzaubert...

Wenn kein eigenes Handwerkliches Geschick vorhanden, das Teil zum Instrumentenbauer zerren...

Fazit: So wie das Instrument geliefert wird, ist es eigentlich - allein auf Grund seines Saitenabstandes zum Griffbrett - kaum bespielbar. Wer hat schon einen Elefanten als Haustier, der beim Spaziergang übers Griffbrett die Saiten runterdrückt. Es sei den KontrabassSpieler - die haben das drauf. Mit etwas Instrumental-Handwerklichem Geschick (oder dem Gang zum Instrumentenbauer), und einer Materialinvestition von weiteren ca. 40,- Dukaten (in Eigenarbeit, ohne Austausch des internen Piezos), kann man mit Geduld und Spucke aus diesem Chinesen-Ansatz ein wirklich taugliches und akustisch recht ansprechendes Instrument machen!

Für alle die hierzu die Nerven haben, zu diesem Preis-Leistungs-Verhältnis absolut empfehlenswert ! ! !
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