Harley Benton B-30 NT Akustikbass fretless natur

Fretless Akustik Bass

  • Bauform: Super Jumbo mit Cutaway
  • Decke: Fichte
  • Boden und Zargen: Sapele Mahagoni
  • Hals: Mahagoni
  • Griffbrett: Roseacer
  • Mensur: 815 mm
  • Sattelbreite: 42 mm
  • Double-Action Trussrod
  • Steg: Roseacer
  • Cream Binding
  • Chrom DieCast Mechaniken
  • Saitenstärke: .045 - .105
  • eingebautes Tonabnehmersystem mit 4-Band EQ und Stimmgerät
  • Farbe: Natur Hochglanz
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Soundbeispiele

 
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  • Groove
  • Impro
  • Jazz
  • Groove DI
  • Impro DI
  • Jazz DI

Weitere Infos

Saiten 4
Linkshänder Modell Nein
Farbe Natur
Decke Fichte
Boden und Zargen Mahagoni
Hals Mahagoni
Griffbrett Roseacer
Mensur Longscale
Tonabnehmer System Ja
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein

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4.2 /5
  • Sound
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  • Verarbeitung
Gesamt
Verarbeitung
Features
Sound
Preiswerter fretless Akustik-Bass mit leichten Mängeln
Bernd568, 05.01.2010
Gründe für den Kauf:
Um mir einen langgehegten Wunsch zu erfüllen habe ich mir nun den HBB 30 NT FL gekauft, um auch zu Hause ganz ohne Verstärker zu meinen CDs spielen zu können. Auch soll er - leicht verstärkt - zum Einsatz in unserer Band kommen. Dafür ist ein Akustik-Bass besser geeignet als ein sperriger Kontrabaß. Allzu teuer sollte der A-Bass auch nicht sein, deshalb fiel meine Wahl auf den Bass von Thomann. Soviel ich herausfinden konnte, ist es der einzige fretless in dieser Preisklasse.

Äußere Erscheinung:
Die gute Qualität und Verarbeitung der Holz-Bestandteile wirken makellos. Korpus, Hals und Kopfplatte sind aus Mahagoni und weisen eine schöne Maserung auf. Ebenso die Decke aus Fichte, allerdings ist diese nur furniert. Das könnte aber auch ein Vorteil sein, denn dadurch können sich keine Risse bilden wie in einer Decke aus massiver Fichte. Das Griffbrett ist gefertigt aus dem üblichen Rosewood (Palisander). Zum Glück sind auf dessen Oberfläche keine Bundstriche oder Inlays angebracht, was den Eindruck stören würde. Auch die Hals-Einstellung ist recht gut so wie der Bass aus dem Karton kommt. Ein Werkzeug zum Einstellen wird mitgeliefert. Es fehlt ein oberer Gurtpin, den man bei Bedarf extra kaufen und einschrauben muß. Als Saiten sind - wie leider üblich - nur die besonders für einen fretless wenig geeigneten Roundwound-Werkssaiten aufgezogen. Ich habe sie sofort ersetzt durch die mitbestellten Flats, die Super Light (40-60-75-95) Chromes von D'Addario.

Elektronik:
Auch die Elektronik macht einen guten Eindruck. Der eingebaute Tonabnehmer erfüllt seinen Zweck recht gut. Es mag noch bessere Pickups geben, doch sollte man bedenken, daß diese gleich viel oder mehr kosten als hier der komplette Bass! Die vier Regler für Treble, Mids, Bass und Boost/Cut sind einfach mit Schiebereglern zu bedienen um den gewünschten Klang zu erreichen. Außerdem gibt es noch einen Drehknopf für Volume sowie einen Druckknopf für Phase. Eine rote LED blinkt kurz auf beim Einstecken des Kabels und signalisiert den Ladezustand der Batterie. Ein übliches einfaches Kabel wird ebenfalls mitgeliefert, gut als Reserve für Notfälle. Die Elektronik-Einheit läßt sich leicht herausnehmen zum Wechseln der mitgelieferten 9 Volt-Batterie. Die Ausgangs-Buchse ist unten nicht mittig sondern seitlich rechts angebracht. Sehr praktisch, wenn der Bass mit eingestecktem Kabel abgestellt wird.

Klang / Lautstärke:
Der Bass klingt voll und wohltönend und hat allgemein ein unglaublich langes Sustain, besonders bei leeren Saiten. Wie üblich bei fretless Bässen kann das Sustain bei ganz wenigen Tönen etwas kürzer sein. Bei meinem Bass ist es das A im 7. "Bund" auf der D-Saite. Dieser Ton läßt sich aber mit vollem Sustain auf den anderen Saiten spielen. Bei der Beurteilung hängt sicher vieles ab vom persönlichen Geschmack und der Wahl der Saiten. Ich würde auf alle Fälle für diesen Bass flatwound Saiten empfehlen, z.B. Thomastik-Infeld Jazz oder D'Addario Super Light. Sicher kann kein A-Bass - egal wie gut und teuer - mithalten mit einer lauten Western-Gitarre. Im Duo gespielt mit einer Akustik-Gitarre mit Nylon-Saiten ist der Bass jedoch durchaus ebenbürtig, sogar mit Gesang ohne Mikro. Ich hatte Gelegenheit, das in der Praxis zu testen und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Für mehr Power sollte man einen passenden Verstärker benutzen.

Mängel / Kritik:
Der ansonsten gute Eindruck wurde leider durch einige Mängel getrübt. Im einzelnen sind dies:
1. Zwei der Mechaniken waren nicht richtig auf der Kopfplatte befestigt. Sie wackelten hin und her, denn die Muttern vorne waren nicht richtig angezogen. Das konnte ich aber leicht selbst beheben.
2. Auch sind die Flügel der Mechaniken nicht so leichtgängig wie die von guten teuren Produkten. Oder vielleicht fehlt hier nur Schmiermittel? Um die Saiten richtig zu stimmen, muß man manchmal ein wenig hin- und herdrehen, was aber teilweise von Knarz- und Knackgeräuschen begleitet wird. Ich hoffe, auch das läßt sich leicht beheben.
3. Der Sattel ist zu hoch für einen fretless Bass, was besonders oben im ersten "Bund" deutlich wird, wo alle Töne durch die zu hohe Saitenlage nur schwer zu greifen sind.
4. Sehr ärgerlich finde ich die irritierenden Bundmarkierungs-Punkte auf der schmalen Seite des Halses, die nur auf einem bundierten Bass richtig wären, auf einem fretless jedoch alle völlig falsch sind.

Verbesserungs-Vorschläge:
Die in 3. und 4. genannten Fehler stammen daher, weil der Hals des Basses offenbar unverändert übernommen wurde vom gleichen Modell mit Bünden. Wenn schon zwei Modelle - bundiert und fretless - eines identischen Basses angeboten werden, sollte man diese Details auch berücksichtigen und die Hälse entsprechend unterschiedlich herstellen und montieren. Man hätte den Sattel anpassen müssen und die Dots vollkommen weglassen oder noch besser gleich richtig anbringen sollen! Zwar hat ein Kontrabaß auch keine Markierungen für die "Bünde", jedoch ist dieser relativ einfacher zu spielen gegenüber einem A-Bass, der einen "endlos" langen Hals hat.

Fazit:
Auf Umtausch und Rücksendung habe ich verzichtet, weil mir die reine Substanz und die Holzverarbeitung des Basses gut gefallen. Auch der Klang sowie die rein akustische Lautstärke erfüllen voll meine Erwartungen. Durch mein aufwendiges eigenes Nachbessern (falsche Punkte übermalt, neue richtige Punkte aufgemalt sowie Sattel tiefer passend gefeilt) bin ich nun recht zufrieden mit dem Bass.

NACHTRAG:
Aufgrund der oben beschriebenen Mängel (besonders 3. und 4.) hatte ich ursprünglich nur 3 Sterne vergeben. Allerdings zeigte sich Thomann sehr hilfsbereit und sandte mir kostenlos 4 neue Mechaniken, nur das ändert nichts am zu hohen Sattel und den falschen Markierungspunkten. Trotzdem habe ich mich entschlossen, dem Bass nun 4 Sterne zu geben. Wer die kleinen Mühen zur Verbesserung nicht scheut, wird an diesem preiswerten guten Bass seine Freude haben. - Wohlgemerkt, auf das bundierte Modell treffen die Mängel 3. und 4. natürlich nicht zu!
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Erstaunlich gute Qualität für kleinen Preis
Doktor Stehle, 05.09.2018
Ich bin beileibe kein Fachmann in Sachen Akustikbass und schon gar nicht im Thema fretless.
Aber: nach Erhalt dieses Instruments wird sich wohl mein approach auf das Thema "BASS" wohl in Zukunft etwas ändern.
Ich hatte seinerzeit hier und da auch mal den ein oder anderen Marken A-Bass angetestet.... Die sicherlich auch nicht schlecht waren.... Aber mir leider zu teuer waren als reines Wohnzimmerinstrument.
Da ich nach all den Jahren als reiner Metalbassist bundiert gezockt hatte, wollte ich auch endlich mal einen Fretless haben.
Da erschien mir dieser Bass geradezu recht, auch allein vom Preis her.

Ich bin echt erstaunt, wie sich die Qualität von Harley Benton in den letzten Jahren von eher Brennholzklasse in mittlerweile brauchbare Basis für evtl. Mod's, entwickelt hat. Und das für einen mehr als attraktiven Preis.

Auf jeden Fall tönt dieser Bass echt ordentlich im akustischen Betrieb. Ich fand mich auch sehr schnell auf dem Griffbrett zurecht.
Im elektrischen Betrieb tut der Preamp wohl seinen Zweck. Habe mich aber damit bisher noch nicht wirklich mit befasst. Evtl. gibt es da etwas höherwertiges, um diesen Basis Bass evtl. etwas mehr zu pimpen.
Leider muss ich Abstriche machen bei den Werkssaiten..... Ich bin zwar eingefleischter Rotosound User.... Aber ich vermute, das hier wohl die Harley Benton Value Strings aufgespannt worden sind...... Und die sind leider so dermaßen Rauh, das man auf denen auch ohne Probleme z.b. auch Möhren drauf reiben könnte. Und die wohl auch schnell das Griffbrett ruinieren.
Auch werde ich alsbald einen höherwertigen Sattel aus Knochen oder TUSQ gegen den billigen aus Plastik austauschen.

Fazit: 100% Empfehlung für diesen geilen bass!
Bei dieser gebotenen Qualität habe ich mir schon mal den Harley Benton "Jaco" Fretless Jazz Bass auf die Wunschliste gesetzt.

Nachtrag: habe diesem Bass einen Satz Fender flatwounds 45-100 spendiert. Eigentlich war ich ja nie ein Fan dieses saitentyps.... Allerdings: dank der flats kommt da noch viel mehr Kontrabass Charakter aus diesem Bass raus. Ich gedenke, dann in ein paar Jahren mal nen Satz d?addario chromes zu probieren. Ich denke, die klingen evtl bißchen obertonreicher.
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Für den Preis eine gelungene Lösung
09.03.2016
Ein akustisches Instrument zu günstigem Preis anzubieten ist verständlicherweise eine schwierige Aufgabe. Bei einem bundlosen Akustikbass kommt erschwerend hinzu, dass der Vergleich mit einem "richtigen" Kontrabass sich nicht nur aufdrängt, sondern sich beim besten Willen kaum vermeiden lässt.

Der HB-Fretless-Akustikbass schlägt sich da mit Anstand, aber auch nicht mehr als das. Positiv herausheben würde ich die schönen Flageoletts, die mir bei allen drei Saitensätzen, die ich selber ausprobiert habe, auffielen.

Damit komme ich gleich zu einem Problem, das nur mittelbar mit dem Bass als solchem zusammenhängt: Mir ist es nicht gelungen, einen Saitensatz zu finden, der das Instrument soundmäßig wirklich ergänzt. Die beiden tiefen Saiten, insbesondere die E, kann man zwar mit sehr kräftigem Anschlag (Doppelfinger o.ä.) wohl zu einer Art Forte bewegen, aber der Ton dröhnt mehr, als dass er wirklich "balls" hätte.

Das Griffbrett, immer ein Kriterium bei Fretlessbässen, ist bei meinem Instrument akzeptabel verarbeitet und halbwegs gut bespielbar, aber auf Dauer wohl nicht hart genug. Ob es dick genug ist, damit es ggf. abgezogen werden kann, um die eines Tages wahrscheinlich unangenehm werdenden Riefen wieder auszugleichen, weiß ich nicht, ich neige zu der Anname, dass die Ausgabe beim Gitarrenbauer sich wegen der einfachen Bauweise des Basses nicht lohnt.

Eigentlich ganz passabel funktionieren der Tonabnehmer und die Klangregelung, die allerdings ein sehr artifizielles, ungewöhnliches Klangbild erzeugen. Wenn man auf solche Effekte steht, ist das sogar ganz charmant. Die Verstärkung gleicht übrigens auch die Schwächen des Instruments im Bassbereich gut aus. Leider ist das Batteriefach sehr lieblos gearbeitet, so dass der Wechsel eine eigentlich unakzeptable Frickelei wird.

Alles in allem ein für Lagerfeuersituationen bedenkenlos geeignetes Instrument, das höheren Ansprüchen an Klangschönheit und Bespielbarkeit nur in engen Grenzen gerecht wird. Hervorheben möchte ich vor allem den bemerkenswerten, geradezu psychedelischen Sound des verstärkten Instruments.
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Gewaltiges Teil
FRZ, 23.10.2009
Als ich mir noch gut vorstellen konnte, ganz einfach bundlosen Bass zu erlernen, lag für mich nahe, ein Instrument zu wählen, das ich nicht nur verstärkt hören konnte, das aber auch. Dabei sollte der Anschaffungspreis nicht allzu hoch sein. Was ich dann aber zugesandt bekommen habe, war weit mehr als erwartet.

Der Harley-Benton-Jumbo-Bass ist richtig groß. Als Gitarrist bin ich immer wieder angenehm erstaunt, wenn ich mir diese "Riesengitarre" umhänge. Dabei erscheint das Instrument durch die gute Verarbeitung nahezu edel. Hals-Korpus-Übergang, Cutaway, Korpus- und Halsbinding - alles ist makellos und sieht gut aus. Nirgendwo musste nachgeschraubt oder justiert werden. Die Saitenlage war ideal für meine Bedürfnisse. Kein Schnarren, kein "Gummitwist". Zwei Gurtpins an genau den richtigen Positionen machen die Benutzung eines Gitarrengurts zu einer praktischen und bequemen Angelegenheit.

Über die verwendeten Materialien kann ich leider keine Angaben machen. Allein vom Augenschein her habe ich seit zwei Jahren keinerlei Bedenken entwickelt.

Die praktische Nutzbarkeit ist klasse. Die in der vorderen Zarge eingelassene Elektronikeinheit mit Equalizer lässt sich zum Batteriewechsel durch Zusammenziehen der Schnappverschlüsse leicht entriegeln und ebenso leicht wieder fest einrasten. Der akustische Klang erfüllt meine Vorstellungen als Basslaie voll und ganz, er ist allerdings so leise, dass ich gegen eine Akustikgitarre nur im Hintergrund bleibe. Die elektronische Verstärkung nutze ich nicht sehr häufig. Zum einen gefällt mir der Klang nicht so sehr wie der unverstärkte, zum anderen habe ich in meinen bescheidenen vier Wänden schnell Rückkoppelungen. Dementsprechend kann ich zur Höhe des Batterieverbrauchs keine verlässlichen Aussagen treffen.
Aber die Spielfreude an einem so günstigen Fretless ist auch nach drei Jahren immer noch gewaltig. Allerdings könnte ein Saitenwechsel die Freude vielleicht noch vergrößern.

Letzten Sommer habe ich mit Bootslack experimentiert. Auch wenn jetzt alle Bundlosfanatiker aufheulen: Ich wollte exakt ausgemessene Bundlinien haben, die ich zur besseren Orientierung berücksichtigen kann und dann wieder ignorieren kann, wenn ich sie nicht brauche. Dazu habe ich sehr genaue Messungen durchgeführt und mit feinem wasserfesten Stift dünne und gerade Linien gezogen. Mit etlichen Schichten baumarktüblichen Bootslacks habe ich ein beeindruckendes Ergebniss hinbekommen. Natürlich muss man nach dem Trocknen jeder Schicht mit sehr feinem Schmiergelpapier nachschleifen.

Ein Vorteil dieser Maßnahme war die Glättung des Griffbretts durch Abdeckung der vielen Poren im Holz, ein anderer die Nachdunklung der Holzfarbe, die mir so gut gefallen hat, dass ich auch den Steg mit wenigen Schichten lackiert habe. Die helle Decke und die nachgedunkelten Teile sehen jetzt noch besser aus als vorher sowieso schon. Ein dritter Vorteil ist die bessere Gleitfähigkeit der Greiffinger. Richtig klasse hätte ich gefunden, wenn der Klang gegriffener Töne längeres Sustain bekommen hätte und insgesamt eine deutlich hörbare Klangverbesserung stattgefunden hätte. Ich finde den Klang jetzt super, das Sustain wirklich schön. Aber ich kann leider nicht sagen, ob es vor der Lackierung wirklich schlechter war. Objektive Vergleichsmöglichkeiten habe ich leider nicht.

Nebeneffekt der ganzen Mühe: Die nicht exakt positionierten Dots an der beim Spiel oben liegenden Halskante lassen sich mit dem erwähnten Sandpapier leicht "ausradieren". Das "Binding" kann dabei auch etwas aufhellen.
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