Harley Benton Enhanced 25th Firemist

18

E-Bass

  • 25th Anniversary Modell mit passendem Gigbag und Lanyard Card
  • Korpus: Erle
  • 6-fach geschraubter Hals: gerösteter kanadischer Hard Rock Ahorn
  • Griffbrett: gerösteter kanadischer Hard Rock Ahorn
  • schwarze Block Griffbretteinlagen
  • Glow Side Dots
  • Halsprofil: Modern C
  • Mensur: 864 mm
  • Griffbrettradius: 355,6 mm
  • Sattelbreite: 39 mm
  • schwarzer TUSQ XL Sattel
  • 22 Medium Blacksmith Edelstahlbünde
  • Tonabnehmer: Roswell MFR4 Ferrite Humbucker (Steg) und Roswell PM-4 Ferrite Split Coil (Mitte)
  • Roswell GMA2 aktiv/passiv 2-Band EQ
  • Volumeregler mit Push/Pull-Funktion
  • Balance-, Höhen- und Bassregler
  • 3-lagiges schwarzes Schlagbrett
  • WSC SK4 Steg
  • WSC JB45 Mechaniken
  • Chrom Hardware
  • Besaitung ab Werk: Daddario EXL155SL .045 - .105
  • Farbe: Firemist Satin

Harley Benton 25th E-Bass Gigbag

  • 25th Anniversary Modell
  • Polsterung: 20 mm High-Density-Schaumstoff
  • mit regen-, staub- und abriebfester Cordura 600 Denier-Beschichtung
  • weiches, stoßfestes Innenpolster aus Plüsch
  • sturzsichere, gepolsterte Halsauflage
  • zusätzlicher Schutz für Mechaniken und Steg
  • drei Staufächer
  • ergonomischer Seitengriff mit Schaumstoff
  • bequemer Frontgriff
  • ergonomisch gepolsterte Schultergurte
  • industrietaugliche Reißverschlüsse
  • Wandaufhänger
  • Farbe: Schwarz

Harley Benton 25th Anniversary Lanyard Card

  • Schlüsselband
  • mit Karabinerhaken
  • mit "Celebrating 25th Anniversary"-Karte
Erhältlich seit März 2023
Artikelnummer 546170
Verkaufseinheit 1 Stück
Farbe Firemist
Korpus Erle, Esche
Hals Ahorn, geröstet
Griffbrett Gerösteter Ahorn
Bünde 22
Mensur Longscale
Tonabnehmerbestückung PH
Elektronik Aktiv, Passiv
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Ja
499 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
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18 Kundenbewertungen

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Features

Sound

Verarbeitung

14 Rezensionen

G
Guter Aktiv Bass
Gus-tavo 24.04.2023
Zuerst, die Batterie leert sich auch im Passiv Modus. Wenn die Batterie schwächer wird, gibt es Störgeräusche.

Aber alles am Bass, Mechanik, Tonabnehmer und Elektronik kann jederzeit getauscht werden.
Mir ging es hier vor allem um das Tonholz, Verarbeitung und Bespielbarkeit und die ist Top. Daher auch 5 Sterne.
Die Mechaniken sind stimmstabil. Der Bass kam gut eingestellt mit einer Saitenhöhe von 3 mm.
Der Klang der Tonabnehmer ist Geschmacksache, die Elektronik arbeitet hörbar.
Durch die Edelstahlbünde kommt man eventuell nie an den Punkt, die Bünde neu setzen zu lassen, was schon mal einen großen Pluspunkt darstellt.
Das Gewicht beläuft sich auf 3.8 Kg.

Die Optik ist einfach der Hammer, der geröstete Hals plus geröstetem Griffbrett, dazu der Nullbund. Through body bridge. Einfach Top für den Preis. Das Finish ist makellos.
Einzig 3 Schrauben im Schlagbrett sind etwas schief eingesetzt, aber das spielt ja keine Rolle.
Features
Sound
Verarbeitung
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G
Viel Licht, aber auch Schatten: Keine Lobeshymne
Gartenmarten 25.11.2023
Moin, liebe Leute!

Ich habe mir den Jubiläums-Bass vor allem wegen der guten Bewertungen, wegen des gerösteten Halses und der tollen Farbe gekauft. Nach sehr intensiven Tests muss ich sagen: Trotz der kupfergoldenen Farbe ist hier längst nicht alles Gold, was matt glänzt. Die Lobeshymnen halte ich für teilweise übertrieben oder die Rezensenten hatten allesamt bessere Exemplare erhalten als ich - Serienstreuung und so ;).

Ich hatte vor geraumer Zeit mal den "normalen" Enhanced geordert. Der ging aber aufgrund des wirklich nicht guten Humbucker-Sounds, zu vielen kleinen Verarbeitungsmängeln, vielen kleinen körnigen "Pickeln" am Hals und der extremen Kopflastigkeit zurück. Habe dazu auch eine Bewertung abgegeben, die müsste noch online sein. Aber: Den direkten Vergleich gewinnt das Jubiläums-Modell in fast allen Bereichen: Die Verarbeitung ist besser, die Kopflastigkeit nicht besonders ausgeprägt und der Humbucker klingt besser - wahrscheinlich wurde er diesmal richtig verdrahtet. Aber nun zum Jubiläums-Modell.

Verarbeitung:

Die Farbe ist toll, die Lackierung bei meinem Modell aber nur befriedigend. Es gibt recht viele kleine schwarze Einschlüsse im Lack, die man spürt und sieht. Auf der Rückseite weist mein Exemplar zudem eine matte Stelle auf - dort sieht es so aus, als ob der Lack recht hemdsärmelig ausgebessert wurde. Am Headstock gibt es leichte Druckstellen am Übergang zum Griffbrett. Die Pickguard-Schrauben sind - wie bei HB leider so oft - teilweise schief eingeschraubt und stehen teilweise über. Die Potis sitzen ebenfalls schief auf dem Griffbrett. Der Hals ist kräftig geröstet, das Flaming ist vorhanden, aber recht unregelmäßig und oben am Hals stärker als in der Mitte. Das Bundstäbchen des 13. Bundes ist das einzige, das man beim Spielen merkt, da es nicht perfekt abgerundet wurde. Die massive Brücke lässt sich ganz okay justieren, deren Einstellschrauben sind aber teilweise recht schwergängig und wirken billig. Die Stimmmechaniken reihen sich hier ein: Sie laufen recht schwergängig, halten die Stimmung aber zuverlässig.

Bespielbarkeit und Einstellbarkeit

Abgesehen vom eben angesprochenen Bundstäbchen ist die Bespielbarkeit wirklich hervorragend und um Klassen besser, als es der Preis nahelegt. Die Saitenlage lässt sich schnarrfrei sehr tief einstellen, was für eine sehr gute Bundierung und Bundabrichtung spricht. Der Hals fühlt sich absolut fantastisch an. Keine "Pickel", perfekte Satinierung für die optimale Balance aus Grip und Slidbarkeit. Übrigens: Mein Enhanced wiegt trotz der schweren Mechaniken deutlich unter 4 Kilogramm. Sehr schön! Der normale Enhanced war da eher von der Sorte "Boatanchor".

Klang

Ich hatte durch meine Erfahrungen mit dem "normalen" Enhanced damit gerechnet, dass ich die Tonabnehmer und Elektronik austauschen werde. Für letztere gilt das weiterhin: Die aktive Elektronik betont die Tiefmitten bei meinem Modell sehr stark und in den unpassendsten Frequenzbereichen. So ist es mit den zwei Bändern des EQs schwierig, einen ausgewogenen Klang einzustellen, der nicht dröhnt und nicht zu näselig ausfällt. Kurz: Die Elektronik fliegt bei meinem Bass bald raus, ich finde sie unbrauchbar. Selbiges hatte ich von den Pickups erwartet. Aber, weit gefehlt: Schaltet man den Bass auf passiv, kann man sich den unverfälschten Klang der Rosswels anhören und die klingen in diesem Bass für meinen Geschmack richtig, richtig gut. Auch der angesprochene Humbucker liefert jetzt ein ordentliches Pfund, wobei es natürlich aufgrund seiner sehr brückennahen Positionierung nicht für einen Stingray-Sound reicht. Klanglich eher ein Singlecoil auf Steroiden. Aber zusammen mit dem unfassbar schiebenden P-Pickup passt das für mich wirklich ausgezeichnet. Einen Vintage-P-Knurr darf man aber nicht erwarten. Den braucht es aber auch nicht, der Bass hat (passiv) mit beiden PUs in Mittelstellung einen eigenen, modernen und durchsetzungsfähigen Klangcharakter, der mir jedenfalls sehr gefällt.

Das Problem

Leider, leider, leider hat mein Bass einen Deadspot, den ich so noch nicht erlebt habe - nicht mal bei meinen dafür berüchtigten Fender Bässen. Der 9. Bund auf der D-Saite (H) ist so gut wie tot. Bei schnellen Läufen fällt es nicht stark auf. Aber bei Akkorden oder wenn man das H länger stehen lassen will, ist der Ton nach einer Sekunde weg. Dabei resoniert der Hals seltsam, sodass die leere E-Saite anfängt zu schwingen und klingen - das ist echt finster. Gut, das lässt sich natürlich dämpfen und um exakt dieses hohe H sollte ich einen großen Bogen machen. Dennoch ärgerlich. Vielleicht bringt die Installation von Lightweight-Mechaniken wenigstens ein wenig Besserung.

Fazit

Trotz der vielen kleinen Verarbeitungsmängel und dem Deadspot werde ich den Bass wohl behalten. Mechaniken und Elektronik werden aber zeitnah getauscht. Lohnen sich dann die 500 Euro überhaupt? Ich denke schon, auch wenn andere Hersteller wie Sire oder Sterling by Music Man eine bessere QC und Lackiermeister*innen zu haben scheinen und preislich in ähnlichen Regionen mit teilweise ähnlichen Features unterwegs sind. Aber der HB ist ein eigenständiges Instrument und vor allem der Hals rechtfertigt aus meiner Sicht den Preis (abgesehen vom Deadspot, ihr wisst schon).
Features
Sound
Verarbeitung
5
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S
Ziemlich okay
Stefan7730 18.08.2023
Nachdem der Bass in der Fachpresse aufploppte, konnte ich nicht umhin diesen zu Bestellen. Ich habe überwiegend Bässe von Sandberg. In vielen Punkten ähnelt der HB-Bass mit seiner Ausstattung (Nullbund, PU‘s) schon sehr einem Sandy und da dachte ich mir, der HB wird einfach als „bleibt im Proberaum“ Bass benutzt. Nun ist er also nach einigen Wochen endlich angekommen. Er macht optisch schon wirklich viel her, auch die Verarbeitung ist ohne Fehl und Tadel. Der Bass kam gut eingestellt und mit vernünftigen Saiten an. Klanglich gefallen mir die Roswell Pickups gut, wenngleich der Sound der einzelnen Saiten in meinen Ohren nicht die Homogenität meiner anderen Bässe hervorbringt. Ich empfinde jedenfalls die E-Saite kommt etwas druckvoller als der Rest. Ich rede hier aber von Nuancen, die evtl. durch Anpassungen der PU-Höhe ausgleichbar sein könnten. Aber zur Erinnerung: Der Vergleich ist 500 Euro zu dem 4 bis 5-fachen, also alles gut! Einzig die Tuner sind bei meinem Exemplar ziemlich unterirdisch. Zwar halten sie natürlich die Stimmung, erfüllen also ihren Zweck, sind aber recht schwergängig und man hört beim Aufwickeln der Saiten schon deutlich das Getriebe. Damit darf man in der Preisrange aber rechnen. Die werde ich definitiv austauschen. Alles in allem ein solides Teil, das seinen Preis wert ist.
Features
Sound
Verarbeitung
3
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T
Was ein Biest!
The_Tattooed_Dude 20.04.2023
Was soll ich sagen? Habe dieses Prachtexemplar auf den Fotos gesehen und mich in die Optik verliebt. Für mich ganz klar der schönste Bass den Harley Benton je gebaut hat.
Für den Preis erwartet man dann natürlich auch etwas mehr, als bei einem 100 Euro Modell.

Zuerst einmal, die Verpackung und der Versand waren wie immer tadellos, wie man es von Thomann auch kennt.
Nach dem auspacken, merkt man direkt - der fühlt sich verdammt gut an!
Bestens verarbeitet, wunderschön und absolut hochwertig.
Während des ersten Anspielens lag die Kinnlade dann gänzlich auf dem Boden…was ein Biest!
Super Bespielbarkeit, geiler Klang im Passivmodus und schaltet man auf Aktiv um haut es einen um.

Ich kann mich nur wiederholen, der beste Bass den ich von Harley Benton je in der Hand hatte…und womöglich auch allgemein.
Wenn man mir im Nachhinein erst erzählt hätte dass er NUR 500 Euro kostet, hätte ich es nicht für möglich gehalten.
Den gebe ich nicht mehr her!

Der Gigbag dazu ebenfalls absolut hochwertig und bestens verarbeitet!
Features
Sound
Verarbeitung
6
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