Harley Benton DNAfx GiT Mobile

35

Kopfhörerverstärker für E-Gitarre

  • 14 Amp Modeling Modelle vom DNAfx GiT Pro
  • 14 Digitaleffekte
  • Tone / EQ Settings
  • Bluetooth 5.0
  • wiederaufladbare Lithium-Ionen-Akku
  • Ladezeit: 2 Stunden
  • Betriebszeit: 5 Stunden
  • USB-C-Schnittstelle für Audioaufnahmen, Aufladen und Firmware-Updates
  • drehbarer Klinkenstecker
  • Kopfhörerausgang
  • inkl. USB Kabel

Enthaltene Amp Modelling Modelle:

  • US Double Clean
  • US deluxe clean
  • Acoustic sim
  • Sonic drive
  • US 59 Bass
  • Doctor Wreck
  • Brit 800
  • Brit Plexi
  • Combo 30 OD
  • Powerful DS
  • Cali V
  • 30 Oranges
  • Soldier 100 DS
  • 5153 Crunch

Enthaltene Digitaleffekte:

  • Room Reverb
  • Hall Reverb
  • Church Reverb
  • Plate Reverb
  • Spring Reverb
  • Mod Reverb
  • Slapback Delay
  • Tape Dly + Hall
  • Reverse Dly + ModReverb
  • PingPong Dly + Church
  • Chorus + Hall
  • Phaser + Church
  • Flanger + Plate
  • Tremolo + ModReverb
Erhältlich seit Juni 2022
Artikelnummer 532855
Verkaufseinheit 1 Stück
Art des Effekts Kopfhörerverstärker
Anzahl der Stereokanäle 1
Lautstärkeregelung pro Kanal 1
Anzahl der Eingänge 1
Mehr anzeigen
55 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
Sofort lieferbar

Dieser Artikel ist auf Lager und kann sofort verschickt werden.

Informationen zum Versand
Versandkostenfreie Lieferung voraussichtlich zwischen Dienstag, 6.12. und Mittwoch, 7.12.
1

Multieffekt im Hosentaschenformat

Das DNAfx GiT Mobile ergänzt Harley Bentons Multieffektreihe für E-Gitarren um einen kabellosen Pocket-Kopfhörerverstärker. Damit macht es Effekte im Stil der Multieffektpedale DNAfx Git und DNAfx Git Pro im Hosentaschenformat verfügbar. Die Zahl 14 hat hier eine zentrale Bedeutung, denn der Mini-Kopfhörerverstärker bietet gleich 14 Amp-Simulationen, zu denen britische und amerikanische Verstärker ebenso zählen wie eine Auswahl weiterer Klassiker. Dazu kommen 14 hochwertige Digitaleffekte, die von Hall über Delay bis Modulation alles abdecken, was einem Gitarrensound zu Tiefe verhilft und ihm Leben einhaucht.

Integriertes Audio-Interface

Das Harley Benton DNAfx GiT Mobile setzt für seine drahtlose Verbindung auf Bluetooth und kann Audiosignale auf diesem Wege empfangen. Über den Klinkenanschluss kann das Signal dann weiter an Kopfhörer, oder alternativ via USB an ein Interface geleitet werden. Als Ladebuchse für den fest verbauten Akku steht ein USB-C-Anschluss bereit. Damit kann das superkompakte Multieffektgerät an PC, Laptops und anderen Geräten aufgeladen werden. Sein Kopfhörerausgang ist als 3,5mm-Miniklinkenbuchse ausgelegt. Die Wahltaster für Amps, Klangregelung und Effekte sind jeweils mit einer Status-LED versehen. So ist auf einen Blick ersichtlich, welche Sektionen gerade aktiv sind.

Für freiheitsliebende Gitarristen

Das Harley Benton DNAfx GiT Mobile ist eine praktische Lösung für Gitarristen, die die Freiheit haben möchten, zuhause auf der Couch mit einem Kopfhörer zu üben. Playback-Tracks werden dazu einfach vom Smartphone, Tablet oder Laptop per Bluetooth auf das DNAfx GiT Mobile übertragen. Gitarristen, die an Songideen arbeiten möchten, ohne dazu ein großes Setup aufzufahren und jede Menge Kabelwirrwarr anzustiften, werden hier ebenfalls fündig. Und sogar wer platzsparend Aufnahmen im Hotelzimmer machen möchte, kann das dank dieses Tools mit jeder DAW erledigen. Das DNAfx GiT Mobile agiert dann als vollwertiges Audiointerface.

Über Harley Benton

Seit 1998 bedient die Marke Harley Benton die Bedürfnisse vieler Gitarristen und Bassisten. Neben einer umfangreichen Bandbreite an Saiteninstrumenten bietet die Hausmarke des Musikhauses Thomann auch jede Menge Verstärker, Lautsprecher, Effektpedale und weiteres Zubehör an. Insgesamt umfasst die Palette über 1.500 Produkte. Gefertigt von etablierten Herstellern, überzeugen alle Artikel von Harley Benton durch Qualität, Zuverlässigkeit und einen dennoch günstigen Preis. Durch die ständige Erweiterung des Portfolios, bietet Harley Benton so stets neue und innovative Produkte für den musikalischen Alltag.

Von Fingerübung bis Recording

Mit dem Harley Benton DNAfx GiT Mobile sind Gitarristen nicht länger an einen Verstärker oder ein Effektpedal gebunden, sondern können ihren Amp- und FX-Sound mitnehmen, wohin auch immer sie gehen. Ob im Zug oder im Zelt … selbst dort, wo keine Stromversorgung zur Verfügung steht, macht dieses portable Multieffektgerät im Kleinformat eine Session möglich. Und dabei nimmt sein Transport kaum Platz in Anspruch. Wer den Mini-Amp fürs Recording einsetzt und für das Monitoring Speaker bevorzugt, aber keine Möglichkeit für Zero-Latency-Monitoring hat, kann seinen Kopfhörerausgang auch per Kabel mit Aktivlautsprechern verbinden. Für alle anderen Recording-Einsätze gilt: Einstecken, Koppeln und Loslegen.

35 Kundenbewertungen

33 Rezensionen

B
Schönes Spielzeug zum Üben!
Beerpirate 24.07.2022
Ein Modeling Amp, nicht wesentlich größer als mein Autoschlüssel, kann das was sein?

14 teils Röhrenverstärker sollen da drin stecken? Sicher nicht und dennoch das kleine Ding macht Spaß. Die Handhabung ist einfach, ein Knöpfchen für die verschiedenen Verstärkertypen, einer für Tonvariationen und einer für verschiedene Effekte, das ganze wird dann gesteuert über zwei weitere (Pfeil auf und ab) Taster, die die benannten Bereiche steuern. Verschiedenfarbige LED´s zeigen an welchen Verstärkertyp, bzw. welchen Effekt man gerade spielt oder miteinander mischt.

Die dargestellten Verstärkertypen sind von diversen klassischen (Röhren-)verstärkern inspiriert. Klingt das Teil wirklich so wie diese Verstärker – ich weiß es nicht, denn ich habe keinen der ins Gerät programmierten Verstärker je auch nur angetestet, aber es würde mich sehr wundern und nach Röhre klingt das für mich natürlich nicht. Einen solchen Anspruch kann man aber glaube ich bei dem Preis auch nicht ernsthaft haben. Zum Üben ist, was man hört durchaus ordentlich. Die cleanen Sounds sind angenehm, die crunchigen Parts gehen teils sehr gut und zerrig zur Sache. Einzig die Nachahmung einer akustischen Gitarre gelingt m.E. nicht, diese Einstellung klingt interessant aber nicht nach wirklicher akustischer Gitarre (wo sind die Mitten?).

Die Einstellungen für die Tonvariationen, naja da gibt es doch einen Poti auf der Gitarre, macht aber nix.

Die Effekte sind deutlich wahrnehmbar und man hat etwas zum Spielen.

Man kann das Gerät im Jack Socket und um ein weiteres Gelenk drehen, das wirkt zunächst etwas instabil und fummelig, ist aber praktisch, da man zwischen den auf der einen und der anderen Seite verbauten Tastern schnell wechseln kann. Es macht Sinn vorab zu prüfen ob die Buchse an der Gitarre fest eingeschraubt ist, da ansonsten das Gedrehe die Buchse weiter lösen kann.

Die Blue Tooth Konnektivität für ein Play Along funktioniert problemlos und quasi sofort.

Man braucht keine externen Batterien, da man über USB lädt - praktisch. Wie lange eine Aufladung hält, habe ich noch nicht ausprobiert.

Über den Kopfhörerausgang hatte ich das Ganze auch an einen akustischen Gitarrenverstärker angeschlossen. Das geht, macht aber nicht wirklich Sinn.

Fazit: Zum Üben mit Kopfhörer ohne jemand anders zu Stören – Einwandfrei!

Würde ich den fast doppelt so hohen Preis für das ähnlich gebaute Gerät von Fender ausgeben – Nein!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
1
0
Bewertung melden

Bewertung melden

C
Preis/Leistung passt!
Calmar 26.06.2022
Ich habe im Vorfeld einen Fender Mustang Micro getestet und bin auf den Geschmack gekommen.
Begeistert hat mich die Ultra-Kompaktheit in Kombination mit BT-Streaming (Jamtracks YT). Gleichzeitig abgeschreckt hat mich die Starre in der Effektsektion. Als Delay-Fan kann ich es kaum aushalten, wenn die D-Time fix im Preset ist ;-) Mit dieser Ambivalenz habe ich wieder Abstand von dem Teil genommen, auch wegen des Preises über Hundert. Trotzdem hat er mich nicht losgelassen, irgendwie.

Und dann tauchte hier der Quasi-Klon von Harley-Benton auf - für fast den halben Preis im Vergleich. Da war klar: Nehmen.

Gesamt: 5 Sterne
Zur Materialqualität und Verarbeitung lässt sich nichts Negatives sagen, finde ich alles preisgerecht.. Das, worauf es mir ankommt, funktioniert gut: Ein paar Brot-und-Butter-Sounds für den Jam mit YT-Jamtracks über Bluetooth. Verbindung sauber und stabil. Alles passt soweit.

Bedienung: 3 Sterne
Das ist das Ergebnis eines Workflow-Vergleichs mit der Fender-Variante. Der Mustang Micro hat für AMP, EQ und FX jeweils zwei Plus-/Minus-Buttons. Für das direkte blinde Umstellen hat mir das gut gefallen.
Der DNAfx GiT Mobile funktioniert da anders. Für AMP, EQ und FX gibt es jeweils einen Button zur Auswahl. Diesen muss man zunächst drücken, um die Sektion zu aktivieren (entsprechende LED wird heller), dann kann man über zwei andere Buttons an anderer Stelle durchschalten. Ist weniger elegant. Für manche ist das bestimmt kein Thema: Ich bin aber viel am Hin- und Herschalten. Für mich ist dieses Ding ein Experimentier-Tool. Wenn ein Jamtrack läuft und ich meine Licks entwickle, möchte ich die schnell "von Takt zu Takt" soundmäßig verändern. Wer sich eher am Anfang einen Sound zurechtlegen und dabei bleiben möchte, hat mit diesem Punkt weniger Probleme.

Features: 3 Sterne
Das ist gefühlt der deutlichste Abstrich - also zuerst nur 2 Sterne. Und vor allem betrifft es den Delay-Effekt. Dieser ist für meine Bedürfnisse der wichtigste Effekt, aber aufgrund der nicht anpassbaren Delay-Zeit häufig unbrauchbar. Ich hätte mir zumindest noch einen Regler (wie das Volume-Rad) dafür und auch für andere FX-Parameter (Tremolo) gewünscht.
Und ich vermisse eine kleine Smartphone-App, über sich via BT mehr eingreifen lässt. Ist natürlich ein Kostenfaktor, ist mir klar. Allerdings hat Nux mit seinem Mighty Plug gezeigt, dass das auch günstig geht.
Nun kommt aber noch ein Feature-Stern hinzu für die Audio-Interface-Funktion. Ich habe auf meinen iPhone alles Mögliche für eine komplette Gitarrenkette plus Looper. Das kann ich mit dem DNAfx GiT Mobile und einem USB-Kabel nutzen, super.

Fazit:
Nach der Abwägung der o.g. Punkte kommt dann noch das, was insgesamt wieder zu 5 Sternen führt: Größe und Mobilität! Smartphone ist schon in der Hosentasche und der DNAfx GiT Mobile passt "wie ein Feuerzeug" fast unmerklich noch dazu. Ich saß mit dem Teil schon Stunden an Seen, Flüssen und Straßen...
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
4
1
Bewertung melden

Bewertung melden

S
Guter Klang für nächtliches Üben oder Reisen
Stischer 28.08.2022
Um auch auf Reisen nicht aus der Übung zu kommen, habe ich bisher einen Vox Amplug (1. Generation) und einen Valeton RushHead Max verwendet. Die beiden machen einen soliden Job, doch so richtig konnte mich ihr Klang nie überzeugen. Aus diesem Grund habe ich mir zusätzlich den Harley Benton DNAfx GiT Mobile bestellt.

Verarbeitung

Der DNAfx kommt in einem handlichen Format daher, welches fast genau dem Amplug entspricht. Aufgrund des justierbaren Klinkensteckers vom DNAfx ist dieser am Ende insgesamt kompakter als der alte Vox Amplug und der Valeton RushHead, bei welchen die Klinke fest im 90° Winkel absteht.

Das Kunststoffgehäuse macht einen soliden Eindruck. Die Knöpfe haben einen satten Klick. Das Scharnier der Klinke einen hohen Widerstand, so dass das Gerät nicht frei herumbaumelt, wenn es an der Gitarre hängt. Im Vergleich mit den Konkurrenten muss es sich nicht verstecken und schlägt sogar den Amplug. Wer aufgrund des Preises Abstriche befürchtet, kann diesen Punkt beruhigt von der Liste nehmen.

Bedienung

Die Bedienung ist einfach und schnell verstanden, wenn man einmal die richtige Vorgehensweise herausgefunden hat. Die mitgelieferte Anleitung ist hier etwas kurz, die längere zum Download verfügbare Version sollte sich mindestens einmal angeschaut werden. Hier sind auch mehr Details zu Amps und Effekten vorhanden. Hat man einmal alle Verstärker seinen Wünschen entsprechend angepasst und dies auch abgespeichert, so benötigt man in den meisten Fällen nur noch die beiden Knöpfe zum Wechsel des Amps. Effekte oder Ton fasse ich nur noch selten an.

Die Verbindung mit Bluetooth zum Einspielen von Backing Tracks funktioniert ohne Probleme. Der DNAfx taucht einmal als Kopfhörer und einmal als Bluetooth Gerät im Menü des Smartphones auf. Einfach den Kopfhörer Eintrag auswählen und man kann ihn wie jeden anderen Kopfhörer verwendet. Der zweite Eintrag ist laut Anleitung zum Recording bestimmt. Ich finde es angenehm, dass man nicht eine zusätzliche App installieren muss, um diese Funktion zu nutzen oder irgendwelche Einstellungen an den Verstärkern vorzunehmen. Ein AUX Eingang, wie ihn die Konkurrenten haben, wäre das i-Tüpfelchen gewesen. So ist man auf Bluetooth beschränkt, was den Anschluss an älteren Laptops zum Abspielen von Tracks erschwert.

Klang

Der Vox Amplug und der Valeton RushHead Max liefern einen soliden Klang, welcher aber gerade bei mehr Verzerrung auseinanderfällt. Der DNAfx hingegen klingt über alle Amp Modelle hinweg gut. So gut, dass ich ihn der Einfachheit halber auch zuhause anstelle meines etwas aufwendigeren Setups mit Röhrenverstärker und Cab-Simulator für nächtliche Übungssession einsetze. Natürlich klingt ein teurer Röhrenverstärker besser, aber der kleine DNAfx kämpft über seiner Gewichtsklasse. Es ist bei allen Verstärkern zu erkennen, was die Vorlage war und die Effekte klingen überraschend gut. Ich habe Übungsverstärker mit mehr als dem doppelten Preis gehört, welche nicht so gut klangen.

Die stufenweise Einstellung von Tone ist nicht so flexibel wie bei der Konkurrenz, aber für mich ausreichend. Die einzelnen Verstärker erlauben keine Anpassung von Gain, der Volume Poti an der Gitarre kann dies allerdings kompensieren. Alle Verstärkermodelle reagieren auf eine Reduzierung der Lautstärke des Eingangssignals und der Klang verliert an Verzerrung. Nimmt man bspw. den Marshall Plexi Klon, so hat dieser einen guten Hardrock Sound, etwas am Volume Poti gedreht und es wird ein angenehm crunchiger Klang daraus.

Fazit

Es ist faszinierend, wie viel Klang man inzwischen aus solch einer kleinen Box bekommt. Ich habe den Kauf keinesfalls bereut, vor allem wenn man betrachtet, was man alles für den Preis bekommt. Der Aufpreis gegenüber Vox Amplug und Valeton RushHead ist gerechtfertigt und es lohnt sich zur Harley Benton Version zu greifen. Jedem der einen Verstärker im Hosentaschenformat für Reisen oder den Einsatz zuhause sucht, kann ich den DNAfx nur empfehlen. Ich hatte nach dem Auspacken viel Spaß damit.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
1
0
Bewertung melden

Bewertung melden

L
Genial!
Logicfuzzy 02.09.2022
Ich hatte schon länger mit dem „Original“ der bekannten amerikanischen Gitarrenschmiede geliebäugelt. War mir aber zu teuer. Jetzt ist das H.B.-Teil vom Thomann erhältlich für einen deutlich günstigeren Tarif. Also bestellt, eingestöpselt (mit t-Bone EP-2 in Ears) und was soll ich sagen: Genial!
Mit einem minimalen Setup kann man sich jetzt mal eben seine Klampfe schnappen und rumklimpern, ohne jemanden zu stören!
Die Sounds gefallen mir gut und sind für meine Übe-Zwecke völlig ausreichend! Um jeden kleinen Effekt-Parameter einstellen zu können, ist so ein Teil natürlich nicht das richtige. Die Effekte sind mehr oder weniger fest vorgegeben und müssen so genommen werden, wie sie sind. Aber sie sind für meinen Geschmack gut austariert und vermutlich für jeden was brauchbares dabei. Es gibt ja ne ganze Menge zur Auswahl.

Was mich positiv überrascht hat: Das Gerätchen funzt auch mit aktiven Tonabnehmern von Akustikgitarren. Ich kann meine alte Yamaha-Silent, die von sich aus nur Hall hat, und meine Godin-Nylon Gitarre, die nix an Effekten eingebaut hat, genauso gut betreiben. (Man muss nach dem Üben halt nur das Effekt-Gerät rausziehen, damit sich die Batterien der Gitarre nicht entleeren.)

Das einspielen von Musik über Bluetooth klappt auch problemlos.

Das einzige, was ich mir jetzt noch wünschen würde, wäre eine Bluetooth SENDE-Option in dem Gerät für einen Bluetooth-In-Ear Kopfhörer. Wenn man das latenzarm hinbekäme, wäre man komplett kabelfrei...
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
0
0
Bewertung melden

Bewertung melden