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Harley Benton DC-Junior TV Yellow

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Schade eigentlich ...
Thosi, 22.02.2020
Ich hatte mich auf ein schönes Bastel-Projekt gefreut und dazu als Basis dieses Senfgelbe Teil bestellt. Mit "Katzendurchfall" oder "Opas letzter Husten" wäre der Farbton auch gut beschrieben (mir gefällt's). Das mit dem fröhlichen Pimpen wurde dann aber leider nichts.
Hier meine To-Do-Liste, die ich in froher Erwartung aufgestellt hatte:

1. Mechaniken tauschen:
von wegen - die bleiben drin. Ich lese da Wilkinson Deluxe - echt jetzt?
Jedenfalls machen sie einem prima Job.

2. Sattel tauschen gegen was Knochiges:
mach ich vielleicht, aber der hier ist wirklich ok und braucht keine Nachbearbeitung.

3. Bünde / Bundenden abrichten:
nein - hier ist alles tadellos - kein Handlungsbedarf. Wohlgemerkt - wir reden von einer Klampfe für schlappe 200 Euro!

4. Elektrik tauschen:
Wozu? Alles picobello, sauber vearbeitet und sogar mit Alpha-Potis!
Das Elektronikfach ist mit Gaphitlack ausgepinselt. Man hat sogar penibel dafür gesorgt, dass der Lack im Bereich der Schraubenlöcher Kontakt zu der metallisierten Deckel-Rückseite hat. Ob das was bringt, ist eher eine grundsätzliche Frage, die von Gitarren-Gelehrten mit hochrotem Kopf diskutiert wird.
Hatte ich schon erwähnt, dass die Junior keine 200 Euro kostet?

5. Pickup tauschen:
Da sollte eigentlich ein Lollar rein. Das kann man sich sparen, sofern man auf diesen drahtigen, luftigen und dynamischen Vintage-Sound steht, der eher Richtung Singlecoil tendiert. Wenn's ein rotziges Mittenbrett sein soll, kann man hier sicher noch experimentieren.

6. Die Sache mit dem Griffbrett:
jaja, das ist mit irgendeiner lustigen schwarzen Farbe angemalt, die zum leichten Abfärben neigt. Mein Tipp: kein "Griffbrettöl" mit leckerem Zitronengeschmack verwenden!
Ich bevorzuge Leinölfirnis. Die riecht zwar nicht so angenehm, bildet aber im Laufe der Zeit eine edel tiefschwarze und strapazierfähige, lackartig seidenmatte Oberfläche. Damit ist das "ebonisieren" dann für alle Zeiten dauerhaft erledigt.

7. Setup:
wieder nichts zu machen. Die Junior kommt "out of the box" tadellos eigestellt daher. Das mit den 200 Euro hatten wir glaube ich schon?

8. Bridge tauschen:
oh ja - endlich, hier besteht Handlungsbedarf. Die Bridge macht sicher ihren Job, aber die Saitenreiter sind die reinste Handballen-Fräse. Außerdem kann ein wenig mehr Original-Look nicht schaden. Ich habe hier einen schicken ABM-Einteiler verbaut.

Fazit:
So viel Junior-Vibe für so wenig Geld - da muß ich mich echt zurückhalten, um nicht allzu überstrapazierte Superlative zu bemühen. Die Gralshüter der Pate stehenden Original-Marke werden Schnappatmung bekommen.
Lediglich die Bridge trübt das Gesamtbild ein wenig, und die Sache mit dem Griffbrett ist in Minutenschnelle ein für alle Mal gefixed.
Nicht nachlassen bei der Qualitätskontrolle, dann wird das hier ein Klassiker!

Nachtrag zum Sound:
Wie gesagt, der Sound lässt sich mit drahtig, luftig und sehr dynamisch gut beschreiben. Trotzdem ist da immer so ein böses Grollen mit im Spiel, das ich richtig klasse finde. Gerade die tiefe E-Saite twängt einen spurtschnell an. Das kann eine Tele oft auch nicht besser.
Wenn am anderen Ende der Leitung zusätzlich auch noch ein sensibler Amp hängt, ist man als Spieler schon echt herausgefordert. Schlampereien werden übelst bestraft.
Eine Anfänger-Gitarre? Ich weiß nicht so recht. Ich beobachte immer wieder, dass eher reifere Zupfer-Kollegen spät ihre Liebe zur Junior entdecken und sie dann zur Einsamen-Insel-Klampfe küren.
Die ewigen Nörgler mögen nochmals einen Blick auf's Preisschild werfen und gerne Alternativen nennen.
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Ich werde sie behalten
Maritimer Martin, 29.07.2021
ich bin eigentlich Bassist, wollte aber auch mal Gitarre spielen. Ich mag Precibässe und insgesamt einfache simple unkomplizierte Instrumente. Deswegen wollte ich eine Junior haben. Dieser Gittarrentyp ist für sein enormes Systain bekannt und genau das wollte ich.

Eigentlich kaufe ich mir nach einigen schmerzlichen Erfahrungen im Budget- und auch Highend-Bereich nur noch Instrumente der oberen Mittelklasse, also Mexico Fender, G&L Tribute, obere Yamaha-Serien usw. Aber eine schöne Junior mit nur einem Tonabnehmer gibt es in dem Segment nicht, vor allem nicht in der Wunschfarbe: senfgelb.

Da bleibt nur eine Gibson oder eine Harley Benton. Außer dem Preis war ein weiterer Grund die HB zu nehmen, die Brücke mit einzeln einstellbaren Reitern, ich spiele nämlich Downtuning auf C mit sehr dicken Saiten, da ist dann eine umwickelte Saite mehr im Satz. Da muss man für die Oktavreinheit eine Saite etwas annders kompensieren.

Die Gitarre war aber bei Lieferung gut eingestellt, und wäre mit den normalen Saiten sofort spielbar gewesen. Sie ließt sich aber auch mit den dickeren Saiten schnell einstellen. Wegen der höheren Spannung musste ich den Spannstab noch etwas zug geben und wie gesagt, einen Saitenreiter etwas nachstellen.

Dabei habe ich dann auch zwei Sachen bemerkt, die mich noch ein klein wenig stören. Die Brücke funktioniert gut, aber die beiden Haltebolzen haben in den Einschlaghülsen arg Spiel. Unter Saitenspannung merkt man das nicht, und die Gitarre funzt trotzdem tadellos. Trotzdem fühlt es sich etwas billig an. Um das zu ändern, müsste man Bolzen mit gedrehtem Gewinde verwenden, das präziser in den Buchsen läuft. Trotzdem ist die Gitarre ein Sustainmonster. Ob mit einer hochwertigeren Brücke noch etwas rauszuholen wäre, weiß ich nicht.

Der Zweite Punkt sind die Mechaniken. Sie halten Stimmung, die Haptik ist aber nicht so doll. Es sind Gussgrate an den Drehknubbeln. Auch farblich ist es ein kleiner Abstrich, dass bei schwarzem PU und schwarzem Schlagbrett weiße Knubbel an den Mechaniken sind.

Das Griffbrett färbt die ersten 2...3 Tage etwas ab, das wurde hier auch mehrfach berichtet. Woraus es genau ist, weiß ich nicht. Aber die Bünde sind gut und gleichmäßig, ohne scharfe Kanten abgerichtet. Das Problem bei pieksigen Stäben ist oft gar keines der Verarbeitung, sondern dass wir andere Luftfeuchtigkeiten als in den Herstellungsländern haben. Wenn das Holz beim Trocknen schwindet stehen die Stäbchen hervor. Ich nehme an, dass Thomann in der eigenen Werkstatt hier noch etwas Schönheitspflege betreibt.

Die ganze Klampfe soll ja aus Mahagoni sein. Davon gibt es aber etliche Arten. Ich habe das E-Fach geöffnet und konnte in die Schraubenlöcher sehen, es ist recht helles Holz und ist auch nicht sehr schwer. Ich würde mich freuen, wenn Thomann das Holz zertifizieren würde, damit man weiß, dass man keine 3 Kilo Regenwald in der Hand hat. So kann man nur hoffen, dass hier kein illegales Holz verwendet wurde. Ich will aber auch nichts unterstellen. Egal, was es nun ist, die Maserung unter dem senfgelben Lack sieht gut aus, es ist gerade und die Gitarre klingt satt ausgewogen und obertonreich mit viel Sustain. Mehr interessiert mich auch nicht,

Die Lackerierung ist übrigens durchgängig ohne erkennbare Fehler. Auch der Ansatz des Halses in de Halstasche ist kaum zu sehen, wenn man das Schlagbrett entfernt. Übrigens sind alle Schrauben desselben gerade und sauber eingedreht. Das kenne ich sogar von Fender anders.

Der Tonabnehmer klingt wie ein P90 klingen muss. Es ist auch kein Hexenwerk diese Dinger zu wickeln. Die Spulenmaße sind kein Geheimnis und die typische Magnetkonstruktion keine Raketenwissenschaft. Natürlich fängt ein P90 auch Brumm ein. Von Roswell gibt es auch einen gestackten P90 mit zwei Spulen, der in machen Schwestermodellen von HB auch verbaut wird. Ich habe mir den auch kommen lassen. Leider vom Konkurrenten, den bei Thomann gibt es den nicht einzeln. Ich habe es sofort wieder zurück gebaut. Der Singlecoil klingt viel besser, Mit dem gestactem PU brummt es zwar nicht, aber es ist mumpfig.

Übrigens sind große Potis von Alpha verbaut. Kein High End, aber gute Industrieware.

Ich werde die Klampfe auf jeden Fall behalten und vielleicht mal die Mechaniken wechseln. Ich nehme sie gerne in die Hand und habe viel Freude damit.
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Meine erste HB - ein Volltreffer
Ride in Time, 15.01.2020
Ich wollte schon immer eine DC-Junior Les Paul (Stones Wishbone ash & Co. lassen grüßen).

Wie so oft stellt man sich dann die Frage Original oder Kopie. Ich habe mich für eine Kopie entschieden und bin letztendlich froh mich für letztere entschieden zu haben. Positive Bewertungen wie You Tube Demos waren da sehr hilfreich.

Also mit der Einstellung die Basis scheint zu stimmen und der Intention die Gitarre sofort nach Erhalt kräftigst zu tunen, konnte ich meiner Frau verraten was ich mir nun zur Weihnachten wünsche.

Seither habe ich die DC-Junior eigentlich täglich um den Hals hängen.
Die Gitarre gefällt mir so gut, dass ich mich entschlossen habe hier mein erstes Review abzuliefern:

Out of the box:

Die Gitarre kam gut verpackt im Umkarton mit darin befindlichen Gitarren Karton unversehrt bei uns an. Der erste Griff ging zum Hals und der fühlte sich richtig gut an. Dann der Blick auf die Farbe. Der Farbbezeichnung TV-yellow wird sie nicht gerecht. das ist mir aber auch egal. Eine Gitarre für 199 Euro kann man auch umlackieren. Für mich allerdings nicht nötig. Mir gefällt dieses Mustard yellow eigentlich noch besser. Ist aber Geschmacksache. Overall sah alles gut aus. Die Gitarre fühlt sich keineswegs nach billig Gitarre an.

Lackierung:
Die Lackierung ist tadellos. Keine Beanstandungen. 100 Punkte

Mechaniken:
Sie halten die Stimmung, sehen gut aus, sind aber nix besonderes. Sie erfüllen halt ihren Zweck.

Sattel:
Die Gitarre kommt mit einem weißen Graphtec Sattel. Schon mal nicht schlecht Herr Specht. das Graphit ist hier sozusagen schon im Sattel Material. Der Sattel war weder zu tief noch zu hoch gekerbt. Jedoch waren die Kerben eher für einen 9er Saiten Satz passend.
Out of the box waren 10er daddario Saiten aufgezogen (auch sehr schön, weitere 100 Punkte da ich seit 20 Jahren nichts mehr anderes auf auf meine Äxte aufziehe). Durch die zu schmalen Kerben hat sich die Gitarre beim spielen verstimmt. Also Sandpapier her und die Kerben etwas breiter gemacht und siehe da, tatta, sie hält die Stimmung, auch bei Bendings und das richtig gut. Wieder 100 Punkte. Selbst bei Fender und Gibson Gitarren hab ich immer nachfeilen müssen. Also alles gut und 100 Punkte. Auch deshalb weil hier eine 199 Euro Gitarre am Start ist.

Hals:
ich mag Häls die nicht zu dünn aber auch nicht zu dick sind. Diese hier hat ein kräftiges C Profil was meinem Geschmack genau trifft.
dar Hals trägt die gleich Lackierung wie der Body. Die Lackierung klebt nicht wie man das so von neuen Nitrohälsen kennt. Sehr schön. Trotzdem, aus der Küche einen Scotch and Pride Schwamm genommen und mit der rauhen Seite die Rückseite des Halses trocken geschliffen. Perfekt....tolles Spielgefühl schön glatt trotz Lack

Griffbrett:
Hmm was ist das für ein Material? Sieht ziemlich dunkel aus. Gleicht
Ebenholz, ist aber keins. Das Griffbrett ist aus einem Palisander ähnlichen Holz. Der Optik halber wurde es dann von Harley Benton, bzw. dem Hersteller der Harley Benton Gitarren schwarz lackiert.
Fühlt sich aber gut an und sieht klasse aus. In den ersten Tage hat die Farbe leicht abgefärbt und ich hatte dunkle Fingerkuppen. Das hat sich jetzt mittlerweile gelegt und es färbt nichts mehr ab. Kein Minuspunkt für mich. Vielleicht schleife ich die Farbe mal irgendwann ab, bin zur Zeit aber nicht wirklich motiviert, funzt ja auch mit dem Lack.

Bünde
Die Bünde sind alle perfekt alle gleich hoch (hat man selten bei billig Gitarren) - passt. Die Enden der Bundstäbchen sind schön abgerundet, kein Grat, kein pieken an den Fingern nix. Auch hierfür wieder ein dickes Lob und von mir 100 Punkte. Sehr ungewöhnlich in dieser Preisklasse.

Saitenlage:
Sehr flach. Für mich zu flach. Also die wraparound Bridge höher gestellt. Passt!

Korpus:

Sehr schön. Perfekte CNC Arbeit. Die schöne Maserung des Mahagonis schimmert durch den Lack. Keine Lackfehler. Der Korpus ist aus 2 Teilen...Das ist Hammer für 199 Euro. 100 Prozent von mir.

Tonabnehmer:
Ein P-90 Typ von Roswell. Ich bin ehrlich hatte eigentlich geplant
einen Tonerider, Seymour Duncan P-90 einzubauen. das hab ich nicht gemacht.

Gitarre an den Amp und holla die Waldfee. Der Pickup klingt ja richtig gut. Super Saitentrennung. Sehr offen, klar und transparent. Nur klingt die Gitarre eher nach einer Telecaster denn einer Les Paul Junior. das Fette Schmatzen des P-90 fehlte. Das lag allerdings daran, dass der Dog ear P-90 von Roswell zu weit von den Saiten entfernt war. ich hab dann mal gegoogelt ob es da shims gibt die man unterlegen kann um den Pickup näher an die Saiten zu bekommen.
Die gibt es. Ich habe jedoch keinen gefunden der unter 25 Euro zu haben ist. Also nee...Selbst ist der Mann hab ich mir gedacht. Also hab ich den Dogear aus dem Bodyholz geschraubt und um jede Schraube die den Dogear am Body hält ein kleines Haushalts Gummi gewickelt . Also ein ähnliches System wie es bei Single Coils von ner Strat gemacht wird :-). Nun war es Möglich den P-90 dogear in der Höhe zu verstellen. Also ein bisschen rumgeschraubt und verschieden Abstände zu den Seiten probiert. Ich bin dann so etwa bei 3,5 mm höher wie Werkszustand gelandet. So und wie klingt es nun? Na wie eine Les Paul Junior mit P90 klingen soll eben. Vom Sound gibt es nicht die geringste Beanstandung. Die Pickups sind richtig gut. Selbst unter der Neonröhre im Proberaum kein Rauschen, Brummen oder sonstige Störgeräusche. Die Roswells bleiben definitiv drin. dadurch dass sie jetzt im richtigen Abstand zu den Saiten stehen P-90 pur...wieder 100 Punkte.

Elektronik:
So nun zum Elektronikfach. Deckel abgeschraubt und mal sehen was das so drin ist. Uppps große Alpha Potis, braided wire. Top Fräsung des Elektronikfachs. Mit Abschirmlack versiegelt. Auch der Deckel ist auf der Unterseite mit Abschirmfolie beklebt. macht alles einen sehr ordentlichen aufgeräumten Eindruck. Klasse! 100 Punkte.
Der Outputjack ist auch richtig gut. Sehr hochwertig. Die Klinke rastet satt in der Buchse ein. Sitz bomben fest. Hier wackelt nix. Top.

Gurthalterungen:
Hier sind Standard Gurthalterungen verbaut. Das ist normal. Bei Fender, Gibson und Co. ist das auch so. Also hab ich dann schnell mal bei Thomann Security Locks von Harley Benton bestellt. Zum ersten Mal. Unglaublich was ich schon Geld für Schaller Security locks ausgegeben habe. Die Schaller kosten glaub ich mit Pins so zwischen 15 und 20 Euro. Die Harley Benton 2,99 Euro. Sie sehen genauso aus. Das System ist absolut das Gleiche. Nun hängt die Gitarre auch sicher am Gurt.

Soviel zum technischen. Laut spielen konnte ich sie nicht wirklich zuhause. Das habe ich dann erst in der Bandprobe gemacht.

Die Gitarre ist nicht Kopflastig Sie hängt brav am Gurt ohne (wie man das ja so von double cuts kennt) nach unten zu kippen. Vielleicht liegt das aber auch daran dass mein Exemplar etwas schwerer ist. Die Küchenwaage bescheinigt Ihr 3,2 KG. Also etwas schwerer. Viele haben unter 3 KG. Für mich ist das Gewicht perfekt.

Ich nehme immer eine Fender Stratocaster und eine Les Paul Standard mit zur Probe/Gigs. Damit kann ich als Classic Rocker alles abdecken.
Dieses Mal hatte ich dann mit der HB DC-Junior 3 Gitarren dabei.
Ich hab dann allerdings das komplette Set nur mit der Junior gespielt.
Die Gitarre ist trotz nur einem Pickup unglaublich vielseitig. Dementsprechend wie man den Ton und/oder Volume Poti einstellt bekommt man unterschiedlichste Klangergebnisse. Von süss warm bis fett rockig. Von voll verzerrt bis sauberem clean ist hier alles machbar. Out of the Box konnte das noch keine nicht customshop Gibson die ich bisher hatte. Bei denen musste ich immer die Platinen rauswerfen und Potis mit exakten 500k Werten, mit PIOs als 50s wiring verbauen. Hier alles perfekt.

Ich spiele Guns n roses, Deep Purple, Doubie Brothers, Led Zeppelin etc. mit Ihr und das funzt alles unglaublich. da vermisse ich nix (ok manchmal einen Tremolo hebel) Sogar rage against the machine hämmert die Gitarre richtig böse raus.
Mit high gain hat sie keinerlei Probleme. Clean und Cruch Sound sind auch wunderbar. Sie schwingt durch den kompletten Body. Super Sustain...alles da was will man mehr...

Last but not least noch ein Paar Worte zur warparound bridge. Beim Saiten aufziehen muss man aufpassen dass die Saiten genau mittig in den Kerben der Saitenreiter liegen. Auch die Saitenführung der Umwicklung sollte mittig zur Kerbe verlaufen. Out of the box war das nicht der Fall. Die tiefe E-Saite und die A Saite (umwickelte Saiten) lagen nicht in der dafür vorgesehenen Kerbe sondern minimal daneben auf der Kante auf. Da wurden die Saiten schlampig aufgezogen. Wenn man die Gitarre so spielt verstimmt sie sich beim ersten Anschlag.

Fazit:
Hammer Gitarre den originalen ebenbürtig. Bis auf die Tuners. da bekommt sie wohl noch irgendwann neue. Für den Preis von 199 Euro unschlagbar. Die Gitarre war ein super deal. Vielleicht der beste den ich ja gemacht habe. Ich geb sie nicht wieder her und kann sie nur empfehlen. Harley Benton hatte ich bisher noch nie auf dem Schirm. Das hat sich nun geändert. Well done Thomann !!!
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Empfehlung !
BC109C, 12.05.2021
Diese HB Double Cut ist ganz flott nach Österreich hereingeschneit, dank THO-VERSAND in Rekordzeit ! Schon beim Herausnehmen aus der optimalen Doppelkarton Verpackung spürt man die sehr gute Verarbeitung des Halses und der Bundenden. Keine scharfen Stellen oder Unebenheiten. Schutzfolien über Pickup und Pickguard runter und schon kommt das Klinkenkabel daran. Tests mit Clean Amplifier Channel sowohl PUR als auch mit Verzerrern bestätigen meine Vorstellungen : Dieser einfache, passive P90 "Hundeohr" Pickup in Bridge Position ist optimal für die Zerr Abteilung und ergänzt die anderen Gitarren mit Single Coils. Klangliche - einfach gesagt - ein Mittelding zwischen Single Coil und Humbucker kommen die Obertöne wesentlich zur Geltung, egal ob beim Blues, Carlos S., Fuzz tones oder anderen Genres. Jetzt hab ich wiedermal ordentlich dick aufgetragen aber auch mit anderen Worten : Du hast schon eine Strat und eine LP ? Dann fehlt Dir nur mehr diese DC-Junior auch wenn Du - wie ich - vielleicht schon ein Senior bist.
Verarbeitung und Lackierung sehr gut, kein Schalter und nur 1 Volume und 1 Tone Regler sehr gut, Halsverarbeitung sehr gut, Gesamteindruck in dieser Senf-Farbe sehr gut.
Einzige Änderung meinerseits: Statt der originalen 0.10-0.46 Saiten kommen meine bevorzugten 0.09-0.42er darauf....Geschmackssache.
Optimales Ergebnis und Spitzenpreis.
THO weiter so !
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Nicht perfekt
DatBoi, 06.08.2021
, aber sehr gut.

Als Sparer und Green Day Fan musste ich die haben.

Saiten im Sattel ziehen hinterher und machen ''Ping''-Geräusche. Das kann man aber einfach mit einem Messer, der Saite oder eben einer Feile nachbearbeiten. Das ist nicht nötig, bloß ist das Stimmen ein bisschen nervig. Mechaniken könnten feinfühliger sein, bleibt für ca. zwei Tage gestimmt solange man es nicht Bendings übertreibt oder starke Temperaturschwankungen hat.

Mir persönlich könnte der Hals etwas mehr nach hinten geneigt sein. Saiten sind mir ab dem 12. Bund etwas zu hoch gewesen. Das Tailpiece konnte ich auch nicht mehr tiefer schrauben, also habe ich es durch ein normales Epiphone Tailpiece ersetzt. Sogar mit dem unkompensierten Tailpiece ist sie noch ausreichend intoniert.

Pickup-Höhe leider nicht verstellbar.

Klinkenbuchse etwas locker.

Hochglanzlack mag ich nicht, ich hab den Hals mit 1500er Trockenschleifpapier geschleift. Fühlt sich viel besser an. Farbe gefällt mir auch besser als das originale TV-Yellow.

War alles Meckern auf hohem Niveau, die genannten Sachen können selbst manche Gitarren für 1000€ nicht besser, deshalb fünf Sterne.

Ich benutze immer Bias Amp2 wegen dem ''Amp-Match'' feature. Ich kann mich Soundtechnisch nicht beschweren. Im Internet einfach mal ''Lieblingslied Guitar Only'' eingeben.
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P-90 und der Saitenabstand...
rjki !, 26.08.2021
... waren das einzige Problem. Der Output war gering und der Klang eher dünn. Das liegt am viel zu großen Abstand zwischen Pickup und Saiten, selbst bei sehr tiefer Saitenlage. Die Höhe kann man bei P-90 nicht einstellen, aber den Pickup unterfüttern, Unterleger kann man kaufen oder - passend zu den Roswell-Pickups - basteln. Jetzt mit dem ( der Gibson-Spec für P-90 ) entsprechenden Saitenabstand von <2mm ist der Klang so wie die Gitarre ansonsten: Großartig.
Ich schließe mich dem allgemeinen Lob hier gerne; keine Verarbeitungsmängel, gute Hardware, bestens einstellbar.
Bei meiner Gitarre ist auch das (Amaranth-)Griffbrett ok, nix „angemalt“, nix färbt ab. Lediglich der Sattel war mir zum hoch; ausgebaut, ca 0,2 mm abgeschliffen, jetzt ist die Saitenlage vom ersten bis zum letzten Bund top!
Was mir auch gefällt, ist das geringe Gewicht von 3 kg, das Teil liegt prima in der Hand!
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(un-)typisch Harley Benton
Muddybug, 14.08.2019
LP Juniors fand ich schon immer cool. In TV Yellow sowieso. Und als ich sah, dass es eine HB-Variante davon gibt, konnte ich nicht widerstehen und habe sie sofort vorbestellt. Das Konzept ist im wahrsten Sinne des Wortes "einfach" zu gut: Ein Brett, Hals rangeleimt, sechs Drähte, ein P90 - und fertig.

Aber was kann man für einen Preis knapp unter der 200,- EUR Marke erwarten? Wer Harley Benton Gitarren kennt, hat bestimmt auch schon die Erfahrung gemacht, dass die Grundlagen fast immer ganz OK sind. Aber es muss eben auch fast immer etwas Hand angelegt werden - Sattelkerben feilen, Bünde polieren, etc. Und es gibt auch meistens kleine Verarbeitungsschwächen, z.B. bei der Lackierung oder der Hardware. Ich kann mit solchen Dingen leben und das finale Tuning macht mir auch Spaß.

Dementsprechend habe ich auch bei der DC-Junior mit ein paar Optimierungsaufgaben gerechnet. Aber da ist fast nix! Die Gitarre ist optisch ein Knaller - Top-Lackierung (OK, nicht wirklich yellow), die die Holzmaserung schön durchscheinen lässt. Keine Nasen oder Macken. Ich hätte eher eine dicke, alles überdeckende Lackierung erwartet. Zumal man damit ja auch einen billig zusammengeleimten Body kaschieren kann. Auch Kleinigkeiten im Finish sind sehr ordentlich, z.B. die sehr sauber eingesetzten Side-Dots. Auch die Dots im Griffbrett: Sehr präzise, kein Kitt-Geschmiere o.ä. Auch die Hardware kann überzeugen: Vintage-Tuner, die sauber laufen ohne zu haken habe ich bei Gitarren in dieser Preisklasse nicht oft erlebt. Am Ende werde ich wohl mal die Bünde polieren und ggf. den Sattel optimieren, aber das hat Zeit.

In der Praxis überzeugt mich die Junior mit einem sehr geringen Gewicht, sie hängt ausgewogen am Gurt und hat einen schönen schlanken Hals – das fühlt sich alles sehr leicht und handlich an. Und sie klingt absolut überzeugend! Das Teil kann clean twangen (fast wie eine Tele) und mit bösem Grollen Angst verbreiten. Ziemliche Spannbreite, aber das ist ja das Schöne an einem P90. Die Potis machen einen guten Job: Mit dem Volumeregler kann man schön die Zerre steuern und das Tonpoti macht alles von Country-klar bis Jazz-dumpf – und das schön linear. Da vermisse ich keinen zweiten Pickup.

Fazit: Absolut empfehlenswert! Keine Einsteigergitarre, sondern eine für jeden und für immer. Da passt alles und mehr Gitarre braucht kein Mensch.
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Wat will man mehr - Ehrliche Gitarre ohne Schick Schnack
Captain Disco, 29.06.2020
Ich habe mir diese Gitarre gekauft, weil ich ein Gutschein bekommen habe und sonst nicht wusste was ich brauche.
Aber eine P90 DoubleCut war schon immer mal eine Sache die ich wollte. Ob LP oder SG war da egal.
Nun habe ich diese Gitarre erhalten und war komplett begeistert, dass sie schon mal mega gut eingestellt war. Saitenlage, Oktavereinheit etc wirklich gut gemacht. Hinzu kam auch noch dass Generell die Bünde sogar wirklich gut abgerichtet waren. Da haben wirkliche teurere Gitarre teilweise viel schlechtere Bünde abgerichtet bekommen.
Sound war direkt krass. Ich habe es sofort gemocht, wie sie klingt. Richtig gute Durchsetzung in der Band und hat einen sehr schönen aber dreckigen Sound. Mir gefällt es mega.

Das einzige was ich gemacht habe war an der Gitarre, noch etwas die Bünde abgerichtet. Also kurz mit der Feile. Da war 1-2 Bünde die noch geschnarrt haben. Danach gar kein Schnarren bei oben 1.4mm und unten eta 1mm Saitenlage. Weiter runter würde es wohl noch gehen, aber so tief brauche ich es nicht. Und ich habe den Hals etwas noch angespannt.
Bespielbarkeit 1.Sahne.

Soundtechnisch habe ich den Pickup noch etwas höher gesetzt. An sich okay. Aber 3 mm Pickupringe für p90 hatte ich noch also drunter und es klingt noch etwas derber (weiss nicht wie man es sonst ausdrücken kann, also noch rotziger).

Ab dann schon sehr viel Spass gehabt mit der Gitarre.
Ich freue mich schon sie live zu spielen und dann Leute zu sehen, wie sie Augen machen, wenn sie erkennen, dass es NUR eine HB ist.

Klingen tut sie auf jeden Fall wie ein BIEST.
Mit einem Tonabnehmer, aber mit Volume und Tone kann man soviel machen, Ich vermisse hier gar keinen anderen Tonabnehmer.
Fragt man PhilX.

Ganz klare Kaufempfehlung.
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Watt soll ich sagen...?
Gretsch-Dude, 26.03.2021
Ich war echt skeptisch, bin ich doch ehrlich gesagt schon irgendwie ein bisschen der Typ „Marken-Trottel“ und bleib das auch, weil es halt leider oft so ist, dass Qualität ihren Preis hat und ein Name der seinen Preis hat, im Umkehrschluss - zumindest irgendwann - auch mal für Qualität stand. Und wer kennt nicht die alte Binsenweisheit „wer billig kauft, usw...“? Ich habe/hatte diverse (Marken-) Klampfen in meinem Repertoire (darunter ein Fender US Telecaster, Gibson Les Pauls, Standard wie Custom Shop, ne Gretsch und watt weiß ich). Was ich damit sagen will ist, ich hab zumindest so ne grobe Idee, wie sich Qualität anfühlen könnte. Mit den Eigenschaften dieser unfassbar günstigen aber eben alles andere als billigen DC-Junior von Harley Benton möchte ich mich hier im Detail gar nicht lange aufhalten, dazu ist in vielen anderen Bewertungen hinlänglich und sehr sachlich alles gesagt worden. Bleibt einzig die Frage: Wie ist es möglich für knapp 200 Steine ein Instrument solcher Qualität zu fertigen? Es ist mir ein Rätsel! Jo, der P90 vom großen G is bisschen fetter, die Wrap-Around-Bridge ist rein optisch nicht ganz so old-school wie beim Original, weil sogar einstellbar, ok. So oder so, die Axt macht unglaublich viel Spaß, ist sicher alles andere als ein „Einsteiger-Modell“ wenn überhaupt, dann nur preislich. Verarbeitung, Bespielbarkeit und Klang sind einwandfrei! Die Farbe ist allerdings echt schräg und tatsächlich Geschmacksache. TV-Yellow issess auf jeden Fall nich! Sei's drum, ...gutes Teil!
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Für den Preis Top
Bumi-73, 02.03.2021
Eine tolle Gitarre. Von der Verarbeitung war ich total überrascht. Für diese Preisklasse gibt es nichts zu meckern. Lediglich die Lackierung war sehr unregelmäßig und sah aus als wäre sie an manchen Stellen mit einem Pinsel aufgetragen worden.
Der P90 liefert einen satten Sound und ist auch relativ fielseitig wenn man ein bisschen mit dem Tone-Poti spielt.
Der Service von Thomann war gewohnt zuverlässig und freundlich. Weiter so...
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...schwarz getünchtes Griffbret? NOGO
Frank201, 22.08.2019
am 25.05.2019 vorbestellt, kam sie dann in meiner Urlaubswoche am 10.08., bad luck, am 16. abgeholt, der Karton klapperte wie ein Murmelglas, Außenkarton war mit wenig Papier ausgestopft, Innenkarton flog drin rum. Aber: nichts passiert.

Also erwartungsfroh ausgepackt.
Eindruck: Lack ok (und meine Frau sagt: "ihgitt, Farbe wie Katzenkinderdurchfall", jedenfalls nicht TV Yellow im eigentlichen Sinne, da stimme ich Alagut99 zu), wie üblich etwas dick, aber tadellos.
Fleischiges Halsprofil, passt gut zur Modellvorlage, finde ich. Bünde ok, Intonation ok (und genug Einstellspielraum), Saitenlage bei mir ok.

Einen Graphitesattel wie in der Produktbeschreibung versprochen, konnte ich nicht entdecken, das ist ein schlichter weißer Billigkunststoffsattel, G- Saite macht plöng, ganz wie beim Vorbild ;)
2900g liegen gut am Körper. (wenn es so günstiges leichtes "Mahagoni" gibt, warum verbaut das G. eigentlich nicht?? ;) aber egal, ich kaufe ja kein Möbelstück)

ABER SUPERMINUS: oh nein, was haben die mit dem Griffbrett gemacht?? Es ist auf der gesamten Oberseite geschwärzt (deutlicher Farbunterschied zu den Stellen, wo seitlich der Klarlack den Rand durchscheinen lässt, das ist eher ein leicht rötliches Holz, in Halsfußnähe dann auch noch etwas übergeschliffen und am Griffbrettrand nicht überall bis zur Kante gekommen :( ). Freundlich formuliert würde man das wohl "ebonized" nennen, wenn es denn Teil der Produktbeschreibung wäre, tatsächlich legt es den Verdacht nahe, dass das verwendete Holz optisch so katastrophal war, dass der Pinsel ran musste.

Auch nach knapp einer Woche ist es Thomann leider noch nicht gelungen, mir mitzuteilen, ob das ein feature oder ein bug ist (also gewollt oder ein Ausrutscher/ unentdeckte Mangel-Ware)
QC-Mensch "John" fand das wohl ok, "1093" (?) vom Thomann Serviceteam auch, ICH NICHT.
Solche Methoden kenne ich aus der untersten Schublade billiger alter Koreagitarren, und es sieht nach kurzer Zeit unansehnlich aus, was da übrig bleibt ...
Ich denke, ich werde mich da wie eigentlich üblich mit Thomann schon noch einigen, etwas schade und enttäuschend ist es aber trotzdem. Wird vermutlich nicht bleiben.
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Tolle DC Junior
gibson24, 11.03.2021
Es handelt sich um eine Austauschgitarre, da die erste einige Gebrauchsspuren bzw. unsaubere Verarbeitung aufwies. Aber bei Thomann wie gewohnt kein Problem. Tolle Optik, toller Sound und für den Preis unschlagbar!
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Verarbeitung
hoch zufrieden
Gimbel, 16.12.2020
Ich wollte eine verhältnissmässig leichte Gitarre (mein Exemplar wiegt 2,8 kg) und auch mal einen P90 erfahren. Verarbeitung und Finish ist absolut makellos. Im Gegensatz zu meiner Telecaster aus chinesischer Produktion sitzen auch nicht nahezu sämtliche Schrauben schief, sondern hier sitzen alle gerade. Ja, das Griffbrett färbt ein bisschen ab, das gibt sich aber innerhalb weniger Tage.
Es lässt sich eine sehr tiefe Saitenlage einstellen, bzw. war schon vorab eingestellt. Den Tonabnehmer habe ich ebenfalls ein bisschen höhergelegt (soweit es erst einmal ohne längere Schrauben möglich war). Intonation musste und konnte verbessert werden.
Für den OCDler gäbe es einzig zu bemängeln. dass der Tonabnehmer nicht gut zentriert ist, ca. um 2mm seitlich verschoben. Klanglich dürfte es kaum Einfluss haben und es lässt sich sicher auch leicht selbst mit einer kleinen Bastelei beheben. Die Ausfräsung passt, nur die Schraublöcher müssten etwas versetzt werden.
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Langes Warten hat sich absolut gelohnt
sibon, 27.08.2019
Ich glaube, ich war einer der ersten, die vorbestellt haben. Es gab kaum Infos, keine Tests oder ähnliches. Egal, eine LP DC Junior wollte ich schon immer haben. Dann kam sie am 11. August. Sehr leichter Karton. Ausgepackt und gefreut. Ich habe wohl mit der Seriennummer ***113 einen echten Glücksgriff gelandet. Die Gitarre kam fast in tune, alles war okay. Schnell 9er Saiten drauf und die Brücke auf Null gesetzt und ran an den Amp. ALLES wie erwartet - TOP. Für 199€ ist sie alles andere als ein "Billigprodukt". Voll Bühnentauglich! Abstriche/Nachteile!? eigentlich nicht. okay, die Farbe ist eher ein gebrauchtes gelb als TV Yellow, so what. Eingestellt war/ist sie optimal, nix schnarrt, keine scharfen Bundenden etc. Das Griffbrett ist bei meiner DC nicht geschwärzt und kann sogar mit einem "roten" Streifen als Muster aufwarten. Etwas Öl aufgebracht und das Griffbrett leuchtet richtig schon, fast wie Palisander. Die Sounds sind mehr als brauchbar, absolut hörenswert. Da wird nix getauscht, der verbaute P90 macht das, was ein P90 machen soll. Bissige Sounds, inbetween Sounds sowie (wer es braucht) dunkler jazziger Sound. Und dass nicht das große G auf der Kopfplatte steht, hört man nicht. Die Firma mit dem großen G könnte da mal über den Zaun gucken und ihre Tochter mit dem € endlich dazu bewegen, es der Harley Benton gleichzutun - daruaf habe ich viel zu lange gewartet. FAZIT: bezahlbare/günstige LP DC Junior die keine Konkurrenz zu fürchten braucht, weil es die so nah am Original nicht gibt
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Fast nicht zu glauben
RayL, 19.05.2021
Das Teil sieht einfach super aus und ist bis auf die Sattelkerbung (zu wenig Tiefe) top verarbeitet. Hals ist eher kräftig vintage. Der PU ist ok, muss eventuell noch dem einen oder anderen Vergleich standhalten, bleibt aber erst mal drin. Schwingt deutlich besser als meine Gibson LP Studio Classic P90 für die fünfache Asche...
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Grossartiges Brett...
cdoepel, 28.11.2019
Zunächst wollte ich immer ein Junior haben ... allerdings sehe ich nicht ein für ein Mahagonipadel mit Saiten über 1000 Frösche springen zu lassen .... und diese Gitte gibt mir recht. Nein sie klingt nicht wie die Authentic Junior vom G ... aber sie ist sicher besser verarbeitet ... und ich finde die kleine auch nicht schlechter ... wenn einem etwas gefällt kann man sich auch an Dinge gewöhnen die einen eigentlich stören.

Aber zum Instrument:
Top verarbeitet!!
Super eingestellt!!
Guter Sound!!
Gutes Handling!

Der P 90 ist nicht ganz so rotzig übergelaunt wie es mein Ideal wäre ---- aber für meinen Blueskrams ist er schlecht genug gelaunt. Er hat Biss klasse fette mitten und durchsetzungsstarke Höhen ohne Eierschneider ... und traumhafte Bässe ...

Die Bespielbarkeit ist super ... der Hals könnte gerne etwas Fetter sein ... aber wie gesagt daran kann ich mich gewöhnen ...
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Nicht wirklich...
Alagut99, 13.08.2019
Habe bestellt als sie Vorbestellbar war (vor ca. 2,7 Monaten) da ich schon immer diese DC Art mochte, besonders in TV Yellow, aber nicht viel Geld dafür auszugeben bereit war. Wird halt nie meine No.1 Klampfe sein.

Bei Ankunft gefreut wie ein Schneekönig.

Erste Enttäuschung: das TV Yellow ist, zumindest bei meinem Run, eher ein Senf-Blonde. Echt hässlich die Farbe.

Hals fühlt sich gut an, nicht zu dick, nicht zu dünn, Bünde und Griffbrettkanten großzügig verrundet. Lack-Finnish scheint tadellos, keine Optischen Fehler erkennbar.
Leider schnarren fast alle Saiten unterschiedlich stark. Von 'macht keinen Spass' auf der tiefen E6 bis 'hört man kaum, ausser das der Ton schell stirbt' auf den höheren Saiten im Mittelfeld des Griffbretts.
Dabei ist der Neck-Release gut eingestellt und die Brücke fast ganz unten aber die Saitenlage eher mittig hoch. Ist also nicht mehr viel zu holen.
Die Brücke selbst... kommt aus der Hölle.
Ziemlich hoch bauendes Teil, die Saitenführung (Blöckchen) normal hoch und die seitlichen Ecken selbiger nicht verrundet. Unangenehm.
Dann ist gleich beim 2. Nachstimmen (mit Stimmgerät von zu tief nach oben) die hohe E1 gerissen. Da war ich im nachhinein ganz froh drüber, denn eine einzelne Saite aufzuziehen ohne die Brücke abzunehmen ist.. herausfordernd!
Zwischen PU und Brüche hindurch, unter die Einstell-Block-Aufnahme min. einen halben cm nach hinten in das kleine Loch direckt unter der Kante einzufädeln ist sportlich. Schneller Saitenwechsel 'auf der Bühne' ausgeschlossen.
Habe dann die Saite - Gitarre auf dem Werktisch mit Beleuchtung von Handy/Taschenlampe um unter der Brücke was zu sehen - in ca. 3 Minuten aufgezogen... Viel herumgestochere bis das Einfädeln dann doch geklappt hat.

Eine Vernünftige einfache Wraparound Brücke würde mit nochmals 85€ zu Buche schlagen. Dazu käme eigentlich noch ein "Fret-Job" und die Farbe kann man ja nicht einfach so ändern.

Enttäuscht sende ich diese Gitarre zurück.
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Der Hammer...
Luka, 25.12.2019
Eins vorweg... den einen Stern Abzug gibt es nur wegen dem gefärbtem Griffbrett welches eine Weile die Finger blau/schwarz bleiben lässt und weil die Farbe ehr Richtung Ocker geht und nicht wirklich Gelb ist.

Ich bin von der Gitarre völlig überzeugt. Habe sie TOP eingestellt bekommen (sehr niedrige Saitenlage, Oktavrein eingestellt) und die Bünde sind sehr ordentlich verbaut (kein Schnarren, nichts).

Die Harware ist auf den ersten Blick sehr gut, 500k Alpha Potis, Wilkinson Tuner und ein sehr gut klingender Rosewell P90-Pickup.

Habe das Griffbrett etwas mit etwas Reinigungsbenzin und 2-3x mit Lemon-oil bearbeitet, jetzt passt das auch mit der abfärbung.

Die Gitarre bleibt jedenfalls ein Keeper, neben vielen viel teureren... macht sau viel Spaß zum spielen, ist leicht, lässt sich super bespielen und klingt richtig gut. Für 200€ viel mehr als ich erwartet habe!
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gut, aber nicht überragend
Johannes O, 27.10.2019
Allgemeines:
Ich habe die Gitarre vorbestellt, weil ich schon immer eine Gitarre mit doublecut und nur einem Tonabnehmer haben wollte. Zum Vergleich habe ich eine SC-Custom P90. Ich werde die DC-Junior also gedanklich daran messen und nicht an einer Custom Shop Gibson. Nach längerer Wartezeit kam das Paket an und war ordentlich verpackt. Die Gitarre selbst war unbeschädigt.

Gewicht:
Beim Herausnehmen fiel mir direkt auf, wie leicht die Gitarre war. Also ab auf die Küchenwaage: 2882 Gramm. Wow! Meine SC-Custom P90 hat 3462 Gramm, meine HB-35 Plus hat 3650 Gramm, alle 2019 bestellt. In letzter Zeit sind sehr leichte HB-Gitarren also keine Seltenheit mehr. Ob da gechambert wird?? Keine Ahnung, aber die 4,5 Kilo-Prügel scheinen seltener geworden zu sein.

Ausstattung:
Die Tuner sind ok, sie machen ihre Arbeit, fühlen sich aber recht zierlich an. Das liegt wahrschienlich am Vorbild, die Grovers an der SC-Custom P90 liegen aber deutlich besser in der Hand. Die Brücke kombiniert die klassische Wraparound-Technik mit Einstellbarkeit der Intonation. Das klingt zunächst sehr gut. Allerdings hat das zur Folge, dass es keinen Platz mehr gibt, um den Handballen aufzulegen. Wer also Palm-muten oder die Hand auch nur als Fixpunkt auflegen will, bohrt sich die spitzen Seitenreiten in die Hand. Das ist für mich ein Konstruktionsfehler. Man kann damit spielen, aber wer "normale" Brücken (egal ob wraparound oder stoptail) gewohnt ist, wird sich daran anfangs sehr stören. Mich wundert, dass das bisher in keiner Bewertung vorkam.

Sound:
P90 Tonabnehmer, als Rockbrett sehr geeignet, klingt in der Praxis (und im Vergleich) jedoch dünner als man meinen könnte. Insgesamt aber für Classic Rock-Gain sehr gut geeignet und mit Volume und Tone auch variierbar. Treble-Bleed und geringer Einstellbereich sind bei den verbauten Potis zwei Probleme, wie bei fast jeder Gitarre in diesem Preissegment.
Will man schönen Crunch erzeugen, der nicht klirrt, sondern sämig dick klingt, wird es sehr schwer. Ich habe die besten Ergebnisse mit vollem Volume und Tone auf halb an einem Marshall DSL 5 erzielt. Im Crunch für mich wenig beeindruckend. Clean hat die Gitarre nichts, was nicht jede andere E-Gitarre auch kann.

Verarbeitung:
Die Lackierung hat die mittlerweile bekannte grauenvolle Senffarbe, die auch nach einer Gewöhnungszeit nicht schöner wird. Wenn TV Yellow nicht klappt, macht doch bitte einfach weiß oder schwarz. Der Lack ist so aufgetragen, dass die grobe Maserung des Holzes dunkel durchscheint. Mein Exemplar ist aus drei Teilen symmetrisch zusammengesetzt. Der Lack selbst weist diverse Staubkorneinschlüsse und Lacknasen auf. Für manche evtl. ein Grund zu meckern, ich nehme es in dieser Preisklasse hin.
Was ich absolut nicht hinnehme, ist das Griffbrett. Seitlich ist die normale braune Farbe zu sehen, aber oben drauf ist das Griffbert schwarz angemalt (!). Das sieht schrecklich aus und wird wahrscheinlich auch nicht halten. Bin gespannt, wie das Griffbrett in einem Jahr aussieht. Bereits beim Saitenwechsel konnte ich die kleine Teile der Farbe mit der weichen Kuppe meines Fingers abrubbeln. Inakzeptabel! Vielleicht war das eine Reaktion auf die Rückmeldung, dass die Griffbretter zu hell seien. Aber man kann doch nicht einfach an der Stelle irgendwie drübermalen, wo Kunden die Gitarre jahrelang anfassen und spielen.

Ergebnis:
Ich behalte mein Exemplar, weil es schön leicht ist und ich Thomann und Harley-Benton generell mag. Rein rational muss die Gitarre zurückgehen. Austattung, Sound und Verarbeitung und damit letztlich auch der Preis sind, vor allem gemessen an der SC-Custom, nicht zufriedenstellend. Letztere Gitarre hat das aufwändigere Finish, zwei Pickups inkl Potis und Grover-Tuner für ein paar Euro mehr.

Insgesamt also leider keine Empfehlung, auch wenn ich HB-Fan bin!
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Gute Rockgitarre
OSU8, 12.07.2020
Eine klasse Rockgitarre zum günstigen Preis. Klingt richtig gut für rockige Songs der 60er-70er Jahre. Alles natürlich mit dem Blick auf den Preis schlicht und einfach gehalten. Die Mechaniken wird man sicherlich bei häufiger Nutzung irgendwann ersetzen müssen und gegen bessere austauschen müssen. Alles in allem: Kaufempfehlung!
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Kleiner Spaßmacher
DirkO, 20.12.2019
Genau, sieht geil aus (der Name der Farbe ist mir scheißegal, ich mag die), wiegt nix, spielt sich bombe, auch wenn der Hals nicht an die fetten Maße des Originals ranreicht und hat einen Hammersound mit Growl und Twang.
Das allerdings nur, wenn man den Dogear irgendwie näher an die Saiten bekommt, und das ist das einzige Manko: Ab Werk kommt da kaum noch was am Amp an. Mein Tipp: Gurtgummis (Entweder Bonamassa für 5 Euro das Stück oder Fiege Pils, dunkelgrün und für lau) halbieren und unter die "Ohren" packen, dann die Pole Pieces individuell etwas hochdrehen. Fast unsichtbar, quick'n'dirty und wirkungsvoll.
Jederzeit wieder und für das Moos sowieso!
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Unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis
Charlyec, 13.06.2020
Nach der Bewertung in Bonedo zur Prüfung bestellt, nach 3 Tagen ausgepackt, angespielt - und begeistert; die höchste Bewertung dort ist in keinster Weise übertrieben !!
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Meine erste Harley Benton - aber bestimmt nicht die letzte :-)
CJW, 07.08.2020
Bevor ich zur Harley Benton DC-Junior TV Yellow komme, kurz zu meiner Person. Ich spiele seit mehr als 45 Jahren überwigend Leadgitarre in verschiedenen Formationen. Bisher waren das überwiegend US-Strats und Teles, Seit 1 Jahr bin ich bei einer Gibson Les Paul gelandet, die momentan meine Hauptgitarre ist. Die Harley Benton DC-Junior hat mich schon seit einiger Zeit optisch total angesprochen. Und da ich in meinem Übungsraum auch eine Gitarre mit 628er Mensur haben wollte, habe ich gedacht - probiertst Du mal, falls der "Billigheimer" nichts ist, ist das ja bei Thomann kein Problem. Also bestellt, geliefert, ausgepackt und gestaunt!
An der Harley Benton DC-Junior gibt es nicht das geringste auszusetzen! Verarbeitung: ohne Mängel, Bespielbarkeit: Top (schöne flache Saitenlage möglich), Stimmstabilität: bestens, Ergonomie: ob am Gurt oder im Sitzen wunderbar ausbalanciert. Der Saitenreiter der tiefen E-Saite hat mich beim Handauflegen gepiekst, also Feile raus und etwas abgerundet die Ecke - fertig. Sound gefällt mir ausgezeichnet der Roswell Dogear liefert singende Leadsounds oder fette Rockbretter - je nach Bedarf. DIe fehlende Höhenverstellung des P90 habe ich durch Rausdrehen der Polepieces etwas ausgeglichen. EInzig die singlecoiltypischen Nebengeräusche bei höheren Lautstärken könnten etwas weniger sein. Fazit: der vermeintliche Billigheimer ist ein echter Player! Gleich mal gucken welche Harley Benton mir als nächstes schmecken könnte :-)
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Sehr gute Junior für wenig Geld
Andreas V, 13.06.2020
Ich hatte schon lange ein Interesse an Les Paul junior Modellen - vor allem in TV-Yellow - und Harley Benton hat mit diesem Wunsch nun erfüllt.
Die Gitarre gibt auch neben einer Gibson eine gute Figur ab.

+ :
* Das Design ist ziemlich nah am Original, bis auf ein paar Kleinigkeiten
* Eine Volute (Verdickung am Übergang zur Kopfplatte) für mehr Stabilität
* Sehr bequemes Halsprofil
* Leichtes Gewicht
* Der Roswell P90 klingt auch sehr gut

- :
* Das Griffbrett färbt ab - nach längerem spielen sind die Fingerspitzen ganz schwarz
* Die Farbe ist nicht ganz TV-Yellow, dafür ist es zu dunkel - aber schön, dass man die
Maserung durch das Finish sehen kann (Auch ein Kriterium von TVY)

Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit mit der DC-Junior und kann sie sehr empfehlen!
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Hammer Gitarre!
Klaus, H, 14.06.2020
Bin echt begeister von der schnukelligen Harley Benton DC-Junior TV Yellow.
Bespielbarkeit, Dynamik und Sound sind echt verdammt gut:
Spiele sonst immer nur Nobelbretter, Masterbuilt usw.
Das Einzige, was ich wohl ändern werde, ist der P90, stehe nicht so auf P90 Sound.
Für mich 10 Sterne, absolute Kaufempfehlung.
Danke TM!!
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Harley Benton DC-Junior TV Yellow

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