Harley Benton DC-Custom Cherry

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E-Gitarre

  • Custom Line Serie
  • Korpus: Mahagoni
  • geleimter Hals: Mahagoni
  • Griffbrett: "roasted" Jatoba
  • Halsprofil: C
  • Griffbrettradius: 350 mm
  • Binding am Hals und an der Kopfplatte
  • Kopfplatteneinlage: Split Rhombus Pearloid
  • 24 Medium Jumbo Bünde
  • Mensur: 628 mm
  • Sattelbreite: 42 mm
  • Double Action Halsstab
  • Tonabnehmer: 2 Roswell LAF AlNiCo-5 Vintage-Style Humbucker
  • 1 Volumenregler
  • 1 Tonregler mit Push/Pull Funktion für Coil Split
  • 3-Weg Tonabnehmerwahlschalter
  • Graphit IV Sattel
  • verchromte DLX Hardware
  • DLX Tune-O-Matic Steg
  • Grover Mechaniken
  • Farbe: Cherry Hochglanz
Farbe Rot
Korpus Mahagoni
Decke Mahagoni
Hals Mahagoni
Griffbrett Jatoba
Bünde 24
Mensur 628 mm
Tonabnehmerbestückung HH
Tremolo Nein
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein
Erhältlich seit September 2015
Artikelnummer 365595
Verkaufseinheit 1 Stück
B-Stock ab 229 € verfügbar
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in Double Cut-Modelle

Günstige Doublecut im traditionellen Gewand

Die Gitarren von Harley Benton bieten schon seit Langem eine hervorragende Qualität für Leute mit nicht so großem Budget. Die DC-Custom macht da keine Ausnahme und präsentiert sich mit ihren bewährten Tonhölzern, der soliden Hardware und den zwei LAF-AlNiCo-5-Humbuckern von Roswell als schnörkellose und durchsetzungsfähige Double-Cut, die sich besonders im Blues und im Bluesrock zu Hause fühlt und sehr günstig zu bekommen ist. In dem traditionellen Cherry-Finish weiß diese pure Rockgitarre neben ihrem kernigen Sound auch durch ihre klassische Optik zu gefallen, die ihre Stammeszugehörigkeit unverzüglich klarmacht. Purer Rock'n'Roll ist hier angesagt: je schmutziger, desto besser!

Purer Rock’n‘Roll!

Die Kombination aus Mahagonikorpus und Mahagonihals sorgt für einen warmen und kräftigen Grundklang, der von den beiden Roswell-LAF-AlNiCo-5-Humbuckern stets klar und kräftig an den Verstärker übertragen wird. Die Pickups werden über einen robusten Dreiwegeschalter ausgewählt und gemeinsam in Klang und Lautstärke geregelt. Dazu bietet das angenehm schlanke C-Halsprofil eine angenehme Bespielbarkeit auf einem Griffbrett aus Roasted Jatoba, das mit 24 Medium-Jumbobünden bestückt wurde. Auf eine gute Qualität wurde sowohl beim Sattel als auch bei der Auswahl der Hardware geachtet: Während ein Graphitsattel für sauberes Intonieren ohne Reibung sorgt, verlässt man sich bei der verchromten DLX-Hardware auf eine solide Konstruktion aus einer Tune-o-Matic Brücke samt Tailpiece sowie einem Satz hochwertiger Mechaniken von Grover.

Solider Einstieg

Mit ihrem günstigen Preis richtet sich die Harley Benton DC-Custom vornehmlich an Einsteiger, die mit einem kleinen Budget auskommen müssen, aber dennoch nicht auf ein hochwertiges Instrument für Blues und Rock'n'Roll verzichten möchten. Dafür gibt es jede Menge E-Gitarre für das hart ersparte und die ersten Sessions können mit einem coolen Sound und einer mindestens ebenso coolen Optik starten. Aber auch fortgeschrittene Gitarristen, die auf der Suche nach einem qualitativ hochwertigen und schnörkellosen Zweitinstrument sind, das sich im Bandgefüge durchzusetzen weiß, könnten in dieser Double-Cut durchaus eine ideale und zuverlässige Begleiterin für den Proberaum, das Studio oder die Bühne finden.

Über Harley Benton

Seit 1998 bedient die Marke Harley Benton die Bedürfnisse vieler Gitarristen und Bassisten. Neben einer umfangreichen Bandbreite an Saiteninstrumenten bietet die Hausmarke des Musikhauses Thomann auch jede Menge Verstärker, Lautsprecher, Effektpedale und weiteres Zubehör an. Insgesamt umfasst die Palette über 1.500 Produkte. Gefertigt von etablierten Herstellern, überzeugen alle Artikel von Harley Benton durch Qualität, Zuverlässigkeit und einen dennoch günstigen Preis. Durch die ständige Erweiterung des Portfolios, bietet Harley Benton so stets neue und innovative Produkte für den musikalischen Alltag.

Für alles, was rocken muss!

Egal, ob man sie nun für Blues oder alle Arten des Rock'n'Roll einsetzen möchte: Die Harley Benton DC-Custom zeigt sich dank ihrer Mahagoni-Konstruktion und den kräftigen Sounds der beiden Roswell-Humbucker als ein echtes Arbeitstier in vielen Stilistiken. In Verbindung mit einem guten Gitarren-Amp kommt der Spieler in den Genuss von typischen Sounds einer Rock-Gitarre, die von warm klingenden, unverzerrten Klängen über saftige Crunch-Sounds bis hin zu singenden Leads reichen, die mit einem ausgewogenen Sustain und jeder Menge Headroom aus den Speakern gefeuert werden und sich garantiert überall durchzusetzen wissen – aber dabei nicht die Welt kosten.

121 Kundenbewertungen

n
Beschämend gut...
netsrac 22.01.2021
...was man für 225.- EUR (mein Preis bei Bestellung im Dezember 2020; früher wohl günstiger) zustande bringen kann.

Die Gitarre sieht mit ihrem kräftigen „Cherry“-Rot ausgezeichnet und in jedem Fall hochwertig aus. Die Mechaniken funktionieren einwandfrei und erlauben aufgrund der relativ hohen Übersetzung ein präzises Stimmen. Der Hals war gerade, Saitenlage, Bund- und Oktavreinheit waren bei Lieferung (fast) perfekt und die Verarbeitung insgesamt deutlich besser, als ich das bei einer Gitarre in dieser Preisklasse erwartet hatte. Das habe ich bei sehr viel teureren Gitarren, die möglicherweise in derselben Fabrik produziert worden sind, schon ganz anders erlebt. Das zweite Volume-/Tone-Poti-Paar, auf das Thomann hier aus Kostengründen verzichtet, nimmt zwar einiges an Möglichkeiten, ist aber zu verschmerzen. Und der Input-Jack auf der Unterseite des Korpus‘ ist ein Segen und etwas, auf das Gibson auch endlich mal umschwenken könnte.

Einige Kleinigkeiten hätten allerdings anders oder besser gemacht werden müssen. So saß der Sattel (leicht) versetzt auf dem Hals und war an der unteren (=Zeigefinger-) Seite zum Griffbrett hin so spitz, dass ich mir bei schnellen Läufen im ersten Bund zweimal den Zeigefinger aufgeritzt habe. Auch farblich - aber wer guckt da schon dauernd hin - passte es nicht besonders gut zum Rest.

Der einzige Grund dafür, die Gitarre nach zwei Tagen wieder zurückzuschicken, waren aber die „Roswell“-Pickups. In YouTube-Reviews hatte ich gelegentlich den Eindruck, dass sie etwas dumpfer klingen als die des teuren Originals. In der Praxis hat sich bei meinem Exemplar das Tonspektrum tatsächlich sehr im niedrigen Mitten-Bereich bewegt und Arpeggien oder schnelle Soli breiig klingen lassen. Gerade komplexere Akkorde verlieren durch die dumpfe und undifferenzierte Wiedergabe fast vollständig ihren Reiz. Richtig schwach war der Steg-PU, der auch dann noch *viel* leiser als der Hals-PU war, als ich ihn fast bis an die Saiten heran hochgeschraubt hatte. „AC/DC-Feeling“ kam da leider zu keiner Zeit auf. Schade also, dass Thomann die 20.- oder 30.- EUR mehr, die den Großabnehmer „richtige“ Pickups gekostet hätten (gerne gegen Weitergabe an den Kunden), nicht ausgegeben hat. Als Endabnehmer noch einmal rd. 100.- EUR in einen (oder besser gleich 180.- EUR oder mehr in zwei passendere Tonabnehmer zu investieren und die dann selbst zu verlöten, macht bei einer Gitarre dieser Preisklasse aber keinen Sinn. Da kauft man dann besser eine Epiphone oder eine Ltd Viper.
Features
Sound
Verarbeitung
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G
Ich weiß, was ihr denkt. Aber traut euch! Klare Kaufempfehlung
Gitarrengott 04.11.2020
Pros:
- Sehr sauber verarbeitet
- Super Klang
- Preis-Leistung absolut umwerfend
- Sieht toll aus
- Nochmal...habt ihr den Preis schon gesehen? Ihr bekommt nichts besseres für so wenig Geld!

Cons:
- Sehr sehr kopflastig
- Tonabnehmer könnten noch ein bisschen mehr Rumms vertragen
- Griffbrett verträgt durchaus ein bisschen Bearbeitung

Ich weiß genau, was ihr gerade denkt: "Eine Gitarre für den Preis ist bestimmt ganz nett, aber niemals so gut wie meine [füge Modell von namhaftem, sehr teuren Hersteller mit grandiosem Marketing ein]."

An dem Punkt war ich auch. Bisher habe ich ausschließlich bei teuren Herstellern wie ESP, Gibson und Fender gekauft.
Jetzt wollte ich einfach mal wieder etwas Neues haben und meine Studioausrüstung erweitern und kam auf die Harley Benton Gitarren.

Genau wie ihr habe ich mir diverse Bewertungen durchgelesen und Youtube Videos geguckt mit Reviews bis ich mir dann spontan zwei bestellt habe. Wohlgemerkt zum Preis, für den ich bei manchen Konkurrenten nicht mal den Transportkoffer für die Klampfe erhalten würde.

Meine Erfahrung aus zwei Monaten:
Sie klingen toll, sind super verarbeitet und im Blindtest stelle ich keinen Unterschied zu den teureren "Originalen" fest. Ich bin 100% zufrieden und suche schon nach den nächsten.

Wer nach dem typischen ACDC-Sound sucht, wird mit diesem Modell restlos begeistert sein. Die Farbe ist sehr hübsch im Cherry-Style gehalten und -anders als bei anderen Bewertungen- meiner Meinung nach genau wie auf den Fotos.

Im Klangtest zwischen einer original Gibson SG und der hier konnte keiner der Zuhörer einen Unterschied feststellen. Bzw...ein Unterschied besteht, wie bei jeder Gitarre natürlich, aber keiner konnte sagen, welche jetzt welche ist.

Meine Freunde und Bekannten fragen ständig, wie ich denn soviel Geld für ultra-teure Gitarren haben kann, bis ich ihnen das Preisschild zeige. Dann sind sie baff, weil heute niemand mehr als 200€ für ein tolles Instrument ausgeben muss.

Klar, hier und da gibt es auch Abzüge:
Die Tonabnehmer sind gefühlt nicht so kraftvoll, wie bei teuren Modellen und es gibt durchaus Griffbretter, die besser geschliffen sind.
Darüber hinaus ist die Gitarre sehr sehr sehr kopflastig. Dies liegt aber weniger an Harley Benton als vielmehr der Double-Cut Architektur.

Aber wenn ihr nach einer Gitarre sucht und euch egal ist, welcher Name oben eingraviert ist, dann probiert eine von Harley-Benton aus.

Denn schlussendlich möchte ich eins: Gitarrespielen.
Und wenn ich für 200€ etwas haben kann, was qualitativ genauso gut ist und genauso den Sound erzeugt, den ich suche, wie eine für 2000€...Dann sehe ich persönlich einfach keinen Grund mehr, soviel Geld auszugeben.

Besonders Live-Musiker und Studio-Gitarristen brauchen viele verschiedene Sounds, und jedes Mal eine teure Gitarre zu kaufen ist schwer.
Mit den Harley-Benton Klampfen lassen sich zum Preis einer Original Fender 10-15 verschiedene HBs kaufen, die alle auch ihren eigenen, tollen Sound erzeugen.

Besonders mit den Qualitätseinbußen bei der Gibson Verarbeitung in den letzten Jahren ist die Harley Benton hier sogar noch viel besser verarbeitet.

Solltet ihr dann immernoch bessere Humbucker wollen oder die Bridge stört euch...dann kauft euch Ersatzteile und baut sie schnell ein. Dabei liegt ihr immernoch bei 1/8 des Preises einer Gibson SG und sie klingt mindestens genauso gut.

FAZIT: Überragendes Preis-Leistungsverhältnis, tolle Optik, super verarbeitet, traut euch Harley-Benton zu spielen, ihr werdet es nicht bereuen.
Features
Sound
Verarbeitung
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DM
Enorm wertig für wenig Geld
Deppleff Meier 11.01.2018
Die Gitarre kam gut bespielbar zu mir, für meinen Geschmack mit reichlich zu hoher Saitenlage, aber das ist subjektiv und war binnen kurzer Zeit behoben. Ich habe 11er Saiten aufgezogen und den Hals dafür korrigiert. Nun konnte ich eine enorm flache Saitenlage ohne Schnarren einstellen und die Bässe sind zudem viel sauberer und knackiger, als mit den Werkssaiten. Oktavreinheit war binnen Minuten perfekt einzustellen! Keines meiner anderen 9 Instrumente, teils von namhaften Herstellern, ließ sich so problemlos und stimmstabil oktavbereinigen.

Die Pickups haben einen nicht allzu hohen, aber offenbar relativ höhenlastigen Output (eventuell auch der Korpusbauform geschuldet). Für Metal-Sounds schalte ich einen Tubescreamer vor meinen Marshall, da es sonst nicht richtig fetzt in der Vorstufe. Blues- und Crunchsounds klingen unerwartet gut, für so ein günstiges Gerät! Die Höhen von frischen Saiten können gut definierbar mit dem Tone-Poti beschnitten werden, welches einen adäquaten Regelweg zu haben scheint.

Die Gitarre ist verhätnismäßig schwer und wirkt sehr solide konstruiert. Gleich aufgefallen ist mir das schöne Sustain. Die Saiten klingen lange aus. Der Attack beim Anschlag klingt mir fast schon ein wenig zu klirrend und stechend, insbesondere beim Solospiel während des DI-Recordings fallen besonders klickende Pegelspitzen beim Anschlag auf (Nein, kein Clipping, nein, andere Gitarren von mir tun dies nicht). Ich glaube, dass hier einfach eine gewisse Toleranz angebracht ist, schließlich werden Saitenreiter und Sättel industriell gekerbt sein für bloße Funktion und nicht nach individuellen klanglichen Erwartungen. Insbesondere beim Sattel fällt auf, dass dieser die Saiten nicht 100%ig aufnimmt in Richtung der Mechaniken. Meine Vermutung ist, dass der rohe Sattel verklebt und dann maschinell von oben gefräst wird. Wenn hier die Halskrümmung unterschiedlicher Gitarren bereits minimal abweicht, erhalten sie auch minimal abweichende Sattelkerben. Möglich also, dass das klirrende Attack von etwaigem Spiel der Saiten im Sattelbereich herrührt. Verglichen mit anderen Tune-O-Matic Brücken empfinde ich diese hier als ziemlich tief gekerbt, eventuell wird der metallische Sound beim Anschlag auch dort erzeugt.

Der zweite Verarbeitungsmangel ist das Binding. Ich finde, man muss in der Preisunterklasse keine Custom-Trademarks oder Vintage-Effekte kopieren, die viel Handwerkszeiteit oder gute Maschinen erfordern. Das Binding ist ungleichmäßig hell und am Halsfuß mit rotem Lack vermischt. Nahe der Kopfplatte weißt es dunkle Verfärbungen auf, vermutlich vom schwarzen Lack der Kopfplatte. Es sieht aus, wie ein Streifen vergilbtes Plastik (ich finde Creme-Bindings aber auch generell extrem hässlich). Ich finde, dass ein schwarzer Sattel und ein schwarzes Binding die Optik der Gitarre hätten perfektionieren können. Aber wenn ein schmieriges Binding der Kompromiss ist, dann bitte einfach lieber gar keins!

Den Lack muss man an dieser Stelle aber loben, denn er ist wiederum perfekt aufgetragen und vom Farbton her für meinen Geschmack der schönste von allen Doublecuts im Sortiment. Die Lichtdurchlässigkeit des Lacks lässt die Gitarre im Sonnenlicht nach hellerem "Transparent Cherry" mit viel Maserung aussehen, in der weniger beleuchteten Zimmerecke dagegen sieht sie dann wieder deckend blutrot aus.

Das Griffbrett war extrem trocken bei Auslieferung und hat bei Bendings sehr fiese Kratzgeräusche von sich gegeben. Ich habe es drei Mal geölt, ehe es geschmeidig wirkte und Ruhe gab. Erst dachte ich, es sei ein künstlicher Verbundstoff verwendet worden, aber Roseacer soll angeblich geröstetes Ahornholz sein.

Der Sattel gibt, wenn man die Saiten durchzieht, ein sehr feines, schwarzes Pulver von sich. Genau wie man es von einem selbstschmierenden Graphitsattel erwartet. Mehrere Leute warnten mich jedoch im Vorfeld, diese Gitarren hätten keine Graphitsättel sondern Kunstknochen. Der Abrieb an meinem Sattel verhält sich allerdings exakt so, wie bei einem Graphitsattel zu erwarten ist.

Basis, Pickups, Klang, Lack, Robustheit, gute Einstellbarkeit der Hardware, Stimmstabilität und Preis machen die Gitarre zu einem Wahnsinsschnäppchen. Absolute Kaufempfehlung!

Das Sparpotenzial liegt für meine Ansprüche in Brücke und Sattel, welche ich mittelfristig ersetzen werde.

Die Kopflastigkeit der Gitarre kann man durch versetzen der Gurtpins und und einen rauhen Ledergurt sehr gut kompensieren. Wer Thunderbirds oder Explorer gewöhnt ist, wird wahrscheinlich gar kein Problem haben.
Features
Sound
Verarbeitung
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U
Nochn Liebling
Ursteff 11.02.2020
Mehr Gitarre fürs Geld geht nicht. In fact, auch die ist für mich in Geld nicht zu beschreiben.
Noch einmal, ich hab jetzt die sechste Harley Benton, und es ist leicht, eine 4 oder 4 einhalb Kilo schwere Gitarre zu Sustain zu bekommen.
Sehr geil ist es, wenn das in leicht gelingt. Die SG hier wiegt 3020 Gramm, und summt unter dem Finger, keine toten Töne, Saitenlage für ohne hier was gemacht sehr gut. Sehr modernes Griffbrett. Schon gesagt, die singt? Yep. Ich weiss nicht mehr genau, wie ne SG singt, Tatsache ist, ja tut die auch, den Clapton Woman kann die ohne das sie es will, ohne das sie auch nur daran denkt, die HB SG ist eine eigene Nummer.
In einem ersten Anlauf wollte ich schreiben, die Tonabnehmer matschen etwas zu, wenn viel los ist, keine Lust mehr zu. Ja, kann man machen, andere, die ganze Klampfe ist genauso gut wie ne 1000€ Klampfe. Stichwort Charakter. Es gibt sehr teure, leblose Dinger. Die hier ist mehr als stimmig. Wenn man einen Menschen eine Weile kennt, muss man sagen, er ist einzigartig. So gehts mir gerade mit der. Schön sieht sie auch noch aus. Stichworte. Viel Output. Seit langem das erste mal wieder am L-Poti gespielt, kann man schön den Verstärker aufmachen. Sehr gut lackiert. Winzige Menschlichkeiten im Bindinglack. Erstklassige Tuner. Erstklassig.
Nicht kopflastig. Gute Klinkenbuchse. Hält gut die Klinke, aber ohne festzuhalten. Schnelles Griffbrett. Nicht so schmal, auch Leute vom Klassikgriffbrett finden Nähe. Völlig unglaublich viel Gitarre für 220€.
die Mittelstellung der PU's hält tatsächlich einen kernig differenten Sound bereit. Die PU's haben viel Schmalz, wer es luftiger und (noch) differenzierter will, kann ja andere einbauen. Aber, hei, erst mal nie nicht nötig. Ich bin da erst mal viel zu faul. Ach ja, sie spielt sich leicht. Schade, Rezensionen mit Hörprobe wärn mal was..
Noch was: Die Pickups sind phantastisch still für ihren output. Im Eck am Computer, wo sie jetzt steht, sind andere doublecoils, singles sowieso, echt lauter. Hiss, EMP eben. Die hier? Fast so leise wie ne gut geschirmte aktiv EMG.
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