Hammond SK1-73

Stage Keyboard mit Hammond-Drawbars

Mit der SK-Serie stellt Hammond eine neue Generation an Stage-Keyboards vor die neben der bewährten 2-Vase III Orgelklangerzeugung, Vox-, Farfisa und Sakralorgel nun auch über ein Portfolio an zusätzlichen Sounds verfügen und somit klanglich breiter und flexibler aufgestellt sind. Diese Sounds sind modelltypisch eher vintageorientiert und können in punkto Qualität und Durchsetzungsfähigkeit nicht nur für ein "Erstlingswerk" überzeugen.

Das Bedienkonzept ist übersichtlich und einfach gehalten so dass nur für tiefergehende Einstellungen das Display bemüht werden muss - wichtige Parameter wie Equalizer, Overdrive, Effektintensität und Hallanteil stehen über separate Regler zur Verfügung. Das Gewicht der Instrumente ist wenn man die Verarbeitungsqualität berücksichtigt vergleichsweise gering (selbst die 2-manualige Version wiegt nur 16 kg) so dass die Hammond SK auch im mobilen Einsatz punkten kann.

Das auf der NAMM 2013 vorgestellte Modell SK1-73 bietet nun für die Piano-Sektion und umfangreichen Split- und Layerfunktionen entsprechend größere Tastaturen. Gerade wer neben der Orgelfunktion auf die Piano- und Sample-Klangerzeugung Wert legt, findet nun in dieser Version auch die passende Tastatur für diese Soundgruppe.

  • Piano- & Vintage-Sounds
  • 73-Tasten Hammond Waterfall
  • Klangerzeugung: Orgel Sektion 2-VASE III
  • 8fach Polyphonie (für Pedal)
  • 63fach Polyphonie (max. für Orgel)
  • 9 Zugriegel
  • zuweisbar für Upper, Pedal, Lower Voicing
  • Manual: 6 Einstellungen wählbar: B-Type1, B-Type2, Mellow, Vx, Farf, Pipe
  • Pedal 4 Einstellungen wählbar: Normal, Muted, Synth1, Synth2
  • integrierte Effekte
  • Equalizer
  • internes Leslie
  • 100 Preset- und 100 User-Patches
  • integrierter Wav-/MP3 File Player
  • Display

Anschlüsse:

  • USB-Anschluss für externes Speichermedium
  • MIDI I/O
  • Line-Ou L/R 6.3 mm Klinke
  • Kopfhöreranschluss
  • 8-pin Leslie-Anschluss
  • Fußschalter-, Damper- und Expression-Pedal-Anschluss
  • inkl. Netzteil
  • Abmaße: 1124 x 303 x 99 mm (BxTxH)
  • Gewicht: 9.3 kg

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  • 1
4.7 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Es lebe der Jazz
Falk aus L., 05.05.2013
Wer einmal vom Sound der zentnerschweren elektromechanischen Hammond-Orgeln "infiziert" wurde (bei mir war es die Barbara Dennerlein im Tonnengewölbe der Leipziger Moritzbastei), begibt sich möglicherweise fortan auf die Suche nach einer tragbaren, bezahlbaren und dennoch annähernd wohlklingenden "Klon"-Variante eines solchen technischen Wunderwerks. Nach langer Suche und reichlichem Probehören der existierenden Möglichkeiten landete ich dann schließlich doch beim Namensinhaber des großen Vorbildes in Form einer Hammond XK-1.

Darüber hinaus besitze ich nach unzähligen Fehlkäufen noch eine wunderbare Profi-Arranger Workstation mit wirklich sehr schöner Orgelabteilung - die Hammond klingt diesbezüglich aber eben doch direkter und näher dran.

Nun reist man für eine Jam-Session im Bereich Swing/Jazz/Blues/Rock ja ungern mit "Tastenburg" an. Erste Wahl ist da die Hammond XK, doch obwohl man eigentlich den ganzen Abend sortenrein "orgeln" möchte, fragen Mitspieler gelegentlich dann doch "hast Du auch´n Klavier"?...

Genau hier kam die neue Hammond SK-1 wie gerufen. Alle Vorzüge der guten XK und zusätzlich die wichtigsten Sounds der Bereiche Piano/E-Piano/Accordeon und weitere.

Die SK-1 mit 73 Tasten bringt es mit Netzteil auf gerade mal10 kg. Die 5kg weniger merkt man auf der Treppe sehr angenehm. Speziell die 73er Version eignet sich hervorragend für den Split-Betrieb. Mit durchdachtem Bedienkonzept lässt sich die linke Hand ("Untermanual") einfachst nach oben oktavieren.

Auch im Übrigen fällt die Bedienung recht schnell leicht und das Handbuch hilft bei Bedarf gut weiter. Wer dieses allerdings in Deutsch lesen möchte, sollte erst mal den Drucker anwerfen, da im Karton nur ein Englisches liegt.

Die Sounds? Die Orgelsektion auf Basis permanent durchschwingender Tonradsimulation (keine Samples ist "amtlich"- es entscheidet da meines Erachtens wirklich der persönliche Geschmack, welchem der großen 3-4 Hersteller man da den Vorzug gibt...

Die Pianos / E-Pianos gefallen mir ausgezeichnet. Es ist allerdings anzumerken, dass diese technisch nicht ganz das Niveau der aktuellsten Workstations erreichen. Es wurde da speicherplatzfreundlich mit weniger Dynamikstufen gesampelt. Auch lässt sich unter Referenzkopfhörern (wie z.B. dem K701) bei gedrücktem Haltepedal im Stereo Grand eine Art Grundrauschen heraushören (vielleicht ein Ansporn für´s nächste Update???), jedoch: Im Bandkontext / Bühnensituation kann man all diese Spitzfindigkeiten getrost vergessen: Die Pianos machen süchtig und setzen sich auch gegen gutgelaunte Gitarren und Bläser hervorragend zur Wehr und das, obwohl ich die Hammond nur über eine kleine (dafür aber sehr homogen klingende) Stagepas schicke.

Alle anderen Sounds betrachte ich als willkommene Zugabe - benötige diese allerdings kaum.

Hervorzuheben ist noch die Möglichkeit von Updates, Zusatzsounds und dem Sichern eigener Einstellungen über USB.

Fazit: Für Freunde des Hammondsounds mit zusätzlichem Bedarf an Pianos / E-Pianos ist die Hammond SK wärmstens zu empfehlen. Insbesondere geringes Gewicht und Kompaktheit lassen die Mitnahme der 73er Tastatur prima zu. Die 61er taugt fast für Klappfahrrad und ÖPNV. Darüber hinaus ist auch eine 2-Manualige und eine 88er Tastatur zu haben.
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Sound
Verarbeitung
Tolle Orgel!
03.08.2016
Wieviel Logik in dieses Produkt reingesteckt wurde, ist bemerkenswert: Es läßt sich alles Mögliche ganz individuell einstellen. Beispielsweise, daß die Leslie über gehaltenen Fußschalter nur schnell läuft und beim Loslassen wieder langsam oder auf Stop. Oder man entscheidet sich für eine einrastende Simulation, oder einen Halfmoon-Switch.

Der Orgelklang ist gut, der Klavierklang sogar sehr gut meines Erachtens. Dieses Gerät ist mir als einziges bekannt, das eine wirklich gute Orgel mit Zugriegeln und virtueller Tonradsimulation beinhaltet und - jetzt kommts: Eben noch die Zusatzsounds. Man braucht eben noch zusätzlich für Gigs zumindest ein Piano oder mal ein paar Streicher zum Füllen. Das hat man hier! Und deswegen möchte ich nicht noch zusätzlich meinen KORG mitnehmen müssen.
Die Lesliesim ist auf's erste Hinhören echt gut gemacht, das Hochfahren auf "schnell" und auch das Abbremsen sind echt gelungen. Läuft die Leslie allerdings dauerhaft, wirkt sie auf mich etwas synthetisch. Beide Rotoren (für Hochton und Tiefton) laufen exakt synchron, was bei einer echten Leslie nicht der Fall ist. Ich glaube, das ist auch das, was etwas synthetisch auf mich wirkt.

Aber zum Glück gibt es ja den Neo Ventilator II, bei dem die beiden Rotoren unabhängig laufen. Mit der SK1 läßt sich der Venti sogar noch fernsteuern über die 8Pin-DIN-Buchse, so daß man den gleichen Komfort hat, wie bei der Verwendung der internen Leslie: Die Schalter für Fast/Slow/Stop INKLUSIVE der Fußschalter steuern den Venti einfach fremd. WOW! Das notwendige Kabel kann man entweder von Hammond kaufen - oder man macht es sich selbst. Den notwendigen 8-Pin-DIN-Stecker gibt es hier bau Thomann von Stairville. Die Kombi SK1 mit dem EXP50 Expression Pedal ist schon echt klasse!

Die Tastatur spielt sich wunderbar, ich empfinde, daß sie hervorragend verarbeitet ist. Bei den Bedienknöpfen sieht es so aus: Die kleinen Knöpfe sind etwas lieblos gemacht, sie wackeln auch in ihren Aufnahmen, teilweise beim Spielen hört man sogar Geräusche vom "Scheppern". Die größeren Tasten (z. B. Lesliesteuerung, Percussion) sind hingegen gut gemacht.

Noch etwas zum Sound: Man sollte sich unbedingt die Tonewheel-Sets von Jim Alfredson anhören (findet man auf der Hammond-Homepage), die sind meiner Meinung nach deutlich besser als die Standard-Tonewheels, welche etwas brav wirken. Bei dem Tonewheelset von Jim Alfredson "schreien" die Höhen deutlich mehr, eher wie bei einer echten B-3.
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Mir fehlt der Druck!
24.04.2016
Das SK1 ist ein wertiges, schönes Instrument, das aber klanglich für mich viel zu zart rüberkommt. Nichts für dreckige laute Rockmusik.


Kaufentscheidung damals:
Ich habe dieses Teil gekauft, weil ich den bestmöglichen Live-Orgel-Sound für meine (Hobby-) Rockband wollte. Der Name Hammond hat dabei schon eine grosse Rolle gespielt. Ausserdem dachte ich, wenn ein Gerät auf Orgel spezialisiert ist, sind die Sounds besser als in einem Synthi, der ja alles mögliche drin hat. Der Preis war ok, aber nicht so ausschlaggebend. Schliesslich gefiel mir das Konzept, dass man eine gute Orgel hat, die notfalls auch noch andere Sounds produziert. Z.B. finde ich es nervig, wegen einem Song extra ein extra MIDI Gerät oder sonstwas anhängen zu müssen.

Nach über einem Jahr:
Das SK1 und ich haben einige Gigs und viele Sessions im Übungsraum hinter uns. In der ganzen Zeit hatte ich immer wieder das Gefühl, der Orgelsound ist zwar schön, kann sich aber in der Band nicht "durchsetzen". Trotz vieler Bemühungen bekam ich das nicht in den Griff. Hierüber habe ich auch mit Tontechnikern und anderen Keyboardern gebrütet. Ich glaube also nicht, dass es an unserer Anlage oder am Sound-Mix liegt.
Inwzischen brauchte ich dann doch noch einige extra Sounds dazu. Das, was man hierzu aus dem Netz runterladen kann, ist wirklich nicht der Bringer. Z.B. die div. Strings sind alle zwar klanglich sehr hübsch, aber bringen keine Kraft auf die Anlage.
Optik und Haptik sind super. Der Download von neuen Instrumenten ist etwas mühsam und sehr beschränkt. Allerdings, besser als gar nichts. Das Basteln an Sounds mit den "Extra Voices" ist in dem winzigen Display kein Spass. Hier müsste Hammond unbedingt ein zeitgemässes Display oder eine Steuerungs-Oberfläche für den externen PC anbieten.


Der Vergleich:
Habe kürzlich im Laden ein SK1 und einen Korg Kronos 2 an dieselben Speaker hängen lassen. Waoh. Nach diesem Erlebnis werde ich das SK1 sofort verkaufen. Klar, der Korg kostet das 2-3 fache. Aber der Unterschied hat mich derart weggeblasen. Die unglaubliche Präsenz der diversen Korg Orgeln liess das SK1 im Vergleich völlig verwaschen und dünn stehen. Nur im Korg kam der Sound so richtig klar, mit fettem Druck und blitzschneller Ansprache aus der Anlage. Das zeigt mir, was alles möglich ist. Das SK1 kann also niemals in der oberen Orgel Sound-Liga mitdudeln. Schade.
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Top-Keyboard
Joche aus S., 16.06.2019
Hab die Hammond SK1-73 nun schon ne ganze Weile und sie macht einfach Spaß. Sie ist leicht zu transportieren, läuft absolut zuverlässig und natürlich sind die Hammond-Sounds klasse. Auch die Leslie-Simulation finde ich gelungen.
Wer eher sehr gute Preset-Sounds im Bereich Piano, Strings etc. sucht, kommt hier nicht ganz auf seine Kosten. Dennoch sind sie ganz ok und für viele Musiker wird das ausreichen. Eine Hammond kauft man aber sowieso v.a. wegen den Hammond-Sounds.
Also eine klare Kaufempfehlung von mir.
Was ich vermisse: die Wahl der Sounds über eine Nummern-Tastatur. 10 Favorites sind nicht schecht, aber für einen schnellen Soundwechsel mit mehreren Orgel- und sonstigen Sounds im Live-Betrieb nicht immer ausreichend.
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