Hammond SK1

Stage Keyboard mit 61 Tasten

Mit der SK-Serie stellt Hammond eine neue Generation an Stage-Keyboards vor die neben der bewährten 2-Vase III Orgelklangerzeugung, Vox-, Farfisa und Sakralorgel nun auch über ein Portfolio an zusätzlichen Sounds verfügen und somit klanglich breiter und flexibler aufgestellt sind. Diese Sounds sind modelltypisch eher vintageorientiert und können in punkto Qualität und Durchsetzungsfähigkeit nicht nur für ein "Erstlingswerk" überzeugen.

Das Bedienkonzept ist übersichtlich und einfach gehalten so dass nur für tiefergehende Einstellungen das Display bemüht werden muss - wichtige Parameter wie Equalizer, Overdrive, Effektintensität und Hallanteil stehen über separate Regler zur Verfügung. Das Gewicht der Instrumente ist wenn man die Verarbeitungsqualität berücksichtigt vergleichsweise gering (selbst die 2-manualige Version wiegt nur 16 kg) so dass die Hammond SK auch im mobilen Einsatz punkten kann.

  • mit Hammond-Drawbars
  • Piano- und Vintage-Sounds
  • Klangerzeugung: Orgel Sektion 2-VASE III
  • 8-fache Polyphonie (für Pedal)
  • 63-fache Polyphonie (für Orgel)
  • 9 Zugriegel zuweisbar für Upper, Pedal, Lower Voicing
  • Manual: 6 Einstellungen wählbar: B-Type1, B-Type2, Mellow, Vx, Farf, Pipe
  • Pedal: 4 Einstellungen wählbar - Normal, Muted, Synth1, Synth2
  • integrierte Effekte
  • Equalizer
  • Leslie-Effekt
  • 100 Preset- und 100 User-Patches
  • integrierter Wav-/MP3 File Player
  • Display
  • Maße (B x T x H): 894 x 303 x 99 mm
  • Gewicht: 7 kg
  • inkl. Netzteil

Anschlüsse:

  • USB-Anschluss für externers Speichermedium
  • MIDI Ein- und Ausgang
  • Line-Out (L/R) über 6.3 mm Klinke
  • Kopfhöreranschluss
  • 8-pin Leslie-Anschluss
  • Fußschalter-, Damper- und Expression-Pedal-Anschluss
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Soundbeispiele

 
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  • Clavinet
  • E-Piano
  • Organ
  • Piano
56 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.6 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Von der Native Instruments B4 zur Hammond SK1
Stefan718, 26.12.2011
Vor 4 Jahren hatte ich mir ein Midikeyboard (CME UF6) zugelegt um damit die NI B4 zu spielen. Das Transportieren eines Laptops und die Verkabelung nahmen mir ganz schnell den Spaß an der PC-Hammond. Im Juni 2011 hatte Hammond ein neues Schmuckstück die SK-1 mit dem wohl besten Werbeträger den es im Bereich Hammond geben kann…Mr. Jon Lord himself.

Handlichkeit:
Ein Leichtgewicht mit 7kg kann wirklich zu jedem Gig transportiert werden. Es sind also keine Krähne mehr notwendig. Das Rockbag RB 21613 von thomann komplettiert die Mobilität der kleinen B3 herrvoragend.

Bedienung:
Die SK1 hat ein sehr schön gestaltetes Interface. Die Volumenregler und die Zugriegel lassen sich einwandfrei bedienen. Die 61er Waterfall Tasten bieten ein tolles Spielgefühl. Allerdings ist für mein Empfinden das Tastengeräusch gerade beim schnellen Spiel eine Spur zu laut.

Features:
Der USB-Port ist für mich das Highlight der SK1. Firmware-Updates mit neuen Sounds und Verbesserungen sind nun möglich. In Kombination mit dem Music-Player steht einer Jam Session mit den Lieblings-Mp3s nichts mehr im Wege. Ob Reverb in verschiedenen Ambienten bis hin zum Overdrive oder der Percussion-Section ist alles vorhanden um dem Hammond-Sound seine spezielle Note zu verpassen. Die Split- Funktion und die Möglichkeit einen eigenen Basslauf zu spielen, steigern die Spielfreude total.

Sound:
Da die SK1 auf der Soundengine der XK3-c aufbaut lässt sie keine Wünsche offen. Der Sound kann bis ins kleinste Detail getunt und abgestimmt werden, für Kenner ein Genuss. Die Pfeifenorgel ist ein Highlight. Die Farfisa und Vox Simulationen treffen den Sound exzellent. Nach all dem Lob jetzt mal ein Kritikpunkt. Die einzig verwendbaren Zusatzsounds sind die des Pianos und des E-Pianos. Die Bläsersätze kommen nicht mal annähernd an den Sound meiner Yamaha PSR-8000 ran und die ist nun wirklich nicht mehr die neueste. Ich empfehle jedem dringend eigene Presets zu erstellen und sich mit dem Gerät auseinanderzusetzen, da diese nicht wirklich berauschend sind.

Das Leslie wurde das erste Mal bei Child in Time eingesetzt und ich dachte ich bin im Hammond Himmel :-).Das Leslie ist atemberaubend . Es ist das Beste was ich jemals von einem B3-Klon gehört habe.

Fazit: Den Kauf habe ich nicht bereut. Ein tolles Gerät das den klassischen Hammond-Sound erzeugt, dabei leicht zu transportieren ist und durch die USB-Schnittstelle sogar erweiterbar ist. Diese Anschaffung ist nur zu empfehlen.
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Verarbeitung
Die Mutter aller Orgeln ...
Rocker182, 03.07.2019
... kann noch viiiieeel mehr!
Nachdem ich nun viele Jahre zu verschiedenen Anlässen, unter anderem in einer Rock-Coverband, sowie in einem Chor als Keyboarder tätig bin, habe ich mich dazu entschlossen, mir diese "niedliche" Hammond als Zweitkeyboard zu meinem Nord Stage 2 EX 88 zu kaufen.
Hauptsächlich hat es mich gestört, auf der Bühne mit nur einer Tastatur eingeschränkt zu sein, weiterhin wiegt das Nord im Case schlappe 31kg und lässt sich damit nur zu zweit angenehm tragen.
Dadurch, dass ich mindestens alle zwei Tage das Keyboard für etwas anderes benötigt habe, waren mir Größe und Gewicht des Nords zu viel, und etwas kleineres und leichteres, jedoch mit ähnlichen Funktionen musste her.

Nach einigem Suchen bin ich auf die Hammond SK1 gestoßen:
Ca 2/3 der Größe des Nords, aber dabei inklusive Tasche nicht mal 10kg schwer und entspannt als Rucksack zu tragen, schonmal Top!
Die Keyboardsounds und passenden Effekte, sowie alle weiteren Sounds aus der Extra Voice Sektionen sind mehr als Zufriedenstellend und schon nach kurzer Zeit lassen sich die Parameter gut einstellen.
Wirklich klasse ist hier einfach die Übersichtlichkeit, alle wichtigen Funktionen lassen sich mit einem Knopfdruck aufrufen, ansonsten sind auch die Menüs relativ simpel und verständlich gestaltet, Perfekt also, wenn man schnell mal beim Auftritt am Sound schrauben will.
Der wahre Kracher, aber sind definitiv die Orgelsounds!
Wer Nord kennt, weiß, dass die Schweden Spitzenarbeit bei ihren Elektro-Orgeln leisten, aber was die Hammond hier abliefert setzt noch mal eine ganze Schippe drauf.
Absoluter Spielspaß mit der doch nicht immer so niedlichen, sondern auch mal ganz schön böse kreischenden Hammond; alle Orgelsimulationen - von Tonewheel, über Vox und Farfisa bis hin zur Pfeifenorgel - klingen grandios.
Einzige Kritik, die ich hier äußern kann, ist das schon ein wenig altertümlich (aber nicht so wirklich Retro) wirkende Design (naja, was Solls? Hier gehen Klang und Spielfreude vor) und das externe Netzteil. Wieso Hammond? Das Anschlusskabel zwischen dem Trafo und Keyboard reicht kaum bis zum Fußboden und ich habe Sorge, dass es durch das häufige eintüddeln in die Zugentlastung irgendwann kaputt geht. Das hätte so wundervoll mit einem IEC-Anschluss gelöst werden können und alle wären glücklich gewesen. Aber gut, dann schleppe ich dieses bl*de Netzteil eben immer mit.
Damit aber schon genug der Beschwerde, alles in allem ist diese Hammond ein absolutes Top-Instrument für wirklich alle Anlässe.
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Wolf im Schafspelz
Jochen Reinecke, 26.08.2020
Nach dem Wiedereinstieg in eine Rockband stand ich als eher klassisch und Vintage (Rhodes / Wurlitze) angehauchter Pianist vor der Herausforderung, ein gutes Stagekeyboard zu brauchen. Zuhause spiele ich ein Clavia Nord Piano, was in Bezug auf Klavier und E-Pianos für mich immer noch die absolute Referenz ist, aber leider mit 18 Kilo zu unhandlich und außerdem ohne Orgelsounds. Ich habe lange zwischen einem Nord Electro und dem Hammond hin- und her überlegt, mir dann spontan und ohne Anzutesten das Hammond SK1 besorgt.

Wenn man die extrem einfache, am Livespiel orientierte Bedienung des Clavia Nord Piano gewöhnt ist, findet man das etwas komplexere Konzept des Hammond SK1 erst mal etwas nervig. Man muss sich schon einlesen, um die Sounds wirklich dahin zu drehen, wo man sie haben will. Dafür kann man die Sounds aber auch viel mehr und intensiver beeinflussen als bei Clavia.

Die Orgelsounds sind wirklich sagenhaft gut, ich hatte selber mal eine M1 und eine B3. Was das SK1 hier abliefert, ist nicht von dieser Welt. Die anderen Pianosounds kommen nicht an die Clavia-Qualität ran, mit etwas internem Tweaking reichen sie aber völlig für Bühnenauftritte und Jams. Fantastische wiederum sind die Kirchenorgelsounds.

Fazit: Ich kenne keinen besseren Kompromiss zwischen Tragbarkeit und Sound. Das Ding klemmt man sich locker unter den Arm und hat damit einen Großteil der notwendigen Sounds für die Bühne. Das Ding bleibt hier.
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Endlich, geballter Hammond Sound + Zusatzinstrumente in 7,5kg verpackt.
Matthias537, 14.09.2012
Geliebäugelt habe ich schon eine ganze Weile mit der (dem??) SK1. So sehr ich mein Hammond xk3c System auch liebe, aber das nervige Ab- und Aufbauen plus das nicht geringe Gewicht machen es einem nicht leicht spontan an einer Session teilzunehmen. Die Nord C1/C2 kamen wegen fehlender Zugriegel nicht in Betracht. Mittlerweile haben die zwar Zugriegel aber mir ist es auch wichtig Sounds 1:1 von der xk3c übertragen zu können. Drittens gefällt mir die Tastatur-Haptik der Nords nicht. Also nun zur (zum) SK1:

Sound:
Beim Hammond Sound gab es keine Überraschungen. Das klingt einfach wie es klingen muss. Die Orgel klingt mit den von der xk3c manuell übertragenen Sounds absolut identisch - bis auf den Overdrive, da muss man etwas mehr "schrauben" bis es passt, denn die (das) SK1 hat ja keine Röhre. Nichts desto trotz, der Overdrive passt. Übrigens sind auch ein paar Jon Lord Sounds (RIP) einprogrammiert. Wer "when a blind man cries" kennt, wird auch diesen Sound finden und wieder erkennen. Wer, weiß Jon hat zu seinen Lebzeiten für die (das) SK1 Werbung gemacht, vielleicht ist er ja auch den Soundprogrammierern zur Seite gestanden.

Die Zusatzsounds sind auch absolut brauchbar. Prima ePianos und auch tolle Grand Pianos, D6, CP70 alles da! Bei den Streichern möchte ich die Solina Sounds herausheben, die sind genauso wie man sie kennt und liebt (oder hasst). Ich finde sie auf jeden Fall prima. Abgerundet wird das ganze von ein paar brauchbaren Synth-Pads und Solo Sounds und hier kommen wir nun auch zum größten Manko - fehlende Pitch-Bend / Mod-Wheels. Ein Synthsolo ohne diese Spielhilfen ist nicht denkbar. Abhilfe kann hier die iPhone/iPod App ModWheels schaffen.

Bedienung:
Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Tatsache, dass für jeden Sound ein eigenes Leslie abgespeichert werden kann. Bei der xk3c ist es ein Leslie für alle Sounds (man hat ja auch nicht 23 verschiedene Leslies an seiner B3 hängen....). Nachdem ich keinen Bedarf daran habe jedes mal das Leslie zu verändern, wenn ich einen neuen Sound mache, habe ich mir einen Basis-Template Sounds (888000000) gemacht, den ich dann kopiere.

Auch nicht einfach zu verstehen ist die Zuordnung der Extrasounds zu den Favorites. Leider ist auch die Bedienungsanleitung nicht sehr hilfreich bei der Lösungsfindung.

Gerne hätte ich auch ein zweites Zugriegelset gehabt, den das Umschalten zwischen Ober- und Untermanual kann man schonmal vergessen, was dann zu unerwarteten Resultaten führt, wenn man mit den Zugriegeln spielt. (diesen fehlt übrigens die Hammond-typische Rüstung).

Alles in allem, aber trotzdem ein richtig gutes Keyboard. Fünf Sterne hätte es für einen zweiten Zugriegelsatz und Mod / Pitch Spielhilfen gegeben.
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