Gretsch G9500 Jim Dandy Flat Top

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Westerngitarre

  • Roots Collection
  • Bauform: Flat Top Parlor
  • Korpus: Linde
  • Hals: Nato
  • Griffbrett: Walnuss
  • Pearloid Dot Griffbretteinlagen
  • Halsprofil: C
  • Korpusbreite: 330,2 mm
  • Korpustiefe: 98,5 mm
  • 18 Bünde
  • Sattel aus synthetischem Knochen
  • Mensur: 610 mm
  • Sattelbreite: 42,9 mm
  • Schallloch Durchmesser: 87,3 mm
  • Walnusssteg mit kompensierter Stegeinlage
  • vernickelte Hardware
  • Nickel Mechaniken
  • einlagiges weißes Schlagbrett mit "G"-Grafik
  • Besaitung ab Werk: Daddario EJ16 .012 - 0.53 (Art. 104609)
  • Abmessungen: 93 x 33 x 9,5 cm
  • Farbe: 2-Tone Sunburst
  • passender Koffer: Art. 238870 (nicht im Lieferumfang enthalten)
Erhältlich seit Januar 2013
Artikelnummer 304146
Verkaufseinheit 1 Stück
Bauweise Parlor
Decke Linde
Boden und Zargen Linde
Cutaway Nein
Griffbrett Walnuss
Sattelbreite in mm 42,80 mm
Tonabnehmer Nein
Farbe Sunburst
Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein
189 €
240 €
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Back to the Roots

Die G9500 Jim Dandy Flat Top stellt eine Hommage an die Parlour-Style-Gitarren von Gretsch aus den 30er-, 40er- und 50er-Jahren dar und ist sowohl für das Plektrumspiel als auch für das Fingerpicking bestens geeignet. Dafür besitzt das Instrument dieselben Zutaten, die schon damals zur Anwendung kamen und die trotz des schlanken Korpus und der verkürzten Mensur für einen kräftigen Klang sorgen. Neben dem Korpus aus Linde mit massivem X-Bracing gehören dazu ein Hals aus Nato mit Walnussgriffbrett, ein Walnusssteg mit kompensierter Stegeinlage sowie ein Knochensattel, der die Saiten zu den Mechaniken mit charakteristischen Butterbean-Knöpfen führt. Das 2-Tone-Sunburst-Finish verleiht der Jim Dandy zusammen mit dem Aged White Pickguard auf der Decke einen authentischen Look, der die Betrachter zurück in die Zeit führt, in der die ersten Gretsch-Instrumente entstanden sind.

Shortscale für einfache Bespielbarkeit

Dank der kurzen Mensur von 610mm, dem griffigen C-Halsprofil sowie dem schlanken Sattel bietet die G9500 Jim Dandy Flat Top eine angenehme Bespielbarkeit, bei der sich Anfänger und auch Kinder auf Anhieb wohlfühlen. Das Walnussgriffbrett verfügt dazu über 18 Bünde im Vintage-Format, die auf der vollen Länge des Halses eine saubere Intonation garantieren. Schlichte Pearloid Dot Inlays weisen den Weg bei der Erkundung der Lagen, während die rechte Hand auf dem Walnusssteg beim Spielen mit dem Plektrum stets eine bequeme Position zum Auflegen findet. Überraschend kraftvoll und durchsetzungsfreudig ist auch der Klang des Instruments, der von einem „holzigen“ Vintage-Ton mit Bassfundament geprägt ist, das man einer Gitarre in dieser kompakten Größe kaum zutrauen würde.

Für Einsteiger oder als Zweitinstrument

Durch ihren günstigen Preis empfiehlt sich die Gretsch G9500 Jim Dandy Flat Top natürlich vornehmlich für Anfänger und Kinder, die mit der kurzen Mensur, dem schlanken Hals und der geringen Korpusgröße einen idealen Einstieg in die Welt der Steelstring-Gitarren finden. Auf einen guten Klang muss dennoch nicht verzichtet werden, denn der Lindekorpus erzeugt einen lauten und zugleich warmen Klang, und auch die Hardware in Form von Nickelmechaniken auf der Kopfplatte sorgt dafür, dass das Instrument zuverlässig seine Stimmung hält. Doch auch für Semiprofis dürfte die Jim Dandy Flat Top interessant sein – so können ihre kompakten Maße für manch kleineren Gig oder die Session im Wohnzimmer vollkommen ausreichen.

Über Gretsch Guitars

Die Firma Gretsch wurde 1883 von dem deutschen Einwanderer Friedrich Gretsch in Brooklyn New York gegründet. Am Anfang der Firmengeschichte konzentrierte man sich auf die Herstellung von Banjos, Trommeln und Tambourines. Nur 12 Jahre nach Gründung verstarb Friedrich Gretsch und hinterließ die Firma seinem Sohn. Fred Gretsch entpuppte sich schnell als erfolgreicher Businessman und führte das Unternehmen zum Erfolg. Dadurch, dass bekannte Gitarristen wie Chet Atkins, Eddie Cochran, Duane Eddy und George Harrison von den Beatles die Instrumente von Gretsch spielten, steigerte sich die Beliebtheit der Instrumente stetig. Parallel zum Gitarrenmarkt etablierte sich Gretsch auch als herausragender Hersteller von Schlagzeugen. Der Erfolg des Unternehmens hält bis heute an. Seit dem Jahr 2002 kontrolliert Fender den Vertrieb und die Produktion der Gitarren. Die Familie Gretsch besitzt „Gretsch Guitars“ allerdings bis heute.

Kompakte Form, großer Sound

Kompakt in der Form und erstaunlich groß im Klang: Das sind die wesentlichen Merkmale, die die Gretsch G9500 Jim Dandy Flat Top ausmachen. Aufgrund ihrer einfachen Transportierbarkeit stellt sie die ideale Begleiterin für die Reise oder die nächste Session dar. Einsteigern und Kindern bietet sie durch ihre verkürzte Mensur hingegen die nötige Unterstützung bei den ersten Schritten auf der akustischen Gitarre. Dabei ist ihr Klang durch ein hervorgehobenes Mittenbild sehr klar und definiert und ihre Optik eine unverwechselbare Hommage an die frühen Jahre des Gitarrenbaus – in jedem Fall ein Hingucker!

233 Kundenbewertungen

167 Rezensionen

J
Was für ein kleiner grossartiger Schatz
Jambo 05.08.2014
... lange auf der Suche nach einer kleinen Freundin für zwischendurch und immer dabei und ich muss echt sagen, was für eine kleine feine große Überraschung. Genau darauf habe ich lange gewartet. Klein, fein, sehr anständig verarbeitet, reduziert aufs Wesentliche, mit eine sagenhaft leichtfüssigen (händischen) Bespielbarkeit und einem dezenten und leichten süß-scharfen Ton mit einer gehörigen Portion Bodenständigkeit und Rauheit. Optisch irgendwo zwischen Kirmesgitarre und 30/40er Jahre-Roots, robust, mit lediglich aufgemalten Bindings und einer schon sehr ungewöhnlichen und ungewohnten Mattlackierung die wirklich nur hauchdünn aufgetragen ist und sich eher wie eine dünne erste Nitro-Vorlackierung anfühlt. Aber das ist wider Erwarten richtig gut, denn nichts kling tumber, als ein mit 1,5 mm PU zulackiertes Sperrholz. Alles richtig gemacht Gretsch. Ich habe kurzerhand die etwa arg groben Werkssaiten gegen 10er Elixir getauscht, den Trussrod nachgezogen und so spielt sie sich total erwachsen und komfortabel, rasend schnell und nahezu kraftlos. Das mag ich gerne. Alles liegt in engster Lage dicht beieinander, ein nicht unerheblicher Vorteil der Shortscalebauweise. Der Ton ist fein und herrlich detailliert und immer ein wenig "boxy", aber das gehört dazu. Sie verträgt keine kräftige Hand und will eher zart und mit Bedacht gespielt werden. Dann klingt sie sauber, facettenreich und klar und verliert den deutlichen Schuhschachtelsound und macht einfach nur endlos Freude und man mag sie nicht mehr aus der Hand legen. Ein wirklich formidables kleines Instrument, sehr eigen und besonders und ein echter Freundenspender. Und das zum Preis eines anständigen Paars Turnschuhe :-). Bravo Gretsch und Dank ans grosse T für den super verlässlichen Service. Alles gut und "best bang for the bucks" ... ein Gitarrenhaushalt ohne Jim Dandy? ab jetzt: unvorstellbar.
Features
Sound
Verarbeitung
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A
Als "Daily Beater" nicht zu schlagen
Anonym 10.08.2016
Für knapp 200¤ hab ich ca vor einem Jahr diese Gitarre hier erstanden und würde jetzt gerne meine Erfahrungen hier teilen.

Die Gitarre habe ich gekauft weil ich ein kompaktes, robustes, leises Instrument gesucht hab, dass ich überall mitnehmen kann.
Diesen Zweck erfüllt die Jim Dandy zu 100%.

Verarbeitung:
Mein Instrument hatte an der Rosette schon einige Kratzer und war arg verstaubt.(lag wohl ne zeit schon im Lager) Das untere Ende des Griffbrettes hat ordentlich Kleber abgekriegt.
Eine Schönheit ist sie mit Sicherheit nicht, aber den Zweck erfüllt schon eine andere Gitarre bei mir ;)
Die Werkseinstellung war nicht so gut, aber ich hab sie eh zum Gitarrenbauer gebracht und ihr nen Knochensattel spendiert.

Bespielbarkeit:
Die Jim Dandy ist eine Kopie von einem Einsteigermodell von Gretsch aus den 40er Jahren.
Sie fühlt sich an wie einer 3/4 Gitarre und ist wohl für Fingerstye Blues und Slide gedacht.
Sie nimmt 13er Saiten recht gut und es macht Spass mit ihr in Open D mit einem Slide zu spielen.
Der Hals ist recht schmal aber liegt dennoch angenehm in der Hand.

Sound:
Zu sagen sie ist nicht basslastig ist eine Untertreibung.
Man hört die E Saite nur sehr dumpf, war bei dieser Korpusgrösse aber auch zu erwarten.
Für eine 200¤ Gitarre klingt sie aber absolut ok.
Gretsch hat bei dem wichtigsten Teil der Gitarre nicht gespart und einen ordentlichen Satz Mechaniken verbaut -bei billigen Gitarren für mich der wichtigste Punkt.
Sie bleibt wirklich sehr gut in Stimmung!

Fazit:
Das ist mit Abstand meine billigste Gretsch und ich hab sie wirklich gern. Mittlerweile hat sie auch schon einige Dellen und Kratzer abgekriegt, da ich sie wirklich überall mit hinschleppe.
Sie ist klein genug um sie in einer Reisetasche zu stecken und ohne Case ins Flugzeug zu kriegen.
Also: Ein Top Reise- und Wohnzimmerinstrument wenn man einen "Daily Beater" sucht und nicht viel ausgeben will.
Features
Sound
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h
Mega!
hornzackwamme 10.03.2022
Ich hatte mir die Gitarre eigentlich nur gakauft, um mal zu probieren, wie sich so eine Parlour anfühlt und ob das in Ergänzung zu einer hochwertigen Dreadnought in den Gitarren-Park passt.
Von Anfang an war ich begeistert! Die Gitarre hat Charakter. Klingt speziell (genau das wollte ich!), sieht fantastisch aus, spielt sich hervorragend und macht einfach Spaß. Und das zu DEM Preis?! Ich habe noch den Deltolux Tonabnehmer eingebaut, der zu dieser Gitarre wie die Faust auf's Auge passt (gibt's mittlerweile auch schon so als Kombi zu kaufen) - wie gesagt: Nicht als Westerngitarren-Schönklang sondern als eigenständiges Charakter-Instrument.
Ich nehme die Gitarre immer sehr gern in die Hand und sie inspiriert mich fast immer zu neuen Songs/Ideen, was vielleicht das größte Kompliment an ein Instrument ist.
Features
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P
Als Zweitgitarre für den Preis ok
Petra8800 28.11.2015
Ich habe die Jim Dandy vor allem als Reisegitarre gekauft und für Situationen, in denen mir meine Takamine zu wertvoll ist.
Natürlich kann man die beiden Gitarren im Sound nicht vergleichen; dennoch: Die Gretsch hat ihren eigenen Charme und Charakter.
Besonders gefällt sie mir, wenn ich Akkorde schlage - zumindest wenn ich mit den Fingern spiele. Dann wartet sie mit einem runden Klang und mit schimmernden Höhen auf. Härteres Zulangen - vor allem mit dem Plektrum - mag sie dagegen nicht so.
Klar muss aber sein: Wunderdinge darf man nicht erwarten. Es ist eine günstige Gitarre und sie hat auch ein paar Schwächen. Die Bässe auf der tiefen E-Saite sind recht schwach auf der Brust (das habe ich aber auch nicht anders erwartet). Gleichzeitig neigt die A-Saite, wenn ich sie im dritten Bund greife, zum Dröhnen. Offenbar löst der Ton C eine unglückliche Resonanz aus. Die h-Saite dagegen hat Schwierigkeiten, in der Lebendigkeit mit den anderen Diskant-Saiten mitzuhalten. Diese Punkte machen sich beim Picking bemerkbar, beim Strumming nehme ich sie nicht wahr.
Angesichts des Preises nehme ich das aber in Kauf.
Ach ja, die Optik noch: die wiederum finde ich sehr gelungen!

Nachtrag nach einigen Monaten:
Nach einiger Zeit hat mich die hohe Saitenlage gestört. Weil ich nicht der begnadete Handwerker bin, habe ich die Saitenlage von einem sehr guten Gitarrenbauer professionell bearbeiten lassen - und war erstaunt über das Ergebnis! Es hat sich nicht nur die Spielbarkeit verbessert, sondern auch die Stimmbarkeit!
Wenn ich vorher die Leersaiten gestimmt habe, hat die Gitarre beim Greifen von Akkorden gern leicht verstimmt geklungen - in den höheren Lagen sowieso, aber auch schon auf den ersten Bünden. Das ist jetzt weg!
Erst jetzt entfaltet die Gretsch für mich ihr volles Potenzial. Professionelle Einstellung lohnt sich einfach ...
Features
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