Golden Age Project Pre-73 MKIII

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1-Kanal Mikrofonvorverstärker

  • keine integrierten Schaltkreise im Signalweg
  • max. 80 dB Mic Gain
  • High Pass Filter
  • -3 dB bei 40 und 170 Hz
  • 6 dB / Oktave
  • 2-stufiger Air EQ mit +3 oder +6 dB Boost bei ca. 30 kHz
  • schaltbare Impedanz 1200 Ohm oder 300 Ohm
  • +48 V Phantomspeisung
  • Tantalum-Kondensatoren im Signalweg
  • 4-stufiges LED Meter
  • Combo Eingang XLR/Klinke 6.3 mm
  • Hi-Z 6,3 mm Klinke Instrumenteneingang für Gitarre/Bass
  • Line-Ausgang XLR/Klinke 6.3 mm
  • Bauform: 9,5" /1 HE
  • inkl. externem Netzteil
Erhältlich seit Juni 2015
Artikelnummer 366740
Verkaufseinheit 1 Stück
Kanäle 1
Anzahl der Mikrofoneingänge 1
Instrumenten Eingang Ja
Röhre Nein
Kompressor/Limiter Nein
Equalizer Ja
De-Esser Nein
Phantomspeisung Ja
Phasenumkehrung Ja
Externer Effektweg Nein
Analoge Ausgänge Klinke, XLR
Digitale Ausgänge Keine
Kopfhöreranschluss Nein
Pegelanzeige Ja
Bauform 9,5", 1 HE
298 €
329 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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104 Kundenbewertungen

75 Rezensionen

D
Fazit: guter preamp für wenig geld!
Dennis889 27.12.2016
Ich habe mich für den Pre 73mkIII entschieden da ich auf der Suche nach einem bzw. zwei diskret aufgebauten Preamps mit Charakter war aber für das blaue Gerät mit den roten Knöpfen fehlte dann doch das Buget.
Hauptsächlich hatte ich die 2 Pre73 für E-Gitarrerecordings angeschafft da ich meistens 2 Mikros für die Abnahme von Verstärkern benutze (SM57 + KM184 oder C214 o.ä).
Der Sound ist wirklich super auch wenn es nicht wie die blauen Geräte klingt.
Ich nehm die Pre73 für Overheads, Akustik und E-Gitarren, Vocals und Bass sowohl DI als auch mit Amp und Mikro. Bläser und Streicher hab ich jetzt länger nicht aufgenommen aber das können die pres bestimmt auch.
Man muss sich ein bisschen mit dem Eigensound, mit der Gainstruktur, den Verzerrungen und der Reaktion des Pre73 auf versch. Mikrofone und Signale beschäftigen. Wenn man das bewusst einsetzt erreicht man wirklich gute Ergebnisse.
Für Multitracks nutze ich ein Mackie 32/8 oder je nach Situation die 8 RME pres von meinen interfaces aber die 2 Pre73 sind jetzt immer mit am Start.
Im Vergleich zu den Interface Preamps hat der Pre73 (neutral eingestellt) mehr dreidimesionalität (auch in mono;) ) es fühlt sich alles etwas feiner dargestellt an. Die Features am Pre 73 sind alle logisch und praktisch.
Der Insert ermöglicht das einschleifen von weiteren Outboardgerätschaften. Für Mikros mit wenig Output hat der Pre 73 auch satt Gain übrig.
Kurzum würde ich sagen wer an die Grenzen mit seinen IC Interfacepres stößt und sein Frontend mit etwas Charakter aufpeppen will sollte den Pre73 mal ausprobieren. Wer was cleanes sucht ist hier falsch das Teil macht Sound.
Einzig Neagativ stößt mir der Preis für das passende Rackmontage-SET auf welches mit knapp 60 ¤ angeschlagen ist und in meinen augen zu teuer ist für ein rotes Stück Blech daher 3 Sterne bei Bedienung.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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R
Golden Age Project Pre-73 MKIII
Rafael74 16.02.2022
Für ein Home-Studio – super Low Budget Preamp für ca. 300 € für männliche Stimme. Ich hatte insgesamt vier Stück von Golden Age Project Pre-73 MKIII getestet. Die Qualität ist wesentlich besser als die Qualität bei DBX 286 S (DBX 286 S ist Katastrophe, ich hatte sechs Geräte getestet und nur zwei waren einigermaßen OK. Eins hatte ich behalten, aber nach ca. 7 Monaten war kaputt und wurde an Service zurückgeschickt), aber es gab immer noch Unterschiede ca. +/- 1 dB an Signalverstärkung zwischen den vier Geräten bei max. Gain und Output. Die Geräusche bzw. Signal-Störungen waren wirklich niedrig und bestimmt nicht schlechter als bei Focusrite ISA One Analog Mic-Preamp für 500 €. Nachteil wäre nur vielleicht, dass bei dünner höher Stimmen der Golden Age Project Pre-73 MKIII nicht genug viel tiefen Töne verfügt. Vintage Effekt. Nach meinem Geschmack, bei männlicher Stimme die Tiefen Töne sind dadurch sogar besser aufgenommen als mit dem Focusrite ISA One Analog Mic-Preamp.
Bedienung
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6
Solides Teil
6stringquäler 10.05.2022
Ich bin neu in Bezug auf Mic Vorverstärker und mein Budget liegt im unteren Bereich. Als Homerecorder mache ich z.Zt. haupsächlich Sprachaufnahmen mit Cubase, dem the t.bone SCT 2000 Röhrenmikro und dem SSL Interface. Die All-in-one Lösung des DBX überzeugte mich nicht. Für den Plan diskrete Geräte für EQ und Kompression soll der Pre-73 MKIII als Grundlage dienen. Da ich noch eine Rackwanne hatte, stört mich das 9,5 Zoll Format nicht sonderlich. So konnte ich noch den Trafo des Röhrenmikros daneben platzieren. Die Tiefe ist für mein mobiles 4 HE Rack fast zu groß, die Stecker müssen herausgezogen werden.
Der Pre hat alle grundlegenden Features bei Anschlüssen und Funktionen, wobei Lowpass und die Air-Schaltung jeweils in doppelter Ausführung schon ein kleiner Luxus sind. Dass eine Impedanz-Umschaltung vorhanden ist, liegt wohl im Trend auch dieses sinnvolle Feature zumindest in rudimentärer Form auch in dieser Preisklasse anzubieten; damit stelle ich durchaus eine interessante Klangformungsmöglichkeit fest, während sich die Air-Schaltung in meinem Set-up bisher noch nicht sonderlich bemerkbar gemacht hat.
Die Gainregelung ist in 5er Schritten gerastert, eine Feinjustierung habe ich noch nicht vermisst, der Out-put Regler läuft mittelleicht. Die Anzeige ist wieder minimal, genügt mir aber soweit, genaueres sehe ich dann im Interface und in Cubase.
Die kleinen Schalter sind klein und schwergängig, da kommt bei der Nutzung wenig Freude auf.
Anfangs lief der Pre bemerkenswert sauber, nach Fixierung im Rack streut irgend ein Element Nebengeräusche ein. Zuerst hatte ich das externe Netzteil in Verdacht, nun tippe ich eher auf das Versorgungsteil des Röhrenmikros. Da muss ich noch schauen, wie ich das Problem gelöst bekomme.
Bedienung
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U
Toller Klang zum guten Preis
Ulf87 19.12.2021
Ich recorde Gitarre und E-bass, sowie vocals mit dem Gerät. Es klingt alles sehr gut. Bedienung ist kinderleicht, Verarbeitung auch super. Es sehr lohnenswertes Upgrade, wenn man ein Interface mit nicht ganz so guten Preamps hat.
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