Gewa McNutt Bass Cradle

19 Kundenbewertungen
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4.2 / 5.0
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6 Textbewertungen
Gesamt
Handling
Stabilität
Verarbeitung
Zweie im Vergleich
Andreas306, 10.07.2017
Habe kürzlich zwei Kontrabass-Ständer bei Thomann gekauft: den Stagg SV-DB und den Gewa McNutt Bass Cradle. Der auf den ersten Blick auch interessante Herkules HC-DS-590B schied aus, da ich damit aufgrund meiner Körpergrösse den Stachel ständig hätte verstellen müssen.

Der Stagg macht einen soliden und standstabilen Eindruck, lässt sich auch mit einigem Schraubenlösen gut zusammenlegen. Die unteren Haltearme für den Korpus lassen sich in 3 Positionen (à 6 cm) höhenverstellen, wobei die tiefste Position schon ca. 30cm Bodenfreiheit für den Stachel bietet. Der Haltearm für den Bass-Hals lässt sich stufenlos in der Höhe anpassen und der Greifer auch noch nach vorne verriegeln.

Der McNutt macht erstmal staunen: das Thomann-Paket damit scheint vom Gewicht her leer zu sein, und nach dem Auspacken mag man kaum glauben, das dieses leichte und handliche Ding das Instrument sicher halten können soll. Aber ich muss sagen: Da hat sich Herr McNutt wirklich etwas einfallen lassen! Die Konstruktion der 'Bass-Wiege' nutzt zum Halten des Instruments die Stelle, an der man es beim Hantieren (abgesehen vom Hals) auch mit der Hand fasst: Die Oberkante des gegenüberliegenden C-Bügels (Korpus-Einbuchtung) wird auf den vorderen Haltearm des Ständers 'eingehängt' und der Bass dann über diese Achse gedreht, bis der Stachel aufsetzt. Dessen unterschiedliche Positionen lassen das Instrument auf dem Cradle mit mehr oder weniger Seitenneigung ruhen - bei meinem 3/4-Bass mit eingefahrenem Stachel beinahe senkrecht, in meiner gewohnten Stellung deutlich schräg. Dabei sorgt der ebenfalls gut gepolsterte hintere Haltearm jederzeit für passende Rückwärtsneigung. Der Berührungspunkt erscheint mir besonders gelungen bei Bässen mit gewölbtem Boden - wie das bei geraden Böden aussieht, kann ich nicht sagen. Ein kleiner Beipackzettel mit Aufstellhinweisen hätte nicht geschadet, aber der Erfinder hält auf seinem Youtube-Kanal 'Dennis McNutt' ein paar kurze Clips dazu bereit.

Im Vergleich würde ich dem Stagg die höhere Erdbebensicherheit zutrauen, halte den McNutt aber auch auf der Bühne für standstabil - und Elefanten haben weder im Porzellanladen noch auf der Bühne etwas zu suchen. Dafür ist der McNutt ungleich handlicher, transportabler und hübscher anzusehen als der vergleichsweise biedere Stagg.

Natürlich ist das Gesagte nur erster Eindruck nach 2 Tagen. Ich werde noch ein Weilchen mit beiden verbringen - vielleicht behalte ich sie auch beide.

Eine Anregung für das Thomann-Team: Leider gibt es bei keinem der angebotenen Bassständer ein Produktbild, auf dem es 'im Einsatz' - d.h. mit Bass - zu sehen wäre. Das wäre für mich eine Entscheidungshilfe gewesen.
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Genial einfach
Ranthoron, 12.04.2016
Der Baß liegt in der Bass Cradle wirklich sicher wie ein Kind in der Wiege.
In der Transporttasche schmiegt sich das Gestell an die Flanke des Basses an, man braucht also unterwegs keinen zusätzlichen Stauraum. Auf der Bühne eben herausgeholt, die Streben eingehängt, hingestellt - und der Baß hat seinen festen Platz.
Im Gegensatz zu Stühlen, Hockern oder auf den Boden legen kann beim Dagegenstoßen nichts um- oder herunterfallen. Dabei ist die Cradle leichter als so mancher Notenständer.
Mein Fazit: eine bessere Möglichkeit, den Baß spielfertig festzuhalten, gibt es nicht, und das zu einem hervorragenden Preis.

P.S.: Es gibt auch eine Luxusvariante aus Holz - aber leider nicht in Deutschland...
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Prima für die Bühne - Bass ist schnell abgelegt und aufgenommen!
A. S., 14.08.2017
Bei meinem alten Basständer musste ich den Stachel in eine Kunststoffschale stellen. Eine nervige Prökelei, immer muss man prüfen, ob man diese Schale getroffen hat. Das geht im Wohnzimmer (da soll er Bass ja auch schön aufrecht stehen) - aber nicht auf der Bühne, wenn man das Instrument wechselt.

Der McNutt-Ständer ist überraschend leicht. Er ist schnell zusammengebaut, alle Teile sind miteinander verbunden, und es kann nichts verloren gehen!

Allerdings hat er in den Gelenken ein wenig Spiel, und in Verbindung mit dem geringen Gewicht zweifelt man spontan an seiner Tragfähigkeit.

Aber: Stellt man ihn hin und legt den Bass darauf, "setzt" sich der Ständer auch auf nicht ganz ebenen Böden zurecht und hält den Bass wunderbar. Hat man den Bass ein paar Mal in Ruhe positioniert, geht das Hinlegen und Herausnehmen außerordentlich zügig und zuverlässig.

Und die schräge Position sieht für mein Empfinden auch ganz schick aus, falls es darauf ankommen sollte.

Die Tasche ist übrigens wichtig: Weil alle Teile sehr leichtgängig miteinander verbunden sind, würden sie sich beim Transport ohne Tasche in alle Richtungen ausbreiten und sich wie ein Schiffsanker im Kofferraum verhaken ;-)
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Geniales Konzept
Zäpp, 12.05.2017
Ich bin begeistert von diesem Bassständer. Das neuartige und außergewöhnliche Konzept geht voll auf:
Der Kontrabass liegt hierbei schräg in den Armen des Bassständers und nimmt dabei die Position ein, die man typischerweise erhält, wenn man das Instrument auf einem Stuhl ablegt. Das Ganze geht jetzt aber ohne Gefahren für den Lack, da die Berührungspunkte mit den Armen gepolstert sind.

Der Ständer lässt sich wunderbar leicht (zur Not auch mal mit einer Hand, wenn man den Kontrabass schon im Arm hält) aufbauen und ist dann trotz seines atemberaubend leichten Gewichts standfest. Ich lege besten Gewissens auch meinen teuren Meisterkontrabass auf ihm ab.
Gerade auf der Bühne macht sich der Vorteil der Konstruktion gegenüber herkömmlichen Bassständern bemerkbar: Das Instrument ist in Sekundenschnelle ohne nennenswerten Aufwand in den Ständer gelegt und ebenso schnell wieder daraus entnommen.

Einen Punkt Abzug gibt es bei der Verarbeitung, weil der Ständer kleine Lackmängel hatte und die Aufsätze gerne beim Transport wegrutschen und dann lose in der mitgelieferten Transporttasche herumfahren.

Ich kann jedem Bassisten den Kauf dieses Ständers nur wärmstens empfehlen!
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Genial quergedacht
09.11.2016
Eine Gebrauchsanleitung liegt zwar nicht bei, aber auf der Website des Erfinders ist alles super erklärt, auch mit Videos. Wer da kurz reingeschaut hat, wird niemals den Fehler machen, das Gestell nur auf 2 Beine hinzustellen!

Und ja, natürlich braucht der Ständer mehr Platz als ein Senkrechten: Wie könnte das anders sein, wenn der Bass zwecks Stabilität halbliegend untergebracht wird?

Ein senkrechter Bassständer ist OK für daheim, aber nicht sehr transportfähig und nicht für den Bühneneinsatz geeignet, wo jemand dagegen rempeln könnte. Der McNutt Cradle ist für diese Lücke konzipiert. Er ist federleicht, wird flach zusammengefaltet im mitgelieferten Gig-Bag transportiert, und hält den Bass eben nicht senkrecht sondern in einer Lage, wo er beim Zusammenstoss aus beliebigen Richtung nicht umgeworfen wird.
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sehr gut!
Kike, 11.07.2016
Der Bass steht sehr stabil auf der Bühne, schnell im Aufbau, leicht und sehr gut gebaut. Gute Idee!
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