Gewa McNutt Bass Cradle

Neuartiger Ständer für Kontrabass

  • entwickelt und patentiert von Dennis McNutt
  • stabiler Stand und einfache Handhabung
  • aus schwarzem Aluminium gefertigt
  • weiche Polsterung an den Auflageflächen
  • Standfläche: 87 x 60 x 75 cm
  • Höhe: 86 cm
  • kompakte Transportmaße (L x B x T): 125 x 48 x 14 cm
  • Gewicht: 1,01 kg

Weitere Infos

Verstellbar Nein
Material Aluminium
solider Stachel Nein
Hohlstachel / Röhrenstachel Nein
Maße, Abmessungen Standfläche: 870 x 600 x 750mm, Höhe: 860mm, Transportmaße: 430 x 75 x 100mm
Gewicht (ca.) 1,01 kg
26 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4 /5
  • Handling
  • Stabilität
  • Verarbeitung
Gesamt
Handling
Stabilität
Verarbeitung
Zweie im Vergleich
Andreas306, 10.07.2017
Habe kürzlich zwei Kontrabass-Ständer bei Thomann gekauft: den Stagg SV-DB und den Gewa McNutt Bass Cradle. Der auf den ersten Blick auch interessante Herkules HC-DS-590B schied aus, da ich damit aufgrund meiner Körpergrösse den Stachel ständig hätte verstellen müssen.

Der Stagg macht einen soliden und standstabilen Eindruck, lässt sich auch mit einigem Schraubenlösen gut zusammenlegen. Die unteren Haltearme für den Korpus lassen sich in 3 Positionen (à 6 cm) höhenverstellen, wobei die tiefste Position schon ca. 30cm Bodenfreiheit für den Stachel bietet. Der Haltearm für den Bass-Hals lässt sich stufenlos in der Höhe anpassen und der Greifer auch noch nach vorne verriegeln.

Der McNutt macht erstmal staunen: das Thomann-Paket damit scheint vom Gewicht her leer zu sein, und nach dem Auspacken mag man kaum glauben, das dieses leichte und handliche Ding das Instrument sicher halten können soll. Aber ich muss sagen: Da hat sich Herr McNutt wirklich etwas einfallen lassen! Die Konstruktion der 'Bass-Wiege' nutzt zum Halten des Instruments die Stelle, an der man es beim Hantieren (abgesehen vom Hals) auch mit der Hand fasst: Die Oberkante des gegenüberliegenden C-Bügels (Korpus-Einbuchtung) wird auf den vorderen Haltearm des Ständers 'eingehängt' und der Bass dann über diese Achse gedreht, bis der Stachel aufsetzt. Dessen unterschiedliche Positionen lassen das Instrument auf dem Cradle mit mehr oder weniger Seitenneigung ruhen - bei meinem 3/4-Bass mit eingefahrenem Stachel beinahe senkrecht, in meiner gewohnten Stellung deutlich schräg. Dabei sorgt der ebenfalls gut gepolsterte hintere Haltearm jederzeit für passende Rückwärtsneigung. Der Berührungspunkt erscheint mir besonders gelungen bei Bässen mit gewölbtem Boden - wie das bei geraden Böden aussieht, kann ich nicht sagen. Ein kleiner Beipackzettel mit Aufstellhinweisen hätte nicht geschadet, aber der Erfinder hält auf seinem Youtube-Kanal 'Dennis McNutt' ein paar kurze Clips dazu bereit.

Im Vergleich würde ich dem Stagg die höhere Erdbebensicherheit zutrauen, halte den McNutt aber auch auf der Bühne für standstabil - und Elefanten haben weder im Porzellanladen noch auf der Bühne etwas zu suchen. Dafür ist der McNutt ungleich handlicher, transportabler und hübscher anzusehen als der vergleichsweise biedere Stagg.

Natürlich ist das Gesagte nur erster Eindruck nach 2 Tagen. Ich werde noch ein Weilchen mit beiden verbringen - vielleicht behalte ich sie auch beide.

Eine Anregung für das Thomann-Team: Leider gibt es bei keinem der angebotenen Bassständer ein Produktbild, auf dem es 'im Einsatz' - d.h. mit Bass - zu sehen wäre. Das wäre für mich eine Entscheidungshilfe gewesen.
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Gesamt
Handling
Stabilität
Verarbeitung
Super, aber sperrig
Ba., 19.11.2018
Der Ständer ist sehr einfach aufzubauen und hält den Bass zuverlässig - wenn man das Prinzip mal verstanden hat. Um ihn aufzubauen muss man ihn nur auseinanderklappen und die 3 Querstreben einhängen, nach 1-2 mal aufbauen ist das klar. Was länger braucht, ist wie man den Bass dann sauber draufsetzt, dass alles wirklich stabil steht. Dabei setzt man ihn am besten zuerst mit dem Mittelbug auf und dreht ihn dann um die Achse der Auflagestange des Ständers, bis der Stachel den Boden berührt. Bis man der ganzen Sache vertraut, muss man es ein bisschen üben, danach ist es ein sehr zuverlässiger und stabiler Ständer.
Allerdings braucht er viel Platz, den ich auf den meisten Bühnen nicht so habe, es ist dort meistens einfacher den Bass auf den Boden oder einen Stuhl zu legen (auf dem Stuhl ist dann auch Platz für Kolophonium etc.). Ich nutze ihn hauptsächlich in der kalten Zeit in Kirchen wo der Boden meistens sehr kalt und oft von den Schuhen auch nass ist. Zuhause lege ich den Bass auch lieber auf den Boden, denn der Bass kann nur in einer Richtung auf dem Ständer stehen, für mich zuhause die falsche.
Eingepackt beim Transport ist er zwar sehr leicht, durch die Länge von ca. 1,25m (mit Tasche) aber sehr sperrig. Neben Kontrabass und evtl. Bogentasche oder Basshocker habe ich keine Lust das auch noch mit mir rumzuschleppen. Den normalen K&M Standardnotenständer kann man übrigens mit in die Tragetasche stopfen.
Für den Preis ist es ein sehr guter Ständer, aber im Alltag ist er für mich mehr ein Hindernis als eine Hilfe.
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Handling
Stabilität
Verarbeitung
Empfehlenswert für Bühne und Heimgebrauch
MarkRoman, 05.02.2018
Ich habe den (sehr witzig benannten) Dreibeiner schon eine Weile, das heisst mindestens 15 bis 20 Auftritte, im Gebrauch. Lässt sich sehr leicht und schnell auf und abbauen, wenn man es ein Mal endlich gepeilt hat, wie das geht (eine Idiotensichere Anleitung à la Ikea wäre mega hilfreich, da es tatsächlich beim Auspacken nicht sofort ersichtlich wird, wie das geht mit dem Einrasten der 3 Querstreben). Besser verarbeitet könnte es sein, dafür ist es auch sehr günstig (genauso die Tasche, deren Reisverschluss beim dritten Einsatz kaputtging).

Ich glaube, das mit der Stabilität vom eigenen Kontrabass alleine auf einer Bühne gelassen hat auch subjektive Aspekte, die mit eigenen Erfahrungswerten viel zu tun hat... glücklicherweise habe ich bisher nur gute Erfahrung gemacht, indem das Instrument von den (ohnehin sehr rücksichtsvollen Kollegen) nie gefährdet wurde auf dem tollen Bass Cradle. Im Gegenteil gibt das Ding mir die Sicherheit, den Bass mal vorübergehend alleine im cradle zu lassen bei Auftritten (eine riesige Entlastung). Ich hatte lange den Standard Kontrabassständer (mit kleinem Blech-Becher für den Stachel) im Einsatz und hatte immer wesentlich mehr Ängste dabei, da es so viel höher und v.a. wackeliger drauf stand als im Cradle. Ich dachte, ich würde den alten Ständer weiterhin zuhause, den Cradle dafür nur auf die Bühne einsetzen - mittlerweile sammelt der alte Ständer staub im Schrank. Ich finde den Cradle v.a. in Sachen Transport richtig unschlagbar (lässt sich am KB-Hals wunderbar anschnallen).
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Genial einfach
Ranthoron, 12.04.2016
Der Baß liegt in der Bass Cradle wirklich sicher wie ein Kind in der Wiege.
In der Transporttasche schmiegt sich das Gestell an die Flanke des Basses an, man braucht also unterwegs keinen zusätzlichen Stauraum. Auf der Bühne eben herausgeholt, die Streben eingehängt, hingestellt - und der Baß hat seinen festen Platz.
Im Gegensatz zu Stühlen, Hockern oder auf den Boden legen kann beim Dagegenstoßen nichts um- oder herunterfallen. Dabei ist die Cradle leichter als so mancher Notenständer.
Mein Fazit: eine bessere Möglichkeit, den Baß spielfertig festzuhalten, gibt es nicht, und das zu einem hervorragenden Preis.

P.S.: Es gibt auch eine Luxusvariante aus Holz - aber leider nicht in Deutschland...
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