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Gator GW Extreme Case

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Extreme Case

  • für alle Arten von E-Gitarren mit extremen Korpusformen
  • bestückt mit schwarz bezogenen Schaumstoffteilen, die durch Klettband auf der einen Seite eine individuelle Anpassung des jeweiligen Instrumentes im Koffer möglich machen (z.B. V-Style’s, Xtremes, Jackson’s oder BC Rich)
  • Korpuslänge: 63,50 cm
  • Höhe: 7,62 cm
  • Breite: 47,63 cm
  • Länge: 119,38 cm
  • Gewicht: 9,97 kg
Farbe Schwarz
Für ST Modelle Nein
Für T-Modelle Nein
Für Double Cut Modelle Nein
Für Semi-Hollowbody Modelle Nein
Für V Modelle Ja
Für Single Cut Modelle Nein
Für Jazzgitarren Nein
Für sonstige Modelle Ja
Artikelnummer 176072
109 €
149,44 €
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39 Verkaufsrang

140 Kundenbewertungen

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Handling

Verarbeitung

U
UhuStick 23.08.2018
Ich fang gleich mal mit den Dingen an, die mir nicht gefallen.

- der Mittelteil der den Hals stützt. Die Rundung davon ist nämlich zu flach ausgefallen. Meine Gitarre hat einen Hals der am 12. Bund 20 mm dick ist. Als ich sie rein legte, stieß der Deckel des Koffers auf die Kopfplatte und würde den Hals unter Biegung setzen. Den Korpus der Gitarre etwas höher legen (Handtuch unterlegen) brachte nichts.
Ich weiß nicht wie sich die Hersteller das dann erst mit Gibson oder Fender Hälsen vorstellen. Auch 7 oder 8 Saitern, kann der Steg imo nicht vom Werk aus aufnehmen. (Das gibt schonmal den ersten Stern Abzug)

Da der Mittelteil aus Styropor ist (genauso wie die anderen Einlegeteile) hab ich ihn rausgeschraubt, den Überzug abgemacht, den Steg mit Sandpapier tiefer geschliffen und den Bezug wieder an geklebt. Das war eine relativ leichte Aufgabe.

- der Klettstreifen auf den Einlegeelemente - ist hauptsächlich ein Witz. In der Praxis halten die nicht, und ob da 2cm² Klettstreifen oder gar nichts drauf wäre, macht keinen echten Unterschied. Da heißt es selber einen Klettstreifen anbringen.

Die Innenseite des Koffers ist auch noch mit einem Klettstreifen ausgestattet (den man übrigens mit einem mitgelieferten Stoffstreifen überdecken kann). Dieser kann die Elemente der Gitarre schon besser halten, aber imo auch nicht wirklich so, dass ich denke, dass ne Gitarre, die nicht per Formschluss von den Elementen gehalten wird, ausreichend gegen verrutschen geschützt ist.

(Also insgesamt ein weiterer Stern abzug)

- die Anmutung der Scharniere und der Verriegelung. Ich habe nicht so wirklich das Gefühl, dass die Länger als 3 Jahre halten werden. Sie sind für mein Empfinden zu schwach ausgelegt und können die Spaltmaße bei Verwindung nicht so richtig bewahren.

Auch der Tragegriff wird nur von einem 1 mm dicken, gebogenem Blech gehalten. Das Schloss dient natürlich nicht dem Diebstahlschutz, sondern das der Koffer nicht ungewollt aufgeht. (Es gibt übrigens 2 Schlüssel)

- Der Überzug der an beiden Seiten das Holz der Mantelfläche und des Deckels überzieht, ist nach 2 Malen wo ich den Koffer ins Auto gepackt habe, bereits leicht abgeschürft. Ich muss dazu sagen, dass der Koffern nur grade so in mein Auto passt. Ich finde trotzdem, dass ein Koffern sowas eigentlich ohne Spuren aushalten sollte.


Die Einlegeteile sind für
- Gibson Explorer, Flying V und Firebird
- BC Rich Warlock, Mockingbird
- Jackson Kelly, Rhandy Rhoads,

geschaffen (steht auf jedem Einlegeteil drauf, zu welcher sie passen. Die Einlagen sind auch nummeriert, damit man weiß in welcher Reihenfolge man sie einlegen muss). Hat man eine andere Gitarrenform ist nicht unbedingt gesagt, dass die Teile dazu passen. So passen z.B. die Explorer Einlagen nicht zu einer Schecter Cygnus, die eine ähnliche Form hat.

In Anbetracht des Preises den man zahlt, muss man wohl Abstriche in kauf nehmen. Darüber hinaus tut er das, was ein Koffer tun sollte.

Mit einem allgemeinen Urteil von ?geht so" finde ich, kann man den Koffer am treffensden beschreiben.
Handling
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D
Das Case passt Top zur Jackson Warrior WR7 Dave Davidson Signature
Daniel686 31.05.2018
Auf der Suche nach einem vernüftigen Koffer für meine neu erworbene Jackson Warrior WR7 Dave Davidson Signature bin ich auf diesen Koffer gestoßen. Vorteil ist ganz klar die Größe und das man das Innenleben anpassen kann, auch wenn hier nicht die Formteile für die Warrior dabei sind. Wer nicht ganz auf den Kopf gefallen ist weiß sich zu helfen. Das originale Jackson Case fiel leider raus weil das Ding aussieht wie ein übergroßer Trompetenkoffer und den originalen Koffer den Jackson JCC 917 gibt es leider nicht bei Thomann, sonst hätte ich den genommen. Der ist aber leider nur in den U.S.A. erhältlich. Zum Gator Case selbst sei gesagt, die Verarbeitung ist sehr gut und der Preis absolut gerechtfertigt für die Möglichkeiten die man hat. Ich denke die Roadtauglichkeit ist hier absolut gegeben. Da volle Punktzahl und meine Empfehlung für Jackson Warrior Modelle u.ä.

Update: nach nur dreimaliger Benutzung löst sich innen der stoff am Deckel, da hatte ich mehr erwartet. Sowas sollte in der Preisklasse nicht sein.
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T
Eine gute Idee, aber ...
Tim179 25.03.2015
... leider nicht 100% gut umgesetzt. Das Case an sich ist meiner Meinung nach in Ordnung! Es ist robust und auch die Verarbeitung (in Sachen Schutz von außen) ist gut.
Leider ist das Innenleben nicht ganz das Wahre. Es gibt sehr viele Einlagen für viele Gitarren mit verschiedensten Formen. Leider fehlt eine vernünftige Anleitung, die einem sagt wie die Teile gedacht sind. Da hilft nur ausprobieren und wer dann noch erkennt, dass alle Teile nach der jeweiligen Gitarrenform klein beschriftet sind, der mag sich an der genauen Passform für seine Klampfe erfreuen.

Leider war es in meinem Fall nicht ganz so toll. Ich besitze eine Jackson Randy Rhodes und genau für die Form liegen Teile bei. Leider ist die Halsaussparung in der Mitte irgendwie so gebaut, dass ich die Gitarre leicht schräg in das Case legen musste. Die vorgearbeiteten Teile passten zwar, aber der Hals und Kopf der Gitarre hängen im Case merkwürdig in der Luft. Ich habe dann versucht mit anderen Teilen für sicheren halt und Unterstützung zu sorgen aber ganz so astrein scheint es nicht zu sein.

Zumindest fällt die Gitarre im Case nicht hin und her und auch der Deckel schließt vernünftig. Also immerhin zu gebrauchen.

Sonst ist das Case sehr groß und erinnert schon fast an einen Basskoffer, aber das ist wahrscheinlich den verschiedenen Modellen geschuldet, die das Case bedienen will. Ich konnte es in diesem Fall aber nur mit meiner Rhoads ausprobieren.

FAZIT:
Für den Preis auf jeden Fall zu gebrauchen aber leider keine Wunderwaffe und eben auch nicht gerade klein. Einen Versuch kann man dennoch wagen, vor allem wenn man das Case nicht ständig im Einsatz hat und nur ab und zu mal benötigt.
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Verarbeitung
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H
Licht und Schatten
Heimatplan 09.06.2019
Bei dem Case war ich hin und hergerissen, zum einen war ich froh endlich meine Annihilation V unterbringen zu können, aber die Qualität eines Ibanez-Koffers ist nicht vorhanden. Die Gitarre klappert und wird nicht festgehalten, da muss man wieder eigene Schaumstoffteile zuschneiden, was nicht sinn der Übung ist. Am Ende hab ich das Case verkauft, da es sehr sperrig war, ein exakter Koffer der das V umformt ist kompakter und leichter zu handhaben.
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