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Gator G-PG Bass Guitar Bag

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Professionelles E-Bass-Gigbag

  • ProGo Ultimate Serie
  • 25 mm Polsterung
  • Tragegriffe an Seite und Front
  • abnehmbarer und verstellbarer Rucksacktrageriemen
  • Micro-Fleece Interior
  • interner Block Shock Absorber
  • sehr feste Innenpolsterung
  • Tablet-Tasche
  • große Außentasche mit Kabelmanagement und 3 Innentaschen
  • Gewicht: ca. 3,2 kg
  • Farbe: Schwarz
  • inkl. Regenhülle

Innenmaße:

  • Korpuslänge: 533 mm
  • Korpushöhe: 89 mm
  • Breite unten: 345 mm
  • Breite mitte: 305 mm
  • Breite oben: 330 mm
  • Gesamtlänge: 1194 mm
Modell E-Bass
Außenmaterial Nylon
Außentasche Ja
Rucksackgarnitur Ja
Farbe Schwarz
Erhältlich seit Dezember 2014
Artikelnummer 346371
118 €
149,44 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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4 Verkaufsrang

Das Beste beider Welten

Keine Frage – wer sein Instrument transportieren will, braucht irgend etwas, worin er es transportieren kann. Das kann alles zwischen Plastiktüte und Flightcase sein, aber meist wird man zwischen Gigbag und Koffer schwanken. Ein Koffer ist schwer, aber stabil, ein Gigbag leicht, aber fragil. Die Entwickler von Gator sahen das nicht ein und entwickelten mit dem Gator G-PG Bass Bag eine Tasche für E-Bass, die so stabil ist wie ein Koffer. Und einen Koffer, der so leicht und flexibel ist wie eine Tasche. Das Beste aus beiden Welten also ohne deren Nachteile, dafür aber mit ein paar Zusatzfeatures.

Regensicher verpackt

Das Gator G-PG Bass Bag aus der ProGo Ultimate Serie besitzt eine 25 Millimeter dicke und sehr feste Innenpolsterung. Das garantiert einen sicheren Schutz des Basses und gibt einem gleichzeitig das beruhigende Gefühl, ein solides Case in der Hand zu halten. Das ist auch im Fall eines Falls der Fall, denn im Inneren schützt ein Schock-Absorber den Bass vor Beschädigungen durch Stöße. Zwei Griffe und natürlich die Gigbag-typische, verstellbare Rucksackgarnitur bieten optimalen Tragekomfort sowohl auf dem Fahrrad (es ist sogar eine Regenhülle dabei!), in den Öffentlichen und natürlich im eigenen Auto oder dem Tourbus.

Pragmatische Lösung

Sobald man sein Instrument von A nach B bewegt, muss es irgendwie verpackt werden, meistens zumindest. Natürlich kann man das Ding auch einfach am Hals packen, aber im Sinne des Erfinders ist das nicht, denn speziell ein E-Bass ist empfindlich. Unter allen Möglichkeiten, einen Bass zu verpacken, gehört das Gator G-PG Bass Bag zu den flexibelsten und pragmatischsten. Pragmatisch vor allem deswegen, weil es zwar bereits in der Profiliga spielt, aber preislich noch völlig im Rahmen ist. So kann der Liebhaber seinen 5000-Euro-Schatz genauso sicher transportieren wie der Einsteiger sein Budget-Instrument.

Über Gator

Gator bzw. Gator Cases ist ein amerikanisches Unternehmen, das im Jahr 2000 von dem Vater-Tochter-Team Jerry Freed und Crystal Morris in Tampa, Florida, gegründet wurde. Zunächst begann Gator mit einem kleinen Angebot geformter Kunststoff-Gitarrenkoffer. Von dort aus erweiterten sie die Produktpalette um Case- und Bag-Lösungen für den gesamten Musik-Bereich. Verschiedenste Musikinstrumente, Mikrofone und der gesamte Live-Bereich, wie auch Lichttechnik, werden abgedeckt. Mittlerweile sind auch Produkte für andere Medien-Bereiche wie Foto und Video vorhanden. Alle Produkte werden aus hochwertigen Kunststoffen, Holz, Näh- und EVA-Materialien hergestellt. Zu Gator gehören außerdem der Flight-Case-Hersteller Viking Cases und der Gitarrengurt-Hersteller Levy's Leathers Ltd. sowie Gator Rackworks und Gator Frameworks.

Überraschend leicht

Ein Gigbag ist ja schon von der Bezeichnung her etwas, was zum Transport gedacht ist. Das Gator-Gigbag ist dabei derart stabil geraten, dass man im Gegensatz zu einem üblichen Gigbag keinerlei Hemmungen haben muss, wenn man das Instrument mit etwas mehr Schwung in den Kofferraum schiebt als üblich – oder wenn die S-Bahn mal wieder total verstopft ist. Hier macht sich die Rucksackgarnitur extrem positiv bemerkbar, denn damit kann das Instrument auch über längere Strecken getragen werden. Dazu kommt, dass das Gator G-PG Bass Bag zwar unglaublich stabil, dabei aber überraschend leicht ist.

222 Kundenbewertungen

5 185 Kunden
4 29 Kunden
3 6 Kunden
2 1 Kunde
1 1 Kunde

Handling

Verarbeitung

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Super Gigbag, das keine Wünsche offen lässt
Steinhaus 06.08.2021
Auf den ersten Blick merkt man direkt, dass es sich um ein hochwertiges Gigbag handelt. Die Taschen sind groß genug, aber nicht unpraktisch zum Transportieren, die Tasche für das Instrument ist aus schonendem, weichen Material. Sehr gut ist auch die Möglichkeit, das Polster, das den Hals hält, per Klettverschluss nach oben und unten verschieben zu können, also kann man im Bass Bag auch problemlos eine Gitarre transportieren. Beim Ersten Aufsetzen der Tasche mit meinem schwersten Instrument (ca. 5,5kg) habe ich kaum gemerkt, dass ich etwas auf meinem Rücken trage, da die Träger selbst sehr gut gepolstert sind und sich das Gewicht gut auf den Rücken verteilt. Außerdem, und das ist mit Sicherheit einer der Selling Points der Tasche: Die Riemen zur Befestigung des Gurtes an der Tasche klimpern zwar beim Gehen, dafür ist es praktisch unmöglich, dass der Gurt von der Tasche abreißt, was meiner Erfahrung nach bei "hochwertigeren" Gigbags ohne besagten Riemen oft der Fall ist.
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Im Preis-Leistungsverhältnis nur sehr schwer zu überbieten!
percussion-operator 26.10.2020
Das Bag transportiert bei mir einen Fender American Deluxe 5-Saiter Jazz Bass, einen Aguilar Tone Hammer 350 nebst Kabeln für den kompletten Signalweg inkl. Spare, Tablet, Stimmgerät, Werkzeug und Zubehör. Ich nutze dafür PKWs und Reisebusse, selten das Motorrad, kein Fahrrad oder ÖPNV.

Der Gator überzeugt durch hohe Stabilität und einen sehr wertigen Eindruck. Die Reisverschlüsse laufen extrem gut und erscheinen mir außergewöhnlich haltbar (deutlich besser als beim Thomann SafeCase 80).

Auch die Formteile der Innenverkleidung wirken sehr stabil. Es ist zwar kein "echter" Koffer, aber mir fallen nur wenige Fälle ein, in denen ein Koffer mehr Schutz bieten würde als dieses Case. Die einzige echte Steigerung wäre ein Profi-Flightcase aus Multiplex-Platten - aber glaubt mir, das will NIEMAND, der nicht auch bezahlte Stage Hands und Backliner beschäftigt!

Der Bezug der Innenseite wird vermutlich schon bald von weiß in ein wenig ansehnliches Graubraun wechseln. Eigentlich könnte man für diese nicht sehr clevere Idee, weiße Bezüge zu verwenden, einen Stern abziehen, aber weil man das Futter ohnehin nur zum Entnehmen und Verpacken sieht, soll's mir egal sein. Der riesige Vorteil im Vergleich zum SafeCase ist aber die sehr großzügig dimensionierte und sehr stabile Schutzzone über der Brücke und den Reglern der Elektronik! Diese sollte wirklich jeder Bass-Bauform gerecht werden und den Innenbezug dauerhaft vor der Brücke und den umliegenden Metallteilen schützen. Auch der Schutz im Bereich der Mechanik ist ausreichend dimensioniert.

Die Taschen machen einen sehr zuverlässigen Eindruck und sind wesentlich geräumiger als sie von außen erscheinen. Ich kann sämtliches Zubehör inklusive des Tone Hammer 350 problemlos unterbringen ohne dass sich die Konturen des Amps außen zu stark abzeichnen (kein Abrieb im Bereich der Ecken und Kanten des Amps).

Die Gurte tragen sich bequem und machen einen sehr haltbaren Eindruck. Allerdings wurde bei meiner Generation die Gurtbefestigung überarbeitet - im Gegensatz zur Artikelbeschreibung! Die Karabiner am oberen Ende gibt es nicht mehr, die Gurte sind fest mit dem Gigbag vernäht. Auch am unteren Ende gibt es nur noch eine Öse für die Befestigung. Vermutlich ging die Änderung auf die Beschwerden über unangenehm drückende Karabiner (wie in älteren Bewertungen an dieser Stelle beschrieben) zurück. Werden sie nicht benötigt, können sie der üblichen Tasche auf der Rückseite verstaut werden und stören nicht mehr beim Handling.

Das Design schmeichelt dem Auge durch Understatement und schlichte Eleganz (aber das seht ihr ja auf den Fotos, wobei das Finish in Natura noch deutlich edler erscheint als auf den Fotos).

Negative Punkte wären für mich

- die überraschende Kopflastigkeit des Bags, auf die man beim Auf- und Absetzen unbedingt achten sollte! Das Bag ist zwar dafür gedacht, harte Aufschläge wegzustecken, aber es wird davon auch nicht schöner...
- die sehr glatten Innenseiten der Gurte, die zusammen mit der Kopflastigkeit für Schreckmomente sorgen.
- die Gurte haben keinen Clip vor der Brust, um sie miteinander zu verbinden (wie bei Trekking-Rucksäcken). Dieser Punkt geht an das SafeCase.

Die genannten Punkte stören mich persönlich aber nicht genug, um dafür einen Stern abzuziehen.

Fazit: Für 106 EUR müsste man eigentlich zwei davon kaufen! Super stabil, super viel Platz und schlichtes aber elegantes Design, das auch bei voller "Beladung" nicht ausgebeult wirkt. Braucht man WIRKLICH mehr?
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Reunion Blues versus Gator
homunculus fructosus 03.01.2019
Da ich mich Anhand der Produktbilder und Beschreibungen zwischen dem Gator G-PG Bass Guitar Bag und dem Reunion Blues CV Bass guitar Case BK nicht entscheiden konnte, habe ich beide bestellt und vergleich beide Gigbags im Folgenden. Das Wichtigste vorab: beide spielen absolut in der Champions-League und kleine Details machen eher den Unterschied.

Stabilität/Sicherheit:
beide sind gut gefüttert und gepolstert. Der Gator verfügt über ein Plüsch-Innenleben. Der Reunion Blues ist nicht ganz so plüschig, aber insgesamt wirkt letzterer einen Tick robuster und stabiler verarbeitet. Insbesondere die Tragegurte sind beim Reunion Blues deutlich robuster angenäht; auch die Außenschale wirkt härter. Insofern ist dieser schon etwas näher an einem Koffer dran, wie in der Produktbeschreibung ausgeschrieben. Beide Gigbags verfügen über eine Halterung für den Hals des Basses. Beim Reunion Blues ist in dieser auch eine Schnalle verfügbar, um den Bass zusätzlich im Gigbag zu fixieren. Insgesamt wirkt der Reunion Blues auf mich etwas wertiger, robuster und sicherer.

Trage-Komfort:
Die erhöhte Stabilität macht sich beim Reunion Blues mit einem etwas höherem Gewicht bemerkbar. Beide sind zum tragen am Ende aber sehr bequem. Das etwas niedrigere Gewicht beim Gator habe ich jedoch schon angenehm wahrgenommen. Die vielen Reißverschlüsse beim Gator erzeugen beim Laufen jedoch ein kontinuierliches und deutliches ?Geklimper?.

Praktibilität:
Hier hat der Gator deutlich die Nase vor. Man kann im Gator Gigbag deutlich mehr verstauen (mehr Stauraum, mehr Taschen); zudem bietet der Gator einen Tragegriff auf der Vorderseite, der beim Absetzen recht praktisch ist. Dieser fehlt beim Reunion Blues eindeutig. Darüber hinaus lässt sich beim Gator auch die Höhe der Tragegurte etwas höher oder niedriger justieren - dazu sind zwei unterschiedliche hohe Befestigungen angebracht. So lässt sich zum Beispiel recht gut vermeiden, dass man mit der Tasche z.B. an einem Türrahmen aneckt. Sehr praktisch!

Wasserdichte:
wer hier auf Nummer Sicher gehen will, wählt besser den Gator, dieser bietet eine wasserdichte Schutzhülle zum Drüberstülpen. Laut Hersteller hat der Reunion Blues nur wasserdichte Reißverschlüsse (?water resistant zippers?). Auf der Produktseite von Thomann ist aber auch von wasserdichtem Außenmaterial die Rede, nicht jedoch auf der Seite des Herstellers und dem Produktschild auf dem Gigbag. Ob das Außenmaterial tatsächlich des Reunion Blues tatsächlich wasserdicht ist, wie auf der Produktseite von Thomann behauptet, habe ich nicht überprüft. Ich würde aber vorsichtig davon ausgehen, dass mindestens ein kurzer Nieselregen die Tasche nicht so schnell durchweicht.

Preis-/Leistung:
Klar, der Reinunion Blues ist für mich eindeutig besser verarbeitet; ob jemand dafür über 100 Euro mehr ausgeben will, muss jeder für sich entscheiden. Vom Preis-/Leistungs-Verhältnis führt der Gator deutlich.

Gesamteindruck:
Aus meiner Sicht, sind beide Gigbags ganz ausgezeichnet. Der Gator ist deutlich praktischer und wirklich gut durchdacht, beim Thema Sicherheit und Stabilität vertraue ich dem Reunion Blues etwas mehr. Da mir letztere Kriterien sehr wichtig waren, um meinen neuen Customshop-Bass vom Gitarrenbauer sicher zu verstauen, fiel meine Wahl auf den Reunion Blues. Der Gator geht zurück.
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Viel Stauraum, erstaunlich viel Gewicht
Nggalai 18.04.2021
Ich mag den Gator. Unsere Katzen auch, aber das hat so in den letzten Monaten zu einem guten Haltbarkeitstest geführt: Jup, das Ding hält etwas aus, und dürfte in einem (katzenfreien) Haushalt bzw. Band-Umfeld wohl locker so 5-10 Jahre halten. Mit Katze -1 Jahr pro verfügbare Katze.

Der aus allen möglichen Richtungen zugängliche und gut durchdachte Stauraum ist allerdings noch bemerkenswerter, als die Robustheit. Neben Netbook / Tablet-Tasche und Kabelhalter hat’s noch locker genug Platz für auch sperrige Effektgeräte, FFP2-Masken, Ersatzsaiten, Werkzeug, Ladegeräte, Bass-Gurte, Noten und Notizen, Powerbank, Zigaretten, Mineralwasser, Sonnenbrille etc.. Kurz gesagt brachte ich alles, was ich sonst in einer Zusatztasche mit mir rumgetragen haben, locker in den Gator rein. Okay, nicht gleich das ganze Pedalboard, aber halt die gesamte Zusatztasche. Selbst eine Kamera hat noch locker Platz.

Dadurch steigt allerdings (natürlich) auch sein sowieso recht großes Gewicht. Die drei Handgriffe und die verstau-baren, aber nicht in der Höhe einstell-baren, Schultergurte helfen da. Aber ja, falls Ihr einen solchen Gigbag in Betracht zieht, denkt mehr »Gitarrenkoffer, aber als Rucksack« statt »Tasche, aber als Gigbag«.

X Stürze (und besagte Katzen) haben problemlos sowohl Gator als auch dessen Inhalt überlebt. Durch die justierbare Nackenstütze passt so ziemlich alles bis 6-Saiter rein, außer eventuell speziellere Bass-Formen. Ich habe mir sagen lassen, dass z.B. Rickenbacker Probleme machen, kann das aber nicht verifizieren. Gator hat auf der Website die genauen Innen-Maße aufgelistet, im Zweifelsfall also vielleicht kurz das Instrument nachmessen. Fender-style und Ibanez-style Bauformen passen jedenfalls problemlos.

Werde ich ihn mir wieder kaufen? Unsicher. Er ist recht schwer, aber das ist die Konkurrenz in dieser Klasse auch. Aber eventuell ist er für 1x die Woche in den Proberaum und zurück ein bisserl overkill. So oder so ist das Instrument auch ordentlich vor Zeugs-durch-den-Garten-wehende Windböen (ausprobiert), Sturzregen (ausprobiert), Schneeregen (ausprobiert), pöbelnde S-Bahn-Passagiere (ausprobiert), Bis-zu-den-Hüften-im-Schnee-versinken (ausprobiert) und wohl auch Roadies (nicht ausprobiert) geschützt. Und das ist vielleicht sowohl Mehrpreis als auch Geschleppe wert.
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