G Lab GSC-4 System Controller

23 Kundenbewertungen
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  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.7 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Verarbeitung
4 Textbewertungen
Gesamt
Features
Verarbeitung
Bedienung
Fast perfekt
Blaine, 09.12.2014
Nach langem hin und her ist meine Wahl auf das GSC-4-System von G-Lab gefallen. Das hat mehrere Gründe.

Zum einen war es mir wichtig, dass mein Mesa Boogie zusammen mit einem RJM-Umschalter MIDI ferngesteuert werden kann. Funktioniert 1 A. Die Taster sind mit insgesamt 10 Speicherplätzen pro Bank ausreichend vorhanden und bieten so Zugriff auf meine wichtigsten Sounds. Eine Verzögerung ist beim Spielen nicht hörbar.

Wichtig war außerdem, dass extre Verzerrer ins System mit eingeschaltet werden können, was über die vorhandenen Loops sehr gut funktioniert. Pro Schalter sind von einem bis zu allen Loops alle zuschaltbar. Bei der Umschaltung von einem Loop der GSC-4 auf einen normalen Speicherplatz ergibt sich eine deutlich hörbare Verzögerung. Wahrscheinlich betrifft dies nicht einmal eine einzelne Sekunde, aber wenn ich beim Durchspielen von Loop auf eine andere Bank ohne Loop schalte, hört man die Verzögerung. Das ist das einzige Manko, was ich bei einem Gerät in dieser Preiskategorie eigentlich nicht erwarten würde.

Die Switches habe ich nicht ausprobiert, sind bestimmt nützlich, für die Relai-Bedienung eines Topteils mir aber einfach zu weit vom eigentlichen Topteil entfernt, weshalb ich diese nicht verwende.

Bei Inbetriebnahme fällt sofort die gute Lesbarkeit auf. Das Display ist mit einer Plastikabdeckung geschützt und immer gut lesbar. Die Schalter selbst sind mit grün (inaktiv) oder rot (aktiv) ausgeleuchtet, was ebenfalls exzellent ist. Die Schalter lassen sich so bedienen, dass man nicht Gefahr läuft versehentlich zwei davon zu erwischen oder sogar auf das Display zu treten. Das gesamte Board scheint aufgrund seiner Verarbeitung übrigens unkaputtbar zu sein. Sehr nützlich sind auch die beiden Bohrungen auf der Unterseite, damit das GSC-4 direkt auf ein Pedalboard geschraubt werden kann. Dies gestaltete sich mit dem Artec Pedal Board sehr einfach. Die Dimensionierung ist dabei etwas größer asugefallen, was daran liegt, dass im Gegensatz zu seinen Vorgängern auch ein direktes Bank Up/Down vorhanden ist (die Umständlichkeit wurde hierbei bei den Vorgängern bemängelt).

Die Bedienung ist intuitiv, da das Handbuch doch sehr sehr spährlich und auf Englisch gehalten wurde. Man braucht aber im günstigsten Fall einfach nur einen MIDI-Kanal sowie einen Loop auf einen Schalter programmieren und schon werden die Daten gesendet und es kann losgehen. Ein Signalverlust beim Durchlaufen durch das GSC-4 konnte von mir auch nicht festgestellt werden. Weiterhin gut gelungen ist der Extra-Tuner-Ausgang, an den ein Bodentreter angeschlossen werden kann. Beim Muting ist dieser Ausgang weiterhin aktiv, so dass ein lautloses Stimmen möglich ist.

Die Dimensionierung ist genau so ausgelegt, dass auf ein Artec Pedal Board gerade so das GSC-4 und ein Morley Wah nebeneinander Kante an Kante zwischen den Tragegriffen Platz finden, und damit ist es für mich optimal. Oben passen entsprechend noch 3 - 4 Treter je nach Größe mit auf das Board. Die Stromversorgung hat das GSC gleich mit dabei und auch entsprechende Kabel sind vorhanden, so dass keine extra gekauft werden müssen. Einziger Nachteil hierbei ist die Beschränkung auf 9 V, so dass ein Blackstar-Effekt immer noch mit einem extra Netzteil verkabelt werden muss. Für die Verkabelung in der beschriebenen Variante sollte man sich übrigens auch Patchkabel mit flachen Steckern zulegen, denn mit normalen Kabeln ist es einfach zu eng auf dem gesamten Pedalboard.

Insgesamt also eine Runde Sache. Wäre nicht die geringe Verzögerung beim Umschalten von Loop auf Kanal, dann hätte es die volle Punktzahl gegeben. So gibt es diesen einen kleinen Schönheitsfehler.

Billig ist es nicht, aber es bietet für das Geld den umfassensten Funktionsumfang. Für andere Schaltsysteme mit gleichen oder höherwertigen Möglichkeiten muss man sonst auch tiefer in die Tasche greifen, und jeder muss da für sich selbst entscheiden, ob es das dann insgesamt Wert ist.

Update: 6 Monate ist es jetzt im Einsatz, und ich war nie zufriedener. Die Verzögerung beim Umschalten kann übrigens wie folgt beseitigt werden: Die Loops und Schaltfunktionen sind mit einem Buffer (B im Display) versehen. Diesen kann man ausschalten. Dann gibt es keine Verzögerung beim Umschalten mehr. Damit fällt der oben genannte Mängel weg.
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Verarbeitung
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Es ist das Gerät wonach ich gesucht habe....
Yannick aus K., 22.04.2015
...allerdings hat das Gerät doch noch ein paar Schwachstellen die es für knapp 600 EUR nicht haben sollte !!!

Positives:
- Es Schaltet den JVM 410 H (Kanal + Master + FX Loop + Reverb)
und Tretminen zur gleichen Zeit.
- Alles ist frei Programmierbar (Presets, Loops, Midi Device, Switch)
- Gut beleuchtetes Display und Taster
- Möglichkeit Presets und Bänke Namen zu geben
- Gutes Reagieren der Fußtaster
- 6 x 9V Stromoutput für andere Tretminen
- 6 x 9V Kabel zum anschließen für Tretminen
- Insgesamt 10 Taster für Programmbefehle + Up & Down Taster
- Übersichtliche interne Menüführung
- Programmierungsschutz , Nichts kann Überschrieben werden sofern man die
Sperre nicht manuell entfernt

Negatives:
- Wikrt nicht ganz so robust wie manch andere Bodentreter
(Boss / ISP Decimator)
- Kein On/Off Schalter (Gerät bleibt solange "an" bis der Stecker gezogen wird)
- Kein Universelles Netzteil. Sieht sehr anfällig und "selfmade" aus das ganze...
- Keine deutsche Bedienungsanleitung
- kleine geringe Verzögerung beim Umschalten von Presets
- Das Display wikrt nicht Bühnentauglich. Dickere Plastikfolie oder sowas.
Eine Schutzfolie wäre hier von Nöten. Hier könnte man von Werk aus schon
eine drauf tun wies jedes kleinere Multieffektgerät auch hat (Digitech RP 90)

Fazit:
Es erfüllt für mich alle Dinge die ich brauchte. JVM 410 mit einem Taster alles zu steuern ! Das tut das Teil sehr gut und mit den Bennennen der Daten sogar einzelne Songs abspeicherbar. Dann geht man nur noch nach jedem Song auf den Up oder Down Schalter um in den nächsten Song zu kommen.
Aber für den Preis habe ich jedoch etwas mehr Qulität in der Bauweise und Beschaffenheit gewünscht (On / Off Schalter, Massiveres Gehäuse, Displayschutz, Bedienungsanleitung in Deutsch, passende Loop anordnung - Send-Return) Dies sind aber Dinge die man JEDERZEIT verbessern kann.

Ansonsten kann ich dieses Pedal jedem empfehlen der Alles mit einem Board steuern mag.
Klare Kaufempfehlung !
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Midilooper - der an sich eben genau das kann, was man will.
Stahlverbieger, 06.01.2019
Ich steuer mit dem Ding eben meine Pedale in den Loops und die Kanalumschaltung meiner Röhrentopteile. Sicher die Programmierung ist nicht die Einfachste, aber wenn man das mal gecheckt hat, dann läuft das. K.O Pluspunkt ist das große Display. Findet man bei viel Konkurrenten eben nicht. Aber das macht bei vielen Programmen eben den Unterschied. Man muss sich nicht nur Zahlen merken, sondern kann im Display seine Presets als Songnamen benennen oder sonstwie. Auch an einfache Dinge wie Mutefunktionen für Stimmgeräte ist hier gedacht. Auch finde ich die Anordnung der Buchsen zum Verkabeln der Loops hier besser. Das ist aber vielleicht auch reine Geschmackssache. Auch das die Tastatur gesperrt ist, so das man durch dusseliges Drauftreten usw. nciht eben mal was verstellen kann, sind kleine aber feine Pluskpunkte. Oder eben die eingebaute Stromversorgung für einige Effektgeräte.
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Klasse-Teil
Jörn R., 13.06.2016
Riesen Kompliment an G-Lab! Da hat man wirklich mitgedacht und aus Gitarristen-Sicht heraus entwickelt. Mir fehlt im Alltag rein gar nichts. Die Qualität ist hervorragend und die Bedienung - selbst die MIDI-Programmierung - absolut intuitiv. Klasse Teil!
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