Fun Generation USB One

USB Elektret-Kondensatormikrofon

  • Plug'n'Play
  • für Gesang- und Sprachaufnahmen sowie Podcasting
  • Charakteristik: Niere
  • Frequenzbereich: 20 - 17.000 Hz
  • Empfindlichkeit: -34 dB +-2 db (0dB=1V/Pa@1 kHz)
  • Impedanz: 100 Ohm
  • Maximalpegel: 132 dB
  • dunkelgraues Kunststoffgehäuse mit festem Stativadapter
  • Betrieb mit Mac OSX und Windows
  • inkl. 1,7 m USB Kabel

Weitere Infos

Tischmikrofon Nein
Kopfhöreranschluss Nein

Podcaster-Mikrofon zum Schnäppchenpreis

Das Fun Generation USB One ist ein ausgesprochen preiswertes USB-Mikrofon für macOS und Windows. Als Elektret-Kondensatormikrofon kann es vor allem bei der Produktion von Podcasts mit klarer Sprachverständlichkeit und geringem Eigenrauschen punkten. Dank eines internen Wandlers, der bei Auflösungen bis zu 16 Bit/48 kHz arbeitet, ist zur Verwendung keine weitere Audio-Hardware erforderlich. Im Lieferumfang sind neben dem Mikrofon auch eine Halterung zur Montage an einem Mikrofonstativ und ein USB-Kabel enthalten. Als gleichermaßen günstige wie funktionale All-In-One-Lösung zur Aufnahme von Sprache ist das Fun Generation USB One eine gute Wahl für Podcaster, die sich verstärkt auf ihren Content statt auf tontechnische Aspekte konzentrieren wollen.

Optimiert auf Sprache und Gesang

Das Fun Generation USB One ist auf die Aufnahme von Sprache und Gesang optimiert und liefert auch ohne ausufernde Nachbearbeitung gute Ergebnisse. Das Mikrofon betont die für Stimmen wesentlichen Frequenzbereiche, was für einen präsenten, aber nicht zu dünnen Gesamtklang sorgt. Durch die feste Richtcharakteristik einer Niere wird sichergestellt, dass vor allem der von vorne eintreffende Schall aufgenommen und unerwünschter Raumklang minimiert wird. Da das Fun Generation USB One auf analoge Ausgänge verzichtet, können eingehende Signale nur mit einer leichten Latenz durch den angeschlossenen Rechner abgehört werden. Diese Einschränkung ist gerade bei Sprachaufnahmen bzw. der Produktion von Podcasts in der Regel problemlos akzeptabel.

Preiswerter Einstieg ins Podcasting

Als Einsteiger in die Welt des Podcastings gilt es, mehrere Herausforderungen gleichzeitig zu meistern. Das Fun Generation USB One trägt als extrem einfach strukturierte All-In-One-Lösung dazu bei, die Konzentration an der Stelle zu halten, wo sie am wichtigsten ist - nämlich bei einer überzeugenden Performance als Sprecher. Im Vergleich zu gängigen Kombinationen aus Mikrofon und Audio-Interface ist das Fun Generation USB One zudem zu einem Bruchteil des Preises zu haben, während die Ergebnisse trotzdem um Klassen besser einzustufen sind als z.B. bei der Aufnahme über die internen Mikrofone von Smartphones oder Tablets.

Über Fun Generation

Seit 1999 sind die Produkte der Hausmarke Fun Generation ein fester Bestandteil des Thomann-Sortiments. Gefertigt von namhaften Herstellern, die auch für viele andere bekannte Marken produzieren, überzeugen die Produkte durch eine Kombination aus Qualität und Zuverlässigkeit zu einem günstigen Preis. Die Produktpalette reicht von Stativen und anderer Hardware über Bluetooth-Lautsprecher, LED-Scheinwerfer, Moving Heads, Aktive PA Komplettsets und LED Effekte hin zu Tonabnehmer-Systemen, Kabeln und Splittern. Preisbewusste Kunden im Bereich Licht- und Bühnentechnik werden im umfangreichen Produktangebot mit mehr als 160 Artikeln mit Sicherheit fündig.

Für Podcasts, Videos, Streams und mehr

Das Fun Generation USB One ist im Grunde nicht nur für das reine Podcasting interessant, sondern lässt sich in allen Situationen gut verwenden, in denen Sprache aufgenommen werden soll - und zwar vor allem, wenn das Mikrofonsignal während der Aufnahme nicht abgehört werden muss. Dies gilt beispielsweise auch für die Produktion von YouTube-Videos oder Tutorials, für das Live-Streaming von Games mit Moderation oder auch für das Erstellen eigener Hörtexte. Der Punkt, dass das Fun Generation USB One keine komplizierten Einstellungsmöglichkeiten bietet, kommt nebenbei auch der Reproduzierbarkeit zugute. Die Aufnahmen aus unterschiedlichen Sessions werden ohne größere Nachbearbeitung immer weitgehend einheitlich klingen.

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117 Kundenbewertungen
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4.4 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Der Preis lässt keine Kritik zu....
Phenix, 19.06.2020
..diese hält sich aber auch in Grenzen.
Ich finde es erstaunlich, was man heutzutage für den Preis geboten bekommt, das heißt aber auch dass es nicht ganz Konkurrenzlos im untersten Preissektor ist.
Ein absolut herausragendes Beispiel ist das Superlux E205, welches für 40€ meiner Meinung nach Wunder vollbringt, und somit dieses Mikrofon etwas relativiert. Allerdings ist der Vergleich dann auch wieder nicht ganz fair, schließlich braucht dieses auch einen Preamp & Wandler, das kostet natürlich auch etwas.
Aber kommen wir zu dem USB One:

Features sind - abgesehen von denen die ein USB Mikrofon in Minimalausführung ausmachen - keine Vorhanden. Wer also direktes Monitoring braucht, muss sich schon einmal etwas überlegen. Sinvolles Monitoring über die DAW zum beispiel wird vermutlich der Latenz zum Opfer fallen. Ansonsten funktioniert das Mikrofon unter Windows 10 aber problemlos Plug n' Play.

Fazit Features: Anstecken - aufnehmen, mehr ist nicht.

Jetzt wird's ein wenig schwierig zum beurteilen: Der Sound ist, wenn man eben bedenkt, dass man nicht nur das Mikrofon an sich kauft, sondern auch einen integrierten Preamp und Wandler mitbekommt, für den Preis soweit ich weiß ungeschlagen.
Die Höhen sind, wie sonst so oft, nicht überbetont, dadurch resultiert erstmal ein warmer, basslastiger Sound. Gleichzeitig ist im bereich von 2-4khz genug da für eine ordentliche Sprachverständlichkeit. Gerade Podcaster werden damit eine Freude haben. Hört man genauer hin, fehlt dem USB One aber die Auflösung höhertwertiger Mikrofone, und der rumpelige Frequenzverlauf in den hohen Frequenzen (der eigentlich schon "standard" bei billigeren Mikrofonen ist), lässt nicht besonders viel Anhebung am EQ zu.
Außerdem klingen die Höhen dadurch generell leicht resonant und somit blechern, was nur sehr schwer zu beheben ist. Hierdurch sollte man sich aber nicht zu sehr verunsichern lassen, das ganze Beschriebene liegt in diesem Preissegment in einem Bereich der mehr als akzeptabel ist.
Ein größeres Problem sind hier leider die Plosive, es sollte defintiv ein Popfilter verwendet werden. Ich kann mir auch gut vorstellen dass der the t.bone MS 70 passt, die Gehäuse des SC300 und dem USB One scheinen aus der selben Chinesischen Fabrik zu kommen ;-)
Anzumerken ist auch noch, dass man nur 16bit (und 48khz) von dem Wandler im Mikrofon bekommt, also: weniger Dynamikumfang (96db, 24bit hat im vergelich 144db), und somit höheres digitales Grundrauschen. Klanglich ist der Unterschied von 16bit zu 24bit in diesem Fall allerdings zu vernachlässigen: Nachdem das keine high-end Kapsel mit high-end Preamp ist, und der Anwendebereich einfach nicht nach solche Feinheiten verlangt, kann man das getrost im Hinterkopf verschwinden lassen.

Fazit Sound: Für 20€ war so ein Sound auf jeden fall noch nicht da gewesen, Podcaster, Youtuber/Streamer, und andere "Sprachanwender" werden mit diesem Mikrofon sicherlich eine Freude haben. Minus den ganzen Features ist der Klang meiner Meinung nach sogar angenehmer als des Blue Yetis, welches ich immer als überteuert für dessen Leistung empfunden habe.
Auch Gesang und sogar Instrumente funktionieren, meint man es aber etwas ernster, darf man sich schon nach etwas teurerem umsehen.

Zu guter letzt kommen wir noch zu der Verarbeitung, und da gibt's leider nicht allzu viel positives zu berichten. Zwei Lichtschimmer im Dunkeln sind hierbei das aussehen selbst, welches dank der matten Oberfläche hochwertiger aussieht als es sich dann angreift, und der Korb selbst, der Gottseidank doch relativ Stabil ist, das kenne ich von billig-Mics auch anders. Das Gehäuse ist aus irgendeinem, beim Anfassen ekelhaft klingenden Plastik, das bei mir die selbe (nicht gute..) Gänsehautreaktion auslöst wie Nägel auf einer Tafel. Die Halterung ist auch nicht besonders Vertrauenserweckend, man kann sie leicht hin und herbiegen, vielleicht verhindert diese Elastizität aber zumindest das gänzliche Abbrechen, probieren werde ich das aber nicht :-)
Fazit Verarbeitung: Meh. Großes Meh. Sieht aber okay aus, und einen harten Bühneneinsatz erlebt ein USB Mikro sowieso nicht, und somit für mich kein großes, tatsächliches Manko.

Zusammengefasst also noch einmal:
Das Mikro klingt durchaus brauchbar für Sprachanwendungen und erste aufnahmen. Verwendet man einen Popfilter und beachtet den richtigen Mikrofonabstand (in einem Akustisch unbehandelten Raum würde ich gerade mal 4 Fingerbreit vom Mikrofon entfernt einsprechen. Das ist zwar "eigentlich" zu nahe, bei diesem Mikrofon habe ich aber in einem Akustisch schlechten Raum damit die besten Ergebnisse erzielt.) ist der Klang durchaus als gut zu bezeichnen, auf jeden Fall besser als der Preis anmuten lässt. Ganz so eine große Überraschung wie das Superlux E205 war es nicht, man muss aber auch die Kosten der zusätzlichen benötigten Geräte einrechnen. Zu beabsichtigen sind auch jegliche fehlende Features, und die billige Verarbeitung. Stört das nicht, kann ich eine klare Kaufempfehlung aussprechen, bei dem Preis kann man sowieso nicht viel Falsch machen.
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Tolles Bundle - super Micro!
Waldfee, 28.04.2020
Durch die Corona-Pandemie war ich nun gezwungen, im Homeoffice kurzfristig Online-Kurse auszuarbeiten und zu besprechen. Dafür hab ich mir vorab die Bewertungen angesehen und mich für das Bundle mit dem Micro Fun Generation USB One entschieden. Erst einmal schnelle Lieferung, Mittags bestellt - am nächsten Tag Nachmittags geliefert. Am Notebook eingestöpselt, wurde unter WIN 10 sofort erkannt und installiert und ging - 1A! Ich muss sagen, ich bin total von der Aufnahmequalität überrascht - ich nutze Audacity für die Aufnahme und habe fast kein Grundrauschen - geht gegen 0! Ich habe hinter mir lediglich ein volles Bücherregal stehen, ansonsten nur den Popkiller. Meine Stimme (weiblich) klingt ziemlich voll, die S-Laute sind überhaupt nicht überzogen und die Höhen sind auch voll okay. Mit ein bisschen Nachbearbeitung habe ich fast die gleiche Qualität wie in unserem kleinen Tonstudio mit dem Aston Micro Origin und dem Focusrite Scarlett 2i2. Meine vollste Empfehlung auf jeden Fall für Neueinsteiger! Ich würde es jederzeit wieder kaufen!
Einziges Manko bei dem Bundle: mit Popkiller und Micro muss man etwas aufpassen, dass der Tisch-Mikroständer nicht nach vorne kippt - mit ein bisschen Rumprobieren kriegt man das auch hin! Demnächst probier ich es mal mit Gesang aus, aber auch da denke ich wird es mich überzeugen! Beide Daumen hoch!
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Das passt schon
07.04.2017
Ich war skeptisch. Kann ein USB-Mikrofon für keine 30 ¤ wirklich brauchbar klingen? Schließlich kosten "normale" Kondenser mit XLR mindestens das Gleiche und haben weder Preamp, noch AD-Wandler, noch USB Schnittstelle an Board. Da ich aber etwas für meinen 9 jährigen Sohn brauchte, der ein bisschen was aufnehmen will und nichts all zu wertvolles kaufen wollte, hab ich es mir doch bestellt.

Ausgepackt, in die Hand genommen. Schock! Der Kunststoff! Die Oberfläche! Die Geräusche beim Anfassen! Der Kunststoff wirkt dünnhäutig und extrem resonanzig und hohl. Wenn ich mit der Hand drüberstreiche, klingt das fast, als würde man einen Ping-Pong-Ball über Sandpapier, oder wenigstens über eine Tischplatte ziehen. Hell schabend, schleifend. OMG, das wird ja was!
Der Ring mit dem man den Halter am Mikrofon befestigt, ist aus Metall, das Gewinde des Mikrofons aber leider aus Kunststoff und an zwei Seiten abgeflacht. Auch nicht gerade Vetrauen erweckend.
Das stativseitige Gewinde ist allerdings robust.
Das USB-Kabel wirkt ebenfalls erfreulich robust und hat einen festen Sitz in der USB-Buchse des Mikrofons. Pluspunkt. Bei meinem Rode Podcaster sitzt der USB-Stecker im Mikrofon so locker, dass er durch sein eigenes Gewicht und ein klitzkleines bisschen Bewegung am Kabel wieder heraus fällt.

Anstöpseln. Dass das Mirkofon ein USB-Device ist, merkt der Computer (Win7/64 Home) sofort. Das automatische Suchen nach einem passenden Treiber dauert etwa 5 Minuten. Danach gehts gleich los.
Ich probiers mal mit Audacity. Klappt auf Anhieb. Der Mikrofon-Aussteuerungs-Regler in Audacity steht auf 0,8 (80%), wenn man normal einspricht, genügt das und man hat noch ein bisschen Reserve zur Aussteuerungsgrenze. In Ruhe liegt das Zappeln der Aussteuerungsanzeige bei -66...-60 dB.
Filtert man aus der Aufnahme alles unter 60 Hz komplett raus, fällt das Zappeln auf ungefähr -72...-66 dB. Das geht in Ordnung, ich hab ja auch keinen schalltoten Raum hier. Die anderen USB Mics (Podcaster, NTUSB, MB88U, GC100) sind auch nicht besser in dieser Kategorie, oder jedenfalls nicht viel.

Der Klang: Keine Chinahöhen, also nicht überspitzt, aber auch nicht dumpf. Für Sprachaufnahmen gut.
Klar, ein NT-USB klingt schöner und detailreicher. Aber das USB One klingt immerhin wie ein preiswertes "Großes" - und nicht so wie viele billige Lavalier.
Schaumstoff oder Poppschutz wird empfohlen. Es ist aber nicht übermäßig anfällig für Poppen.
Beim Schaumstoff muss man etwas suchen. Der von mir dazu bestellte WS60 hat nicht gepasst - zu klein. Ich hatte aber zuhause noch einen herum liegen, der die richtige Größe hat. Wo ich den her hab und wie der heißt, weiß ich leider nicht.

Ich befestige das USBOne an einem "einfüßigen" Mic Desk Stand mit dem mitgelieferten Halter. Wenn man eine Spinne nehmen möchte, verlagert sich der Schwerpunkt weiter nach außen und der Desk Stand könnte kippen, aber ohne Spinne geht's.
Nochmal zu den Griffgeräuschen. Erfreulicherweise sind die heftigen Schabgeräusche auf der Aufnahme viel weniger aufdringlich als man zuerst meint. Sie klingen auch nicht so hell und hohl.

Ich werde das USBOne auf jeden Fall behalten, weil die Aufnahmequalität für diesen Preis absolut in Ordnung geht und es auch keine schlechte Figur macht.
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Fun Generation USB One
Omegy_Music, 05.06.2020
Für ein USB-Mikrofon mehr als zufriedenstellend.
Es kommt ganz schlicht daher in einem kleinen grünen Karton und seinem USB-Kabel.
Das Mikrofon ist ganz simpel per Plug n Play mit dem PC verbunden und dadurch sofort einsatzbereit.
Ich habe es für meine Freundin gekauft weil sie mit Livestreaming beginnen wollte.
Sie ist genau so überrascht gewesen wie ich es war da der Klang doch für nicht mal ganze 20€ sehr klar und druckvoll ist.
Einziger Nachteil ist natürlich dass man für diesen Preis kein Highend Gerät erwarten kann will es aber auch nicht sein.
Der Klang ist in den Tiefen sehr stark ausgeprägt und wird ein wenig besser in den Mitten.
Die Höhen werden ziemlich gut wiedergegeben und ansich ist der Klang auch eher was für Frauenstimmen.
Wenn man dass Mikrofon mit einem XLR Mic vergleichen wollen würde dann wäre der Klang so zwischen T.Bone SC 300 und dem T.Bone SC 450 anzusiedeln.
Das einzige was man beim Klang bemängeln könnte wäre dass leichte rauschen was man aber ganz einfach im Hintergrund verschwinden lassen kann indem man den Gain bei den Windows Einstellungen einfach auf 70 bis 80 dreht dann hat man dieses Problem auch schon im Griff.
Wir haben es übrigens mit dem Millenium DS-10
Tisch-Mikrofonstativ und zwei Reduziergewinden angeschlossen.

Kommen wir mal zur Verarbeitung.
Es handelt sich hierbei um ein ganz einfaches Hartplastikgehäuse wo aber nichts dran wackelt oder gar schlecht verarbeitet ist.

Zu den Features kann man nicht viel sagen ist halt ein USB-Mikrofon für 20€ und dementsprechend fallen sachen wie -20db oder ein Low-Cut natürlich raus.
Man kann aber wenn man es unbedingt möchte mit einer Software wie Voice-Meeter oder sonstigen der gleichen anpassen gibt bestimmt auch irgendwelche Einstellugen von denen ich nichts weiß aber who cares.

Abschließend kann man nur sagen dass am Preis bemessen man kaum was besseres finden wird als dass Fun Generation USB-One.
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