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Fulltone OCD

Effektpedal für E-Gitarre

Der Fulltone "Obsessive Compulsive Drive" (OCD) wurde entwickelt, um die Dynamik und das Obertonverhalten eines voll aufgedrehten Röhrenverstärkers mit seiner typischen Endstufenverzerrung zu replizieren. Durch Zurückdrehen des Lautstärkereglers der Gitarre stehen Dutzende weitere Sounds zur Verfügung.

Die Regelmöglichkeiten umfassen Lautstärke, Drive, Tone sowie einen mini Toggle- Schalter. Das Gerät kann mit 9 oder 18 Volt betrieben werden, wobei es mit der höheren Spannung noch kräftiger und perkussiv klingt. (man denke an den Unterschied zwischen 50er und 100er Marshalls).

  • Overdrive
  • Regler: Lautstärke, Drive, Tone
  • Mini-Toggle-Switch
  • 9 V oder 18 V Betrieb möglich - im Betrieb mit der höheren Spannung ist der Klang lauter und perkussiver (passendes 18 V Netzteil z.B.: Art. 174583 - nicht im Lieferumfang)
  • handverdrahtet in USA
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Blues
  • Metal
  • Rock

Weitere Infos

Overdrive Ja
Distortion Nein
Fuzz Nein
Metal Nein

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4.8 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
179 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung

Unerwartet gut.

Henk S, 06.06.2017
Im folgenden alles schön der Reihe nach.

Vorbemerkung: Das OCD hängt bei mir zwischen einer Squier Strat mit Singlecoils und einem eher trocken klingenenden Röhren-Amp (Ampeg GVT15-112). Leute mit wesentlich anderem Setup machen womöglich andere Erfahrungen.

BEDIENUNG / AUSSTATTUNG

Der Stromanschluss befindet sich seitlich am Gerät, wo auch die Klinke-Buchsen für Instrumentenkabel sind. Das spart Platz auf dem Pedalboard. Dank der verwendeten Fingerschrauben ist das Gerät ohne Werkzeug zu öffnen, z.B. um die Batterie zu wechseln oder für Wartungsarbeiten.

Das OCD ist mit 3 Drehreglern für Volume, Drive und Tone, einem Kippschalter (HP- oder LP-Modus), einem hochwertigen stomp-switch (true bypass 3PDT) und einer Status-LED funktional und übersichtlich gehalten. Gesamteindruck: Sehr stabil, wertige Komponenten, gut verarbeitet, alles läuft rund und funktioniert.

Volume = Regelt die Output-Lautstärke. Und das geht wirklich verdammt laut.
Drive = Regelt die Menge an Distortion/ Drive. Von clean bis viel zu viel.
Tone = Regelt den Anteil der Höhen im Signal. Von klirrend scharf bis mumpfig.
HP/LP = Im LP-Modus gibt das OCD ein weitgehend unverfärbtes Signal aus, was den "natürlichen" Klangcharater von Gitarre und AMP erhält. Im HP-Modus gibt's leichte aber doch deutliche Einfärbungen des Sounds: Mehr Distortion, mehr Hochmitten und insgesamt etwas mehr Druck.

Ich füttere mein OCD mit Strom aus Blockbatterien oder einem 9 Volt Netzteil. Das OCD kann aber mit bis zu 18 V betrieben werden, wobei sich eine höhere Spannung laut Herstellerangaben positiv auf den Sound-Charakter auswirken soll (weniger bzw später einsetzendes Clipping, mehr Obertöne, besseres Clean-Up mit dem Volume-Poti der Gitarre, uvm). Das habe ich (bisher) nicht überprüft, werde aber ggf hier ein update posten.


SOUND / MÖGLICHKEITEN

Das OCD kann gut als Zerr-Pedal vor einem cleanen Amp benutzt werden (z.B. Kippschalter auf HP-Modus, Volume auf 10 Uhr, Drive auf 1-2 Uhr, Tone nach belieben. Marshall, bist Du's?). Auch mit single coils kommt die Zerre des OCD noch schön fett und druckvoll rüber.
Viele Distortion-Pedale (z.B. Boss DS-1) klingen zwar gut mit Humbuckern vor einem bereits zerrenden Amp, werden ansonsten aber plötzlich sehr dünn und fizzelig. Nicht so das OCD.

Selbstverständlich eignet sich das OCD auch sehr gut dazu, einen bereits angezerrten Röhren-Amp noch weiter zu pushen (mit Drive am Pedal unter 11 Uhr). Der LP-Modus liefert dabei einen ausgeglichenen Overdrive-Sound, ohne den Sound des Amps zu stark einzufärben. Im HP-Modus gibt's deutlich mehr Zerre und die Mitten werden stärker betont.
Das OCD ist einerseits nicht so stark mitten-betont wie ein Tubescreamer Pedal, klingt andererseits weniger komprimiert und kein bisschen "boxy".

Am liebsten benutze ich das OCD - was ich vor der Anschaffung nie gedacht hätte - jedoch als Booster! LP-Modus, Level 1 Uhr, Drive 7-9 Uhr, Tone 14 Uhr = 1A ausgewogener, runder und voller boost. Im HP-Modus gibt's etwas mehr Druck aus den Mitten. Wunderbar.

FAZIT

-negativ-
Bis Drive ca. 14h klingt die Distortion erste Sahne. Danach wird es leicht ätzdend. Für Hard-Rock Sounds und alles mit weniger gain sehr gut. Metal-Distortion gibt das OCD keinesfalls her.
Auch etwas mehr Flexibilität beim EQ wäre schön gewesen. Aber es funktioniert ja auch so sehr gut.

Und: Ja, es ist natürlich kein echter Marshall. Nein, was die Tiefe und Komplexität des Sounds angeht kann das OCD wirklich nicht mit einem voll aufgerissenen 100 Watt Röhren-Amp mithalten.

+positiv+
Ich habe weder x-tausende Euro für einen großen Amp und dazugehörige 4x12er übrig. Noch spiele ich auf Gigs, wo so ein Equipment überhaupt praktisch oder angemessen wäre. Da bleibt für Rock-Bretter oder verzerrte Leads oft nur die Pedal-Variante. Vor diesem Hintergrund funktioniert das OCD für mich absolut super. Das beste, was mir bisher zu Ohren kam. Und, wie gesagt, auch als clean boost absolut zauberhaft. Noch dazu top verarbeitet.
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Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung

Ein Sahneteil in bester Fulltone Qualität

Ricky, 01.11.2009
Liebe Mitmusiker,

da es ja bereits einige Bewertungen dieses weißen Treters gibt, kann ich warscheinlich nicht viel Neues darüber berichten, werde aber meine Erfahrungen damit so genau wie möglich versuchen zu beschreiben :-)

Verarbeitung:
Alles Topp! Die bewährte Fulltone Qualität eben. Mich stört lediglich, dass die Stromversorgung so nahe an der Klinkenbuchse liegt. Das macht ingesamt einen etwas unaufgeräumten Eindruck und stört bei der Verkabelung. Auch finde ich den Fußschalter etwas nahe an dem Tonepoti. Aber man kann nicht alles haben und wenn man beim Treten etwas Vorsicht walten lässt, kommt man damit bestens zurecht. Lediglich ein leiser Umschaltknacks stört mich ein wenig. Ist aber komischerweise nur beim einschalten, was durch geschicktes Schalten ebenfalls kein Problem darstellen sollte.

Sound:
Ist ja immer schwer zu beschreiben. Ich würde sagen, eher etwas rauher als die grünen Tubescreamer und nicht ganz so gutmütig. Soll heißen, was rein geht kommt auch raus! Eine dünne Strat wird auch (speziell oben rum) dünn klingen und eine fette Paula...naja fett. Da finde ich aber sehr gut, da man mit einem tolle Sound belohnt wird, falls man eine hochwertige Gitarre sein Eigen nennen kann. Anders als beim TS wir der Bass hier in der Low Pass Einstellung nicht beschnitten (der HT ähnlich dem TS). Hier muss natürlich auch darauf geachtet werden, dass es nicht zu viel des Guten wird und am Amp entsprechend nachregeln. HP ist unten rum etwas beschnitten, was aber nicht schlimm ist und sich im Bandkontext eh wohler fühlt. Man will ja keinen Streit mit Mr. Bassman provozieren... Ich bevorzuge diese Einstellung, da vor allem die Obertöne hier viel besser zur Geltung kommen. Die Gitarre singt einfach herrlich, wenn man das so sagen kann. Außerdem kommt auch hier der eigene Sound des Instruments eher zur Geltung. Der True Bypass ist ebenfalls sehr gut.

Spielgefühl:
Sehr dynamisch! Ihr bekommt leider keinen sehr gutmütigen Verzerrer mit dem Spielfehler gut kaschierbar sind (also alle hochkomprimierende Schaltungen wie z.B. der Tubescreamer und viele andere Overdrive Treter). Dafür aber eine Anschlagdynamik die Ihresgleichen sucht! Ähnlich einem angezerrtem Röhrenamp. Will man noch etwas mehr Kompression schafft ein vorgeschalteter Kompressor Abhilfe. In meinem Fall ein Boss CS-3, der sich hervorragend mit dem OCD versteht. Auf diese Weise lässt sich der Fulltone auch schön anblasen um sogar ansatzweise High Gain Sounds zu zaubern.

Nachteile:
- Stromversorgung.
- Bei meinem Setup ein leises Umschaltknacksen.
- Gain über 3Uhr verschlechtert den Grundsound leider erheblich. Ich kann aber nicht sagen was da genau passiert. Es ändert sich zu viel. Man könnte aber sagen, dass die Obertöne weniger werden, der instrumenteneigene Sound ist weg, mehr Kompression aber irgendwie eher negativ.


Fazit:
Ein Klasse Teil, dass noch eine lange Zeit auf meinem Board verweilen wird. Ich kann nur jedem Besitzer eines OCD empfehlen mittels einem 18V Adapterkabel den 18V Betrieb zu probieren. Mit 9V klingt er dagegen richtig langweilig ;-) Mir wurde es als Alternative zum Tubescreamer verkauft. Ich kann aber sagen, dass er mit diesem nur den ungefähr erreichbaren Zerrgrad gemeinsam hat. Soundtechnisch würde ich ihn nicht vergleichen.

Musikalische Grüsse

Ricky
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