Friedman Dirty Shirley Ped. Overdrive

Effektpedal

  • Overdrive
  • der Friedman Dirty Shirley Amp-Klang im Pedalformat
  • kann entweder mit einem cleanen Verstärker verwendet werden oder um einen bereits übersteuerten Verstärker zu boosten
  • reagiert genau wie der Dirty Shirley auf Gitarren-Regler und Anschlagnuancen
  • die Gain-Range reicht von leicht angezerrt bis zu Hard Rock
  • Regler: Bass, Treble, Presence, Volume, Mid, Gain
  • Handschalter: Tight
  • LED: Effect On/Off
  • Fußschalter: Effect Bypass
  • Anschlüsse: Eingang (6,3,mm Klinke), Ausgang (6,3,mm Klinke), Netzteilanschluss (Koaxialbuchse 5.5 x 2.1 mm - Minuspol Innen)
  • Stromversorgung über 9 - 18 V DC Netzteil (nicht im Lieferumfang enthalten - passendes Netzteil: Art. 409939)
  • True Bypass
  • Abmessungen (B x T x H): 64 x 121 x 64 mm
  • Gewicht: 454 g
  • made in USA

Hinweis: kein Batteriebetrieb möglich.

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Soundbeispiele

 
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  • Bluesrock
  • Blues Solo
  • Fuzzline
  • Rock
  • Hazey
  • Metal
  • Rock
  • Sololead
  • Stoner
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Weitere Infos

Overdrive Ja
Distortion Nein
Fuzz Nein
Metal Nein

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4.8 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Groß Kräftig Gesund, wie ein großer Marshall. Auf keine Epoche festgelegt!
Christopher Klimek, 02.11.2017
Leute, geiler Treter!!

Ich hab mich hier bei den Thomann-Feedbacks mal sehr wortreich mit Lob über das BE-OD Pedal (ebenfalls Friedman) geäußert.
Jetzt muß ich sagen: Den Dirty Shirley Overdrive find ich noch besser.

Hauptunterschiede zum BE-Overdrive sind:

Dirty Shirley hat
- weniger an max. Gainreserve
- weniger Bässe (aber das richtige Maß!)
- mehr & sogar regelbare Mitten.

Für mich sind alle 3 Punkte großes PLUS.

Dieser Treter ist WIRKLICH pflegeleicht.

Die Regler des kompletten 4-Band-EQs können auf 12 Uhr gespielt werden!!

Mitten kann ich auf "halb 10" oder 11Uhr zurücknehmen, und der Treter klingt immernoch kräftig und ist hörbar im Mix. Rythmus wie Solo.

Mitten auf 12-14 Uhr Position bringen kräftige Tief/mittl.-Mitten, wie man sie für z.B. Eddie Van Halen Anwendungen brauchen kann.
Aber alles klingt natürlich und amp-like. Kein dosiger Telephonsound.

Scooped Mids bei 9Uhr gehen auch (schwarzes Album, 90ies).

Treble und Presence sind in sehr vielen Stellungen/Kombinationen spielbar, von moderat über AC-DC- oder Free-Sounds bis hin zu Nirvana/90er.

Ich spiele hauptsächlich über ein Fender Blues DLX, 40W, 1x12" Combo und kann Dirty Shirley's Treb/Pres-Potis von 11:30h bis 15h wirklich benutzen. (!!!) :)

Bass von 10Uhr bis 14h für mich sinnvoll nutzbar, je nach Location und Bandbesetzung!! :)

Gain in Nullstellung bringt mit Strat schon leichten Grit.
Klingt gut - lebendig - nutzbar für Semi-Clean-Anwendungen.

Gain 9h-11h = AC DC Rythm+Solo

Gain kommt beim Aufdrehen stetig dazu, bleibt jedoch bis 13h Position "trocken, fest, crunchy". Find ich super!!

D.h. hot rodded Plexi, JMP Master Vol, JCM 800, JCM 900.....hör ich alles in diesem Pedal.

Kein Matsch, keine übermäßige Kompression.

Rauhe, erdige britsche Zerre.

Ab 13:30h kommt 'ne gute Schippe kontrollierbarer Punch dazu (selbst mit Verstärker auf Zimmerlautstärke).

Dann machen Single Note Riffs und Solieren richtig Spaß.

Dirty Shirley lässt sich sehr gut von ext. vorgeschalteten Booster-Pedalen anblasen für mehr "Schmatz" bei Solo-Anwendung.
(und vor allem, dann eben zwei Sounds LIVE via Fuß parat.)

Ich spiele fast ausschließlich die Tight-Position, da typischer für den Marshall Sound, den ich von JMPs und JCM800s gewöhnt bin.

Tolle direkte knurrige Ansprache.

Rockig!! Kann ich wirklich für Strat, Paula, SG ....voll empfehlen.

Internes Gain-Trim kommt werksseitig auf 10:30h. Gute Einstellung.
Klingt aber auch aufgedreht top.

Für z.B. percussive HiGain-Ansprache bei Intro Riff von Smells like teen Spirit: Gain außen auf 11-13Uhr. Gain-Trim innen 13-15h.

Für punchige Sounds im classic Rock Bereich einfach internal Trim auf 10:30 h lassen und außen Gain auf 12:30h-14:30 fahren.

Wer NOCH eine kleine Stell-Schraube am Sound-/Ansprache-Verhalten drehen will, kann statt 9V-Speisung auch 9.6V, 10V...probieren....bis hoch zu 18Volt!!!

(das Pedal bietet das nicht intern an. Man muß einfach die entsprechende Voltzahl per geeignetem Netzteil "mitbringen". D.h. z.B. ein 12V-Netzteil, oder ein Netzteil mit regelbarer Voltzahl.)

Keine Wünsche mehr offen!! :) :) :)

DANKE.
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Hammer-Pedal für jeden, der den Friedman-Sound liebt
Sepp-11, 27.08.2019
Ich benutze das DS Pedal vor meinem Runt 20 und habe so meinen geliebten Freidman-Sound in 3 Stufen: Fender-like Clean (Amp Kanal 1), Crunch (Amp Kanal 2) und volles Brett/Lead (Pedal). Die DS ersetzt dabei mein bewährtes OCD Pedal, das im direkten Vergleich einfach recht brav und glatt daherkommt. Dirty Shirley ist in allen Gain-Stufen einfach kerniger und differenzierter unterwegs ohne jemals zu sahnig oder bratzelig zu klingen, eben immer mit gutem britischen Charakter-Sound, der meinen alten JCM 900 allerdings um Längen schlägt!
Mein Favorit ist der Presence Regler, der für Lead-Sounds die nötige Portion "Burn" draufhaut, die den meisten Pedalen abgeht und sonst nur bei voll aufgerissenen Röhrenamps zu erreichen ist. Besonders gut klingt das Ding natürlich mit Humbuckern oder P90ern, astreine Single-Coils klingen aber auch schön dreckig.
Leichte Abzüge gibt es in der Bedienung, da der Regler für zusätzlichen Gain zwar klasse ist, m.E. aber nicht umständlich unter der Bodenplatte verbaut sein müsste. Batteriebertrieb ist leider auch nicht möglich.
Ein Stern Abzug gibt es auch für die Verarbeitung, da bei meinem Pedal nach ein paar Monaten der Gain-Regler keinen Effekt mehr erzielte. Kontaktspray brachte hier nur kurzzeitig Besserung, daher als Garantiefall ab zurück zu Thomann. Kann aber kauf erwarten, das Kästchen wieder aufs Board zu kletten.
Wer nach einem Overdrive mit Charakter sucht, sollte die Dirty Shirley antesten!
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Dirty Shirley Rocks the shit out of you
Ioannis P., 04.06.2019
Nachdem ich mein Bogner Ecstacy Red verkauft hatte fehlte mir als Ergänzung zum Ecstacy Blue nach kurzer Zeit wieder ein Pedal dass dann doch etwas mehr Gain kann. Ziel war es bei einigen Songs etwas mehr Snap, Saturation und Gain zu haben, aber immer Rockig zu klingen und trotz höherem Gain nicht in Distortion abzurutschen. Also musst es was Hot Rod Marshallmäßiges sein, vielleicht auch ein wenig Brownsound.
Es traten an, das Wampler Pinnacle vs dem Friedman Dirty Shirley um in Midgain ihre stärken auszuspielen.
Mit dem Wampler bin ich überhaupt nicht warm geworden, es pfiff schnell und stark, klang zu dunkel oder schnell zu hell, es fühlte sich in meinem Setup einfach nur wie ein Pedal an. Eine Einstellung gefiel mir ganz gut, aber es musste zurück. Es konnte mich nicht überzeuten. Das Friedman hingegen, ein Traum mit SC oder HB Gitarren. Fett, Saturiert (zwar komprimiert aber im Rahmen) mit ordentlich Glanz in den Höhen, total Amplike (man muss schon den Master aber etwas höher fahren) und Mega Marshallig im Sound mit diesem Friedmannschen L.A./Hollywood Voicing. Mit meinem Hot Rod Deville Michael Landau Signature Amp passt es perfekt. Ein Mid/High Gain Monster das immer Rockig und nicht nach Metal klingt. Einsatzzweck ist voll erfüllt. Das geb ich nicht mehr her. Dazu muss ich sagen das ich die letzten 2 Jahre viele hochwertige Overdrive Pedale probiert habe (Baldringer Dual Drive ((auch eins mit Marshall Mod)), Okko Diablo, Ramble FX Marvel Drive, Goran Fatboy II, Rockett Animal. Aber bleiben durften nur das Bogner Ecstacy Blue für Low Gain und das Friedman für Mid/High Gain.
Einziger Wunsch wäre in meinem Fall das die Klinkenbuchsen vorne wären, aber Naja, man kann nicht alles haben.
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Echte Überraschung
Hans8862, 07.10.2017
Musikalisch bin ich unterwegs in Blues, Rock und Fusion. Folgenden Overdrives spiele ich bisher (über einen Palmer Drei):
- Xotic BB Preamp - ungeschlagen im Low Gain und als Booster.
- OKKO Diablo (ohne Plus) - bisher mein Overdrive-für-die-Insel da sehr vielseitig.
- JHS AT (Andy Timmons) - Boogie-mäßiger Lead Overdrive (kann aber auch einen Mördercrunch).
- Tanabe Zenkudo/Dumkudo (in einem Gehäuse) - Smoother geht's nimmer, klanglich variabel aber immer eigen.

Was das Dirty Shirley Pedal heraushebt ist die sehr harmonische Verzerrung. Klingt nicht nur nach verzerrtem Röhrenamp sondern nach *gutem* verzerrten Röhrenamp. Das Spielgefühl bleibt völlig natürlich. Auch mit wenig Gain stellt sich schon eine angenehme Kompression ein, die aber die vorhandene Dynamik nicht zu vermindern scheint. Die Möglichkeiten, den Klang, außer durch den Gain Regler, zu beeinflussen lassen bei mir keine Wünsche offen: Es gibt Regler für Bass, Mid, Treble, Presence und zusätzlich einen kleinen Schalter der zwischen "tight" (die Bässe werden beschnitten) und "normal" umschaltet. Das gibt dem Kästchen eine enorme klangliche Spannbreite (so daß er dem Okko die Overdrive-für-die-Insel Position streitig machen könnte).

Das einzige was er nicht wirklich kann ist Low Gain und extremes High Gain (was ich aber nicht vermisse). Er hat ein internes Trim Poti um den Gainbereich einzustellen. Das steht by default in der Mitte des möglichen Gainbereichs und für mich passt es so auch.

Zusammenfassend:
- Aufgrund der Qualität der Verzerrung und der klanglichen Vielseitigkeit empfehlenswert auch als einziger Overdrive.
- Verträgt sich gleich gut mit Humbuckern und Single Coils.
- Wer auf der Suche nach einem sehr guten Overdrive für Blues, Rock, Fusion ist, sollte ihn unbedingt ausprobieren.
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