Friedman Amplification Motor City Drive

Effektpedal

  • Overdrive
  • verwendet eine 12AX7A Vorverstärker-Röhre, die natürlich komprimiert und übersteuert
  • erzeugt mehr harmonische Obertöne als die meisten Transistor oder digitalen Verzerrer
  • Regler: Drive, Bass, Mid, Treble und Volume
  • Fußschalter: Effect On/Off
  • True Bypass
  • Stromverbrauch: 400 mA
  • Stromversorgung mit einem 9-12 V AC Netzteil (im Lieferumfang enthalten)
  • Abmessungen (B x T x H): 114 x 140 x 76 mm
  • Gewicht: 454 g
  • made in USA
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Soundbeispiele

 
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  • Indie
  • Metal
  • Rock
  • Stoner
  • Blues Rock
  • Fuzzline 1
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Weitere Infos

Overdrive Ja
Distortion Nein
Fuzz Nein
Metal Nein

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4.6 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Hammerhart!
mix4munich, 28.03.2020
Ich glaubte, noch einen Overdrive für mein aktuelles kleines Rig zu benötigen - ich hatte ja erst vier verschiedene aus drei Kategorien. Mein Blick fiel auf das (den?) Friedman Motor City Drive. Zum Ursprungspreis noch unerschwinglich, sind die Preise in den Jahren seit dem Erscheinen um ca. 60% gefallen - und für 139 EUR kann man das mal ausprobieren. Zumal - tadaaa! - dieser Overdrive eine echte Röhre nutzt. Das ist doch mal was anderes!

Also auf den Bestellknopf geklickt, und Thomas lieferte kurze Zeit darauf. Hmm, ein ganz schön großes Päckchen für einen Overdrive. Ach ja, da kommt ja noch ein Netzteil mit - 12V und 400 mA, was eher ungewöhnlich ist. Die Besitzer von hochwertigen Mehrfachnetzteilen können natürlich zum Original greifen, es funktioniert einwandfrei.

Die Features: Input und Output jeweils als stabile Metallbuchsen und mit dem Gehäuse verschraubt. An Bedieneinheiten haben wir neben dem Schalter zum Aktivieren des Drives noch Gain, Volume und eine vollständige Dreibandklangregelung. Nice!

Mein erster Test ist oft "alle Regler auf 12 Uhr" - was sich hier mit einem fürchterlichen Lärm rächt, denn das führt zu einer mächtigen Anhebung der Lautstärke meines Amps. Also Volumen am Pedal kräftig runter, um Clean- und Drivesounds ungefähr gleichlaut zu hören: Wow, das klingt - wie soll man sagen - rich! Obertonreich, kräftig und sehr harmonisch. Organischer als all meine anderen Pedale, und da sind ein spitzenmäßiger TS-Clone und ein Original OCD darunter.

Apropos TS: Die Cleanboostnummer wie bei einem TubeScreamer oder Clone geht hier nicht. Selbst mit Drive auf Linksanschlag ist schon ein leichtes Crunchen zu hören. Das wird dann bei weiterem Aufdrehen immer intensiver, und ab ca. 10 Uhr kippt der sanfte Overdrive dann in Richtung einer intensiveren, aggressiveren Verzerrung um. So ganz leichte Distortion-Anleihen, aber immer noch rauher, lebendiger, organischer als der OCD (welcher bislang meine Lieblingszerre war). Und nach wie vor super harmonisch. Hier klingen beileibe nicht nur Powerchords, nein, probiert auch mal Terzen oder gleich ganze Chords wie den vollständigen G-Dur-Akkord! Das kriegen andere Pedale so nicht hin.

Für neuzeitlichen Metal ist das Pedal eher nichts - auch auf Rechtsanschlag ist maximal classic Metal á la Maiden oder Priest angesagt. Was für meinen Geschmack am besten kommt, ist einem leicht in den Breakup gefahrenen Röhrenamp nochmal deutlich die Sporen zu geben - mittlere Zerrstärke oder leicht darunter, und dann Akkorde schön lang ausklingen lassen.

Die Friedman-Amps werden ja oft als Plexis auf Dope beschrieben - ja, so stelle ich mir einen heftig zerrenden Plexi vor. Das ist so der heilige Gral der Zerre. Irgendwie ist da immer so ein unterschwelliges, aber lebendiges Blubbern im Sound, wie bei einem wirklich großen V8-Motor - kommt daher etwa der Name?

Was vermeldet der EQ? Der formt den Sound eher fein als drastisch - ich würde mal auf +/- 6 dB Wirkungsbereich tippen, das ist nicht viel. Was aber kein Nachteil sein soll, denn so kann man sich seinen Sound nicht entstellen oder kastrieren. Mit einer Anhebung am Bassregler kann ich bei Palm Mutes selbst auf meinem kleinen Combo ein fettes Tschunk, Tschunk erzeugen. Oder eben den Sound dezent ausdünnen. Mit dem Mittenregler kann man wunderbar drückenden Schub generieren, noch mehr als das Pedal eh schon liefert, oder wahlweise diesen Bereich etwas zurücknehmen. Viele andere Drives klingen dann etwas leblos, aber das hier hat was. Vor dem Höhenregler hatte ich erst etwas Angst, aber dieser reagiert beim Zugeben von Höhen äußerst geschmackvoll und kein Stück sägend (super gemacht), und beim Zurückregeln der Höhen enden wir bei einem eher mittigen Ton statt einfach nur dumpf - unerwartet, aber tatsächlich sehr schön und vor allem auch noch praktisch nutzbar.

Die Demo-Sounds beim großen T werden dem Gerät leider nicht gerecht - ja, die sind dafür da, um verschiedene Geräte miteinander vergleichen zu können. Das Friedman Motor City Drive klingt aber viel besser als das, was wir hier auf der Seite hören. Macht nichts, denn das Netz ist voll von großartigen Videos, die dieses Pedal im besten Lichte präsentieren, sei es Sessions Olli, EytschPie42 (der auch das offizielle Demo für Friedman eingespielt hat) oder Pete Thorn - die erzeugen alle Spitzensounds mit diesem Pedal, und Pete spielt (bei einer dezenteren Einstellung, wenn ich das richtig gesehen habe) sogar mal Bass darüber - was ich unbedingt auch mal ausprobieren muss!

Egal, ob Ihr mehr Single-Note-Lines spielt, Powerchords oder ganze Akkorde, der Friedman Motor City Drive lässt all diese Spielweisen kräftig und lebendig klingen!
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Bedienung
Super OD !!
MiPu, 07.12.2019
Hab den Motor City Drive aus zwei Gründen gekauft. Erstens wollte ich die Sensibilität einer Röhre haben und zweitens ist der Preis moderat. Immerhin bekommt man ein top verarbeitetes Produkt ohne Makel.

Zunächst hat mich interessiert, wie stark die Zerre sein kann, ohne untransparent oder matschig zu werden. Im Studio konnte ich über den kompletten Gain-Bereich kein negatives Verhalten feststellen. Tatsächlich lässt sich von angerotzten Blues Sounds bis Vintage Metal alles machen. Egal, wie man das Setup einstellt, der Ton ist immer transparent und gut aufgelöst. Eine echt starke Leistung für ein echtes Röhrenteil in dieser Preisklasse!

Besonders interessant ist der 3-Band-EQ. Die Potis reagieren intensiv, jedoch nicht zu sehr. Feineinstellungen sind problemlos möglich. Gain und Volume verhalten sich ebenso Nutzerfreundlich. Wobei mir aufgefallen ist, dass der Sound auch richtig fett bleibt, wenn man mit etwas mehr Volumen in den Verstärker geht. Wenn man ein geeignetes Röhren-Top/Amp verwendet, kommen da richtig dicke, lebendige Sounds aus der Membran. Bin sehr froh, dass sich das Pedal so genial in mein Setup einfügen ließ.

JA, das ganze klingt nochmal 5% dicker, wenn man eine Mesa-Röhre einsetzt. Jedoch ist das absolut nicht nötig. Das Teil ist gut so wie es ist. Sollte die Röhre gewechselt werden, ist das von außen sehr leicht möglich. Zwei Schutzbügel schützen die Röhre vor Tritt- und Fallschaden. Also gibt es da auch verarbeitungstechnisch insgesamt nichts zu meckern.

Natürlich ziehe ich keinen Stern ab, nur weil die LED im Dunkeln blendet. Das machen Lichtquellen nunmal, wenn es rundherum finster ist. Wer seine Pedale nicht kennt, der sollte ohnehin nicht in der Situation sein, in der das stören kann.

Fazit: SUPER Röhrenzerre mit flexiblen Konfigurationsmöglichkeiten in TOP Verarbeitung! Würde ich jederzeit wieder kaufen!
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Sound
Verarbeitung
Bedienung
Referenz Röhren Drive
Harmonix, 23.05.2020
Vom Klangbild ähnlich dem ODR-1, aber......
viel offenerer und transparenterer Drive,
Regler mit weitem Soundspectrum,
Verarbeitung extra klasse,
gehört einfach in die Oberklasse, schwer zu toppen,
zur Zeit ein reiner Preishammer!!!!!!
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Verarbeitung
Bedienung
Sexy, stabil und lebendig
Fourbeats Berlin, 17.12.2019
Das Motor City Drive kommt in einer hübschen Verpackung, die ein passend kräftiges Netzteil enthält. Auch eine Bedienungsanleitung liegt bei, die dem geneigten Leser erklärt, dass er schon selber wisse, was damit zu tun sein. Dem ist auch so.

Was tun?
Nun – neben dem wohl typischen Einsatz in Verbindung mit einem Saiteninstrument, benutze ich es, um einer Arturia Drumbrute zu dem zu verhelfen, was den Kicks, Toms und Congas wegen des nicht vorhandenen Brute-Faktors fehlt. Das bekommt das Motor City Drive ganz hervorragend hin. Der Drive greift unbarmherzig, die Klangregelung besorgt den Rest. Die Ohren freuen sich über die bis dahin ungekannte Durchschlagskraft des analogen Klopfgeistes. Und mal ehrlich; warum sollte man hinter eine analoge Klangerzeugung einen DSP hängen? Das Motor City Drive sorgt nicht nur für Druck und Breite, es groovt auch.

Eine ähnlich gute Figur macht das Motor City Drive in Verbindung mit einer Moog Mother, möchte man es im niederfrequenten Bereich so richtig scheppern lassen.

Negatives lässt sich über das Drive nicht berichten. Es ist solide gebaut, sieht gut aus und die Bedienung ist selbsterklärend. Was man allerdings tunlichst unterlassen sollte, ist der sonst gewohnte lockere Tritt auf den Schalter. Zwar ist die Röhre durch zwei Metallbögen gesichert – von einem diesbezüglichen Test ist dennoch abzuraten. Aus diesem Grund gibt es auch einen Punkt Abzug in Sachen Verarbeitung. Hier hätte man etwas höher bauen können.

Von meiner Seite aus eine klare Kaufempfehlung, wobei ich an dieser Stelle über den Betrieb mit Saiteninstrumenten keine Aussage treffen kann. Ich vermute jedoch, dass es auch in diesem Fall nichts auszusetzen gibt.
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