Fredenstein HD MicPre

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1-Kanal Mikrofonvorverstärker 500er Modul

  • vollständig symmetrischer analoger diskreter Signalpfad
  • Class-A Verstärker mit 58 Transistoren ohne Rückkopplung (no negative feedback)
  • Frequenzgang von 12 Hz bis 700 KHz (+/- 1 dB), 7 Hz - 917 kHz (-3dB)
  • keine Phasenverschiebungen
  • hohe Ausgangs-Anstiegsgeschwindigkeit von 30 V pro Mikrosekunde
  • 8-stufige LED Anzeige
  • +48 V Phantom Speisung
  • schaltbarer 60 Hz Hochpassfilter
  • Verstärkung in 3 dB Stufen von 22 dB bis 64 dB wählbar
  • Pad-Schalter (-20 dB)
  • Ausgangsimpedanz: 600 Ohm
  • Hi-Z Eingang: 6.3 mm Klinke frontseitig
  • Bauform: 500er Modul
Erhältlich seit Juni 2015
Artikelnummer 365440
Verkaufseinheit 1 Stück
Pre-Amp Ja
48 V Phantomspeisung Ja
Kompressor Nein
Limiter Nein
Equalizer Nein
De-Esser Nein
Sonstige Prozessoren Nein
Rack/Frame Nein
Zubehör Nein
449 €
499 €
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3 Kundenbewertungen

3 Rezensionen

J
Ich dachte der HD MicPre sei Spitze
Jochen-A. 28.11.2016
Besitze zwei HD MicPre die das Singnal von zwei Doepfer Dark Energy (stereo) aufgearbeitet haben. Das haben die beiden schon sehr gut, knackig und schnell gemacht. Die Api 512c können das völlig unaufgeregt noch besser. Der Tiefbassbereich unter 50Hz ist hörbar stabiler. (Das steht in keinem Test. Ist im heutigen digitalen Dosenmusik-Zeitalter wahrscheinlich nicht mehr so wichtig.) Alles klingt fett und trockener. Mixer ist ein Thermionic Culture Fat Bustard lim. Edition. Bei den Drums werkelt das HD MicPre Pärchen ebenfalls sehr überzeugend. Das Preis/Leistungsverhältnis kann einen schwach machen. Nach gut einem viertel Jahr hat sich die digitale Pegelanzeige von einem der beiden Kassetten verabschiedet. Da wird einem schlagartig der Qualitätsunterschied zu den 1000 Euro Boliden klar. Dem HD MicPre wird auch deutlich wärmer auf seinem Rackplatz. Das ist jetzt schon der zweite Defekt an einem Fredenstein Vorverstärker innerhalb kurzer Zeit. Beim ersten Fall wars ein F609. Der wurde noch heißer als der HD MicPre. Liegt hier ein Problem, daß billigeren Bauteilen geschuldet ist? Solche Ausfälle dürfen nicht passieren. Hier muß die junge Fredenstein Schmiede nachbessern, wenn sie auf diesem Sektor bestehen will. Qualität kostet Geld. Das muß einem auch klar sein.
Für Gesang und Gitarre würde ich die HD?s nicht verwenden. Dafür gibts andere Spezialisten.
Wer Färbung will sollte ebenfalls nicht kaufen.
Nachtrag: Ich besitze jetzt nur noch einen HD Micpre - leider. Der bringt meine rechte HiHat Seite auf Pegel.
Das macht er wirkllich gut und zuverlässig Tag für Tag.
Natürlich mit null Rauschen!
Verarbeitung ein Stern dazu.
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M
Das hätte ich nicht gedacht?
Martin3219 10.10.2016
Ich mache gerade eine mehrjährige Ausbildung zum Audio-Engineer und hatte neulich Gelegenheit verschiedene Mikrofon PreAmps zu testen.
Meine Anfängliche Skepsis ? ?Bringt das überhaupt was?? ? wurde schnell zerschlagen und als ich dann für akustische Instrumente den Fredenstein HD MicPre benutzte, hatte ich das Gefühl mir nimmt jemand Watte aus den Ohren. Wo vorher die Recordings schon gut waren kommen mit dem HD Details, Feinheiten und Brillanz dazu, wie man sie nur aus High-End (teuren) Produktionen kennt.
Eigentlich ist das kein Wunder, denn schaut man sich an, wie ?schnell? der HD ist, dann kann man sich sicher sein, dass jede Oberschwingung aufgenommen wird.

Ich habe am Wochenende eine Irish-Folk Band aufgenommen (Gitarre, Geige, Bodhran) und muss sagen, der HD ist genau der fehlende Baustein gewesen, um diesen schönen ausgewogen, seidigen Klang zu bekommen, ohne den Mix nur mit Höhen voll zu knallen.

Für die Vocal-Recordings habe ich einen anderen PreAmp benutzt. Hier hat mir der 601A (auch Fredenstein) mit seinen beiden Lundal Übertragern einen super Dienst erwiesen. Mit den beiden Trafos kann man sehr schön eine Stimme ?färben? und Wärme erzeugen, wo hingegen die HD PreAmps genau das machen, was sie sollen: nämlich 1:1 die Aufnahme vorverstären und an den AD-Wandler / DAW weitergeben.
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A
Super Sound!
Anonym 21.02.2017
"und plötzlich war die Wolldecke weg"
Ich muss gestehen das ich von der Firma Fredenstein vorher noch nichts gehört hatte. Die Empfehlung eines Freundes brachte mich nun an diese Geräte heran. Ich bin seit kurzem nun im stolzen Besitz eines F601A Mic Preamp und eines HD Mic Pre. Ich muss sagen, der Sound ist klasse!

HD Mic Pre:
Ich habe zuvor noch nie so eine Feinzeichnung bei einer Akustikgitarre gehört. Der Preamp ist superschnell und macht genau das was es soll, es verstärkt unverblümt alles das was hinein kommt. Das Handling des Gerätes ist einfach und übersichtlich. In meinem Fall nutze ich den HD Mic Pre für Akustikgitarre.

F601A:
Dieser Preamp kommt bei mir ausschließlich bei den Vocals zum Einsatz. (Wobei er auch bei der Akustikgitarre eine sehr gute Figur macht). Um es kurz zu fassen, Hammersound, ähnlich dem HD Mic Pre und durch die Lundahl-Schaltungen noch sehr flexibel im Sound.

Fazit:
Bin sehr begeistert von den beiden Geräten und kann nur sagen, probiert es mal aus! Super Preis-Leistungsverhältnis. Absolute Kaufempfehlung!
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