Focusrite Scarlett 8i6 3rd Gen

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8-Kanal USB2.0 Audiointerface mit USB-C Anschluss

  • 24 Bit / 192 kHz
  • 2 Scarlett Mikrofon-Preamps
  • +48 V Phantomspeisung
  • zuschaltbare Air-Funktion
  • 2 Mic-/Instrument-/Line-Eingänge: XLR/6,3 mm Klinke Combo symmetrisch
  • 4 Line-Eingänge: 6,3 mm Klinke
  • 4 Line-Ausgänge: 6,3 mm Klinke symmetrisch
  • 2 Stereo Kopfhörerausgänge: 6,3 mm Klinke
  • S/PDIF Ein- und Ausgang coaxial
  • MIDI Ein- und Ausgang
  • USB-C Anschluss
  • Eingang für externes Netzteil
  • für PC/Mac
  • Abmessungen (B x H x T): 210 x 47.5 x 149.5 mm
  • Gewicht: 0,84 kg
  • inkl. USB-Kabel (Typ C auf A), Netzteil, Ableton Live Lite und Focusrite Hitmaker Expansion (Registrierung ab dem 1. Oktober 2021)
Recording / Playback Kanäle 8x6
Anzahl der Mikrofoneingänge 2
Anzahl der Line Eingänge 4
Anzahl der Instrumenten Eingänge 2
Anzahl der Line Ausgänge 4
Kopfhöreranschlüsse 2
Phantomspeisung Ja
S/PDIF Anschlüsse 2
ADAT Anschlüsse 0
AES/EBU Anschlüsse 0
MADI Anschlüsse 0
Ethernet 0
Sonstige Schnittstellen Keine
MIDI Schnittstelle Ja
Word Clock Nein
Maximale Abtastrate in kHz 192 kHz
Maximale Auflösung in bit 24 bit
USB Bus-Powered Nein
Inkl. Netzteil Ja
USB Version 2.0
Breite in mm 210 mm
Tiefe in mm 149,5 mm
Höhe in mm 47,5 mm
Anschlussformat USB-Buchse Typ C
Erhältlich seit August 2019
Artikelnummer 468424
Verkaufseinheit 1 Stück
Lieferumfang USB-C auf USB-A Kabel, Software, Netzteil
Null Latency Monitoring 1
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Die scharlachrote 8 in Generation 3

Das Focusrite Scarlett 8i6, ein USB-Audiointerface für Mac und PC, verfügt über sechs symmetrische Line-Eingänge zum Anschließen von Synthesizern oder anderem Audio mit Line-Pegel und vier symmetrische Ausgänge, die hauptsächlich zum Abhören benutzt werden dürften. Zusätzlich ist ein digitaler Stereoein- und -ausgang vorhanden (S/PDIF). Zwei der Eingänge sind als Kombibuchse ausgelegt und können somit auch für Mikrofone verwendet werden. Die beiden sehr hochwertigen Scarlett-Mikrofonvorverstärker bieten 48 V Phantomspeisung und (neu in der dritten Generation) den sogenannten Air-Modus. E-Gitarren und E-Bässe können ebenfalls direkt an diese Buchsen angeschlossen werden, die Impedanz wird entsprechend angepasst. Insgesamt ein tolles und dazu noch optisch ansprechendes Interface zu einem vernünftigen Preis.

Love is in the "Air"

Focusrite baut seit dreißig Jahren Mikrofonvorverstärker mit hervorragendem Renommee und die Mic-Pres sind für die dritte Generation mit "Luftigkeit" aufgepeppt worden: Der optionale Air-Modus fügt bei der Aufnahme Höhen hinzu oder wie Focusrite es beschreibt: "einzigartige High-End-Details für Gesang und akustische Gitarre". Er emuliert den Klang der legendären ISA-Preamps des britischen Traditionsherstellers. Jahrzehntelange Erfahrung spricht in diesem Fall tatsächlich für Qualität und die AD/DA-Wandler sollten mit maximal 24 Bit und 192 kHz für optimale Klarheit und Detailgenauigkeit sorgen.

Die Macht der Acht

Als Desktopinterface mit kompakten Abmessungen ist das Focusrite Scarlett 8i6 für Projektstudios geeignet. Es ist stabil gebaut, aber dennoch leicht und damit transportabel. Die insgesamt acht flexibel gestalteten Eingänge sollten hier für jeden Zweck ausreichen und vier analoge Ausgänge bedeuten, dass man entweder eine alternative Abhöre oder externe Effektgeräte beschicken kann. An den MIDI-Ein- und Ausgang kann beispielsweise ein Masterkeyboard angeschlossen werden, ein Klangerzeuger von 4 XLN Audio Addictive Keys befindet sich übrigens bereits im Lieferumfang.

Über Focusrite

1985 von Rupert Neve gegründet, machte sich Focusrite schnell mit hochwertigen Analogpulten einen Namen und vermarktet heute Audiointerfaces, Mikrofonvorverstärker, Konsolen, analoge EQs und Channelstrips sowie Hardware und Software für die digitale Audioverarbeitung. Der Sitz der Firma ist in High Wycombe, England und sie wurde bereits mit zahlreichen Branchenpreisen ausgezeichnet. Neben der Profilinie Focusrite Pro gehören zu dem Unternehmen Adam Audio, Novation und die iOS-App-Schmiede Ampify Music.

Direkt loslegen

Die neu designten "Gain Halos" (grün oder rot leuchtende Ringe rund um den Gainregler) sollen das Aussteuern erleichtern und damit der angehende Producer nach dem Kauf des Interfaces sofort das Recording starten kann, hat Focusrite ein sogenanntes "Quick Start Tool" beigelegt und ein umfangreiches Softwarepaket geschnürt. Im Karton oder zum Download finden sich folgende Programme ein: Ableton Live Lite, Pro Tools First, Focusrite Red Plugin Suite, Focusrite Plugin Collective, Focusrite Control, Softube Time and Tone Bundle, ein dreimonatiges Abo von Splice Sounds und ein Softwareinstrument von 4 XLN Audio Addictive Keys nach Wahl.

Im Detail erklärt: Solo, 2i2, 4i4, 8i6, 18i8 und 18i20

Die dritte Generation der Scarlett-Interfaces besteht aus Solo, 2i2, 4i4, 8i6, 18i8 und 18i20, dazu kommen die beiden Bundles Solo Studio und 2i2 Studio, die jeweils noch ein Mikrofon und einen Kopfhörer umfassen. Mit dem Kürzel 2i2, 4i4 und so weiter wird die Zahl der Ein- und Ausgänge bezeichnet. „2i2“ steht für zwei (i)ns und zwei Outs, entsprechend 4i4 für vier (i)ns und vier Outs. Solo tanzt begrifflich mit zwei Ein- und zwei Ausgängen etwas aus der Reihe, der Name deutet darauf hin, dass es für einen einzelnen Singer/Songwriter konzipiert ist.

132 Kundenbewertungen

F
Endlich SPDIF-Reamping im Homestudio.
Fhynix 01.06.2021
Mein einziger Grund, mir dieses Interface anzuschaffen war, dass ich ein kompaktes, qualitatives Interface fürs Homestudio wollte, das über S/PDIF In und Out zum Zwecke des Reampings (Kemper) verfügt. Nach etwas Recherche zwischen dem Scarlett, dem Presonus 68c und dem NI Komplete Audio 6Mk2 fiel dann die Wahl auf das Focusrite. Beim Presonus störte mich die Verkabelung über Adapterkabel hinten und beim Komplete Audio fand ich einige Berichte über Treiberprobleme; zusätzlich war die Bauart für meinen Schreibtisch nicht ideal.

Im Nachgang bin ich mit der Wahl sehr zufrieden. Einbindung in Cubase Pro 10.5 klappt problemlos, grafisch wird man recht idiotensicher über ein Browser-Tutorial durch die Installation geführt und auch der MIDI-Clock-Slave Betrieb mit dem Kemper als Clock-Master funktioniert problemlos, sowohl bei 44.1 kHz als auch bei 48 kHz.

Die Qualität der Preamps kann ich nur eingeschränkt bewerten, da ich bisher kaum Mikrofon-Aufnahmen über das Interface haben laufen lassen. Ist mir aber nicht negativ aufgefallen, allerdings hört man beim Spielen einer Heavy-Metal Gitarre auf mäßig guten Monitoren wahrscheinlich auch nicht die Feinheiten unterschiedlicher Preamps ;-)

Gleichzeitig läuft das Ding bei mir als allgemeine Soundkarte für den PC und als Schnittstelle zwischen dem Kemper und meinen Monitorboxen.
In etwa einem halben Jahr täglichem Betrieb habe ich nie Soundprobleme gehabt.

Kurz: Wer die Flexibilität der Anschlüsse braucht und bereit ist, den Preis zu bezahlen, macht hier sicher nichts falsch. Mehr braucht man meiner Meinung nach für's Homestudio nicht.
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SB
Gutes Interface, nur halt nicht für mich
So Basst Das 20.01.2022
Habe mir das Interface gekauft, um verschiedene Instrumente und ab und zu mal die Bandprobe aufzunehmen. Meine aktiven Abhörboxen haben XLR Anschlüsse, so dass das schon mal Adapter erforderte. Auf dem iPad/iPhone kann man das Teil nicht sinnvoll gebrauchen, da die Software dort nicht läuft - auch nix.
Die Konfigurationssoftware ist für mich ein Alptraum und erforderte stundenlanges Gefummel am Mac. Der Sound mit Mikro ist sehr gut, bei direkt eingesteckten Gitarren/Bässen nur bei solchen mit aktiven Pickups, mir fehlt da was, trotz Hi-Z Einstellung.
Die Anordnung der Eingänge und Ausgänge vorn und hinten finde ich extrem unpraktisch, da wäre eine Leiste hinten oben besser, so wie bei einem Mischpult. Das Gehäuse macht einen sehr schönen und robusten Eindruck.
Insgesamt habe ich mit dem Ding ca 50 Stunden beschäftigt und dann aufgegeben. Inzwischen habe ich ein Behringer Flow 8, das kann für mich alles besser. Mein Workflow ist eher klassisch, DAWs als Mixer finde ich eher unhandlich und daher ist das Scarlett bei mir jetzt übrig und wird verkauft.
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S
Qualität von Focusrite, aber (noch) problematisch unter Linux
Stephan1543 17.11.2020
Dies ist mein drittes Interface von Focusrite und wie gewohnt hat es astreinen, brillianten und warmen Klang. Klare Empfehlung!
Die Mixer-Software ist auch sehr durchdacht und es hat alle Features die ich mir in dieser Klasse erwarte, wie z.B. auch den internen Loopback.
Was ich negativ finde:
Leider lassen sich die Switches (Inst, Pad, ...) nur über die Software steuern - Knöpfe am Interface wären mir lieber.
Wirklich gestört hat mich, dass es unter Linux (noch) nicht wirklich unterstützt wird - es ging zwar bei mir unter Linux Mint 19, aber mit regelmäßigem knacksen bei der Wiedergabe und ohne eine Möglichkeit, an den Einstellungen was zu ändern.
Das darf man dem Hersteller eigentlich nicht ankreiden, da dieser auch keine Linux-Unterstützung angibt, schwach finde ich es trotzdem.
Aber: Der Treiber ist in Arbeit, und ich habe inzw. einen Kernel laufen, wo es (fast) einwandfrei funktioniert.
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d
Line-Ins der Rückseite für Synthesizer zu leise
dercev 21.03.2021
Bin leider nicht sehr zufrieden. Verarbeitung und Sound sind wirklich solide. Ich möchte das Gerät eigentlich lieben. Allerdings habe ich mir es auch gekauft, um mehrere Synthesizer zu mixen und ohne DAW oder zusätzliche digitale Verstärkung zu spielen. Die Line-Ins auf der Rückseite sind dafür leider viel zu leise. Mit meinem Minilogue XD lande ich bei voller Lautstärke bei -27dB. Die Lautstärke kann über die Software zwar angehoben werden, das reicht aber bei Weitem nicht.

Meine Internetrecherche zeigt, dass das Problem weit verbreitet ist. Vielleicht mag für Versiertere anhand der Beschreibung klar sein, dass nur zwei der Inputs für den direkten Input von Synthesizern geeignet sind. Für mich war das auch nach mehreren Reviews zu dem Produkt nicht klar.
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