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Focusrite Scarlett 6i6 2nd Gen

Beobachter

USB 2.0 Audio-Interface

  • 24 Bit / 192 kHz
  • 6 Ein- und 6 Ausgänge
  • 2 Scarlett Mikrofon-Preamps
  • 2 Line- sowie 2 Kopfhörerausgänge
  • S/PDIF Ein- und Ausgang koaxial
  • Systemvoraussetzungen: Windows 7, Windows 8.1 & Windows 10, Mac OSX 10.10 Yosemite & Mac OSX 10.11 El Capitan
  • Abmessungen (H x T x B): 5 x 19,5 x 21,2 cm
  • Gewicht: 1,22 kg
  • Pro Tools | First & Ableton Live Lite Recording-Software im Lieferumfang enthalten

Weitere Infos

Anzahl der analogen Eingänge 4
Anzahl der analogen Ausgänge 4
Mikrofon Eingänge Ja
Phantomspeisung Ja
Hi-Z Instrumenten Eingang/Eingänge Ja
Digitale Eingänge Ja
Digitale Ausgänge Ja
MIDI Schnittstelle Ja
Kopfhöreranschluss Ja
Word Clock Nein
Null Latency Monitoring Ja
Maximale Auflösung in bit 24 bit
Maximale Abtastrate in kHz 192
USB Bus-Powered Nein
Inkl. Netzteil Ja

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4.5 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
36 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
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Treiber und Software leider inakzeptabel

slo77y, 21.09.2016
Als langjähriger RME User wollte ich Focusrite mal eine Chance geben, da sich an mein Babyface leider nicht ohne weiters der Kemperamp per SPDIF anschliessen lässt.

Da ich meine Raumentzerrung mittem ARC2 vornehme, hatte ich dazu immer ein Loopback-Mix kreiert, durch den ich sowohl alle Windows-Sounds (WDM) wie auch die ASIO Ausgänge geroutet hab; damit sämtlicher Ton der aus dem PC herauskommt durch ARC2 läuft.

Genau das wollte ich mit dem 6i6 2nd Gen auch machen; und bestellte es sorglos, da ich von früheren Firewire Focusrite Interfaces gewohnt war, dass die SaffireMix Control Software Loopback unterstützt.

Also bestellt, geliefert bekommen, ausgepackt... Erstmal war ich von dem physischen Eindruck des Geräts für den Preis durchaus positiv überrascht. Das Gehäuse fühlt sich wertig an, die Anschlüsse auch. Die Potikappen (auch der 'grosse' Volume Poti) sind allerdings aus Plastik und etwas 'eirig', gehen aber für den Verkaufspreis durchaus in Ordnung.

Dann ging die Odysee los:

Interface angesteckt, Treiber installiert, erste Überraschung: Kein Saffire Mix Control mehr... sondern eine neue 'Software'. Ok, vermutlich eine Weiterentwicklung, heisst ja auch "2nd gen". Dann stellte sich beim ersten Öffnen schon der Mismut ein: Das sieht aber seltsam aus.. wo ist der Mixer? Wo sind die verschiedenen Mixe? Wo ist die Loopback Funktionalität?
Nach kurzem durchklicken der gefühlten 3 Features die die Software hat dann die Ernüchterung: Es fehlt quasi alles. Kein Loopback, kein wirkliches Routing (man kann nur auswählen was an den Ausgängen rauskommt.... Routing ist das für mich nicht, und schon gar kein Monitoring). Größter Ärgernis, was mich wirklich richtig wütend gemacht hat war aber das fehlen der Loopback Funktionalität, die das Interface für mich zu 100% nutzlos macht. Wieso nennt man das Ganze 2nd Gen, wenn es deutlich weniger kann als seine Vorgänger? Schlecht ist das neue Gut oder was? Absolut nicht nachvollziehbar für mich.. Der Umfang der 'Mix-Software' grenzt schon an Dreistigkeit; möchte man sich doch anscheinend zumindest als "ProSumer" Company am Markt positionieren. Dass man hier kein RME-Featureset erwarten kann, ist völlig klar, aber das ??? Dazu ist das Interface noch ca. 80¤ teurer als die first-gen Variante, deren Software viel mehr Features hat. Welche seltenen Kräuter werden bei Focusrite im Entwicklerbüro gereicht, um das als eine gute Idee zu empfinden und auf den (ahnungslosen) Markt loszulassen? Ich bin ratlos....


Nach dieser Ernüchterung war sowieso klar, dass die Mogelpackung zurück geht; ich wollte es mir aber nicht nehmen lassen die ASIO Performance noch zu testen.


Vorher passierte aber noch etwas 'lustiges': Beim Click auf 'Reset Device' in der 'Mix Software' präsentierte mein Rechner mir einen fetten Bluescreen. Bravo Focusrite! Bluescreen in Verbindung mit einem Audiointerface habe ich persönlich die letzten 10 Jahre nicht mehr erlebt. Jetzt mag man argumentieren, ich hätte ja zuerst den Treiber installieren sollen und dann erst das Interface anstecken, und zwischendurch noch 5x neustarten sollen. Sorry Focusrite, es ist bereits 2016! Für etwas wo man sich schon trotz deutlichem Featurenachlass (aber dafür Preiserhöhung) so einen bescheuerten Installationsweg ausdenkt, der auch noch bei nicht Befolgung zum BSOD führt, gibts von mir leider keinen einzigen Euro. Software entwickelt man immer unter der Prämisse der DAU-Kompatibilität. Und 2016 eine (simple) Hardware zu veröffentlichen mit der man es in 2 Minuten schafft einen Bluescreen zu erzeugen.... ja, dafür fehlen mir jetzt die Worte.


Jetzt aber zur ASIO Performance: Cubase dann eben per Direktrouting ohne ARC2 geöffnet, eine meiner bereits abgeschlossenen Produktionen geladen, und siehe da: Es kommt sogar etwas heraus! (hatte ich bis dahin schon nicht mehr als selbstverständlich empfunden) Leider auch hier dann wieder schnell Ernüchterung: Da die ASIO-Leistungsanzeige im Vergleich zu meinem vorher benutzten RME Babyface doch gute 20-40% weiter ausschlug, stellte ich die Buffer Size von den standartmässigen 128 Samples um auf 512. Normalerweise kriegt man ja so ASIO Leistungsprobleme in den Griff. Nicht so beim '2nd gen' Interface von Focusrite... Die Anzeige geht kurz zurück, und nach ca. 30 Sekunden kommen periodische Knackser bzw. Audioausfälle und Verzerrungen, und die Leistungsanzeige bleibt dauerhaft bei 100%. Also wenn das nicht der Beweis für schrottige Treiber ist, dann weiss ich auch nicht. Es stellte sich dann nach diversem Herumexperimentieren folgendes heraus: Das Interface funktioniert NUR bei 128 Samples vernünftig. (Zumindest auf meinem Testsystem, mit dem das RME Babyface in ungefähr allen Einstellungen 100% stabil lief) Stellt man die Buffersize über 128 Samples, wird das Interface quasi unbenutzbar. Der Treiber fängt dann an sich extrem seltsam zu verhalten, ganz komische CPU Spikes zu verursachen (deutlich sichtbar im Taskmanager) und generell einfach nicht mehr zu funktionieren. Und das war dann der Endgültige Beweis für mich, dass profesionelle Qualität eben doch nicht für den günstigen Preis möglich ist. Man muss ja nicht gleich das Preisniveau auf RME anheben, aber für 50¤ mehr Verkaufspreis hätte ich das Focusrite immer noch gekauft, und davon hätte man mit Sicherheit einen Treiberentwickler bezahlen können, der es schafft die Grundfunktionen des Geräts (Audio aus PC abspielen) zumindest mit der Note befriedigend bewerkstelligen zu können.



So und bevor ich anfange mich noch weiter zu wiederholen: Vielen Dank Focusrite, dass ich jetzt wieder weiss, warum ich vorher immer RME benutzt habt. Ich werde nichts mehr von euch kaufen.... tut mir leid
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Bedienung
Sound

Sehr gutes Gerät

Siranezs, 05.11.2016
Bedienung:
Die Focusrite Control-Software ist übersichtlich und simpel aufgebaut, einfach und intuitiv zu bedienen. Das gleiche gilt auch für das Interface, es ist einfach, strukturiert und selbsterklärend aufgebaut (s. Bilder in Produktbeschreibung).

Features:
Hier wurde leider stark gespart. Man hat nur sehr wenige Routing-Möglichkeiten, (für mich) wichtige Dinge wie bspw. Loopback fehlen komplett.
Line-Out 1&2 = Kopfhörer 1; Line-Out 3&4 = Kopfhörer 2.
Gefällt mir persönlich überhaupt nicht, da ich meine Monitore gerne getrennt und vorallem mit anderen Signalen ansteuere, als meine Kopfhörer. Scheint aber leider der Standard bei Interfaces dieser Preisklasse zu sein.

Sound:
Die Mikrofon-Preamps liefern einen guten und sauberen Sound ab, wenn auch sie nicht ganz die stärksten sind. Ich muss sie für mein Mikrofon auf beinahe 5/6 hochschrauben, um eine annehmbare Lautstärke zu erhalten.
Kopfhörerverstärker sind wahrlich nicht gut. Sobald der Poti die Hälfte seiner Einstellung überschreitet, ist ein merkliches Rauschen zu hören. Für mich persönlich dadurch leider unbrauchbar.

Verarbeitung:
Das Interface ist sehr gut verarbeitet, schönes, gebürstetes, rotes Aluminium, Gummifüße. Die Anschlüsse sitzen fest und sind sehr gut gefertigt. Nur der große Monitor-Poti erzeugt das Gefühl, man hätte ein Plastikteil in der Hand (was daran liegen könnte, dass er aus Plastik ist). Wen's stört, den stört's. Ich lasse mich dadurch jedenfalls nicht beirren, der Verarbeitung fünf Sterne zu gewähren.

Fazit:
Ich kann das Interface persönlich empfehlen, wenn man nicht umbedingt starke PreAmps oder Kopfhörervorverstärker braucht.
Mit dem Gerät ist sicherlich ein gutes Interface für Hobby-Musiker geschaffen worden.
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