Focusrite Scarlett 2i2 2nd Gen

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Kaufenpfehlung

derBoerger, 06.01.2018
Hatte ein Terratec, dessen Software (Pflichtreiber) eine Katastrphe waren, weshalb ich dieses Gerät gekauft habe.

Kurz: für homerecording oder homesessions einfach genial

+ an win10 anstöpseln und den asio treiber laden. Fertig.
+ stabil (sehr selten nach dem Stromsparmodus ist die Karte weg - einfach USB ab- und anstecken)
+ Eingänge super regelbar
+ optische Anzeige mit den 3 Farben richtg gut
+ Klang super (merke bei Aufnahmen keinen Unterschied zu unserem Mischpult im Proberaum)
+ Gerät schleift die Inpust (zB Bass und Guit) einfach an den Ausgang - somit hat man Null Latenz im Raum und kann einfach zu "mp3" dazu jammen (Lautsärke vom vlc oder mplayer regelt die Eingänge klarerweise nciht mit, womit man sich sehr gut dazumischen kann)
+ ASIO-Treiber in cubase funktioniert mit niedriger Latenz
+ Kopfhörerausgang ist wirkich brauchbar - so richtig brauchbar (alleine deswegen kann man das Gerät schon als KH-Verstärker kaufen)

- nix, bzw (sehr selten nach dem Stromsparmodus ist die Karte weg - einfach USB ab- und anstecken)
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Sehr gut!

Christoph101, 13.01.2017
Ich war auf der Suche nach einem neuen Interface für Homerecording. Mein Presonus Firestudio Mobile muss jetzt doch weichen wegen nicht behebbarer Treiberprobleme auf meinem Macbook. Auf der Suche nach einem Ersatz habe ich mehrere Kandidaten im Internet angesehen und hatte auch vor, noch etwas zum Vergleich zu bestellen. Das spare ich mir jetzt. Dieses Teil kriegt volle Punktzahl!

1. und Wichtigstens: Sound. Klare Signalwiedergabe, kein Rauschen, kein Knacksen, kein nichts. Okay, ich habe keinen Vergleich mit Interfaces jenseits der 1000¤, die werden wohl nochmal besser sein. Allerdings bin ich auch Heimanwender, der ein paar Gitarren und Bassspuren im Wohnzimmer aufnimmt. Und dafür muss man nicht mehr Geld ausgeben als die 115¤, die ich für dieses zudem noch sehr schön anzusehende rote Kistchen bezahlt habe.

2. Installation: Ich habe von Treiberproblemen gelesen, war daher skeptisch, ob dieses mein neues Interface sein kann, da ich mein altes ja gerade deshalb austausche. Ich habe überhaupt keine Probleme! Plug & Play, einfach nur einstecken, gar nix installieren! Besser geht's nicht, und es läuft absolut stabil.

3. Features: Das einzige, was man vielleicht bemängeln kann ist, dass der Direct Monitor nicht wie etwa beim Steinberg UR beschrieben verzerrte Sounds liefern kann. Bei der Fülle an Software, die dabei ist, kann man dafür aber nun wirklich keinen Stern abziehen. Ein echt riesiges Paket für den Preis. Und an den Direct Monitor hänge ich, wenn ich's brauche meinen Blackstar Preamp und fertig.

Alles in allem bin ich super zufrieden, ich habe dann doch keinen weiteren Kandidaten zum Vergleich bestellt, sondern bleibe direkt hierbei. Ich wüsste nicht, was ein anderes Interface besser können sollte, so dass ich dieses zurückschicken würde (immer auch unter Berücksichtigung der Preisklasse)!

Übrigens, das wäre vielleicht noch ein Manko: Das Teil zieht über den USB-Bus recht kräftig Strom! Bei meinem besagten Macbook reicht die Stromzufuhr über das Stromnetz so gerade aus, der Akku entlädt sich sogar ein wenig bei Betrieb des Interface. Ich weiß aber nicht, ob das bei anderen vergleichbaren Interfaces, die USB-Power beziehen nicht auch so ist. Ich muss aber auch sagen, dass ich ein USB-buspowered Interface bewusst haben wollte, um nicht noch zusätzliche Kabel zu haben.
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Fast perfekt

Jimmoo, 13.05.2018
Das kleine Gerät war der Anfang meines kleinen Homestudios.
Schnell mal Riffs einspielen geht wunderbar damit.
Ich wollte mir später noch ein Mikro dazu holen und generell einfach eine simple Möglichkeit haben mal schnell was aufzunehmen und in Ableton mixen zu können oder was auch immer. Als Mikrofon habe ich mir dann das Shure SM7B geholt als Allround Mikro, was mit dem Scarlett 2i2 leider alleine so nicht funktioniert, da braucht man dann noch einen z.B. Cloudlifter(der fügt cleanen Gain hinzu, in dem Fall hier einfach Lautstärke) weil der Output vom SM7B zu niedrig ist. Ich habe mir einen FetHead(ähnlich wie Cloudlifter) bestellt, ich finde das funktioniert wunderbar.
Online gibt es einige Stimmen die sagen das setup geht besser, z.B. mit einem Preamp der Reihe Golden Age Project Pre 73. Wie viel an Ton man da noch rausholen kann weiß ich nicht da ich mir den Pre 73 nicht gekauft habe.
Tipps für dich falls du überlegst es dir zu kaufen:
- Falls ihr den Verdacht habt ihr wollt mal mehr als 2 Spuren gleichzeitig aufnehmen, holt euch ein größeres Interface. Es lohnt sich dafür zu sparen. Es ist einfach schön sich nicht darum gedanken machen zu müssen das man nicht genug input Spuren zur Verfügung hat.
- Das Ding hat nur einen Headphone out, wer also zwei Musiker aufnehmen will muss das Signal splitten damit beide ihr Feedback bekommen.
- Wer direkt von seinem Pedalboard in den Rechner spielen will, denk dran irgendwann noch eine CabSim hinzuzufügen, ansonsten klingt das mit Distortion einfach schlecht.
- Bei mir mag der erste Input keine XLR Stecker. Da geht nichts durch. Stört mich allerdings nicht weil es ja noch den zweiten gibt und ich eh nur ein Mikro besitze.
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Zuverlässiges Gerät mit gewohnter Focusrite Qualität

JanDelay, 09.05.2018
Ich beschäftige mich jetzt seit 3 Jahren mit Home Recording und habe mich in diesem Zeitraum mit vielen Audio-Interfaces auseinander gesetzt. Dies geschah sowohl durch das Lesen etlicher Reviews und Berichte, als auch durch Erfahrungen mit zwei eigenen Interfaces und denen ähnlich interessierter Freunde. In einer Sache sind sich fast alle dieser Quellen einig: Focusrite ist und bleibt eine zuverlässige Marke. Die Scarlett Reihe ist wohl eine der beliebtesten, die es in der Audio-Interface Welt gibt und das auch zurecht.
Ich nutze dieses Interface jetzt seit 8 Monaten und ich kann mich an keine wirklichen Probleme erinnern. Diese kleine Box ist eins der zuverlässigsten Komponenten meines Setups und genau so sollte es auch sein.
Die Wandler klingen sehr gut, das ist aber mittlerweile auch bei fast allen Konkurrenzprodukten nicht anders. Was dieses Gerät für mich ausmacht ist, dass ich es einstecken und mich dann auf eine problemlose Aufnahme verlassen kann. Alles was ich für meine Projekte brauche ist in gut verarbeiteten Schaltern und Reglern verwirklicht und die eigentlich kostenpflichtigen Programme anderer Unternehmen, von denen Focusrite seinen Usern alle paar Monate ein neues zum kostenlosen Download stellt, sind oftmals wirklich nützliche Dreingaben.
Die erste Generation dieses Produktes hatte seine Fehler - das Scarlett Solo sorgte in meinem Setup noch vor einiger Zeit für ein paar wirklich nervige Aussetzer- aber ich bin froh mein Vertrauen in Focusrite nicht aufgegeben zu haben, denn dieses Gerät war bisher genau das, was ich mir von einem Audio-Interface erhoffe.
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Standard

Vik., 07.09.2018
Ich habe mir das Focusrite Scarlett 2i2 Audio-Interface für das Homerecording gekauft. Bei mir werden sowohl Mikrofone als auch mikrofonierte Gitarre, Gitarre mit Piezo-Tonabnehmer und ein E-Piano angeschlossen.

Bedienung:
Alle nötigen Einstellungen können auf der Vorderseite getroffen werden (Anschluss, Gain, Lautstärke der monitore und des Kopfhörerausgans etc.). Die Widerstände der Drehknöpfe und Schalter sind für die Einstellungen optimal.

Features:
Alle Features die vom Hersteller angegeben werden, sind enthalten und funktionieren so, wie sie sollten.

Sound:
Die Klangweitergabe an die von mir verwendete DAW funktioniert einwandfrei ohne Rauschen Knacksen oder ähnliche Störgeräusche. Perfekt!

Verarbeitung:
Die Verarbeitung meines Exemplars ist tadellos. Nach nun 6-monatigem Einsatz sind keinerlei Verarbeitungsfehler aufgefallen.
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Tut, was es soll

Furanku, 01.09.2018
Ich habe mittkerweile 3 Focusrite USB Audio-Interfaces, davon 2 Scarlett 2i2 2nd Gen.

Die Treiber-Software ist schlank und läuft stabil, der Sound ist neutral. Stabiles Metall Gehäuse. Die Potis sind ein bisschen schwergängig, aber besser als zu lose. Dass diese an der Front sind macht es einfacher das Audio-Interface auch mal auf dem PC-Tower unter dem Schreibtisch abzustellen, wären die Potis oben käme man dann schlecht dran. Einziger kleiner Nachteil, der mir einfällt: 6,3 mm Klinkenkabel werden sehr festgehalten, es ist unmöglich, diese mit einer Hand herauszuziehen.
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Saitenliebhaber , 30.08.2017
Ich nutze das Interface im Studio für Gesang- und Gitarrenaufnahmen. Schon beim Auspacken sticht die edle Optik ins Auge. Zudem wirkt alles sehr robust und vertrauenswürdig. Dicker Pluspunkt!

Einen weiteren Pluspunkt gibt es für die einfache Art, das Ding an den Start zu bringen. Einstöpseln und loslegen darf hier wirklich wörtlich genommen werden. Rechner: Apple iMac. Software: Logic Pro X und Pro Tools. Das Zusammenspiel mit beiden DAWs ist absolut schmerzfrei. Super!

Bedienung:

Die Regler sind an der Frontseite angebracht. Bei meinem vorherigen Gerät waren sie oben. Ich empfinde die Focusrite-Lösung etwas angenehmer, da es der Haltung des ausgestreckten Arms entspricht. Zur Ergonomie zählt für mich auch, dass alle Regler und Taster so angeordnet sind, wie es logisch ist. Das ist zwar eine Kleinigkeit, sollte aber erwähnt werden.

Ich bin sehr zufrieden mit dem Sound. Die Preamps klingen wirklich gut, und man kann weiter aufdrehen, als es nötig ist, bis ein Rauschen zu hören ist.

Das mitgelieferte Software-Paket ist umfangreich und hochwertig. Gerade die Plug ins von Focusrite und Softube haben es mir angetan.

Zusammengefasst:

Sieht gut aus, ist robust gebaut, klingt toll und ist stressfrei im Einsatz. Wenn ich mal mehr Eingänge brauche, werde ich wieder zu Focusrite greifen. Herzlichen Dank auch an Sascha vom Studio Team!
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Gut verarbeitetetes kleines Interface

emka, 24.10.2017
Ich nutze das Interface als externe Soundkarte, für Skype/Gaming und gelegentliches E-Bass-Recording und/oder Playalong am PC. Vorher hatte ich ein Line 6 UX1. Gegenüber diesem fühlt sich das 2i2 um Welten besser verarbeitet an. Alle Regler wirken stabil und laufen sauber. Lediglich der Regler für den Kopfhörer dreht ein wenig "kratzig". Aber das ist nicht weiter schlimm. Die Clipping-Anzeigen sind zweckmäßig und reichen aus. Der Klang über meine Monitore ist schön sauber und klar. Er wirkt deutlich neutraler als mit meinem alten Interface.
Teilweise wird bemängelt dass der Kopfhörerausgang leise sein soll. Das mag vielleicht für 8Ohm-Studiokopfhörer zutreffen. Meine Sennheiser HD558 klingen jedenfalls super über das 2i2 und werden bei Bedarf sehr viel lauter als es gesund ist.
Lediglich das mitgelieferte USB-Kabel ist ziemlich kurz. Das dürfte rund 1-1,5m lang sein. Je nachdem muss man sich also noch ein passenderes, längeres Kabel kaufen.
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Wählerisch in der USB Schnittstelle

awinterl, 15.05.2017
Der erste Eindruck war enttäuschend da das Interface am neuen PC Sound Unterbrechungen hatte. Dann hatte ich das Interface an einem alten PC der wirklich nur USB 2 Anschlüsse hatte hier war der Klang Glockenrein und ohne jegliche Unterbrechungen. Beide Rechner waren mit Windows 10 Pro ausgestattet also konnte es nicht an den Treibern liegen und nicht an der Focusrite. Der Neue PC hatt 10 USB Anschlüsse 4 mal USB 3 und angeblich 4 USB 2 plus 2 USB für Tastatur und Maus ohne Typ Angabe. Die Scarlett hatte ich im ersten Versuch an den angeblichen USB 2 hinten angedockt --> Aussetzer an USB 3 --> Aussetzer dann an die USB Buchse für die Tastatur --> Funktioniert keine Aussetzer bis zur höchsten Qualistufe da musste ich nur die Latenz auf 512 erhöhen weil es etwas Glitschte aber sonst alles Prima.

Positiv: Klang hervorragend Installation ist einfach und geht fix.
Mikrofone hab ich noch nicht ausprobiert aber die Line In Eingänge sind gut regelbar es gibt kein Brummern oder Rauschen für die Preisklasse eigentlich schon Zuviel des guten. Subjektiv wird das Signal an den Line Eingängen etwas zu Warm gefärbt aber ich fürchte das ist Geschmackssache.

Negativ:
Glücksspiel USB Anschluss denke das ist aber nur ein Treiberproblem.
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Sehr schlechter Sound

23.01.2017
Ich habe mir dieses Audio Interface betsellt, da mir es von vielen Freunden und bekannten aus verschiedenen Bereichen der Ton Aufnahme empfohlen wurde.
Ich selber wollte es für Livestreams nutzen, um meine Qualität insgesamt zu steigern.

Ich habe es jetzt mehrere Tage mit einem Rode NT-1A genutzt, welches nicht der Übeltäter sein kann, da es sich mit einem 50 ¤ Mischpult leider besser angehört hat als mit dem Interface.


Die Verarbeitung des Interface ist sehr gut, es ist robust gebaut und man muss keine Angst haben das Gerät zu beschädigen, wenn man an einem der Knöpfe dreht oder oder Schalter umschaltet.

Mit den Features bin ich auch zufrieden, da es für mich perönlihc ausreichend war. Besonders gefällt mir die Phantomspeiung, die ich mit meinem Mikrofon benötige.

Die Bedienung und Einrichtung ist auch angenehm, allerdings finde ich es schade dass die Bedienungsanleitung nicht in Schriftform vorliegt, sondern dass man sich diese erst im Internet raus suchen muss.

Allerdings ist es ein wenig, dass Focusrite gegen die verschiedenen Probleme (zu den genauen komme ich später) nicht irgendwelche Hinweise auf der Webiste gibt noch mir mit meinen Problemen weiterhelfen kann.

Kommen wir jetzt zum wichtigstem dem Sound.
So muss ich sagen ist der Sound nicht wirklich schlecht, man hat einen klaren und deutlichen Sound und man hat auch kein eigenrauschen durch das Interface.

Was leider mein Problem war, ist dass ich ständig ein knacken in meinen Aufnahmen oder Programmen wie Teamspeak3 und Livestreams hatte.

Trotz stundenlangem suchen und ausprobieren, ist es mir leider nicht gelungen dieses Problem zu beheben und der Focusrite Support konnte mir leider mit meinem Problem auch nicht weiterhelfen.

Egal ob ich Latenz überprüft habe und mit einigen Tools umgestellt habe die Khz Zahl umgestellt habe oder die Buffergröße umgestellt habe, hat leider nichts geholfen.

Mein PC läuft mit einer 64 Bit Version von Windows7 und ist auf aktuellem Stand, auch der Treiber wurde mehrmals neu installiert.

Leider ist durch dieses knacken und die Aussetzer, die das Interface hatte (sowohl Mikrofon eingabe, als auch Kopfhörer Ausgabe, sollte man vielleicht erwähnen), das Interface für mich nicht zu gebrauchen und so werde ich sehen, dass ich mir ein anderes bestellen werde, was vielleicht meinen Ansprüchen in nächster Zeit mehr entspricht.

Ich hoffe ich konnte Euch so ein wenig bei Eurer Kaufentscheidung helfen.
Leider musst ich während meiner Recherschen auch erfahren, dass dies kein Einzelfall ist, sondern dass es anscheinend bei den versciedensten Setups, auch vorkommt und oft gar nciht oder nur durch Zufall behoben werden konnte.
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Erstklassiges Audio Interface

koejul, 28.02.2018
Die Gerüchte über Focusrite stimmen. Die von ihnen hergestellten Interfaces liefern erstklassigen Sound, behausen Neutrik Kupplungen und sind Alles in Allem einfach top verarbeitet.
Ich nutze es für ein Rode NT1a und außerdem als Ausgang für meine Beyerdynamic DT770 Pro.
Diesen Job verrichtet das Gerät mit Bravour. Der aufgenommene Klang kommt neutral und unverfälscht in das Aufnahmeprogramm und auch der ausgegebene Sound kommt glasklar bei den Kopfhörern an.

Ich kann dieses Interface absolut weiterempfehlen und würde es jederzeit wieder kaufen.
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Homerecording problematisch

flo-rod, 30.01.2018
Über Bedienung, Features und Verarbeitung müssen nicht viele Worte verloren werden: Die Verarbeitung ist dank Metallgehäuse und -potis wunderbar robust, die Bedienung ist übersichtlich und die Features sind dank einem massiven Aufgebot an zusätzlicher Software (wenn man sich über Focusrite registriert) kaum mehr zu überbieten.

Dennoch kann ich von einem Kauf nur abraten, da sich leider das hier mehrfach erwähnte Problem durchgesetzt hat: Nach nur einer Stunde Homerecording (noch nicht mal etwas Komplexes wie mehrere Spuren Schlagzeug auf einmal, sondern Gitarren und Gesang nacheinander) tauchen massive Störgeräusche auf nahezu allen Spuren auf. Dies ist in sofern enttäuschend, als dass Aufnahmen nicht an einem Stück gemacht werden können. Doch gerade das möchte man beim Homerecording doch! Ein paar Stunden am Stück aufzunehmen sollte doch für ein Gerät dieser Kategorie kein Problem sein, für das Focusrite Scarlett 2i2 leider schon.

Schade!
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Ausgang nicht stumm zu kriegen

17.01.2017
An sich ein tolles Interface. Bedienung klasse, Treiber unaufgeregt, Geringe Latenz, alles gut.

Aber!

Drehe ich den Volume-Poti auf Linksanschlag, geht noch immer ein (wenn auch sehr leises) Signal an die Lautsprecher. Der Kopfhörerausgang ist auf Null tatsächlich stumm, die Lautsprecherausgänge leider nicht.

Beim ersten Gerät dachte ich da noch an einen Defekt. Beim zweiten Gerät trat dieser Umstand aber exakt genau so auf. Das scheint also tatsächlich eine systematische Fehlkonstruktion zu sein.

Prima, geht die Suche nach einem vernünftigen Interface also weiter, dabei hätte es so schön sein können...
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Herbe Enttäuschung

Spinnstwohl, 05.02.2018
Windows 7, FL Studio (getestet v9 & v12)
-Abstürze beim Treiber wechseln
-FL Studio Absturz direkt nach Programmstart
-FL Studio Absturz nach Monitor-Standby
-Fl Studio Absturz nach Song rendern
-FL teilweise gar nicht mehr zu öffnen
-Bluescreens nach Usb-Stecker abziehen bei laufender DAW
-Nur 2 Optionen in den Focusrite Asio-Settings
-kein Mix-Regler
-ahnungsloser Support im Netz

+hübsches Gerät
+guter Sound
+Computer läuft wieder normal seit Focusrite Treiber runter ist

Nie wieder Focusrite am PC. Ersetzt durch Mackie Onyx Producer 2x2. 100% stabil (bisher auch in Extremtests), Mix-Regler, Midi In/Out, halbwegs vernünftige Asio-Optionen, vergleichbarer Preis
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Kosch nix falsch macha

Der Echte Tommy, 07.06.2018
Für Einsteiger mit wenig Instrumenten super geeignet. Sobald man ein Midi-Gerät nutzen möchte, sollte man aber auf größere Focusrites umstellen.
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Tolle Leistung im Heimstudio!

18.01.2017
Bevor ich das Scarlett 2i2 hatte, habe ich in meinem Heimstudio mit einem weitaus preisgünstigerem Alesis iO2 express gearbeitet, was zu dem Zeitpunkt schon deutlich in die Jahre gekommen war. Im direkten Vergleich arbeiten die Preamps des Scarlett weitaus präziser und sind deutlich rauschärmer, klarer. Die Oberfläche und Verarbeitung ist extrem hochwertig, es gibt keine unsauberen Kanten oder übermäßige Verwendung von Kunststoff - Kriterien, die oft eine günstige Herstellung in Drittweltländern erahnen lassen. Was mich allerdings am meisten erstaunt hat, ist die Tatsache, dass selbst an günstigen AKG Kopfhörern ein Unterschied deutlich zu merken ist! Bei einem Mix, den ich mit dem Alesis Interface gemacht hatte, musste ich zB die Bässe einer Bassdrum mit einem Equalizer deutlich verstärken um sie zu hören. Die selben Kopfhörer am Scarlett klingen komplett anders, weitaus präziser und der Mix hat einfach mehr Luft und Dynamik bekommen. Die Bässe des Mixes sind plötzlich viel zu laut und mussten stark nach unten korrigiert werden! Wirklich tolle Qualität.

Extrem hochwertig wirkt auch der große Lautstärkeregler der Monitore an der Vorderseite. Er agiert sehr präzise und es sind sehr feine Nuancen in der Lautstärke einstellbar. Ich bin zudem großer Fan der LEDs, die den Eingangspegel anzeigen. Obwohl es nur drei verschiedene Farben sind, lässt sich dennoch sehr intuitiv der Gain einstellen.

Einziges Manko ist meiner Ansicht nach, dass die Ausgänge nur über Line und nicht symmetrisch über XLR rausgehen. Im Anbetracht der übrigen Leistung ist das aber komplett zu verkraften!
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2nd Generation ist ein Rückschritt

Beatpresse, 29.01.2018
Weil ich mindestens ein Mal im Monat einen Workshop außer Haus gebe, suchte ich nach einem Westentaschen-Gerät mit USB-Stromversorgung und 48V Phantomspeisung. Das 6i6 der ersten Generation hat mir sehr viel Freude gemacht - deswegen habe ich mich wieder für Focusrite entschieden. Die Verarbeitung ist super. Das Gehäuse im typischen Rot wirkt wertig und robust. Meine Sorgen begannen als ich feststellte, dass es kein Mixcontroll mehr gibt. Routingoptionen entfallen, genauso wie der Mono-Button. Gut bei wenig Kanälen braucht man kein aufwändiges Routing aber allein die Ein- und Ausgänge zuzuweisen in Cubase oder FL Studio ist eine enorme Herausforderung. Mittlerweile installiere ich ständig FL Studio neu oder den Focusrite Treiber. Das geht gar nicht. Mein System läuft einfach nicht mehr rund seit das kleine Rote auf meinem Schreibtisch steht. Zudem habe ich erhebliche Probleme mit Latenzen, die ich mit dem 1st Gen. Gerät nicht hatte. In Mixcontroll konnte ich sehr spezifische Buffer einstellen - jetzt wäre ohne das Direct Monitoring überhaupt keine ordentliche Aufnahme möglich. Gerade weil ich mit Laien arbeite - wo es wichtig ist, dass die sich hören, während des Einsingens.

Ich hatte mich sehr auf das Design und den Sound des Interface gefreut und bin derbe enttäuscht von dem Produkt.
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Features und Haptik top, tatsächliche Verarbeitung und Sound leider flop

Etna, 19.04.2018
Moin!

Ich habe nun die zweite Soundkarte soeben vom Thomann Support erhalten, da die erst einfach so den Geist aufgegeben hat und ich nur noch die Fehlermeldung erhielt: "USB Port zieht zu viel Strom."

Klasse Service, liebes Thoman Team an dieser Stelle!

Allerdings ist diese Soundkarte in der wichtigsten Eigenschaft völlig daneben. Vielleicht bin ich ja von meinen alten EMU Karten verwöhnt, aber die Mikro Pres klingt absolut bedämpft und lässt jegliche Klarheit vermissen. Ich war kurz davor einige Mikros zum Service einzuschicken. Zum Glück habe ich diese noch vorher an einer anderen Soundkarte ausprobiert.

Schick ist natürlich der Lautstärkeregler. Dieses Feature gibt es erst seit ein paar Jahren und ich begrüße dies sehr. Da braucht man sich keine Gedanken mehr zu machen, ob man einen SPL Volume 2 oder derart braucht.

Auch der DAC scheint voll in Ordnung zu sein.

Das Gehäuse ist echt schick in seinem roten Eloxal. Dadurch erhält die Karte eine hohe Wertigkeit.

Schade, dass hier so sehr am Vorverstärker zu sparen scheint. Gerade dieser Punkt ist unheimlich wichtig und kosten kein Geld extra es ordentlich zu machen.

Mal sehen wie lange diese Karte nun halten wird...
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Gutes Audio-Interface für meine Zwecke

Eric R, 25.11.2017
Ich hatte lange nach einem Audio-Interface für mich gesucht. Da ich in meiner Freizeit gerne Video-Spielaufnahmen kommentiere und dies bald aufs Streamen erweitern möchte, wollte ich an der Audio-Qualität arbeiten. Dazu kaufte ich mir ein solides Großmembran-Mikro. Um dies an meinen PC anzuschließen brauchte ich ein Interface, dass zwar verhältnismäßig günstig sein sollte, aber Schrott wollte ich auch nicht kaufen. Ich entschied mich für das Focusrite Scarlett 2i2 2nd Gen, da ich auch die Möglichkeit für qualitativ hochwertige Gitarren-/ Bassaufnahmen nicht missen wollte.

Meine Bedenken bezüglich der Einrichtung wurden schnell zerschlagen. Das installieren der Software und die Aktivierung des Gerätes funktionierte problemlos. Mein sehr geringes Wissen zum Thema Audio-Setup reichte vollkommen.

Auch die Regler am Interface sind selbsterklärend und funktionieren gut. Das Produkt selbst ist hochwertig verarbeitet und macht auf dem Schreibtisch auch echt was her.

Die farbliche Untermalung "Gain"-Regler sind sehr hilfreich. So leuchten diese Grün wenn alles top ist und rot wenn das Eingangssignal zu laut ist. Ein hilfreiches Feature um den optimalen Sound des Mikros kontrollieren zu können.

Lediglich das USB-Kabel hätte etwas länger sein können. Aber dies ist auch der einzige Kritikpunkt, für den ich allerdings keinen Punkt abziehen will, da es ein winziges und im Prinzip marginales Problem für mich ist.

Alles in Allem gefällt mir das Focusrite Scarlett 2i2 2nd Gen ausgesprochen gut und erfüllt seinen Zweck mehr als nur ordentlich. Als blutiger Anfänger kann ich es deshalb nur empfehlen, egal ob fürs Streamen oder für die Musik!
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Nutzung als Soundkarte

Zensiert, 26.05.2018
Für welchen Zweck nutze ich dieses Gerät?
Am PC war die Qualität der kleinen Aktivlautsprecher, wie man sie für 20 Euro im Media-Markt bekommt, zu schlecht. Ich habe das Gerät per USB an den PC angeschlossen und speise sein Signal in einen Sony-Verstärker ein. Von da abgeht es weiter in richtig gute Yamaha Lautsprecher.
Wie ist das Ergebnis?
Der Ton hat jetzt mehr Auflösung und klingt besser. Insofern habe ich mein Ziel erreicht. Die Verbesserung hält sich aber in überschaubaren Grenzen.
Würde ich das wieder so machen?
Vielleicht.
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durchschnittliche Funktionsdauer ~1,5h ...

veli0s, 14.04.2017
Wenn das 2i2 mal funktioniert klingt es gut - blöderweise hält das nicht lange. Alle 1-2 Stunden fängt das Gerät an fürchterlichst zu verzerren(?)/knacksen und das bleibt dann entweder für eine Zeit (~15min?) lang so bis es dann einfach wieder aufhört oder man das USB Kabel abzieht und wieder am Rechner ansteckt... und das alle 1-2 Stunden ... wieder und wieder. Treiber sind die aktuellsten installiert, passiert auf 2 unterschiedlichen Maschinen (Desktop/Surface Pro). Direkt an der Maschine oder an 2 unterschiedlichen USB Hubs ist egal. USB2 oder USB3 Port ist egal. Unterschiedliche Kabel sind auch egal. Ist bei beiden Outputs und auch bei dem KH Ausgang das selbe.

Wenn es denn mal zu lange dauert und man lieber sofort nicht mehr damit arbeiten will dann helfen Applikationen die einen Modechange bei den Displays auslösen - Game im Fullscreen Modus? Los gehts. Richtig blöd wenn die Applikation wenn man dann das USB Kabel abhängt auch noch den output verliert und man keinen Ton mehr hat oder die App einfach direkt abschmiert.
Ich bin mir relativ sicher das es sich hier um ein Softwareproblem handelt aber mangels alternativer oder aktuellerer Treiber kann ich das Gerät nur "as-is" bewerten und da es wirklich andauernd ausfällt und ich nur dieses eine Interface besitze bin ich dazu gezwungen mich alle 2 Stunden damit rum zu ärgern.
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Macht was es soll.

waxlez, 16.01.2018
Die Verarbeitung wirkt etwas günstig, aber das ist das Ding ja auch.
Die Bedienung ist super easy, ohne unnötigem Schnickschnack und der Sound klingt so, wie ich es mir vorgestellt hatte.
Was ich für sinnvoll halten würde, wäre zusätzlich ein kleiner Klinkenstecker statt nur der großen Buchse.
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HoffiBerlin, 27.01.2018
Dieses kleine Interface ist klingt super und ist super verarbeitet.

Ich nutze es als Interface für Stereo-Mitschnitte und Wiedergabe, am Mac oder iPad. Oder als Interface für FuzzMeasure.
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Handlich und ziemlich gut

Goofom, 25.04.2018
Haben unser komplettes Album mit dem Interface aufgenommen und sind sehr zufrieden mit dem Sound (auch mit dem Album). Einzigstes Manko sind die wenigen Ein- und Ausgänge, was natürlich der Größe geschuldet ist. Allerdings wär ein zweiter Kopfhöreranschluss schon ziemlich praktisch.
Auf der anderen Seite ist die Größe natürlich auch ein ausschlaggebender Vorteil. Gut transportabel und stabil. So kann man es auch mal mit auf Tour oder in den Proberaum nehmen, da es auch schnell anzuschließen ist und auch Plug n Play (einfach an den Rechner anschließen und los legen) unterstützt wird.
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Läuft hervorragend unter Linux

Ceddy, 17.04.2018
Ich benutze das Audiointerface an meinem Raspberry Pi, welcher mir als Spotify Connect Empfänger dient.

An das Audiointerface angeschlossen sind bloß meine Monitore, über die Mikrofon-Eingänge kann ich somit nichts sagen.

Mir ging es darum eine gute Klangqualität zu erreichen, da der Klinkenausgang des Raspberry Pi dafür absolut nicht geeignet ist.
Diese Aufgabe erfüllt das Gerät Problemlos, der Klang ist wirklich gut und das Gerät verursacht kein nervendes Grundrauschen.

Besonders positiv: Das Audiointerface lies sich problemlos unter Linux einrichten, es wird kein Treiber benötig, einzig die ALSA-Konfiguration musste angepasst werden.
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Focusrite Scarlett 2i2 2nd Gen

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