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Preis-Leistungsverhältnis: unschlagbar

H.T.F., 09.10.2009
Da ich nach unzähligen Abstürzen meines alten FW-Audio-Interfaces irgendwann die Geduld verloren hatte, musste ich mich nach einer neuen Alternative umsehen. Mir war es wichtig, eine große Anzahl an analogen und digitalen Ein- und Ausgängen zu haben, so dass ich ziemlich schnell auf das FOCUSRITE SAFFIRE PRO 40 gestoßen bin, das neben 8 analogen Ein- und Ausgängen über optische und elektrische Digitalschnittstellen verfügt. Besonders hervorzuheben ist, dass sämtliche analogen Ein- und Ausgänge symmetrisch ausgeführt sind, alle Eingänge Class-A-Vorverstärker haben, und der optische Digitalasugang zwischen ADAT und S/PDIF umgeschaltet werden kann (sehr löblich!!!).

Neben der Vielseitigkeit und Qualität der Anschlüsse, die ja in erster Linie die Entscheidungsgrundlage zum Kauf darstellen, ist der integrierte DSP-gestützte 18 x 16 Mixer Saffire Control zu erwähnen. Hier hat man die Möglichkeit, unterscheidliche Mixe auf die einzelnen Ausgänge zu schicken, was zunächst mal für den Live-Betrieb sehr interessant ist. Aber auch fürs Studio: Man kann zum Beispiel wunderbar externe Effektgeräte (z.B. über die digitalen Schnittstellen) einbinden, und diese gleichzeitig von der DAW und den analogen Eingängen beschicken, was gerade bei der parallelen Nutzung von DAW und Hardware (Mischpult mit Synthesizern usw) sehr praktisch ist. Hört sich komplex an - ist es auch!!!

Das Gerät ist also äußerst vielseitig einsetzbar und hat ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis.

Zu guter Letzt: Das beiliegende Softwarepaket beinhaltet neben der Focusrite Plug-In Suite und zahlreichen Drumloops und -sounds unter anderem die Novation Bass Station als VST-Plug-In. Wer sich also bisher noch nicht für das FOCUSRITE SAFFIRE PRO 40 entschieden hat, sollte es spätestens bei dieser geilen Zugabe tun!
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Seit 3 Jahren noch immer mein Tonstudio

Jan274, 22.09.2012
Habe es in 2009 für 449 EUR hier neu gekauft. Das es jetzt 499 EUR kostet, zeigt schon dass es ein Dauerrenner ist :-)

Ich habe mich über die Zeit von Anfänger zu einigermaße Erfahrene Heimstudio Produzent entwickelt. Das FR habe ich auch öffteres bei Konzerten eingesetzt um 8-Spurig aufzunehmen. Das hat immer gut funktioniert. Alle Live Tracks sind mit der FR entstanden.

Mittlerweile habe ich über den SPDIF Anschluss einen High-End Pre-Amp (BAE DMP), Wandler (Maytek Stereo 96 ADC) und Mikro (Beesneez Mahalia) angeschlossen was wunderbar zusammen mit anderen Line-Ins und DAW funktioniert.

Bei Konzerten habe ich es schon probiert, aber wenn ich SPDIF in Kombination mit 8 Spuren genützt habe, hat es nicht funktioniert: Alle Spuren waren mit einem internes Gerausch mega übersteuert. Vielleicht eine Einstellungssache, aber es wäre schön wenn's einfach funktionieren würde, wie alles andere.

Mittels Routing kann mann die ganze Band ein individuelles Kopfhörer signal geben und sobald Beyerdynamic womit wir ein Endorsement haben, wieder In Ear machen wird, werden wir das ueber den FR Routen. Die Instrumenten Signalen werden also über den FR ins Misschpult gerouted. Funktioniert wunderbar für Aufnahmen, In-Ear, Backing Tracks via DAW abspielen und Schlagzeuger Click aufs Ohr.

Sorry für mein Deutsch.. Bin Holländer :-)
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Super Interface, aber...

finnweis, 26.11.2012
Überarbeitung nach über drei Jahren Einsatz:

+
hervorragender Klang
gute, einfache Bedienung
2 separat regelbare KH Ausgänge
prima Softwaremixer (besser als RME), mehrere latenzfreie Monitormixe möglich
viele Ein- und Ausgänge

-
Kombination von mehreren Pro40 mit Einbußen im Softwaremixer/Nutzung der Kanälen
sprunghafter Klirr ab "gelben Bereich" - immer unteraussteuern nötig!

dann aber super sound, gute Wandler, ausreichende Vorverstärkung, kein Kanalweises schalten der P48, nur 4/4

Fazit: würde es mir wieder kaufen. Läuft als Hauptinterface als Abhöre Zuhause über Monate zuverlässig, aber macht auch im Rack auf Achse eine gute Figur, egal ob Chor, Orchester, Soloinstrumente oder Band-Recording. Wünschenswert wäre lediglich eine bessere Verwaltung beim Kaskadieren im Mischer und natürlich mehr Ein- und Ausgänge, z. B. 2 ADAT I/O, sowie der Möglichkeit vom Kaskadieren von noch mehr Interfaces. Derzeit unterstützt der Softwaremixer maximal 2 via Firewire, hat da aber Limits in den Einstellmöglichkeiten. Katastrophal im internen Mixer wird es beim Hinzufügen von weiteren Kanälen via ADAT, dann ist ein sinnvolles Monitoring im internen Mischer nahezu nicht mehr möglich. Wer aber reines Recording möchte, hat hier bis zu 4 x 8 (2 x ADAT, 2 x Kaskadierbare, 8 analoge Preamps) Inputs.
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Auch zum Proben bestens geeignet!

PhilippV, 25.01.2011
Der Hintergrund dafür, dass wir in der Band gerade dieses Teil wollten ist, dass wir eine Kombination aus Aufnahmegerät mit hoher Qualität und probefähiges Interface wollten.

Als Aufnahmegerät taugt es definitiv. Die 8 Kanäle die man seperat per firewire auf dem pc aufnehmen kann, haben alle einen extrem klaren, definierten sound, was an den guten preamps liegt. Gerechnet wird auf dem Focusrite selber. D.h. man braucht nicht einmal eine Soundkarte dafür, da alles von Focusrite in das Gerät verbaut wurde, somit hat man keine Probleme mehr, mit schlechtem Sound wegen schlechter Soundkarte.

Zum Proben funktioniert es deswegen so gut, weil es mit 0 latenz rechnet. Auf dem PC hat man ein Control-Programm, in dem man jeden einzelnen der 10 Symmetrischen Klinkenausgänge seperat regeln kann, d.h. auch regeln kann wieviel von eingang 1-8 und wieviel vom computersound jeweils auf den ausgängen liegt. Das bedeutet für uns als Band, Wir können alle In-ear-monitoring haben während der probe, und zwar jeder sein individuelles. Dass es auch noch erweiterbar ist auf die doppelte Anzahl Ein- und Ausgänge macht das Saffire pro 40 zu einem besonderen stück.

Jeder der Homerecording betreiben will, sollte über dieses Gerät nachdenken.
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Klanglich überragend - Treiber & Konnektivität geht so...

Hauke., 08.06.2015
Die Saffire Pro 40 leistet mir jetzt schon länger gute Dienste. Sie ist bei mir nicht im Studio-Einsatz sondern als mobiles Multi-Track-Recording-Interfaces.

Ein größeres Manko liegt meines Erachtens in dem FireWire-Anschluss. Zum einen ist es immer schwieriger, Laptops mit FireWire zu bekommen, zum anderen scheint das auch bei der Treiber-Entwicklung ein gewisses Problem zu sein. Die Erkennung unter Windows ist so lala... Funktioniert oft einwandfrei, aber gerade wenn man zwischenzeitlich mal mit dem kleinen Bruder (Pro 24) arbeitet, kommt es auch immer wieder zu Problemen bei der Erkennung. Im Studio-Betrieb kommt dieser Wechsel vermutlich selten vor und in festen Aufbauten arbeitet das Interface auch sehr zuverlässig und gut, aber für den mobilen Aufbau braucht es doch immer wieder etwas Geduld....
Ich würde inzwischen gerade für den mobilen Einsatz sehr zu USB-Varianten tendieren: Die schaffen inzwischen auch den erforderlichen Datendurchsatz (das war früher mal nicht so..), und die Treiber arbeiten gefühlt besser. Auch das Hardware-Problem ist bei USB-Anschlüssen deutlich geringer, USB3.0 ist an modernen Geräten ja zum Glück bereits Standard.

Klanglich ist das Interface sehr gut, ebenso die Verarbeitung, hier gibt es absolut nichts zu meckern.
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Genial für Homerecording und als "Bandkeyboarder"/Controllerist

Timo4133, 18.12.2013
Das Pro40 ist ein geniales Interface, ich bin total begeistert. Die Preamps und Wandler klingen sehr gut und warm, ich hatte eine wahre Offenbarung, als ich mein Synth angeschlossen hatte. Vorher hatte ich das M-audio Fastrack Pro. Der Sound war viel klarer und transparenter, und ich konnte beim Synth auch voll aufdrehen ohne Zerrung, sprich die Eingänge haben viel Headroom.

Super-praktisch zum aufnehmen sind die vielen Eingänge, ich kann also gitarren, bass, keys, externe effekte alles verkabelt lassen.

Etwas schade find ich, dass man die Phantomspeisung nur in 2 4-er Gruppen ein/ausschalten kann. (Ch 1-4 und Ch 5-8). Aber oft kann man ja ausweichen, wenn man nur 4 Line Eingänge braucht.

Live verwende ich es um ca 8 Spuren rauszugeben (Loops in einer Band; Drums, Bass, Synth loops seperat). Von der Perfomance/zuverlässigkeit her hatte ich da nie Probleme. Es ist nie abgestürzt im Gegensatz zum Vorgänger. Das einzige Problem das ich mal hatte war, dass der MIDI In kurzfristig nicht mehr funktioniert hat nach einem Stromausfall. Audio war aber sofort wieder da.

Was ich auch sehr cool finde ist, dass man mit der Saffire software eingänge direkt zu ausgängen routen kann. So kann man z.B. live ein signal reinnehmen, direkt wieder raus aber zusätzlich noch z.B. mit Effekten aus der Software versehen (solange es keine inserts sind) Das trockene Signal kommt dann auch noch falls der Computer abstürzen würde.

Von der Verarbeitung her ist nichts auszusetzen. Alles Metall, die Drehregler fühlen sich gut an. Ich habe es in ein 3HE 19" Rack für unterwegs eingebaut, ist voll praktisch so und wird auch gut geschützt. Ausserdem passt gerade noch mein Akai APC 40 rein, den ich Live und im Studio brauche :)

Wirklich ein exzellentes Interface. Ich hab ja nie RME - Interfaces oder andere teure gehört, vielleicht klingen die noch etwas besser oder es ist halt Geschmacksache, aber dieses Interface reicht von den Funktionen her völlig aus, wenn man einfach Analoge Ein- und Ausgänge will. Wenn 8 In / 10 Out nicht reicht, kann man auch noch externe Wandler kaufen und über ein optisches Kabel um weiter 8 in / 8 out erweitern.

Einfach top für Home Recording!
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TOP Sound TOP Stabilität TOP Bedienung

Jens I., 02.02.2010
Ich bin von einer namhaften deutschen Firma mit 3 Buchstaben zu Focusrite gewechselt. Ich habe es nie bereut. Wenn man ein Audiointerface beurteilen will, muß es sich nicht nur bei Einzelsignalen sondern auch im komplexen MIX bewähren.

Es ist unglaublich, wie gut, transparent und dabei weich das Saffire klingt - man hat den teuren Klang sofort in den Ohren. Da wo andere analytisch und scharf dherkommen, ist das Saffire weich aber trotzdem transparent. Dazu der integrierte Mixer mit der Loop Back funktion ... Übersichtlich, man wird nicht von Möglichkeiten erschlagen und kann sofort loslegen. Mein Saffire läuft an einem MAc mit Logic.

Die Preamps: Hervorragend. Als Hauptpreamp habe ich trotzdem einen Spezialisten, das muß auch so sein, aber die verbauten Preamps sind absolut tauglich für Signale wie Toms, Bekche, Chor - voices, Gitarre etc. Main - Signale wie Haupgesang, Bassdrum und Snare würde ich einem Spezialisten anvertrauen... Auch wenn man den Preis außer acht läßt bleibz unterm Strich: Wenns noch besser klingen soll, ist man locker beim 10 fachen Preis. I LOVE IT!!!
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Guter Sound und gute Verarbeitung zu einem guten Preis

John-Paul, 14.07.2013
Ich habe das Saffire Pro 40 nun seit 4 Monaten im regelmäßigen Einsatz und bin noch immer 100% zufrieden mit meiner Kaufentscheidung. Ich verwende es zum einen um meine Band im Proberaum aufzunehmen mit bis zu 8 Mikros sowie zum Podcasten mit 2 Mikros.

In beiden Fällen kann ich nur sagen, wie viele Andere schon vor mir, dass die Preamps / Wandler wirklich sehr sehr gut klingen. Bei dem Preis des Gerätes gibt es absolut nichts an deren Sound auszusetzen.

Für meine Recordinganforderungen sind die gebotenen Features und Routingoptionen ausreichend. Im Wesentlichen brauche ich guten Klang, minimales Routing und guten Monitoringmöglichkeiten. All das ist geboten. Den Rest mache ich dann in der DAW.

Ich habe mich auch bewusst für die Firewire Variante entschieden da ich von einigen Freunden schon gehört habe dass es bei derartigen Interfaces mit USB unter MacOS gelegentlich zu Problemen wie Knacksen oder kompletten Aussetzern während der Aufnahme kommt. USB ist vom Protokoll her eigentlich eh suboptimal für derartige Anwendungen aber das ist ein anderes Thema.

Via Firewire hatte ich mit dem Focusrite noch kein einziges Problem auch nicht bei 8 Mikros bei 24Bit und 96KHz. Ich bin zufrieden, glücklich und kann es nur weiterempfehlen an Leute mit ähnlichem Anwendungsprofil.

Wer mehr Features braucht muss mehr bezahlen.
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Die nächste Stufe....

Patrick371, 14.02.2012
zum ordentlichen Recording. Nachdem ich bereits USB-Audiointerfaces und Recording-Karten, vergeblich ausprobiert hatte (Systemstabilität bei Win7 is echt bescheiden) entschied ich mich nun zu einem Firewire-Audiointerface mit acht Eingangskanälen - unverzichtbar für Drum-Recording.

Hardwaremäßig kommt das Saffire Pro40 sehr solide daher. Schnell ins 19"Rack eingebaut, Kabel an PC und Monitore, den Strom nicht vergessen und dann.....nein nicht einschalten und loslegen, sondern zuerst die Software installieren. Dies war zum Glück äußerst schnell erledigt (die Einstellungen erklären sich fast von alleine) und dann......Einschalten.

Erstaunlicherweise kam der PC (Win7) sofort mit der Hardware klar und ich musste nicht ewig im Menü einstellen und bei goo.. nachlesen, welches Häkchen wo hingehört.

Die ersten Takes über Channel 1&2 (von einem Effektboard in Stereo ausgehend) klangen echt cremig. So klar hatte ich meine Guitar vorher noch nicht in die digitale Welt bekommen. Der Klang der Vorverstärker wird zurecht gelobt.

Auch die Abnahme der Drums (hier hab ich alle 8 physichen Eingänge genutzt) war richtig klar und auch hier haben die Vorverstärker ordentliche Arbeit geleistet.

Hard-und Softwareseitig sowie klanglich gibt es, zumindest für mich, nix zu meckern. Die Ein-und Ausgangskanäle sind absolut ausreichend (auch ohne die zahlreichen Routingmöglichkeiten der Mix-Software), zudem besitzt das Saffire Pro40 je einen digitalen und optischen Ein-und Ausgang, sowie Midi I/O.

Im Gesamtbild lässt sich sagen, alles was ich für meine Aufnahme-Sessions brauch is an Bord.

So bleibt nur zu sagen: Kaufempfehlung!
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Professionelle Aufnahmen für's Heimstudio

RaphaelB, 16.11.2009
In diesem eleganten schwarzen Kasten steckt alles was man sich als "Home-Recorder" wünscht , und das in exzellenter Qualität und Quantität.
Focusrite stattet das FireWire-Interface mit 8 erstklassigen Mikrofonvorverstärker aus eigenem Hause aus , bei denen 2 sogar die Hi-Z-Funktion unterstützen, sprich an denen E-Gitarre & Co direkt angeschlossen werden können. Es kann über jeden Mikrofoneingang eine Phantomspeisung eingeschaltet werden. Wahrlich luxuriös für ein Gerät dieser Preisklasse bietet es sogar eine Anzeige die den Lautstärkepegel jedes einzelnen Kanals mit 5 LED's anzeigt.Zusätzlich hat der Kasten 10 monologe Ausgänge die mit anderen Geräten verbunden werden können, MIDI-Out und -In m, einen optischen Ein- und Ausgang und SPDIF-Out und -In.

Hier steht also DAS Gerät das in seiner Preisklasse bisher ungeschlagen ist.
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Focusrite Saffire Pro 40

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