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Focusrite Saffire Pro 40

401 Kundenbewertungen
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1–10 von 112 Textbewertungen
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Absolute Empfehlung!

Tobi, 05.10.2009
Das Focusrite Saffire Pro 40 ist eine Kaufempfehlung wert. Die Aussattung spricht für sich. Ein flexibleres Interface in dieser Preisklasse ist sicher schwer zu finden. 24bit/96 kHz gehen auch in Ordnung. Die Mikrofone für 192 kHz muss man sich erstmal leisten können. Die Verarbeitung ist absolute Spitzenklasse, nur die Poties sind vom Drehverhalten her nicht einheitlich. Manche gehen sehr schwer. Die Wandler sind absolute Spitzenklasse und klingen wirklich gut.

Ein großer Vorteil gegenüber manch anderen Interfaces ist der Regelbare Line-Pegel. Gerade unsymetrische Signale älterer Instrumente müssten mit einer DI-Box versehen werden oder anders vorverstärkt werden, wenn der Pegel für diese Signale nicht geregelt werden könnte. Das wäre sehr nervig und provoziert gerade im Homestudio unnötige Fehlerquellen. Daher ist diese Lösung optimal.

Die Bedienung ist auch kinderleicht. Besonders sind die zwei unabhängig belegbaren Kopfhörerausgänge zu erwähnen. Gerade für Homerecording mit zwei Personen oder zum bloßen Üben ist das eine super Sache. Man erhält mit dem Saffire Pro 40 ein komplettes Tonstudio inklusive Effektrack, dass sehr einfach zu bedienen ist und auch amtlich klingt. Ein Fan der mitgelieferten Software Ableton Live bin ich nicht, aber wenn man nichts anderes kennt erfüllt sie ihren Zweck.

Ich bin KEIN Kritiker von USB 2.0 aber ich musste feststellen, dass ein Interface mit Firewire generell mit geringeren Latenzzeiten auskommt und in der Anwendung in der Regel zuverlässiger ist. Wie das in Zukunft zwischen USB 3.0 und FW3200 aussieht ist abzuwarten. Als Mikros habe ich unter anderem die Rode NS5 im Einsatz und bin von der Kombi begeistert. Die symetrischen Klinke-XLR- Kabel und ein 2-3 HE Rack mit Schublade (für mobiles Recording) nicht vergessen. Unbedingt einen bequemen und guten Kopfhörer zB. AKG K-240 oder K-121 mitbestellen! Das Teil macht Spaß ohne Ende.
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Das Saffire Pro 40 ein Vielseitiger Alles-Könner!

Mark aus Q., 10.06.2012
Am Ende der analogen Ebene kommt der Übergang ins Reich der Einsen und Nullen! Um analoge Signale in digitale Signale umwandeln zu können, benötigen wir die richtigen Komponenten, zur optimalen Konvertierung und das ohne erheblichen Qualitätsverlust!
Beim Kauf einer solchen geeigneten Audio-Hardware, hat man heutzutage die Quahl der Wahl! Nennt man aber ein bezahlbares Einstiegs-Gerät sein Eigen, so steigen mit der Zeit die persönlichen Ansprüche an das Gerät!
Das Saffire Pro 40 von Focusrite ist ein Fire-Wire-Interface, das preislich im mittleren Preissegment angesiedelt ist. Die angegebenen Ausstattungsmerkmale bei diesem Gerät, schüren schon im Vorfeld die Neugier, was mit diesem Gerät so alles möglich ist!

Die weltweit bekannten Mikrofon-Vorverstärker, finden sich auch hier bei dem Saffire Pro 40 in achtfacher Ausführung wieder! Eine Phantom-Speisung lässt sich problemlos realisieren. Nur kann man nicht jedes Mikrofon einzeln mit Phantom-Spannung versorgen. Bändchen- Mikrofone, kann man so bei unachtsamer Handhabung durchaus zerstören!
Die ersten Beiden Kanäle verfügen (erfreulicherweise) über einen High-Z-Schalter, und einen Pad-Schalter. Auffällig bei den Potis: Sie lassen sich etwas unterschiedlich schwer drehen! In den meisten Fällen fällt das nicht sonderlich ins Gewicht, jedoch ist man in einem solchem Fall auf das Display angewiesen.
Die internen Kopfhörer-Verstärker arbeiten sehr liniear und erfüllen so ihren Zweck. Der Monitor-Regler und der Dim- b.z.w. Mute-Schalter machen die Handhabung komfortabler.
Zusätzliche Geräte lassen sich über ADAT und S/PDIF problemlos integrieren. Auch die Verwendung von MIDI-Instrumenten ist hier ohne Beanstandungen möglich!
Mit der mitgelieferten Mix-Control-Software lassen sich erfreulicherweise latenzfreie Monitor-Mixe in Echtzeit erstellen. Auch 5.1-oder 7.1-Mixe lassen sich realisieren.
Vorbildlich ist, dass das Saffire Pro 40 auf Windows als auch auf Mac läuft, ggf. ist jedoch ein Update erforderlich.

Fazit: Dieses Audio-Interface bietet wirklich eine gute Qualität zu einem vergleichsweise erschwinglichen Preis. Mit den 8 Preamps, den digitalen Schnittstellen, mit den 2 Kopfhörer-Verstärkern, sowie der mitgelieferten Mix-Control-Software, bleiben eigentlich kaum Wünsche offen! Nur an den Unregelmäßigkeiten bei den Potis sollte Focusrite noch einmal den Hebel ansetzen, damit auch kritische "Poti-Fetischisten" zufrieden sind! Aber hier kann man meiner Meinung nach durchaus drüber weg sehen, im Anbetracht der wirklich tollen Audio-Qualität!

Profi-Qualität zu einem amateurhaften Preis! Focusrite macht es möglich!
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Preis-Leistungsverhältnis: unschlagbar

H.T.F., 09.10.2009
Da ich nach unzähligen Abstürzen meines alten FW-Audio-Interfaces irgendwann die Geduld verloren hatte, musste ich mich nach einer neuen Alternative umsehen. Mir war es wichtig, eine große Anzahl an analogen und digitalen Ein- und Ausgängen zu haben, so dass ich ziemlich schnell auf das FOCUSRITE SAFFIRE PRO 40 gestoßen bin, das neben 8 analogen Ein- und Ausgängen über optische und elektrische Digitalschnittstellen verfügt. Besonders hervorzuheben ist, dass sämtliche analogen Ein- und Ausgänge symmetrisch ausgeführt sind, alle Eingänge Class-A-Vorverstärker haben, und der optische Digitalasugang zwischen ADAT und S/PDIF umgeschaltet werden kann (sehr löblich!!!).

Neben der Vielseitigkeit und Qualität der Anschlüsse, die ja in erster Linie die Entscheidungsgrundlage zum Kauf darstellen, ist der integrierte DSP-gestützte 18 x 16 Mixer Saffire Control zu erwähnen. Hier hat man die Möglichkeit, unterscheidliche Mixe auf die einzelnen Ausgänge zu schicken, was zunächst mal für den Live-Betrieb sehr interessant ist. Aber auch fürs Studio: Man kann zum Beispiel wunderbar externe Effektgeräte (z.B. über die digitalen Schnittstellen) einbinden, und diese gleichzeitig von der DAW und den analogen Eingängen beschicken, was gerade bei der parallelen Nutzung von DAW und Hardware (Mischpult mit Synthesizern usw) sehr praktisch ist. Hört sich komplex an - ist es auch!!!

Das Gerät ist also äußerst vielseitig einsetzbar und hat ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis.

Zu guter Letzt: Das beiliegende Softwarepaket beinhaltet neben der Focusrite Plug-In Suite und zahlreichen Drumloops und -sounds unter anderem die Novation Bass Station als VST-Plug-In. Wer sich also bisher noch nicht für das FOCUSRITE SAFFIRE PRO 40 entschieden hat, sollte es spätestens bei dieser geilen Zugabe tun!
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Seit 3 Jahren noch immer mein Tonstudio

Jan274, 22.09.2012
Habe es in 2009 für 449 EUR hier neu gekauft. Das es jetzt 499 EUR kostet, zeigt schon dass es ein Dauerrenner ist :-)

Ich habe mich über die Zeit von Anfänger zu einigermaße Erfahrene Heimstudio Produzent entwickelt. Das FR habe ich auch öffteres bei Konzerten eingesetzt um 8-Spurig aufzunehmen. Das hat immer gut funktioniert. Alle Live Tracks sind mit der FR entstanden.

Mittlerweile habe ich über den SPDIF Anschluss einen High-End Pre-Amp (BAE DMP), Wandler (Maytek Stereo 96 ADC) und Mikro (Beesneez Mahalia) angeschlossen was wunderbar zusammen mit anderen Line-Ins und DAW funktioniert.

Bei Konzerten habe ich es schon probiert, aber wenn ich SPDIF in Kombination mit 8 Spuren genützt habe, hat es nicht funktioniert: Alle Spuren waren mit einem internes Gerausch mega übersteuert. Vielleicht eine Einstellungssache, aber es wäre schön wenn's einfach funktionieren würde, wie alles andere.

Mittels Routing kann mann die ganze Band ein individuelles Kopfhörer signal geben und sobald Beyerdynamic womit wir ein Endorsement haben, wieder In Ear machen wird, werden wir das ueber den FR Routen. Die Instrumenten Signalen werden also über den FR ins Misschpult gerouted. Funktioniert wunderbar für Aufnahmen, In-Ear, Backing Tracks via DAW abspielen und Schlagzeuger Click aufs Ohr.

Sorry für mein Deutsch.. Bin Holländer :-)
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Super Interface, aber...

finnweis, 26.11.2012
Überarbeitung nach über drei Jahren Einsatz:

+
hervorragender Klang
gute, einfache Bedienung
2 separat regelbare KH Ausgänge
prima Softwaremixer (besser als RME), mehrere latenzfreie Monitormixe möglich
viele Ein- und Ausgänge

-
Kombination von mehreren Pro40 mit Einbußen im Softwaremixer/Nutzung der Kanälen
sprunghafter Klirr ab "gelben Bereich" - immer unteraussteuern nötig!

dann aber super sound, gute Wandler, ausreichende Vorverstärkung, kein Kanalweises schalten der P48, nur 4/4

Fazit: würde es mir wieder kaufen. Läuft als Hauptinterface als Abhöre Zuhause über Monate zuverlässig, aber macht auch im Rack auf Achse eine gute Figur, egal ob Chor, Orchester, Soloinstrumente oder Band-Recording. Wünschenswert wäre lediglich eine bessere Verwaltung beim Kaskadieren im Mischer und natürlich mehr Ein- und Ausgänge, z. B. 2 ADAT I/O, sowie der Möglichkeit vom Kaskadieren von noch mehr Interfaces. Derzeit unterstützt der Softwaremixer maximal 2 via Firewire, hat da aber Limits in den Einstellmöglichkeiten. Katastrophal im internen Mixer wird es beim Hinzufügen von weiteren Kanälen via ADAT, dann ist ein sinnvolles Monitoring im internen Mischer nahezu nicht mehr möglich. Wer aber reines Recording möchte, hat hier bis zu 4 x 8 (2 x ADAT, 2 x Kaskadierbare, 8 analoge Preamps) Inputs.
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Auch zum Proben bestens geeignet!

PhilippV, 25.01.2011
Der Hintergrund dafür, dass wir in der Band gerade dieses Teil wollten ist, dass wir eine Kombination aus Aufnahmegerät mit hoher Qualität und probefähiges Interface wollten.

Als Aufnahmegerät taugt es definitiv. Die 8 Kanäle die man seperat per firewire auf dem pc aufnehmen kann, haben alle einen extrem klaren, definierten sound, was an den guten preamps liegt. Gerechnet wird auf dem Focusrite selber. D.h. man braucht nicht einmal eine Soundkarte dafür, da alles von Focusrite in das Gerät verbaut wurde, somit hat man keine Probleme mehr, mit schlechtem Sound wegen schlechter Soundkarte.

Zum Proben funktioniert es deswegen so gut, weil es mit 0 latenz rechnet. Auf dem PC hat man ein Control-Programm, in dem man jeden einzelnen der 10 Symmetrischen Klinkenausgänge seperat regeln kann, d.h. auch regeln kann wieviel von eingang 1-8 und wieviel vom computersound jeweils auf den ausgängen liegt. Das bedeutet für uns als Band, Wir können alle In-ear-monitoring haben während der probe, und zwar jeder sein individuelles. Dass es auch noch erweiterbar ist auf die doppelte Anzahl Ein- und Ausgänge macht das Saffire pro 40 zu einem besonderen stück.

Jeder der Homerecording betreiben will, sollte über dieses Gerät nachdenken.
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Maxim, 31.03.2010
Ich wollte das Saffire PRO 40 als Soundkarte und Abhörmischer für meinen Macbook verwenden. Sehr positiv überraschte mich die Qualität der Vorverstärker, wirklich klasse. Nicht optimal war hingegen der Lineinput. Hier erreicht man Rauschabstände in der Größenordnung von 90...95 dB zwischen Peak und Rauschteppich. Das kann ein guter 16 Bit Wandler auch. Damit liegt dieses Interface längst nicht auf Augenhöhe mit RME.

Die DA Performance ist leider auch nicht optimal, der Monitorausgang rauscht unabhängig vom Levelpoti konstant. Bei einem Anschluß von ADAM A7 Monitoren war bereits ein erhöhtes Grundrauschen zu vernehmen, das ich so mit RME und auch mit Edirol UA 25 nicht kenne, und zwar bei gleichem Ausgangspegel (+4 dBu). Ich hätte das zwar mit herabsetzen der Empfindlichkeit an den Adams lösen können, aber das war dann auch nicht Sinn der Sache.

Insgesamt war der letzte Punkt dann für mich der Grund, das Gerät zurückzuschicken. Schade, denn der Softwaremischer gefällt mir sehr gut und ist besser gelöst als bei RME. Auch die Haptik des Gerätes stimmt. Ergo ist dies ein Interface für allem für Leute, die Lifeaufnahmen machen wollen, denn die Qualität scheint ganz und gar in die Vorverstärker geflossen zu sein. Der Dimschalter arbeitet auch nur softwaremäßig, d.h. er hat keinen Einfluß auf das Ausgangsrauschen.

Ich habe DA Blindtests mit RME ADI/2 Edirol UA25 und Pro40 gemacht und Pro 40 landete knapp auf dem dritten Platz nach Edirol an zweiter Stelle. Irgendwie klangen die anderen einen Tick knackiger, wobei der Vergleich gerade gegen einen 500 Euro Wandler natürlich unfair ist.
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Klanglich überragend - Treiber & Konnektivität geht so...

Hauke., 08.06.2015
Die Saffire Pro 40 leistet mir jetzt schon länger gute Dienste. Sie ist bei mir nicht im Studio-Einsatz sondern als mobiles Multi-Track-Recording-Interfaces.

Ein größeres Manko liegt meines Erachtens in dem FireWire-Anschluss. Zum einen ist es immer schwieriger, Laptops mit FireWire zu bekommen, zum anderen scheint das auch bei der Treiber-Entwicklung ein gewisses Problem zu sein. Die Erkennung unter Windows ist so lala... Funktioniert oft einwandfrei, aber gerade wenn man zwischenzeitlich mal mit dem kleinen Bruder (Pro 24) arbeitet, kommt es auch immer wieder zu Problemen bei der Erkennung. Im Studio-Betrieb kommt dieser Wechsel vermutlich selten vor und in festen Aufbauten arbeitet das Interface auch sehr zuverlässig und gut, aber für den mobilen Aufbau braucht es doch immer wieder etwas Geduld....
Ich würde inzwischen gerade für den mobilen Einsatz sehr zu USB-Varianten tendieren: Die schaffen inzwischen auch den erforderlichen Datendurchsatz (das war früher mal nicht so..), und die Treiber arbeiten gefühlt besser. Auch das Hardware-Problem ist bei USB-Anschlüssen deutlich geringer, USB3.0 ist an modernen Geräten ja zum Glück bereits Standard.

Klanglich ist das Interface sehr gut, ebenso die Verarbeitung, hier gibt es absolut nichts zu meckern.
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Genial für Homerecording und als "Bandkeyboarder"/Controllerist

Timo4133, 18.12.2013
Das Pro40 ist ein geniales Interface, ich bin total begeistert. Die Preamps und Wandler klingen sehr gut und warm, ich hatte eine wahre Offenbarung, als ich mein Synth angeschlossen hatte. Vorher hatte ich das M-audio Fastrack Pro. Der Sound war viel klarer und transparenter, und ich konnte beim Synth auch voll aufdrehen ohne Zerrung, sprich die Eingänge haben viel Headroom.

Super-praktisch zum aufnehmen sind die vielen Eingänge, ich kann also gitarren, bass, keys, externe effekte alles verkabelt lassen.

Etwas schade find ich, dass man die Phantomspeisung nur in 2 4-er Gruppen ein/ausschalten kann. (Ch 1-4 und Ch 5-8). Aber oft kann man ja ausweichen, wenn man nur 4 Line Eingänge braucht.

Live verwende ich es um ca 8 Spuren rauszugeben (Loops in einer Band; Drums, Bass, Synth loops seperat). Von der Perfomance/zuverlässigkeit her hatte ich da nie Probleme. Es ist nie abgestürzt im Gegensatz zum Vorgänger. Das einzige Problem das ich mal hatte war, dass der MIDI In kurzfristig nicht mehr funktioniert hat nach einem Stromausfall. Audio war aber sofort wieder da.

Was ich auch sehr cool finde ist, dass man mit der Saffire software eingänge direkt zu ausgängen routen kann. So kann man z.B. live ein signal reinnehmen, direkt wieder raus aber zusätzlich noch z.B. mit Effekten aus der Software versehen (solange es keine inserts sind) Das trockene Signal kommt dann auch noch falls der Computer abstürzen würde.

Von der Verarbeitung her ist nichts auszusetzen. Alles Metall, die Drehregler fühlen sich gut an. Ich habe es in ein 3HE 19" Rack für unterwegs eingebaut, ist voll praktisch so und wird auch gut geschützt. Ausserdem passt gerade noch mein Akai APC 40 rein, den ich Live und im Studio brauche :)

Wirklich ein exzellentes Interface. Ich hab ja nie RME - Interfaces oder andere teure gehört, vielleicht klingen die noch etwas besser oder es ist halt Geschmacksache, aber dieses Interface reicht von den Funktionen her völlig aus, wenn man einfach Analoge Ein- und Ausgänge will. Wenn 8 In / 10 Out nicht reicht, kann man auch noch externe Wandler kaufen und über ein optisches Kabel um weiter 8 in / 8 out erweitern.

Einfach top für Home Recording!
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TOP Sound TOP Stabilität TOP Bedienung

Jens I., 02.02.2010
Ich bin von einer namhaften deutschen Firma mit 3 Buchstaben zu Focusrite gewechselt. Ich habe es nie bereut. Wenn man ein Audiointerface beurteilen will, muß es sich nicht nur bei Einzelsignalen sondern auch im komplexen MIX bewähren.

Es ist unglaublich, wie gut, transparent und dabei weich das Saffire klingt - man hat den teuren Klang sofort in den Ohren. Da wo andere analytisch und scharf dherkommen, ist das Saffire weich aber trotzdem transparent. Dazu der integrierte Mixer mit der Loop Back funktion ... Übersichtlich, man wird nicht von Möglichkeiten erschlagen und kann sofort loslegen. Mein Saffire läuft an einem MAc mit Logic.

Die Preamps: Hervorragend. Als Hauptpreamp habe ich trotzdem einen Spezialisten, das muß auch so sein, aber die verbauten Preamps sind absolut tauglich für Signale wie Toms, Bekche, Chor - voices, Gitarre etc. Main - Signale wie Haupgesang, Bassdrum und Snare würde ich einem Spezialisten anvertrauen... Auch wenn man den Preis außer acht läßt bleibz unterm Strich: Wenns noch besser klingen soll, ist man locker beim 10 fachen Preis. I LOVE IT!!!
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Focusrite Saffire Pro 40

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