Flamma FS02 Reverb

98

Effektpedal

  • Reverb
  • mit 7 klassischen Reverb-Effekten
  • Stereo-Eingang und -Ausgang
  • speicherbarer Preset-Slot für jeden Effekt
  • Trail On-Funktion ermöglicht ein natürliches Ausklingen der Effekte
  • True Bypass reduziert Signalverluste
  • Strombedarf: 9 V, 300 mA
Erhältlich seit August 2021
Artikelnummer 523355
Verkaufseinheit 1 Stück
Analog Nein
Batteriebetrieb Nein
Inkl. Netzteil Nein
Ein- & Ausgangs Konfiguration Stereo Eingang / Stereo Ausgang
69 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
Sofort lieferbar

Dieses Produkt ist auf Lager und kann sofort verschickt werden.

Informationen zum Versand
Versandkostenfreie Lieferung voraussichtlich zwischen Dienstag, 16.04. und Mittwoch, 17.04.
1

98 Kundenbewertungen

4.6 / 5

Sie müssen eingeloggt sein, um Produkte bewerten zu können.

Hinweis: Um zu verhindern, dass Bewertungen auf Hörensagen, Halbwissen oder Schleichwerbung basieren, erlauben wir auf unserer Webseite nur Bewertungen von echten Usern, die das Equipment auch bei uns gekauft haben.

Nach dem Login finden Sie auch im Kundencenter unter "Produkte bewerten" alle Artikel, die Sie bewerten können.

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

75 Rezensionen

M
Toller Reverb, ist den Preis auf jeden Fall wert!
ManuHai 31.08.2021
Ich wollte mir einen günstigen Reverb für den Einschleifweg eines reverblosen Einkanalers kaufen. Ich bin kein Reverb-Gourmet, wichtig war mir an erster Stelle die Simulation eines Spring Reverbs. Zuerst habe ich den TC Skysurfer bestellt, war damit aber nicht zufrieden. Der Spring Reverb davon gefiel mir absolut nicht und außerdem ist die TC Kiste riesengroß. Also den TC wieder eingepackt, im Shop nach einem anderen Reverb gesucht und erstmal nicht fündig geworden, da ich mein Budget für eine "Spielerei" sehr eng gesteckt hatte. Dann tauchte plötzlich der FS02 auf. Der passte ins Preisgefüge, die Video Reviews die ich mir angeschaut habe sahen auch vielversprechend aus, also Skysurfer zurück und Flamma bestellt. Danke an Thomann für den reibungslosen Umtausch!

Ich habe den Flamma noch direkt mit dem TC im Modus Spring Reverb verglichen und da waren Welten zwischen den Pedalen! Meine passende Einstellung war schnell gefunden und auf dem Preset-Platz gespeichert. Die Bedienung ist denkbar einfach, die Funktionen der Potis sinnvoll gewählt und die Verarbeitung durchaus ansehnlich. Da ich das Pedal nur im Home Studio nutze stehe ich dem Langzeittest auch eher gelassen gegenüber. Auch die anderen Presets klingen in meinen Ohren sehr gut, wie schon oben geschrieben, ich bin kein Reverb-Gourmet.

Bis jetzt für mich eine Kaufempfehlung! Nach meiner Bestellung war er leider ausverkauft, aber es kommen bestimmt bald Neue ;-)
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
14
0
Bewertung melden

Bewertung melden

D
Super-Idee, schlechte Ausführung -- Nachtrag
Detlef166 16.10.2022
Zunächst das äußerst Erfreuliche: 7 Algorithmen, von denen jeder für sich als persönlich konfigurierter Preset dient. Das ist wirklich praktisch. Ja, macht Mooer auch, hatte ich nicht gleich gesehen. Etwas länger auf den Modus-Select-Knopf drücken, und der jeweils neue Sound ist gespeichert. Mehr brauchts nicht. 7 Modi kann man auch schön schnell durchtackern. Was Ähnliches gibt es auch bei Source Audio, aber Flamma nervt nicht mit "zu vielen Knöpfen", der neue Sound ist schnell eingestellt. Bis hierhin ist alles prima.

Erste Enttäuschung: Da ist gar kein echter, also expliziter Ambience-Mode dabei. ok, Flamma hatte den nicht versprochen, sondern den hatte ich aus einer Bewertung "zwischen den Zeilen" antizipiert. Schade, mein Pech.

Aber dann: Ich hatte kürzlich in einer Bewertung geschrieben, dass es eigentlich keine Reverbs mit wirklich schlechtem Sound mehr gibt. Das muss ich etwas relativieren. Was mir hier als erstes auffiel, war ein etwas eingeschnürter Sound. Wie wenn man bei einem Chorus die Rückkopplung zu stark wählt oder Depth übertreibt. Es klingt dann immer ein bisschen nach kleinem Raum, also wie Badezimmer oder schlechte Hallspirale. Ein Kollege hat diesen Effekt, den man nicht abstellen kann, bestätigt. Er verschwindet übrigens auch bei echtem Stereo-Betrieb nicht -- manchmal bringt der ja Besserung

Jetzt muss ich was korrigieren. Es scheint wirklich so zu ein, dass Hi- und Lo-Cut bei 20 Hz und 20 kHz greifen sollen -- konnte ich beim Flamma nicht mehr nachmessen (schon weggeschickt), aber beim Mooer R7 (eins von beiden ist wohl der Clone des anderen) zeigt sich derselbe Unfug (ja, nach meiner Meinung, schon recht...)

Den tieferen Sinn solcher Grenzfrequenzen bei einem Bodentreter für Gitarre kann ich nicht erkennen, nicht mal für Bass. Keines der Instrumente reicht auch nur in die Nähe dieser Frequenzen. Da reicht doch wirklich ein Standard-Tiefpass oder -Hochpass mit Maximal-Einstellung, wenn man nur Störgeräusche aus dem Signal raushalten will. Zwei völlig überflüssige Knöpfe, die den anderen den Platz für die Finger wegnehmen. Möge mich jemand eines Besseren belehren, wenn ich da irgendwas missverstanden haben sollte. Abgesehen davon gehören Hi-Lo-Cut-Frequenzen und die Höhe der Absenkbarkeit (in dB) explizit irgendwo in den technischen Daten angegeben.

Meine zwei Sterne für Verarbeitung müsste ich jetzt eigentlich für absurdes Konzept vergeben, aber ich lass es mal wie es ist. Mechanisch ist das Teil aber ok.
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
1
7
Bewertung melden

Bewertung melden

B
Das große Flattern
BigN. 02.10.2022
Ein gutklingendes Reverbpedal unter 100,- EUR, geht das?
Nee, geht leider nicht.

…erst mal das Positive:
Geschaubte Potiachsen aus Metall, ein sauberst gefrästes Gehäuse -
das FS02 ist topp verarbeitet.

Auch die Belegung der Regler ist vorbildlich. Neben Level und Decay gibt es einen separaten Pre-Delay-Knopf.
Den haben wenige Reverbs, obwohl es ein entscheidender Parameter ist.
Und statt eines ominösen Tone-Potis bietet der FS02 einen regelbaren Hi- und Lo-Cut. Vorbildlich!
Genau so wurden in den großen Tonstudios (z. B. EMI London) die Hallsounds bearbeitet.

Tja, aber der Hall selbst? „Room” bleibt immer zu groß, egal, wie viel man schraubt. „Spring” bildet nicht das charakteristische „Splosch” ;-) eines Federhalls ab. Vergleichsweise okay tönt „Plate”, aber auch der hat, wie alle anderen Reverbs, im Ausklingen einen fiesen Flatterhall.
So habe ich das schon bei einigen günstigen China-Reverbs gehört.
Ob da alle den identischen Chip benutzen?

Fazit: Für mich ist das Pedal nix. Wen die positiven Aspekte überzeugen sollte es mal, allerdings mit spitzen Ohren, antesten.
Vielleicht passt’s ja.

Ich bleibe bei meinem „Hooke Reverb” !!
(leider bei Thomann nicht mehr im Programm)
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
6
1
Bewertung melden

Bewertung melden

G
Gut
Georg_90 02.01.2022
Es ist ein tolles Stereo-Reverb-Pedal. Sehr gute Verabeitung, nix rauscht oder brummt. Das einzige was mich stört, ist die Audiounterbrechung beim Modi-Wechsel.
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
2
0
Bewertung melden

Bewertung melden

Passend von YouTube