Fishman Triple Play Connect

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MIDI Tonabnehmerset

  • bestehend aus Controller und hexaphonischem Tonabnehmer
  • Verbindung zwischen Gitarre und iPad
  • mit kostenloser iOS App für neue Sounds, Instrumente und Songs
  • funktioniert auch als MIDI-Controller für Mac- und PC-Anwendungen und Sound-Libraries
  • einfache und schonende Installation auf jeder 6-saitigen elektrischen und akustischen Gitarre (nicht geeigent für Nylonsaiten)
  • Low-Latency Pitch-Tracking Technologie
  • Verbindung mit den mitgelieferten USB- und Lightning-Kabeln
  • magnetische Montagehardware macht es einfach, den Controller anzubringen und wieder zu entfernen
  • Controller Abmessungen: (B x T x H): 6,6 x 3,6 x 1,5 cm
  • Tonabnehmer Abmessungen: (B x T): 10,4 x 0,9 cm
  • Tonabnehmerhöhe einstellbar von 8,6 bis 14,7 mm
  • inkl. Montagewinkel und Hardware

Hinweis: nicht geeignet für Gitarren mit Nylonsaiten.

Erhältlich seit August 2019
Artikelnummer 469815
Verkaufseinheit 1 Stück
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Der Triple Play Connect bringt die Gitarre ins iPad

Der Fishman Triple Play Connect hebt die Einsatzmöglichkeiten der Gitarre in Verbindung mit einem iPad auf ein ganz neues Niveau. Das kinderleicht zu installierende System ermöglicht zusammen mit Apples Tablet-PC und der kostenlosen TP Connect App das Spielen von Synthesizer-Sounds, Drumloops und vielen weiteren Klängen genauso wie etwa das direkte Einspielen von Tracks in eine Notationssoftware sowie das Steuern von verschiedenen Funktionen in der DAW. Die Möglichkeiten sind nahezu unerschöpflich und bieten Gitarristen eine ganz neue Art , sich mit dem Instrument auszudrücken. Der Fishman Triple Play Connect wird in einem Set zusammen mit USB- und Lightning-Kabeln sowie einer magnetischen Montagehardware ausgeliefert, die eine schonende und schnelle Anbringung auf allen Gitarren mit Stahlsaiten ermöglicht.

Mit nur wenigen Handgriffen einsatzbereit

Der hexaphonische Pickup mit der Controller-Einheit ist nach nur wenigen Handgriffen auf der Decke der Steelstring installiert. Neben dem Einsatz mit der E-Gitarre findet der Triple Play Connect übrigens auch problemlos auf Westerngitarren seinen Platz. Dank der magnetischen Hardware ist es ganz einfach, den Controller anzubringen und nach Gebrauch auch wieder zu entfernen. Das System liefert ein nahezu latenzfreies MIDI-Signal, bei dem selbst schnell gespielte Läufe, Akkord-Strummings oder Saitenzieher präzise und ohne Aussetzer ausgegeben werden. Die dazu passende und kostenlose App TP Connect versorgt die Nutzer mit einer großen Anzahl von Klängen, Loops und Effekten, die ganz bequem und sehr übersichtlich mit dem Touchscreen des iPad editiert und arrangiert werden können. Neben dem Einsatz mit einem Apple iPad lässt sich der Triple Play Connect natürlich auch mit einem Computer und einer DAW (Logic Audio, Cubase, Garage Band und vielen weiteren) verbinden. Dazu befindet sich ein passendes USB-Kabel im Lieferumfang.

Enorm kreative Möglichkeiten für Soundtüftler

Mit dem Fishman Triple Play Connect gibt‘s ein wirkungsvolles Werkzeug mit an die Hand, das die Ausdrucksmöglichkeiten der Gitarre nahezu grenzenlos erweitert und ganz neue ungeahnte Möglichkeiten bietet. Einmal auf der Decke des Instruments installiert, lassen sich Sounds von Synthesizern, Drum-Machines und Effekten auf dem iPad oder dem Computer nutzen, die Notationssoftware ansteuern oder zahlreiche Funktionen innerhalb der Recording-Software ansprechen – ein mächtiges Tool für Soundtüftler und Bastler, die ihre Grenzen neu ausloten wollen, ohne dabei auf das vertraute Instrument verzichten zu wollen.

Über Fishman

Die Firma Fishman ist einer der führenden Herstellern von Tonabnehmern und Verstärkern für akustische Instrumente. Sie wird 1981 von Larry Fishman gegründet, der sie auch heute noch leitet. Die ersten Produkte sind Tonabnehmer für akustische Gitarren, die sehr schnell von Gitarrenbauern wie Guild oder Martin eingesetzt werden. Das gibt dem jungen Hersteller aus Massachusetts eine solide Grundlage. In der Folge werden weitere Pickups entwickelt, die dann auch für Instrumente wie Violine, Kontrabass oder Banjo optimiert sind. Die Produktpalette umfasst heute neben Pickups auch Preamps, Effektgeräte sowie spezielle Akustikverstärker.

Grenzenlose Möglichkeiten für Live-Gigs oder das Studio

Mit dem Fishman Triple Play Connect können zahlreiche MIDI-Instrumente und Effekte perfekt mit dem iPad und der darauf installierten TP Connect App genutzt werden, ohne dabei vertrautes Terrain zu verlassen oder etwa hohe Latenzen in Kauf nehmen zu müssen. Zusätzliche Werkzeuge wie etwa ein Arpeggiator, ein Split-Modus oder die Auto-Chord-Funktion setzen ein enorm kreatives Potenzial frei und helfen beim Umsetzen der eigenen Ideen. Weiterhin kann der Triple Play Connect problemlos zur Notation genutzt werden: Die MIDI-Noten werden ganz einfach im Rechner aufgezeichnet und können dann zum Ausdrucken beispielsweise als Leadsheets für die Bandmitglieder oder als Noten für den Gitarrenunterricht genutzt werden. Die Möglichkeiten sind in der Tat grenzenlos.

27 Kundenbewertungen

23 Rezensionen

R
Gelungene und auch live nutzbare Lösung
RaBa 09.04.2021
Das Teil ist physisch erheblich solider als erwartet. Mit etwas Phantasie kann man eine Zugentlastung fummeln und das Teil auch live verwenden. Ohne Batterie arbeiten zu können (vs. Wireless Tripleplay), hat auch seine Vorteile. Also - ich werde es jedenfalls wagen.

Die Montag ist für einen GK-User nichts wirklich Neues aber auch diese Erfahrung kein Hexenwerk, auch wenn es schon einer gewissen Präzision bedarf..

Die Sensibilität des Systems ist beachtlich. Bin Roland Fan und User der ersten Stunde und habe u.a. einen GR-55 und muss feststellen: Das Fishman Tracking ist besser. Wie auch in der Roland-Welt gibt es Sounds, die gut triggern und welche, bei denen es eher nicht rund läuft.

In Kombination mit den Spectrasonics-VSTs allerdings gibt es bei realistischer Erwartung mit dem Fishman aus meiner Sicht nichts zu meckern - ich bin jedenfalls positiv überrascht.

Und wer etwas Übung und Erfahrung hat, kann mit dem Fishmen auch gut einspielen, was mir zumindest mit dem Roland Midi-Out der GR's und VG's nie ernsthaft gelungen ist, wenn es mal etwas schneller oder komplexer zugeht.

Die Software ist auch ok, wenn man sich an der einen oder anderen Stelle mal durchgekämpft hat. Die Parameter sind praxisgerecht gewählt und einstellbar und der Betrieb läuft stabil (BandLab und Reaper).

Ich werde für die Zweit-Gitarre jedenfalls nochmal einen kaufen. :)
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GV
Besser, aber noch nicht der Durchbruch
George V 18.04.2021
Nach Lektüre vieler Testberichte habe ich meinen vierten Versuch unternommen, als Gitarrist Synth-Klänge zu produzieren (der erste Versuch war Mitt der 1980 Jahre mit einer Casio Midi-Gitarre MG 510, gefolgt von einem Roland GK-2 und einer Godin-Gitarre).

Bei der Montage fielen die Verbesserungen zum Roland-System auf: Die Befestigung am Gurt-Pin mittels Magnethalterung ist ein großer Fortschritt (Roland: Klettverbindung). Auch das Aufschieben des Hex-Pickups auf die Montageunterlage ist eine gute Idee, ebenso wie die Möglichkeit, dessen Höhe zu den Saiten mittels zwei kleiner Schrauben zu verändern. Aber dann hört die Innovation schon auf. Es ist zumindest äußerlich der gleiche Hex-Pickup, wie er schon an meiner Casio verbaut wurde (nur die Godin hat ein anderes System). Etwas ärgerlich ist, dass der Hex-Pickup doch deutlich gewölbt ist, so dass man den Idealabstand (1mm) zu den Saiten bei Gitarren, die nahezu flach an der Bridge sind (z.B. meine Startocasters oder meine Relish Trinity) nicht optimal einstellen kann. Da helfen auch die beiden kleinen Schrauben nicht weiter. Warum ist noch keiner auf die Idee gekommen, die sechs Hex-Abnehmer einzeln justierbar zu machen. Sicherlich nicht einfach, aber das würde sicherlich helfen.

Von den Montageunterlagen passte bei mir nur die dünnste. Als ich sie wieder lösen wollte (ich hatte sie nicht richtig positioniert) zerbrach sie in drei Teile. Die sind also nur zum einmaligen Gebrauch bestimmt!

Die Software für den Mac funktioniert, ist aber nicht besonders aufregend. Vermisst habe ich bei ihr (anders als am iPad) die Funktion zur Feineinstellung des Hex-Pickups. Die Software auf dem iPad ist ganz gut, viele Funktionen. Vielleicht ein wenig viel und bunt. Das könnte man besser gliedern. Ich jedenfalls brauche nicht ALLE Funktionen im Zugriff auf der Hauptseite.

Eine deutliche Weiterentwicklung ist die Möglichkeit (auf dem iPad) die Sensitivität und Anschlagsart (Finger oder Plektrum) der einzelnen Saiten einstellen zu können. Das gab es zwar auch schon an der Casio, aber lange nicht so intuitiv und genau.

Was die Latenz anbelangt, ist das nicht viel besser, als meine Casio-Gitarre. Die z.T. euphorischen Kommentare kann ich nicht teilen. Trotz des nahezu optimalen Abstand zur Saite (siehe oben) ist doch eine deutliche Verzögerung festzustellen. Der Ton kommt eben nicht sofort, sondern erst - wenn auch geringfügigen - nach Verzögerung. Bei Flächensounds ist das vielleicht nicht so auffällig und problematisch. Bei Sounds mit kurzem Attack (Piano, Vibraphon) ist die Verzögerung aber deutlich zu spüren.

Besser als die früheren Gitarren-Midi-Lösungen ist die Vermeidung von Ghost-Notes. Das war auf der Casio, aber auch mit dem Roland-System schon nervig, wenn man nicht ganz sauber gespielt hat. Hier sehe ich den größten (wahrscheinlich Software-) Fortschritt.

Die Kabelanbindung ist akzeptabel. Wer dies nicht mag, nimmt das größere "wireless" Fishman TriplePlay-System. Für die Arbeit am Rechner/iPad reicht das aus. Im Übrigen funktioniert das System an allen meinen iPads, iPad Pro neuester Generation, älteren oder auch einfachen iPads. Man muss nur den richtigen Adapter nehmen (für ein iPad Pro mit USB C nimmt man z.B. einen Adapter mit HDMI, USB C und Camera-Connect Eingängen. Dazu das Fishman-Kabel für den Computer. Dann kann man das iPad auch während des Guitar-Midi-Betriebs aufladen).

Insgesamt eine Verbesserung, aber sicherlich noch von der Ideallösung einiges entfernt. Den Kommentar, dass dies ein Schlag "ins Gesicht" von Roland ist, kann ich jedenfalls nicht teilen.
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C
Ein Schlag in die Fresse für Roland
Cippel 19.01.2021
Jahrzehntelange Erfahrung im Bau von Gitarrensynths - und dann kommt ein Hersteller von Tonabnehmern und macht es besser! Fishman ist mit dem Triple-Play ein großartiger Wurf gelungen. Ein Guitar-to-Midi-Interface, dass eine Standard-USB-Keyboard emuliert. Dadurch kann man es mit allem verwenden, dass ein USB-Midi-Interface hat - auch einen ganz billigem Synthesizer-Modul (wie Piano-Box Mini). Und Latenz sind definitiv auf selben Niveau wenn nicht besser als Roland-Synths. Besser ist auf jeden Fall, dass es weniger Fehlnoten gibt (durch Bundanschläge oder ähnliches). Insgesamt kann man etwas grobschlächtiger Spielen bei gutem Midiconvert.
Rolands Gitarrensynths sind leider viel zu überladen, unübersichtlich, schwer zu bedienen. Hier hat man nur den Midi-Wandler - Gitarrensound und Synth-Sound kann man sich selbst basteln- so wie es die meisten wohl auch wollen.
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m
Für Notation geeignet
martmart 03.12.2021
Ich nutze den Fishman an einer Les Paul, und er tut was er soll: Er überträgt die Saiten zuverlässig in meine Notationssoftware ( Sibelius) und in Logic.
Aber Vorsicht: Der Pickup ist gewölbt - es ist bei einem geraden Hals nicht möglich auf allen Saiten den Idealabstand von 1mm einzuhalten. Das sollte in der Produktbeschreibung unbedingt erwähnt werden! Das führt dazu dass starke dynamische Unterschiede auftreten beim Spielen von VST Instrumenten, und das ist schade. Gut sicherlich für Telecaster o.ä. Die Saiten werden trotzdem alle sauber übertragen.
Eine Latenz ist auch spürbar da, trotz gutem Equipment.
Die Installation auf der Tune o matic Bridge ist katastrophal: Durch die Schwingungen der Bridge werden eine menge andere Saiten / Töne übertragen, das geht also gar nicht. Ich habe das Teil jetzt ganz klassisch auf den Korpus geklebt, liegt ja alles bei, und dann funktioniert das auch. Deswegen 3 Sterne.
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