Fishman Loudbox Mini

Combo

  • Leistung: 60 Watt
  • 2 Kanäle - für Instrument und Mikrofon
  • Bestückung: 1x 6.5", 1x 1" Lautsprecher
  • XLR Eingang für dynamische Mikrofone
  • digitaler Reverb und Chorus
  • Aux Eingang
  • D.I. Ausgang: XLR
  • Phasenschalter
  • Instrumenten-Kanal mit 3 Band EQ
  • Mikrofon-Kanal mit 2 Band EQ für Bässe und Höhen
  • regelbarer Reverb-Level
  • Maße (HxBxT): 30.5 x 34.9 x 24.7 cm
  • Gewicht: 8,9 kg
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Acoustic Duo
  • Acoustic Duo Line
  • Bossa
  • Bossa Line
  • Pop Guitar
  • Pop Guitar Line

Weitere Infos

Leistung in Watt 60
Lautsprecher Bestückung 1x 6,5"
Kanäle 2
Hall Ja
Effektprozessor Ja
Externer Effektweg Nein
Mikrofon Eingang Ja
Line Eingang Ja
Batteriebetrieb Nein
Fußschalter Anschluss Nein
Inkl. Fußschalter Nein

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4.9 / 5.0
  • Verarbeitung
  • Features
  • Sound
  • Bedienung
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Gesamt
Verarbeitung
Features
Sound
Bedienung
Acoustic Amps im Vergleich
Willy D., 05.02.2013
Welcher Gitarrist kennt es nicht. Auf der Suche nach dem "Amp für's Leben", studiert man jeden greifbaren Testbericht, zieht sich nächtelang Youtube Videos rein und landet schlussendlich - in der Gitarrenabteilung bei Thomann :o). Nun - genau an diesem Punkt befand ich mich unlängst ebenfalls. Die Objekte meiner Begierde um mich versammelt, sollte ein finaler Praxistest meine frischgewonnen, theoretischen Erkenntnisse vertiefen.
Um g.g.f. dem einen oder anderen hier eine Entscheidungshilfe an die Hand zu geben, habe ich meine, natürlich höchst subjektiven, Eindrücke einmal zu einem kurzem Review zusammen gefasst.

Im Visier hatte ich (nach Preisen gestaffelt):

- AER Compact 60 III (sollte als Referenz dienen)
- Roland AC-60 / AC-33
- Fishman Loudbox Mini
- VOX AGA 70
- Ibanez T80 Troubadour
- Harley Benton AC Pro 60 (Ein Blick in die Low Cost Ecke kann ja nicht schaden)

Schon nach sehr kurzer Zeit war klar: Den Herstellern VOX und Ibanez ist es mit den beiden "Testkandidaten" offensichtlich nicht gelungen, einen vernünftigen Acoustic Amp zu entwickeln. So ließ mich der Ton des AGA70 spontan an die Intensivbehandlung einer Krankenschwester denken (Watte, Mull, etc...) Selbst mit viel gutem Willen und noch mehr Geschraube an der Klangreglung, war dem Amp kein wirklich klarer, transparenter Ton zu entlocken. Der VOX klang immer leblos, steril, ja beinahe nach Elektrogitarre. Vom Charakter des Instruments - keine Spur. Ganz ähnlich verhielt es sich mit dem Ibanez. Auch der Troubadour wurde seinem Namen alles andere als gerecht. Zwar klang der Amp nicht so mulmig wie sein englischer Kollege, dafür aber hart, unfreundlich und mindestens genauso unmusikalisch. Auch hier war, selbst nach angestrengter "Klangregelarbeit", kein wirklich musikalisches Ergebnis erzielbar. Also, weg mit den Jungs.
Aus den beiden "Roland's" tönte die Yamaha APX700 da schon wesentlich lebhafter und angenehmer. Subjektiv gefiel mir der Ton des AC-33 sogar noch eine Nuance besser als der seines großer Bruders. Luftig, transparent, gefällig. Allerdings muss man den beiden Amps auch eine gewisse Neigung zur "Klangverbiegung" attestieren. Zweifellos nicht unangenehm, aber wer Wert darauf legt, dass sein Instrument möglichst unverfälscht übertragen wird, sollte sich u.U. bei anderen Herstellern umsehen. Zudem sind beide Verstärker nicht eben ein Schnäppchen. Dies gilt ganz besonders für dem AC-33, dem mit seinen 30W einfach zu schnell die Puste aus geht.
Der Harley Benton überraschte. Ja, mit Blick auf den Preis erschien der Sound des AC Pro 60 geradezu sensationell. Ich würde ihn jedenfalls dem Ibanez und dem VOX ohne Wenn und Aber vorziehen. Der einzige echte Kritikpunkt bei diesem Verstärker wäre für mich die fehlende Möglichkeit, Hall und Chorus zu kombinieren. Wer darauf verzichten kann, ist mit dem Harley Benton sicherlich nicht schlecht beraten.
Aber kommen wir zu den Finalisten. Der AER klingt, wer hätte etwas anderes erwartet, hervorragend. Soweit keine Überraschung also. Nun hatte ich allerdings einige Amps vorher den Fishman angespielt und im Hinblick auf den nahezu gigantischen Preisunterschied zum AER (immerhin gut 500EUR) eine weitere Steigerung erwartet. Aber sorry - die gab es m.E. nicht. Mir ist völlig klar - eingefleischte "AERler" werden jetzt ob dieser scheinbar dreisten Behauptung sicherlich rebellieren. Dennoch - ich finde beide Amps spielen klanglich durchaus in der gleichen Liga.
Ich habe mich für den "Fischmann" entschieden, weil er mich in jeglicher Hinsicht überzeugt hat. Und da ist der unsagbar günstige Preis nur ein Argument unter vielen.

Meine durchweg positiven Eindrücke mal im Überblick:

- Der Amp erzeugt eine enorme Fülle ohne zu mulmen.
- Der Ton entfaltet sich klar und voluminös im Raum, klingt dabei aber zu jedem Zeitpunkt warm, ausgewogen und ungemein musikalisch. Auch bei hohen Lautstärken. (Und man möge mir glauben, hier ist einiges machbar).
- Die Effekte sind von ausgezeichneter Qualität. Sowohl Hall, als auch Chorus spielen in der Oberliga und können voll überzeugen. Und für mich wichtig: Getrennt einstell- und kombinierbar.
- Klares, übersichtliches Bedienpanel
- Angeschrägte Speaker Front

Klar - die Optik polarisiert, aber hässlich ist er ganz sicher nicht. Ich z.B. finde ihn sogar richtig schick. Aber das Aussehen sollte beim Ampkauf ohnehin keine übergeordnete Rolle spielen.
Ich behaupte jetzt einfach einmal folgendes: Wäre es möglich eine bestimmten Anzahl an unvoreingenommenen Testern die beiden Amps blind vergleichen lassen, ich ginge jede Wette ein, dass sich wenigsten die Hälfte für die Loudbox entscheiden würden.

Fazit: Antesten unbedingt empfohlen.
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Gesamt
Verarbeitung
Features
Sound
Bedienung
Klein, fein, laut auch mit E-Piano und Synth
Georg013, 28.01.2014
Zuerst muss ich schreiben, dass ich nicht Gitarrist oder Sänger sondern Keyboarder bin und die Loudbox Mini für kleine Sessions bzw. kleine Solo Gigs verwende.

Gestern ist er eingetroffen. Gut verpackt und wie von thomann gewöhnt nach sehr kurzer Versandzeit.

Was beim Auspacken sofort auffällt ist, es ist kein Netzkabel mit dabei. Dies steht aber in der Bedienungsanleitung - für den 220V Markt wird kein Netzkabel beigelegt.

Ich hatte eins als Reserve zuhause (ansonsten bekommt man solche Kabel günstig im Elektrofachhandel - ein 3poliges Gerätekabel) und so konnte ich sofort loslegen.

Ich hatte Ängste, dass es bei der Loudbox Mini zu hässlichen Verzerrungen kommen könnte, da der Frequenzumfang eines Pianos / E-Pianos doch um einiges breiter ist als der von Gitarren. Da das Gerät aber einen Aux-Eingang hat (für iPod oder Ähnliches), bin ich davon ausgegangen, dass die Loudbox meine Pianos und Synths verträgt. - Und das tut sie sehr gut!

Ich war mehr als positiv überrascht, die Loudbox Mini klingt für ihre geringen Ausmaße unglaublich gut und, was noch besser ist, es sind recht hohe Lautstärken möglich, ohne dass es zu hässlichen Verzerrungen kommt. Man kann die Pegel sehr schön über den Gain Regler und den kleinen B/M/H Equalizer einregeln. (D.h. die Lautstärke am Keyboard, in meinem Falle Clavia Nord Elektro3 und Norlead2, ca. auf Mitte) und dann über Gain und Equalizer die Feinheiten einstellen).

Ich verwende also nur den Instrumenteneingang. Der ist natürlich Mono. Jetzt werden sich sicher viele Fragen "Warum kauft sich der einen Acoustic-Amp wenn er doch mit Keyboards drüber spielen will?"

Meine Antwort: Weil dieser Fishman klein und sehr leicht ist. Er passt sogar in einen "normalen" Reisekoffer, und so kann man Ihn auch mal auf eine Flugreise mitnehmen, um im Urlaubsland mit einheimischen Freunden zu Jammen oder einen kleinen Gig in der Strandbar spielen. Ein Klavier, bzw. E-Piano steht ja auch "nur auf einem Fleck" und hat nicht, wie ein Orchester eine Breite von 10 Metern. Sicher sind die meisten Effekte der Keyboards oder eines Korg Kaoss Pads für Stereo ausgelegt, aber wer will eine PA im Flugzeug nach Griechenland transportieren? Die Effekte meines Kaoss Pads kommen auch mono sehr schön rüber - das passt!

Mein Setup - wie ich den Fishman einsetze:

Synth Nordlead2 (Ausgang 1+2) in Korg KaossPad Mini1 Stereo IN - >
Korg KaossPad Mini1 Stereo OUT -> Behringer MX400 IN 1+2
Piano Nord Elektro3 (Stereo OUT) -> Behringer MX400 IN 3+4
Behringer MX400 Mono OUT --> Boss Looper RC-3 IN 1
Boss Looper RC-3 OUT1 in den Amp.

Super ist, dass man sich durch den Boss RC-3 Looper einen Mixer erspart, da dieser das Signal beider Eingänge auch auf nur einen Ausgang schickt.

Wenn ich nun das Gewicht meines Equipments addiere:

Fishman Loudbox Mini - 9 kg
Norlead2 - 6 kg
Nord Electro3 - 9 kg
Boss RC- Looper 0,5 kg
Div. Kabel und Pedale - ca. 2 kg

komme ich auf rund 26,5 kg.

Noch Taschen und Case dazu - macht dann ca. 31 kg, und das ist gerade soviel wie man es in einem Weg (ohne 2-3 mal zu laufen) gut tragen kann.

Als Keyboarder war ich immer ein wenig neidig (aber wirklich nur ein wenig ;-)) auf die Gitarreros, die mit recht wenig Aufwand / Gewicht zur Session bzw. zum Gig kommen können. Das hat jetzt ein Ende, dank dieses genialen kleinen Verstärkers!

Die internen Effekte des Amps nutze ich kaum, den Mikrofoneingang nicht zum Singen - nur für die Moderation.

Bei den Features gebe ich "nur" vier Punkte, da einerseits kein Netzkabel beigelegt ist und ich mir andererseits - wie bein nächstgrößeren Modell von Fishman (Artist), einen Einschleifweg für externe Effekte wünschen würde. Aber da jammere ich schon auf sehr hohen Niveau :-)

Der Fishman Loudbox Mini Amp schlägt alles "Kleine" für Keyboarder was es auf dem Markt gibt.
Ich habe auch Roland Cube Monitore - 30W, die krachen bald wenn das E-Piano lauter wird und sind eher als Nahfeld-Bühnenmonitore oder Wohnzimmer-PA zu gebrauchen.
Meinen Fender 65 Twin Reverb (klingt übrigens mördermäßig gut mit E-Pianos aber nur mit diesen und evtl. Orgelsounds -> Röhrenverstärker!) oder meine Roland KC-350er (klingen sehr gut mit allen Keyboardsounds) mag ich gar nicht gerne Transportieren da alle diese sauschwer sind.

Plus:
+ Sehr guter Klang, auch mit Keyboards
+ Laut genug für Sessions mit Jazz- oder Bluesschlagzeugern
+ Setzt sich bei kleinen Veranstaltungen (~ 50 Personen) gut durch
+ Clean - keine unschönen Verzerrungen bei richtiger Einstellung
+ kling auch leise sehr gut
+ Klein
+ Leicht (ca. 9 kg)
+ Hochwertige Verarbeitung, wirkt sehr solide und "amtlich"
+ Preiswert (jeden Cent!)
+ Dank Mikroeingang sehr universell einsetzbar
+ Nach meinem Geschmack "schön"

Minus:
- kein Netzkabel dabei

Fazit: Der Ideale Verstärker für kleine Gigs und Sessions die man mit Öffis oder mit dem Ferienflieger erreichen will.
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