Fender Vintera 60s Tele Modified LPB

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E-Gitarre

  • Vintera Serie
  • Korpus: Erle
  • geschraubter Hals: Ahorn
  • Griffbrett: Pau Ferro
  • weiße Dot Griffbretteinlagen
  • Halsprofil: Thick C
  • Griffbrettradius: 241 mm (9,49")
  • Mensur: 648 mm (25,5")
  • Sattelbreite: 42 mm (1,65")
  • Sattel aus synthetischem Knochen
  • 21 Medium Jumbo Bünde
  • Tonabnehmer: 2 Vintage Style 60s Hot Tele Single Coils
  • Master Volume- und Master Tonregler
  • S-1 Switch
  • 4-Wege Toggle Schalter
  • Vintage Style Steg mit Saitenführung durch den Korpus und 3 Messing-Saitenreitern
  • 3-lagiges Mint Green Schlagbrett
  • Vintage Style Mechaniken
  • Nickel/Chrom Hardware
  • Besaitung ab Werk: Fender USA 250L NPS .009 - .042 (Art. 133191)
  • Farbe: Lake Placid Blue
  • inkl. Deluxe Gigbag
Erhältlich seit Juni 2019
Artikelnummer 468195
Verkaufseinheit 1 Stück
Farbe Blau
Tonabnehmerbestückung SS
Griffbrett Pau Ferro
Tremolo Nein
Korpus Erle
Decke Keine
Hals Ahorn
Bünde 21
Mensur 648 mm
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Ja
1.069 €
1.159 €
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Beinahe völlig traditionell

Allen neuen Modellen zum Trotz: Der heilige Gral für Gitarristen scheinen noch immer die allerersten E-Gitarren speziell auch von Leo Fender zu sein. Sprechen wir also von der Telecaster, diesem Urbild der einfachen, funktionalen und unspektakulären Gitarre, die so viele Freunde gefunden hat und noch immer findet. Diese ist in ihrer Grundversion für viele Musiker zwar perfekt, wie sie ist, aber ein paar behutsame Modifikationen können sicherlich nicht schaden, speziell wenn weder Optik noch Handling dabei berührt werden. Die Vintera ‘60s Telecaster Modified ist den Teles der 1960er-Jahre nachempfunden, besitzt aber unter der Haube ein paar sinnvolle Variationen.

Gute Gene, gute Ideen

Nicht nur optisch ist die Vintera ‘60s Telecaster Modified in ihrem attraktiven Lackkleid in Lake Placid Blue eine unverfälschte Tele. Auch die einzelnen Bauteile stehen dafür. So ist der Korpus aus Erlenholz, der Hals aus Ahorn, das Griffbrett zeitgemäß aus Pau Ferro. Hier kommt allerdings der etwas flachere 9,5“-Radius zur Anwendung, der speziell beim Saitenziehen mehr Komfort verspricht als der 7,25“-Radius der frühen Instrumente. Die beiden Tele-Pickups sind nach dem 60er-Jahre-Vorbild gewickelt, sind allerdings etwas „heißer“ abgestimmt. Speziell für die Verschaltung dieser Pickups hat Fender tief in die Trickkiste gegriffen: Anstatt eines Dreiwegschalters kommt eine vierstufige Konstruktion zur Anwendung, um zusätzlich die beiden Pickups in Serie zu schalten. Und mit dem im Volumepoti untergebrachten „S1-Switch“ wird einer der Pickups „out of phase“ geschaltet, was zu cool-funkigen Sounds führt.

Puristen-geeignet

Es gibt sie, die 90-prozentigen Puristen, die nach dem Echten, Klaren und Reinen streben, die aber doch nicht ganz zufrieden sind, wenn sie es dann haben. Euch sei gesagt: Die Vintera ‘60s Telecaster Modified ist die Gitarre für euch! Sie weicht nicht ab von der geliebten Arbeitspferd-Optik, bietet aber versteckt ein paar Eigenschaften, die die Einsatzmöglichkeiten dramatisch erweitern. Speziell die Serienschaltung der Pickups bietet breite und fette Sounds, die man dieser Bestückung nie und nimmer zugetraut hätte, und die direkt zum „shredden“ einladen. So ergibt dann auch der flachere Griffbrettradius Sinn, denn wer häufig Saiten zieht, möchte natürlich nicht, dass der Ton mitten im Solo abstirbt.

Über Fender

Fender ist ohne Zweifel einer der legendärsten Hersteller von Gitarren und Verstärkern. Gegründet wurde die Firma 1946 durch Namensgeber Leo Fender († 1991), der der Musikerwelt mit seinen innovativen Ideen zu etlichen neuen Impulsen verhalf. Seine Entwürfe wie Tele- und Stratocaster, Jazz- und Precision-Bass sind nicht nur Klassiker, sondern bis heute stilprägend unter Musikern verschiedener Genres. Auch die Verstärkermodelle Bassman, Twin, Deluxe oder Princeton genießen einen ausgezeichneten und zeitlosen Ruf. Das Unternehmen pflegt aber nicht nur seine eigenen Legenden, sondern entwirft unermüdlich innovative Produkte, die die Marke Fender auch im heutigen Umfeld zu einem Motor der Musikindustrie machen.

Die „eine-Gitarre“-Lösung

Von den ganzen Tele-Pickern aus der Country-Metropole Nashville über Stadion-Rock eines Bruce Springsteen bis hin zum Blues eines Muddy Waters: Die Fender Telecaster ist überall dort zu finden, wo das Augenmerk mehr auf der Musik als auf der Spandex-Hose liegt. Dass die Vintera ‘60s Telecaster Modified erweiterte Soundmöglichkeiten bietet, wird in vielen Fällen dafür sorgen, dass auf eine zweite Gitarre für die fetten oder die drahtigen Sounds auf der Bühne verzichtet werden kann, wenn man zu der immer weiter wachsenden Zahl der Tele-Liebhaber gehört. Wenn nicht: ausprobieren!

5 Kundenbewertungen

3 Rezensionen

E
Tele- Twäng mit Rockerherz
Eberhart 23.07.2021
Habe die Tele jetzt ein paar Tage gründlich ausprobiert und bin sehr zufrieden.
Beginnen wir mit der Verarbeitung: Alles ist sauber gefertigt, lackiert und bundiert. Die Bundenden sind sauber abgerichtet, einzig der Aschenbecher am Steg könnte schöner sein - die runden Ecken sehen nicht perfekt aus, weil das Metall dort ein wenig Falten wirft. Der Funktion tut dies aber keinen Abbruch. Der Volumenregler hat den Schalter für die Phasenumkehr des Halstonabnehmers und wirkt etwas wackelig, funktioniert aber tadellos.
Features: Die Tele hat einen 4-Wege-Schalter und einen Phasenum-schalter, so dass sich die Phase vom Halstonabnehmer drehen lässt. Ansonsten gibt es noch Volume- und Tonepoti wie üblich.
Sound: Steg- und Halstonabnehmer klingen Tele-typisch, haben aber anscheinend ein paar Wicklungen mehr abbekommen, so dass sie für meine Ohren etwas heißer sind, als der Durchschnitt. Am Hals dünnt die Phasenumkehr die Bässe aus. Dann gibt es noch die beiden Zwischenpostionen, damit werden die Tonabnehmer in Reihe oder parallel geschaltet. Zusammen geschaltet gibt es im Parallelbetrieb ein schönes Brett, wenn man dann noch die Phase dreht geht die Sonne auf - Schub ähnlich wie ein Humbucker aber mit richtig Biss. Sehr schön! Im Vergleich klingt die Reihenschaltung etwas dünner, sowohl mit und ohne gedrehter Phase, aber weiß ebenfalls zu gefallen.
Fazit: Wer eine vielseitige Tele sucht, die den Bogen von zart bis hart spannt (Metal lassen wir mal außen vor), ist hier richtig. Durch den 4-Wegeschalter und die Phasenumkehr bieten sich eine Fülle an Sounds, die dann mit den Potis noch feingetunt werden können.
Von mir gibt es eine klare Empfehlung!
Features
Sound
Verarbeitung
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H
My favorite guitar
HelpMeIAmLost 10.04.2020
I've been wanting to get my own Tele since I saw the anime Beck. Back then, I didn't really care which guitar I get. But the guitars I had didn't really satisfy me sound-wise.

I saw the anime Beck, and I think they mentioned how warm the tones of a Tele are compared to other guitars. I researched more about it and compared it to other guitars. At the same time, the design grew on me (I preferred the Strat's design before) and preferred its simplicity from the body to the pickups.

So I finally decided to get a Tele in Lake Placid Blue, plugged it immediately after receiving it and was immediately satisfied with those tones.

Pros:
Warm tones (my preference)
Beautiful color
Comes with a gig bag

Cons:
Doesn't come with a strap
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J
Une telecaster dans la veine vintage avec de belles surprises sonores
JulienPe 11.08.2021
Telecaster assez coquette et authentique. Manche agréable. Sonorités assez variées et même surprenantes pour une Telecaster selon la combinaison des micros ( câblage en série, commutateur de phase, ...). Les choix effectués au sélecteur de micro(s) influent sur le volume de sortie, dommage. Un simple graphique pour comprendre quels micros sont en service et sous quel mode, eut été le bienvenu... avec un case !
(vu le prix de la guitare). Bémol, la finition qui chez Fender fait parfois défaut (sillet grossièrement travaillé, légers défauts de peinture), peu pardonnable pour une guitare de cette gamme de prix.
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