Fender Vintage Jazz Bass Pickup Cover

186

Tonabnehmer-Abdeckung

  • für Fender Vintage Jazz Bass
  • Abstand der Bohrlöcher ca 11,6 cm
  • Farbe: Chrom
Erhältlich seit Dezember 2004
Artikelnummer 174243
Verkaufseinheit 1 Stück
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F
Für Vintageorientierte und Experimentelle
FabianB 30.12.2009
Instrument: Die Abdeckung ist in meinem Fall auf einem Aria Jazzbass montiert, dessen Bünde ich gezogen habe und der mit Flatwounds bespannt ist.

Montage:
Zwei kleine Schrauben (dazubestellen nicht vergessen!) halten die Abdeckung, beide sind bei der üblichen Montageposition überm Neckpickup auf dem Pickguard. Falls also eines Tages die Abdeckung nicht mehr gefallen sollte, können die Löcher im Korpus einfach durch ein neues Pickguard kaschiert werden.
Die Montage ist sehr einfach, lediglich bei Bässen, bei denen die Saiten sehr hoch überm Korpus verlaufen, sollte zuvor ausgemessen werden, ob die Saiten dagegen schlagen.
Mein Hals ist leicht geshimt, und trotzdem ist die Höhe kein Problem. Nur bei sehr starken Slaps auf der leeren E-Saite hört man es gelegentlich dagegen stoßen.

Spielgefühl:
Man hat im Prinzip ein ganz anderes Instrument vor sich. Früher war die Stelle überm Neckpickup meine Hauptanschlagszone, und die vieler anderer User wohl auch. Man spielt also entweder sehr nah am Hals, wo sich die Saiten recht labberig spielen, oder nah am Steg, wo sie eher steif sind.
Fürs Slappen finde ich die Abdeckung sehr bequem, da ich nah am Hals spielen und den Handballen auflegen kann. Mit dem Handballen abdämpfen fällt natürlich dann flach, allerdings lernt man schnell um und dämpft mit Greifhand oder den nichtbeschäftigten Fingern der Schlaghand.
Beim Pickspiel kommt die Abdeckung auch als Auflage entgegen, allerdings passiert es mir bei Akkordstrumming gelegentlich, dass ich, statt die Saiten anzuschlagen, über die Abdeckung rutsche. Aber auch das ist Gewöhnungssache.
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JJ
Super Aufwertung für den Jazz Bass
Jet Jaguar 07.08.2010
Ich habe mir das Pickcover gekauft, da der Neck-Pickup meines Jazz Basses sehr tief sitzt und ich so keine gute Daumenauflage hatte. Mit dem Pickcover habe ich ne schöne große Auflagefläche die verdammt gut aussieht. Beim Slappen ist es etwas gewöhnungsbedürftig. Ich empfehle als Schrauben die "Fender Pickguardscrews Chrom" mitzubestellen.

Hier noch eine kleine Anleitung für die Montage:

1. Anzeichnen der Bohrlöcher auf dem Schlagbrett (vorher abschrauben) und mit 3 mm durchbohren (Holzbohrer hat gut funktioniert).

2. Anschrauben des Schlagbretts auf den Bass und mit dem selben Bohrer durch die schon vorhandenen Löcher in den Korpus bohren.

3. NICHT ZU TIEF !!!!! , da die Schrauben sonst nicht greifen. Es reicht wenn man durch die Lackschicht durch ist.

4. Pickcover anschrauben und die Schrauben handfest anziehen.
5. Fertig!
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UM
Gutes Teil zum Fenderpreis
Udo. M. 06.01.2021
Die Tonabnehmerabdeckung ist sauber verarbeitet und hat keine scharfen Kanten, bzw. Grate, wie von anderen Käufern bemängelt. Ich hatte vorsorglich schon mal geeignetes Schleifmaterial bereitgelegt. War aber nicht nötig.
Zum Einsatz kommt die Abdeckung bei meinem HB JB-75 NA. Ich habe auch die Brückenabdeckung von Fender mitbestellt. Eine Daumenstütze habe ich mir aus einer Buchenholzleiste und Hartwachsöl selbst gezaubert.
Aber jetzt mal ehrlich, bei dem Preis könnte man doch wohl noch zwei Schräubchen beilegen, ...oder nicht ?! So knapp scheint mir die Gewinnspanne nun auch nicht kalkuliert. Egal, das Teil ist klasse und Schräubchen hatte ich noch in meinem Werkzeugkasten.

Kaufempfehlung
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p
Erfüllt seinen Zweck, aber Qualität geht anders
pitchblack 11.02.2015
Marcus Miller, Will Lee - irgendeinen Sinn müssen die beiden doch diesem Chrombügel abgewinnen.
Einer meiner Jazz Bässe kam schon serienmäßig mit einem Cover installiert, und in der Tat - bei Techniken wie Double Thumping a la Miller oder Wooten bietet solch ein Cover einen angenehmen Fixpunkt für die rechte Hand und gibt quasi den perfekten Winkel vor, mit dem man den Daumen durch die Saiten bewegt.
Was lag da also näher als auch meinen anderen Jazz Bass entsprechend zu modifizieren, zumal der eben auch naturfarben ist und sich so auch Richtung Marcus Miller Bass trimmen lässt.
Mit einem Bohrer und Schrauben ist der Anbau des Covers auch im Grunde kein Problem und in fünf Minuten schnell erledigt.
Was mich nur etwas nervt: das Cover ist von Haus aus so flach, dass es alle Saiten dämpft. Es besteht, im Gegensatz zu dem meines anderen Basses, das perfekt ab Werk geformt ist, aus einem recht weichen Metall, dass sich leicht verformen lässt. So kann man das Cover zwar mit Druck so hinbiegen wie man es braucht, schöner wäre aber, wenn Fender das hätte perfekt liefern können.
Bei der gebotenen Qualität sollte das Teil eigentlich nicht mehr als 7 Euro kosten und Schrauben dürften auch noch mit bei sein.
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