Squier SA-105CE SB

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Westerngitarre mit Tonabnehmer

  • Bauform: Dreadnought mit Cutaway
  • laminierte Fichtendecke
  • Boden und Zargen: laminiertes Nato
  • Hals: Nato
  • lackiertes Ahorngriffbrett
  • Mensur: 643 mm
  • Sattelbreite: 43 mm
  • 20 Bünde
  • Tonabnehmer: Fender FE-A2
  • lackierter Ahornsteg mit kompensierter Stegeinlage
  • DieCast Mechaniken
  • Farbe: Sunburst
Erhältlich seit September 2011
Artikelnummer 268344
Verkaufseinheit 1 Stück
Decke Fichte
Boden und Zargen Nato
Cutaway Ja
Griffbrett Ahorn
Sattelbreite in mm 43,00 mm
Bünde 20
Tonabnehmer Ja
Farbe Sunburst
Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein
139 €
159,99 €
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Dreadnought mit Cutaway und Preamp

Als Tochterfirma von Fender stellt Squier schon recht lange preisgünstige und dennoch hochwertige Instrumente her. Eines davon ist die Squier SA-105CE SB, die aus bewährten Hölzern hergestellt und mit einem Fender-Preamp ausgerüstet wurde. Diese zu einem kaum schlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis erhältliche Akustikgitarre in Dreadnought-Bauweise verfügt über einen Klang, der sich ideal für Liedbegleitung und Finger-Picking eignet. Darüber hinaus begünstigt ein weit ausgesägtes Cutaway die Bespielbarkeit der höchsten Lagen, während die soliden Die-Cast-Mechaniken an der Kopfplatte für eine saubere Stimmung sorgen.

Dreadnought-Bauweise für einen kräftigen Klang

Die Dreadnought-Bauform steht bei akustischen Gitarren für einen lauten und durchsetzungskräftigen Klang. Mit ihren laminierten Hölzern für den Korpus, der Fichtendecke sowie dem massiven Nato-Hals erzeugt auch die Squier SA-105CE SB genau diesen beliebten Sound. Sie überzeugt zudem dank ihres schlanken Halsprofils und der angenehm flachen Saitenlage auf dem Ahorngriffbrett mit einer guten Bespielbarkeit, die besonders Anfängern den Einstieg enorm erleichtern dürfte. Als Bonus wurde dem Instrument ein Tonabnehmersystem spendiert, mit dem man sich auch auf der Bühne oder im Proberaum Gehör verschaffen kann. Mit ihrer Klangregelung, dem Volume-Regler und ihrem eingebautem Stimmgerät wurde die Gitarre schon mal mit dem Wesentlichen ausgerüstet.

Erschwingliche Akustik für Einsteiger

Mit ihrem enorm günstigen Preis richtet sich die Squier SA-105CE SB natürlich primär an Einsteiger, die in aller Regel mit einem kleinen Budget auskommen müssen. Dafür gibt es eine Menge Dreadnought-Power und die Gewissheit, sich durch den integrierten Fender-Preamp auch bei Proben und bei Gigs stets durchzusetzen. Aber auch Fortgeschrittene, die auf der Suche nach einem günstigen Zweitinstrument sind, könnten in der SA-105CE eine ideale und zuverlässige Begleiterin für Proberaum und Bühne finden. Auch das Spielen von Sololinien stellt kein Problem dar, denn das weit ausgesägte Cutaway begünstigt ein Bespielen der höchsten Lagen auf dem Griffbrett aus lackiertem Ahorn.

Über Squier by Fender

Fender ist ohne Zweifel einer der legendärsten Hersteller von Gitarren und Verstärkern. Gegründet wurde die Firma 1946 durch Namensgeber Leo Fender († 1991), der der Musikerwelt mit seinen innovativen Ideen zu etlichen neue Impulsen verhalf. Seine Entwürfe Tele- und Stratocaster, Jazz- und Precision-Bass sind nicht nur Klassiker, sondern bis heute stilprägend unter Musikern verschiedener Genres. Squier als Firma gibt es übrigens schon seit dem 19. Jahrhundert; sie belieferte Fender von Anfang an mit Saiten, bevor sie 1965 von Fender aufgekauft wurde. Unter dem Namen Squier lässt Fender seit 1982 die ikonischen Gitarren- und Bassmodelle der Marke zu einsteigerfreundlichen Preisen produzieren.

Vielseitig einsetzbar - egal, an welchem Ort

Egal, ob nun beim Üben im stillen Kämmerlein, bei der Session auf der Wiese mit Freunden oder aber elektrisch verstärkt im Proberaum und auf der Bühne: Die Squier SA-105CE SB ist für alle diese Einsatzgebiete gerüstet und überzeugt mit ihrer angenehmen Bespielbarkeit. Der Korpus in Dreadnought-Form sorgt für eine hohe Lautstärke, während das Cutaway auch das Solieren in den oberen Lagen des Griffbretts ermöglicht. Abgerundet wird die Ausstattung mit dem Fender-Preamp, der sich dank des eingebauten Tuners neben der Verstärkung auch um die einfache Stimmbarkeit der Gitarre kümmert.

410 Kundenbewertungen

202 Rezensionen

M
Gute Schrammel-Gitarre für wenig Geld
Michael943 19.11.2012
Habe diese Gitarre nun einige Tage Probe spielen können, hier meine Eindrücke:

- Verarbeitung ist nicht gut, bei mir ist das Griffbrett total matt (verdreckt), ebenso sieht man einige wenige Schnitzer im Griffbrett, die offensichtlich beim Ausfräsen passiert sind. Lackfehler gibt es natürlich auch. Die Bundstäbchen sind eine Katastrophe, sehen aus als wären sie bereits 10 Jahre alt (zerkratzt, teils ist der Lack ab, teils schon oxidiert). Die Saiten sind ebenfalls leicht angerostet. Man merkt Teilen wie der Klinkenbüchse, den nicht sehr "smoothen" Tunern etc. einfach an, dass das ein billiges Produkt ist

- Eingestellt war sie von Haus aus ok, die Saiten liegen tief ohne zuviel zu Schnarren, einzig die hohe e-Saite ist am 12.ten Bund praktisch unspielbar

- Bespielbarkeit: Ich habe keine Probleme mit dem Lack auf der Rücksaite, Akkorde lassen sich leicht greifen und wechseln (aufgrund der harten Saiten ermüdet aber meine Hand recht schnell bei Barre-Akkorden, aber das liegt wahrscheinlich nur an mir). Beim Solieren muss mann recht fest und genau greifen sonst hört man Fretbuzz, aber das ist wohl bei jedem Spieler verschieden.
Gut klingende Slides sind zumindest bei den mitgelieferten Saiten ein Ding der Unmöglichkeit.

- Sound: Für eine Gitarre aus diesem Preissegment erstaunlich gut, kann aber logischerweiße mit (viel) teureren Gitarren nicht mithalten. Ich würde den Sound als "schön offen, mit einem Hang zur Höhenlastigkeit" beschreiben, durchaus definiert, aber wenig warm. Das liegt sicher am billigen Holz und den (werkmäßig mitgelieferten) Saiten [der Sound im Thomann-Video kommt dem Live-Sound übrigens erstaunlich nahe!]

- Pickup-System: Das war eine echte Überraschung! Schöner, klarer, definierter Sound, sogar mit 3 Band EQ integriert. Ich hatte eigentlich vor die Gitarre mit 2 Mikros aufzunehmen, aber das ist wirklich nicht notwendig, der Pickup liefert einen tollen Sound.
Das einzige was man hier bemängeln könnte ist der eingebaute Tuner, der nicht ganz genau arbeitet, aber das ist Kritik auf hohen Niveau. Dieses Fishman-System ist wirklich gut!

Fazit:
Die Verarbeitung ist mies, das Soundsystem top, man muss einfach wissen wofür man sie verwenden will: Will man (so wie ich) bestimmte Nummern mit einer Akustik-Background-Gitarre "veredeln", oder eine bessere Schrammel-Gitarre sein eigen nennen, spricht nichts gegen diese Fender Squier, zumal man für diesen Preis wirklich nichts besseres bekommt. Ist man aber viel live unterwegs oder soll die Akustikgitarre als Hauptinstrument dienen, würde ich dann doch zu einem teureren Produkt raten.

Man muss aber dennoch auf das Preis-Leistungsverhältniss hinweisen, denn zerkratzter Lack und schlechte Tuner hin oder her, dieses ist einfach top!

Ich habe aber abseits aller Mängel dennoch Spass mit der Gitarre (und auch die Geldbörse freut sich ;-), und werde auf jeden Fall jetzt einmal neue Saiten kaufen und bei der Gelegenheit das Griffbrett putzen ;-)

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Nachtrag:
Habe mir gerade neue Saiten raufgetan, !!! WAHNSINN !!! was für ein Unterschied!!!! Die lauten Höhen sind weg, die Gitarre klingt warm und rund, einfach großartig!
Wenn ihr dieser Gitarre und euren Ohren etwas gutes tun wollt kauft die Elixier Nanoweb (ich habe die 11-52er), Wahnsinn wieviel schöner der Sound wird!
Features
Sound
Verarbeitung
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A
Nie wieder 'ne Fender - Made in China!
Anonym 15.06.2016
Ich habe diese Gitarre vor knapp einem halben Jahr gekauft, gleich beim Auspacken fiel mir die Miserable Qualität des Lackes am Korpus und speziell auf der Decke auf, dort waren hässliche Lackfehler unter dem Klarlack zu sehen, weiterhin waren angeschlagene Stellen am Kopf zu sehen, aber OK dachte ich, für das Geld darf ich vieleicht nicht mehr erwarten. Also Gitarre gestimmt, dabei gleich die nächste Entäuschung, Stimmen war ein reines Glücksspiel, da die Saiten in dem billigen Plastiksattel verklemmten. Als die Gitarre dann endlich gestimmt war, war ich erstmal begeistert, denn sie ließ sich absolut super spielen, die Saitenlage war optimal, nicht zu flach und nicht zu hoch, auch Barré war kein Problem, schön leicht zu greifen und der Klang war schön voll, kräftiger Bass und brillianter klang der Diskantsaiten, aber irgendetwas war merkwürdig, es gab bei Standardstimmung einen merkwürdigen Resonanzeffekt beim Anschlagen der H und é Saite, der sich später als nervig störend herausstellte. Dieser merkwürdige Klang wurde vermutlich entweder durch die stümperhaft locker verlegten Kabel des Tonabnehmer Systems oder durch den nicht korrekt verleimten Steg(Bridge) erzeugt.
Positiv war, dass die Gitarre extrem Stimmstabil war, nachstimmen war nur sehr selten notwendig.

Nach ca zwei Monaten, die Gitarre wurde selten gespielt, sah man bereits auf dem billigen Griffbrett, dass sich die hauchdünne oberflächliche schwarze Beschichtung abgreift. Jetzt nach sechs Monaten war die Gitarre plötzlich nicht mehr Stimmstabil, erst war tägliches und dann Stündliches nachstimmen nötig, Ursache hierfür war, die Bridge löste sich von der Decke.
Jetzt habe ich absolut die Nase voll, ich habe schon mehre ganz brauchbare Gitarren in der Preisklasse zwischen ein und zweihundert Euro gesehen, jedoch noch nie so etwas!
Nie wieder 'ne Fender - Made in China!
Features
Sound
Verarbeitung
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M
Preis Leistung passt!
Mike2000 04.08.2018
Ja, die Verarbeitung und die Qualität des Lackes auf dem Griffbrett könnten besser sein.

Aber Leutz, dass Instrument kostet mal gerade 100 EURO!
Ich habe diese Gitarre seit April 2013, die klingt immer noch 1A Kristallklar, einfach brillant!
Alleine der Sound den sie liefert ist locker das Dreifache wert.

Die würde ich immer wieder kaufen, ein Kauf den ich nie bereut habe, auch wenn die sich schwarze Farbe vom Griffbrett abnutzt, mal eben mit dem Edding drüber und gut für Monate. :-)

Kaufempfehlung: ja klar, keine Frage, es sei den man will zusätzlich zum tollen Sound eine makellose Optik haben, dann gibt man eben vierstellig aus!

Beste Grüße
Mike

22.02.2021 - Nachtrag:
Die Gitarre wird bei mir jetzt acht Jahre alt und klingt immer noch hervorragend!
Wie schon festgestellt, ist auf dem Griffbrett wenig von der schwarzen Einfärbung übrig.
Sie klingt gut, ist stimmstabil, war echt günstig und ich würde sie wieder kaufen.
Auch nach all den Jahren, klare Kaufempfehlung!

Beste Grüße
Mike
Features
Sound
Verarbeitung
2
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A
Einschätzung eines Beginners
Anonym 10.02.2016
Vorab: Als blutiger Anfänger möchte ich mich nicht zum Klang äußern. Ich habe in meinem Leben erst zwei akustische Gitarren länger als fünf Minuten in der Hand gehalten und sehe mich dahingehend (noch) nicht als qualifiziert an.

Die Verarbeitung:
Wie schon vorab beim lesen der anderen Bewertungen klar war: Hier wird es kein High-End-Produkt geben. Aber bei 109¤ - vor allem für eine Western - ist da wirklich mehr zu erwarten? Und die Makel sind eher optischer Natur, bei mir:
- der Punkt im 9. Bund ist unsauber eingesetzt, oder, der Optik entsprechend, eingepresst
- am Kopf sind zwei Ecken sichtbar angeeckt, sieht aus als wären die Hälse alle in Reih und Glied auf eben jener Seite gelagert worden
- Eine Mechanik hat auf einer Seite fast völlig den Lack verloren.

Aber: Das alles sind Details, die zB meiner Freundin erst aufgefallen waren, als ich sie darauf hingewiesen habe!

Was mir aufgefallen ist, was ich aber nicht weiß ob es immer so ist: Die Saitenlage musste nachgebessert werden. 5-6 mm Abstand im Bereich des 12. Bundes schienen mir dann doch etwas viel.

Features:
Ich fand die Idee eines integrierten Stimmgeräts ziemlich cool, nutze aber dennoch mein normales weiterhin, da mir die Bandbreite des "grünen Bereiches" doch ein wenig zu breit gefächert ist. Sicherlich sehr gut für ein schnelles (um)stimmen. Zur Qualität der Tonwiedergabe über den Ausgang möchte ich - eingangs erwähnte fehlende Erfahrung - lieber nichts sagen.

Fazit:
Ich habe genau bekommen, was ich gesucht habe: Eine günstige, großteils vorzeigbare Anfängergitarre!
Features
Sound
Verarbeitung
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