Fender Squier Bullet Strat HT IL AW

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E-Gitarre

  • Korpus: Linde
  • Hals: Ahorn
  • Griffbrett: Indian Laurel
  • Halsprofil: "C"
  • Griffbrettradius: 241 mm (9,5")
  • Mensur: 648 mm
  • Sattelbreite: 42 mm
  • 21 Medium Bünde
  • Tonabnehmer: 3 Single Coils
  • Hard Tail Steg
  • Werksbesaitung: Fender 250L .009 - .042
  • Farbe: Arctic White
Farbe Weiß
Korpus Linde
Decke Keine
Hals Ahorn
Griffbrett Indian Laurel
Bünde 21
Mensur 648 mm
Tonabnehmerbestückung SSS
Tremolo Nein
Inkl. Gigbag Nein
Inkl. Koffer Nein
Erhältlich seit April 2018
Artikelnummer 436633
Verkaufseinheit 1 Stück
139 €
179,99 €
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Günstig und gut

Die Fender Squier Bullet Strat HT IL AW ist eine günstige Stratocaster-E-Gitarre, die mit ihrem außergewöhnlichen Preis-Leistungs-Verhältnis punktet. Diese Strat hat die klassische Tonabnehmerbestückung mit drei Single-Coils. Der Zusatz "AW" gibt die Farbe der Lackierung an – in diesem Fall ein elegantes "Arctic White". Mit hellem Ahorn-Hals, Lorbeer-Griffbrett, hellem Schlagbrett und Chrom-Mechaniken sieht diese Gitarre trotz ihres Preises regelrecht edel aus und ihr Massivholzkorpus aus Linde sorgt für ordentliches Sustain, das durch den Hardtail-Steg ohne Tremolo noch verlängert wird. Damit handelt es sich um ein überzeugendes Einsteigermodell, das ohne jeden Schnickschnack auskommt.

Fette Riffs in vielen Stilen

In der Fender Squier Bullet Strat HT IL AW sind drei Single-Coils verbaut, die den typischen Strat-Sound liefern. Per 5-Wege-Schalter lässt sich der mittlere Pickup auch mit den anderen beiden kombinieren. Der Gitarrenhals bietet mit einem C-Profil eine wirklich handfeste Bespielbarkeit, liegt gut in der Hand und eignet sich für viele verschiedene Spielstile und -techniken. Die lange Mensur von 648 mm führt nicht nur zu einem knackig-drahtigen Gitarrensound, sondern zugleich zu Bundabständen, die sich auch mit längeren Fingern noch gut bespielen lassen.

Perfekt für Einsteiger

Einsteiger finden in der Fender Squier Bullet Strat HT IL AW eine E-Gitarre im klassischen Strat-Design, die mit ihrem geringen Kaufpreis keine allzu große Kerbe ins Budget schlägt. Wer also einfach mal ausprobieren möchte, ob er Spaß am Gitarrespielen haben könnte, kann mit dieser Gitarre für wenig Geld auf gutem Niveau loslegen. Aber auch Gitarristen, die erste Spielerfahrung mit einem Low-Budget-Instrument gesammelt haben, können sich mit ihr ohne hohe Investitionen ein Upgrade zulegen. Durch ihre lange Mensur eignet sich diese Gitarre für Kinder ab 10 Jahren. In jedem Fall lässt sich mit diesem Instrument die Welt der klassischen Stratocaster kennenlernen.

Über Squier by Fender

Fender ist ohne Zweifel einer der legendärsten Hersteller von Gitarren und Verstärkern. Gegründet wurde die Firma 1946 durch Namensgeber Leo Fender († 1991), der der Musikerwelt mit seinen innovativen Ideen zu etlichen neue Impulsen verhalf. Seine Entwürfe Tele- und Stratocaster, Jazz- und Precision-Bass sind nicht nur Klassiker, sondern bis heute stilprägend unter Musikern verschiedener Genres. Squier als Firma gibt es übrigens schon seit dem 19. Jahrhundert; sie belieferte Fender von Anfang an mit Saiten, bevor sie 1965 von Fender aufgekauft wurde. Unter dem Namen Squier lässt Fender seit 1982 die ikonischen Gitarren- und Bassmodelle der Marke zu einsteigerfreundlichen Preisen produzieren.

Optimale Backup-Gitarre

Mit der Fender Squier Bullet Strat HT IL AW haben Einsteiger ab 10 Jahren eine gut bespielbare und solide gefertigte E-Gitarre am Start, die mit ihren Pickups verschiedene Sound-Möglichkeiten bietet. Wer eine Zweitgitarre sucht, macht mit dieser Strat ebenfalls nichts falsch. Ist auf dem geliebten US-Modell oder der ans Herz gewachsenen Mexiko-Strat auf der Bühne eine Saite gerissen, lässt sich mit dieser E-Gitarre der eine oder andere Song mit Klasse überbrücken. Und wer im Urlaub nicht auf eine Strat verzichten möchte, aber seine teure Erste-Wahl-Strat nicht den Strapazen einer Reise aussetzen will, findet in dieser Strat einen praktischen Ersatz. Aber auch all diejenigen, die mit dem Gedanken spielen, sich per Modding eine individuelle Strat zu gestalten (oder beispielsweise die legendäre Frankenstrat von Eddie van Halen im DIY-Verfahren nachbauen möchten), bekommen mit dieser Gitarre eine waschechte Stratocaster, an der sich ohne schlechtes Gewissen lackieren und herumfräsen lässt.

27 Kundenbewertungen

O
Ein Entlein
Oliver674 23.04.2021
Irgendwie musste ich an die Mär vom hässlichen Entlein denken, der Vergleich hinkt aber. Ich habe in all den Jahren immer wieder mal Strats gespielt, günstige und originale amerikanische, bin aber nie wirklich warm geworden mit den Gitarren und dachte schon, dass es einfach nicht mein Gitarren-Typ ist.
Letztes Jahr habe ich auf Youtube das Video gesehen, in dem Dave Simpson eine rote Bullet Strat auspackt, den Staub runterpustet, die Gitarre an einen Katana klemmt und sofort ins Spiel versinkt. Nach einigen Minuten kurz pausiert, sprachlos, Kiefer unten vor Ungläubigkeit, wie eine sooo günstige Gitarre bitte so gut sein kann. Hmm, gut, Glück gehabt, dachte ich mir. Ein Feiertagsmodell vielleicht? Bei dem Preis dachte ich mir, ich könnte ich es ja nochmal versuchen mit einer Stratocaster.
Beim Auspacken aber eher Ernüchterung: Die Gute musste man erst mal säubern. Und die Verarbeitung zeigte ein paar Makel: Der Sattel war auf der Seite der tiefen E-Saite recht hoch und dafür sehr tief eingekerbt. Auf der hohen e-Saite dann recht niedrig. Am Hals gab es zwei, drei leichte Macken sowie Farbunterschiede/Flecken an der Kopfplatte. Dafür fühlt sich der Hals aber sehr gut an und liegt prima in der Hand. Auch die Bünde waren alle ordentlich eingesetzt und hatten keine scharfen Kanten. Allerdings waren sie nicht poliert und kratzten deutlich. Das Griffbrett ist schön, war aber trocken. Am unteren Horn des Bodies gibt es eine kleine Delle, die man durch den Lack sieht und fühlt.
Ich musste also Arbeit reinstecken und habe den Sattel gegen einen TUSQ-Sattel getauscht, die Bünde poliert und das Griffbrett ordentlich geölt. Den Saitenniederhalter für die mittleren Saiten habe ich entfernt. Dann, ganz normal, die Gitarre eingestellt: Saitenlage und Intonation. Alles prima. Selbst die Mechaniken tun ihren Dienst klaglos.
Und dann passierte es: Die Verbindung war da. Die Gitarre fühlt sich vertraut an! Bei den zuvor genannten Strats habe ich immer etwas gegen die Gitarren "gekämpft". Hier ganz im Gegenteil! Diese Strat ist mein bester Kumpel. Das musste ich zugegebener Maßen erst mal verdauen. Ich spiele sie seit einem halben Jahr nahezu ausschließlich, weil sie sich einfach sooo gut spielt und anfühlt. Die Gitarre resoniert deutlich, Akkorde spürt man im Bauch. Und verstärkt klingt sie in meinen Ohren so, wie eine Strat klingen sollte. Ich hatte noch nicht das Verlangen die PUs zu tauschen.

FAZIT:

+++ das "Feeling"
++ Gewicht
++ Klang

Die dunkle Seite:
Im Auslieferungszustand eigentlich eine Zumutung. Speziell für die vermeintliche Zielgruppe "Anfänger/Einsteiger" wäre die Gitarre kaum mit Freude nutzbar gewesen. Ohne handwerkliche Erfahrung im Umgang mit Gitarren hätte ich sie wohl zurück geschickt.

ABER:
Preis-Leistungs-Verhältnis: Überragend. Punkt.
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a
Mehr als ich erwartet habe
absoluter_gitarrenneuling 31.03.2021
Zum Background: Null Erfahrung mit Gitarren im Allgemeinen. Lerne es derzeit mit Onlinekurs und meine Frau steht unterstützend bereit.
Angeschlossen an einen günstigen Transistor bzw. per Audio-Interface am iPAD um auch mal einen Einblick in verschiedene Verstärker und Pedal Simulationen zu erhalten findet sie daher in den eigenen vier Wänden ihren Einsatz.

Mir war nur wichtig, dass kein Tremolo mit dran hängt, da ich diesen in absehbarer Zeit sowieso nicht einsetzen kann als Neuling.
Und die Farbe war wichtig, damit sie im Wohnzimmer verweilen darf.
Beide Anforderungen erfüllt sie.

Zuvor hatte ich auch eine sehr günstige E-Ukulele bestellt, deren Tonabnehmer aber nicht das Wahre gewesen ist. Da diese Gitarre im gleichen Preissegment angesiedelt ist hatte ich keine allzu hohen Erwartungen.
Ich wurde positiv überrascht. Die Verarbeitung ist sehr gut. Die Potis machen haptisch ebenfalls einen guten Eindruck. Bin da von Midi-Keyboards und Synthesizern teilweise ganz anderes gewöhnt.
Vor allem die Lackierung ist meiner Meinung nach absolut perfekt und auch der Hals macht was her durch den dunklen Akzentstreifen auf der Rückseite.

Das Stimmen der Gitarre gelingt auch mir als Anfänger leicht und ich bin erstaunt wie wenig sie sich verstimmt im Vergleich zu den Nylon Saiten einer akustischen Gitarre.
Aber wie gesagt ich bin Neuling im Bereich der Gitarren und wer mehr Erfahrungen in diesem Bereich besitzt dem würde bestimmt das eine oder andere negative auffallen.
Daher kann ich auch keine Aussage dazu treffen, die qualifiziert genug wäre, ob die Höhe der Saiten passt oder an dieser Stelle etwas zu verbessern wäre. Was ich sagen kann, dass man auf ihr spielen kann als Anfänger.

Fazit: Wüsste nicht was es für diesen Preis zu verbessern gibt.
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F
Für den Preis? Klaro! :)
Fabian79 03.09.2020
Ich wollte schon lange mal eine richtige Strat haben, aber eher aus GAS und für gelegentliche Funky chords. Also im untersten Preissegment gesucht und hier einfach mal abgedrückt. Auch, weil ich kein Tremolo Nutzer bin und die feste Brücke einfach praktisch und sexy finde.

Das Äußere:
Natürlich sieht man sofort, dass es sich hier um kein teures Edelinstrument handelt, aber das Weiß in Weiß mit dem dunklen Griffbrett macht optisch schon was her, und das original Fender body shaping ist mMn unübertroffen, wenn es um klassisches Strat Design geht. Kurz: Die Gitarre sieht geil aus und definitiv teurer, als sie ist.

Verarbeitung und Bespielbarkeit:
Um ehrlich zu sein, da dies hier nicht mein Hauptinstrument sein soll und ich 119 EUR bezahlt habe setze ich mich jetzt nicht hin mit Lupe und Maßband und Schiebeleere und überprüfe akribisch jedes noch so kleine Detail. No. In die Hand genommen, angespielt, okay. Sitzt, passt, hat Luft. Bünde könnten glatter poliert sein..jut, mach ich dann mal an nem verregneten Nachmittag. Brücke ist etwas schief eingebaut...uncool, gibt einen Stern Abzug, aber okay. Wir reden immer noch von 119 EUR. Der Hals ist gut geformt, anständig verarbeitet, fretjob insgesamt absolut angemessen. Btw: es handelt sich hier anscheinend um "narrow tall" Bünde oder etwas in der Art. Sicherlich nicht jedermanns Sache, und sicher nicht erste Wahl für Soloexzesse...genausowenig wie der 9,5" Griffbrettradius. Diesbezüglich eher was fürs Akkordspiel, ergo genau was ich wollte. Like.

Sound:
Was soll ich sagen, die Gitarre klingt, wie ich mir eine Strat vorstelle. Positionen 1,3 und 5 mit prägnantem Single Coil "pinch" (+ dazugehöriger Portion Nebengeräusche). Positionen 2 und 4 schön hohl und perlig und entsprechend nebengeräuschfrei. Die Harley Benton ST-57DG Black Tribute, die zum Vergleich noch am Start war, klingt in jeder Position schärfer und plärriger, nicht wirklich schön. Hier jedoch, trotz aller Single Coil Aggressivität, wird es nie zu schneidend, immer behält der Sound eine gewisse Kultiviertheit. Der Grundsound der Holzkonstruktion ist absolut passend, schön perkussiv mit guter Ansprache und gut durch die Finger fühlbar.

Fazit:
So, wie sie ist, ist diese Bullet Strat ist ein gutes, alltagstaugliches Instrument. Mechaniken sind überraschend gut und machen einen feinen Job, ebenso die Pickups, die nicht nur "brauchbar" klingen, sonder GUT klingen. Man muss hier nichts upgraden, um ein spielbares Instrument zu bekommen. 119 EUR investieren, loslegen. Preiswert im wortwörtlichen Sinne, definitv eine Empfehlung sowohl als Einstiegsinstrument als auch für den Liebhaber oder Gelegenheits-Strat-Spieler.
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R
Unschlagbar und nicht nur für Beginner.
RolfGuitar 01.12.2021
In 40 Jahren mit der Gitarre habe ich schon so ziemlich alles unter den Fingern gehabt. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, die günstigte Squier-Strat überhaupt auch nur in Erwägung zu ziehen. Nachdem ich mit Erstaunen erfahren habe, dass Jack Pearson, meiner Meinung nach einer der besten und vielseitigsten Gitarristen überhaupt, eines Tages über eine solche Billig-Strat "gestolpert" ist und diese seither (natürlich neben anderen Gitarren) oft bei seien Auftritten spielt, bin ich neugierig geworden.
Wahrscheinlich hat Jack Pearson ein besonders gelungenes Exemplar erwischt. Dennoch muss ich sagen, dass die Gitarre, die ich erhalten habe, recht brauchbar ist. Der Sound ist sehr schön crispy, typisch Strat. Der Body ist ein Hardtail, was Tuning und Tremolo-Problemen schon mal entgegen wirkt. Im Vergleich zu meiner langjährigen Fender-Strat ist der Ton natürlich etwas dünner, auch weniger Sustain, dennoch sehr lebendig und bluesy. Die Verarbeitung hatte ich mir schlimmer vorgestellt. Bis auf etwas kratzige Bundkanten gibt es nichts zu beanstanden. Die 9-er Saiten habe ich gegen 10-er getauscht, was den zuvor etwas höhenlastigen Sound deutlich entschärft hat und der Gitarre mehr Volumen gibt.
Da das Instrument als Beginner-Gitarre angeboten wird, muss ich sagen, so etwas hätte ich mir in meiner Anfangszeit auch gewünscht.
Volle Punktzahl - absolut empfehlenswert für Schüler und als auch tolles Zweitinstrument für Lehrer.
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