Fender Squier Bullet Mustang HH BLKIL

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E-Gitarre

  • Korpus: Linde
  • einteiliger Hals: Ahorn
  • Griffbrett: Indian Laurel
  • 22 Medium Jumbo Bünde
  • Sattelbreite: 42 mm
  • Mensur: 610 mm
  • Tonabnehmer: 2 Standard Humbucker
  • 1 Volume- und 1 Tonregler
  • 3-Wege-Schalter
  • Chrom Hardware
  • Hardtail Steg
  • Standardbesaitung: Fender 250L .009 - .042 (Art. 133191)
  • Farbe: Schwarz
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Soundbeispiele

 
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  • Blues
  • Funk
  • Fuzzline
  • Hazey
  • Rock

Weitere Infos

Farbe Schwarz
Korpus Linde
Hals Ahorn
Griffbrett Indian Laurel
Bünde 22
Mensur 610 mm
Tonabnehmerbestückung HH
Tremolo Nein
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein

Bekannt und doch fremd

Die Fender Squier Bullet Mustang ist eine Neuauflage eines fast vergessenen Fender-Klassikers aus den 60er Jahren. Die Ur-Mustang kam 1964 auf den Markt und war die letzte Gitarre, die der Gründer Leo Fender noch selbst mitentwickelte. Die Squier Version der Mustang ist als E-Gitarre für Einsteiger ausgelegt und entsprechend kostengünstig. Optisch macht die Squier Bullet Mustang allerdings alles andere als einen Low-Budget-Eindruck: Das exotische Fender-Modell sorgt mit seiner Mischung aus bekannten Formen und Seltenheit schnell für Interesse. Der Hardtail-Steg macht die Bullet Mustang äußerst stimmstabil.

Doppelte Spulen

Während der Korpus der Original Mustang aus Pappel gefertigt war, greift man bei der Squier Bullet Mustang auf Lindenholz zurück. Dadurch kann der Preis der Gitarre niedrig ausfallen und man bekommt ein angenehm leichtes Instrument. Ungewöhnlich für Fender und Squier ist die Tatsache, dass die Bullet Mustang ab Werk mit zwei Humbuckern ausgestattet ist. Diese Tonabnehmer liefern mehr Output als die Single-Coils, für die Fender bekannt ist und neigen deutlich weniger zu Rauschen und anderen Störgeräuschen. Wer allerdings klassischen Fender-Sound sucht, ist wahrscheinlich mit den Single-Coils besser bedient. Die Tonabnehmer durchlaufen einen 3-Wege-Schalter, der den Hals-, den Steg- oder beide Pickups auswählt.

Ein Mustang für den Anfang

Die Fender Squier Bullet Mustang ist eine sehr gute GItarre für die ersten Gehversuche an der elektrischen Saite. Hier erhält man ein Instrument mit Fender-Feeling und aufregender Optik für knapp über 100€. Ebenso ist die Bullet Mustang keine Gitarre, die nach ein paar Jahren ihren Zenit überschritten hat. Durch ihre Humbucker-Pickup Bestückung ist die Mustang auch etwas für die härteren Genres. Wer also seine Fühler auch in Richtung Hard-Rock und Metal ausstrecken möchte, findet in der Bullet Mustang eine Gitarre, die wenig rauscht, weniger zum Feedback neigt als Single-Coil Gitarren und einen hohen Output hat.

Über Squier

Fender ist ohne Zweifel einer der legendärsten Hersteller von Gitarren und Verstärkern. Gegründet wurde die Firma 1946 durch Namensgeber Leo Fender († 1991), der der Musikerwelt mit seinen innovativen Ideen zu etlichen neue Impulsen verhalf. Seine Entwürfe Tele- und Stratocaster, Jazz- und Precision-Bass sind nicht nur Klassiker, sondern bis heute stilprägend unter Musikern verschiedener Genres. Squier als Firma gibt es übrigens schon seit dem 19. Jahrhundert; sie belieferte Fender von Anfang an mit Saiten, bevor sie 1965 von Fender aufgekauft wurde. Unter dem Namen Squier lässt Fender seit 1982 die ikonischen Gitarren- und Bassmodelle der Marke zu einsteigerfreundlichen Preisen produzieren.

Auf vielen Hochzeiten

Wer gerade anfängt, E-Gitarre zu spielen, weiß oft noch nicht genau, in welchem Genre er mal unterwegs sein wird. Da ist es gut, gerade für den Anfang eine Gitarre zu haben, die in vielen Richtungen eine gute Figur macht, sowohl optisch als auch klanglich. Die Squier Bullet Mustang punktet mit ihrem zeitlosen Äußeren und ihrer modernen Humbucker-Bestückung. Wer diese Gitarre als erstes Instrument hat, muss sie so schnell nicht austauschen. Und wenn man dann doch den Schritt zu einer Premium-Gitarre macht, ist die Bullet Mustang ein mehr als würdiges Backup-Instrument, egal welches Genre es mal werden soll.

36 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.3 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Achtung: Spaßgefahr !!! Aber wo Licht ist, ist auch Schatten...
Be-Prepared, 13.05.2019
Sorry, wenns mal wieder etwas länger dauert...

Eine wunderbare Gitarre. Das muss man vorweg sagen.
Die macht so viel Laune, dass ich sie am liebsten in meiner Stammkneipe als meine neue, beste Freundin vorstellen würde.

Sie ist sehr gut zu spielen (610er Mensur), klingt in der Preisklasse absolut gut.
Sie sieht super aus und ist angenehm leicht.
Auch zu empfehlen für Jugendliche, und Leute mit kleineren Händen.
Die Bünde sind bis zum 22ten sehr gut erreichbar.

Die Verarbeitung:
Äusserlich ein absoluter Hingucker.
Sehr sauber lackiert, schön aufpoliert, Alles da, wo es hingehört.
Schrauben gerade, Brücke korrekt montiert.
Schlagbrett und Potiabdeckung sehr sauber angepasst.

Der Neck:
Der Neck absolute Klasse. Topp.
Aus einem Stück. Nichts an dem großen Headstock angefügt.
Sehr gerade. Nicht verdreht, sehr angenehm in der Hand.
Ein Hingucker schlechthin mit dem "Skunk-Streifen".
Plastik-Sattel sauber gekerbt, 9er Saiten montiert.
Mechaniken gibt es bessere, aber absolut OK.

Einzig das chice "Mustang-Logo" vermisse ich bei meinem Modell !!!
ES IST DEFINITIV NICHT AUF DEM HEADSTOCK !!!
Laut Seriennummer 2018 hergestellt.

Der Klang:
Überraschend gute Humbucker.
Im Cleanbereich sehr differenziert zwischen Neck- und Bridgehumbucker. Klasse.
Volumepoti halb aufgedreht, clean sehr gut.
Aufgerissen frech, rotzig... Sehr gut.

Features...
Welche Features?
Bei meiner Gitarre waren nicht einmal die bekannten Inbus-Schlüssel für Neck und Brücke im Karton.

Jetzt kommt allerdings das, was die meisten nicht lesen wollen:
Wo Licht ist, ist auch Schatten...

OUT OF THE BOX ist die nicht spielbar!
Absolut untauglich für Leute mit zwei linken Händen.
Wer an dem Instument nicht "arbeiten" kann, hat verloren.
Die Verarbeitung unter dem Schlagbrett ist unter aller Kanone.
Die Elektronik funktionierte bei meinem Modell mangelhaft.

Aber fangen wir vorne an:

Der Neck...
Teilweise Bünde abrichten und vor allem polieren ist ein MUSS.
Und ohne das Griffbrett vernünftig zu behandeln (Lemon-Oil/Viol) macht es keinen Sinn.
Das ist nämlich furztrocken. Aber wirklich furztrocken.
Die Bünde sind rauh, wie Schleifpapier.
Ist das alles erledigt, hat man hier aber einen absolut sauberen, einen Klasse-Neck.

Saitenlage...
Geht garnicht.
So hoch, dass man bereits im dritten Bund mit mehr Kraft drücken muss.
Solieren ab dem 12ten Bund ist eine Katastrophe.
Die Madenschrauben der Böckchen (Brücke) fast komplett reingedreht.
Da kann man nicht von Endkontrolle reden. Never...

Elektronik...
Bei meinem Modell hat der Tonpoti nur reagiert, wenn das Lautstärkepoti komplett aufgedreht war. In allen anderen Stellungen war kein abregeln des Tones möglich.
Das wäre ein Kriterium, die Gitarre zu tauschen.
Dann kann man aber Pech haben, und bekommt eine mit dem gleichen Problem.
Der Grund liegt einfach darin, dass die Gitarre vom Werk her nicht korrekt verkabelt war (darauf einzugehen, macht jetzt wenig Sinn).
Die ist original im Werk verpackt zuhause angekommen.
Wie erwähnt mit 2018er Seriennummer.
Fehlendes Mustang-Logo, und OHNE Features.

Verarbeitung...
Aussen Hui, innen Pfui.
Sie sieht sehr gut aus.
Hinterlässt definitiv einen bleibenden Eindruck.
Sehr sauber lackiert, sehr harmonisch, das ganze.

Wenn man aber an die Elektronik muss, wie in meinem Falle:
Zum umlöten der Elektronik muss man die Gitarre natürlich öffnen.
Und was ich da sah, lies mich jede Achtung vor dem Squier-Werk in Indonesien vergessen. Die ist so dermaßen lieblos und grottenschlecht ausgehölt, dass man sich wirklich frägt, was die da mittlerweile zusammenschustern.
Nach Art einer Hertiecaster... Nur schlimmer.
Holzspäne, Poliermasse, schlecht gefräst.
Lieblos und nicht deckend mit Abschirmlack überpinselt.
Die Kabel weder sauber verlegt, noch ordentlich angepasst.
Lötpunkte verhunzt.
Brückenerdung nicht verlötet.

Ok... Sehr ärgerlich.
Das alles sieht man erstmal nicht.
Aber man bekommt es von Squier verkauft.

In meinem Falle habe ich:
a) Den Neck hergerichtet.
b) Die Elektronik neu verlötet.
c) Die Gitarre neu eingestellt.
Ein Wochenende Arbeit...
Danach klingt die nicht nur absolut klasse, die ist auch insgesamt absolut klasse.
In jeder Stellung der Lautstärke ist nun ein deutliches abregeln des Tones möglich.
Der Neck "läuft" tadellos, man hat ein irres Spielgefühl.
So muss das auch sein. Da geht mit der Bullet Mustang die Sonne auf.

Fazit:
Wer nicht zum Gitarrenbauer für teures Geld rennen muss, also das NOW-HOW hat, und sich ein wenig die Zeit nimmt, hat für 125,- Euro eine wahnsinnig gute Gitarre, die definitiv für den Preis mehr als sehr zu empfehlen ist.
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Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Ordentlich mit guter Preis-Leistung
dokape, 17.05.2018
Donnerstag bestellen, Samstag spielen. Danke Thomann. Super Sache.

Die Squier Bullet Mustang HH sollte meine Zweitgitarre neben meiner alten 89er Fender Strat werden, insbesondere, weil diese demnächst überholt werden soll.
Klar war der Preis eine Entscheidungskriterium, die weiteren guten Bewertungen haben ihr übriges getan.
Weiterhin hat mich der doppelte Humbucker, das fehlenden Tremolo als Verstimmungsquelle sowie die etwas kürzere Mensur als Kriterium zum Kauf bewogen.

Ich wurde nicht enttäuscht.
Klanglich ordentlich. Spielen ist gut, ich fühle mich direkt wohl auf dem Griffbrett. Die etwas kürzere Mensur kommt meiner Hand entgegen, ich tue mir nicht so schwer wie auf der Strat.
Die Humbucker sind laut, deutlich lauter als die Single Coils der Strat.
Die Humbucker lösen jedoch nicht so sauber auf die die Single Coils, insbesondere in den tiefen. Es ist nicht schlecht, aber auch nicht gut. Das Sustain ist gut, die Strat ist besser.
Dem Preis jedoch vollkommen entsprechend. Man kann damit auch ordentlich üben.

Die Verarbeitung ist dem Preisniveau ebenbürdig. Das Schlagbrett, bzw. Pickup-Halter hat noch deutliche Frässpuren am Rand, das Entgraten war eher oberflächlich. Der Hals ist quasi nur oberflächlich anlackiert, wirkt deutlich rauh. Man hat jedoch einen guten Halt. Nicht unangenehm. Das Finish vom Korpus ist einwandfrei.
Die Stege sind glatt, aber nicht wirklich poliert. Beim Bending ist eine deutliche Rauhheit zu spüren, die jedoch vergeht, wenn man mehr spielt.
Die Wirbel sind leichtgängig, Stimmung ist gut einstellbar, die Stimmung hält super.
Der Hals ist jedoch etwas weich. Bereits leichter Druck, z.b. beim Vibrato mit dem Finger, läuft die Stimmung leicht weg.
Nichts weltbewegendes, angesichts des Preises passt alles.

Eine TOP Low-Budget Empfehlung.
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Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
SmokeyJoe, 11.11.2020
Die Squier Bullet Mustang ist genau das, wofür ich sie hielt; eine billige, größtenteils gut verarbeitete, leichte Gitarre mit fettem Sound.

Straight out of the box viel mir direkt auf wie leicht sie ist, was in meinen Augen für extremen Komfort beim spielen sorgt. Dies wird auch auf der Bühne und beim Transport des Instruments sicherlich nicht schlecht sein.

Was mir auffiel, ist, dass der Hals etwas trocken ist, vermutlich aufgrund des fehlenden finish(?) Dies ließ sich allerdings leicht & einfach lösen indem ich etwas Finish Pflegeöl aufgetragen habe, nun flutscht das ganze so wie's soll. Auch fiel mir eine minimale kleine Erhebung am Hals etwa beim 3. Bund auf, das stört aber nicht weiter, da es echt winzig ist. Zusätzlich war einer der Gurtträger etwas locker, ließ sich aber auch sehr einfach lösen, eine Umdrehung mit dem Schraubenzieher und zack, alles wieder gut.

Zur Hardware kann ich bis jetzt auch nur positives sagen, es scheppert nichts, die Tuner sind stabil und halten alles gut in Stimmung.

Wenn ich eines an der Mustang wirklich gut finde, dann sind es die zwei Humbucker; der Sound ist fett und schön, genau so wie erwartet.

Wer für wenig Geld eine Mustang haben will der sollte in meinen Augen hier zuschlagen. Perfekt für Punk, Grunge oder auch Metal
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Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
fuer Beginner wird eine beste Wahl sein!
No Pattern, 19.08.2020
wie Fender s Gefuhl, billig aber auch toll
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